Podcast TrendAKADEMIE – Episode 166: Warum das Storebook zu einem der begehrtesten, internationalen Architekturbüchern g

Shownotes

Das Store Book 2026 und das kommende Storebook 2027 sind bereits die 13. & 14. Auflage dieses Erfolgmodells und zeigt, wie Retail weltweit neu gedacht wird. Erwähnenswert ist dabei, dass der Verband das Buch seit 2021 im Eigenverlag veröffentlicht, und damit inhaltlich und layouttechnisch selbst verantwortlich ist. Angela Krause dazu: „Wir machen faktisch ein ideelles Buch“

Es versammelt internationale Best Cases, die beweisen, dass Ladenbau heute Markenführung, Erlebnisarchitektur und Zukunftssicherung zugleich ist. Von High‑Impact‑Flagships bis zu modularen Mikroformaten: „Alles außergewöhnlich“

Im Podcast mit Angela Krause und Carsten Schemberg sprechen wir über die kuratorische Logik hinter dem Store Book und über Projekte, die neue Standards setzen – darunter zu meiner Freude natürlich Breuninger, den Hanauer Stadthof oder REWE Überseequartier in Hamburg – kennt der eine oder andere aus meinen Trendtouren. Mit Eppli Stuttgart und Reuffel Koblenz haben es zwei Beispiele auch zum Award Store oft he Year des HDE geschafft. Cases, die beim diejährigen Trendforum Retail für Furore gesorgt haben: mutige Sortimentskuration und Retail als kultureller Treffpunkt.

Ein globaler Blick darauf, wie Räume Relevanz schaffen – und warum Ladenbau 2026 die strategische Sprache des Handels ist.

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00:00:04: Wir können ja auch Beispielen nehmen, die es nicht mehr gibt.

00:00:07: zur WSG.

00:00:08: Weil wir haben ja original das gemacht was du gerade als Negativbeispiel in der Primaß.

00:00:13: Also wenn die Ware nicht mehr passt dann kannst du im Design noch zu viel reinstecken.

00:00:19: Das bringen den Laden auch nicht weiter.

00:00:20: aber du kannst mit Design und mit Optik kannst du aus der Sicht des Betrachters also des Konsumenten tatsächlich die Qualitäten also die Leistungen Sowohl die Beratungsleistung als auch die Barin-Leistungen nach oben heben.

00:00:39: Nein, das kannst du nicht!

00:00:42: Das ist gewiesen!

00:00:44: Du kannst die Qualität nur in Szene setzen und auf in dem Sinne richtig ins Licht stellen.

00:00:52: Aber wenn die Qualität nicht gut ist dann kannst du sie nicht durch ein Laden der toll ist erhöhen weil der Kunde wird das kaufen.

00:01:02: Ja, die Nähte gehen auf.

00:01:04: Ich wasche es einmal und das Ding sieht überhaupt nicht aus!

00:01:07: Und dann wird das noch schlimmer werden?

00:01:10: Ah, jetzt beginnt's.

00:01:13: Das erste Wort sage ich mal lieber Katzen.

00:01:16: Das hat sie somit erledigt.

00:01:17: Ich schneide das auch nicht raus.

00:01:18: Herzlich willkommen zu unserem heutigen Podcast der Trend Academy Retail, den wir alle vierzehn Tage im Rahmen des Trendforums austragen.

00:01:26: Was kommt, was bleibt, was nervt?

00:01:30: in der Trendakademie, setzieren wir das Neue entlarven das Bediebige und feiern das Relevante mit echten Zukunftsmacherinnen aus dem reichen retail, Ladenbau, digitale Technik und Markenentwicklung.

00:01:42: Danke!

00:01:44: Möchte ich vorab erstmal meine Sponsoren, die mir das Ganze auch ermöglichen?

00:01:48: Und dazu gehört natürlich Schamburg-Ladenbau, die Erlebnisse pro Quadratmeter tatsächlich umsetzen.

00:01:53: Mutnusek mit den richtigen Soundeffekten im Verkaufsraum Digimago mit individuellen Digitallösungen für den Handel wiegt das digitale Schaufenster Schmidt und kreative Partner für Marken und Kulturentwicklung, Eiser-Media die Digitalagentur und Nauk-Communication.

00:02:08: Die Modeagenturt für den Verfandeln.

00:02:10: Wer es nicht weiß, mein Name ist Daniel Schnürt und ich begrüße heute die Geschäftsführerin des Deutschen Ladenbauverbandes Angela Krause und in seiner Rolle als Präsident das DLV Fastenschemberg einen wunderschönen guten Tag.

00:02:26: herzlich willkommen.

00:02:29: Moin Daniel!

00:02:32: So der Deutsche Ladenbau Verband Kurz DLV ist nicht nur Stimme und Netzwerk der Branche, er verantwortet mit dem Storebook eines der international einflussreichsten Architekturbücher für retail Design.

00:02:47: Das Storebook, das ist bereits die dreizehnte Auflage des Erfolgsmodells und zeigt wie retail weltweit neu gedacht wird.

00:02:56: Erwähnenswert ist dabei dass der Verband des Buchs seit zwanzig-einundzwanzig also mitten in Corona im Eigenverlag veröffentlicht und damit inhaltlich, leautechnisch etc.

00:03:08: selbst die Verantwortung übernimmt.

00:03:10: Angela Krause dazu.

00:03:11: Wir machen faktisch ein ideelles Buch.

00:03:15: Das finde ich natürlich spannend, das hören wir uns dann auch an.

00:03:20: Das Buch umfasst oder versammelt internationale Bestcase zu beweisen als Ladenbau heute Markenführung, Erlebnisarchitektur und Zukunftssicherung.

00:03:28: zugleich sind von High Impact Flagships zum Modularen Mikroformaten Alles außergewöhnlich.

00:03:36: Im Podcast mit Angela Kauser und Karsten Schämenbach sprechen wir über die kuratorische Logik hinter dem Storebook, wie hat sich natürlich auch verändert in den letzten fünf Jahren?

00:03:46: Und über Projekte, die neues Standards setzen darunter zu meiner persönlichen Freude natürlich so etwas wie Bräuninger in Hamburg, den Hanauer Stadthof oder Rebe-Übersee Quad IV, die wir bereits aus meinen Trendtouren kennen.

00:04:01: Und mit Äppli und Räufel Koblenz haben wir auch zwei Beispiele dabei, die dieses Jahr zum Store of the Year gekürt worden sind.

00:04:10: Zwei Cases beim diesjährigen Trend Forum das findet im September-October in Frankfurt statt.

00:04:17: sicherlich für furore Sorgen.

00:04:19: mutige Sortimenzkorationen und retail als kultureller TfKung.

00:04:24: also ein globaler Blick wie Räume relevant schaffen und warum?

00:04:28: Ladenbau-Zwanzig, Zwanzi ist die strategische Sprache des Handelses.

00:04:32: Von daher eure Bühne meine Lieben!

00:04:35: Und ich würde sagen, Karsten Schömm merkt ihr schon eine oder andere?

00:04:40: Da müssen wir nie mehr allzu viel sagen.

00:04:42: er kann gerne noch sein oder andere wehnen aber ansonsten liebe Angela Krause dein Werdegang wo du geboren worden bist ich liebe Geografie wo du heute verortest bist und die den DLV einfach mal vorstellen, was ja so alles leistet als Verband.

00:05:02: Deine Bühne bitte schön Frau Krause!

00:05:06: Ja ich bin geboren in Zingen tatsächlich in Baden im Lampan-Württemberg am Bodensee habe dort auch Abitur gemacht wollte Medizin studieren bin dann Nach St.

00:05:23: Gallen habe ich eine Ausbildung als Orthopthistin gemacht, mit dem Ziel später in Konstanz Medizinschul zu studieren.

00:05:31: Orthophtistin ist Schiltherapeutin, das ganz anderes als Ladenbau, obwohl man da gewisse Kenntnisse brauchen kann.

00:05:43: Jedenfalls habe ich nach dieser Ausbildung entschieden nicht medizinisch zu studien.

00:05:50: Das hat mir nicht gefallen hab dann aber trotzdem in der Augenarztpraxis in Konchans vier Jahre die Sehschule geleitet und habe dann angefangen, Jura zu studieren.

00:06:00: Das hab ich auch beendet.

00:06:01: Ich hab es nicht nur angefangen sondern auch beendede in der Regelstudienzeit.

00:06:06: Hab meinen Referentariat den Nordrhein-Westfalen gemacht, kannte da schon längst mein Mann.

00:06:11: Der Geschäftsführer ist das DLV?

00:06:13: Nicht ich bin das!

00:06:17: und arbeite jetzt seit zweitausend.

00:06:20: Ich bin Juristin, arbeite seit zweitausend in der Geschäftsstelle in Würzburg.

00:06:26: Das ist eine Verbandsgeschäftsstelle mit drei Bundesverbänden.

00:06:30: Einer davon ist der deutsche Ladenbauverband und in den letzten sechsundzwanzig Jahren mache ich quasi fast nichts anderes als das Ladenbau.

00:06:41: Der DLV selber ist der Branchenverband Gibt kein Anderen.

00:06:47: Er hat als Mitglieder Ladenbau und Zulieferunternehmen, also alle die der verantwortlich sind.

00:06:54: dass ein Laden überhaupt gebaut wird entsteht von Boden bis zum Licht mittlerweile sehr viel digitale Tools im Laden.

00:07:03: diese Mitgliedsunternehmern oder diese Unternehmen haben wir auch als Mitglieder.

00:07:08: Bei den Ladenbauern ist die Range wirklich inzwischen sehr weit, von GU überproduzierende Unternehmen bis zu einer Projektmanagement-Unternehmen.

00:07:18: Wir haben derzeit Hundertsechzig Mitgliedsunternehmen was eine steile Entwicklung ist.

00:07:23: als ich den Vorwand angefangen habe zu betreuen hatte er fünfundsechzig Mitglieder Also ist das ungewöhnlich, was heißt ungewönlich?

00:07:35: Aber es ist nicht selbstverständlich dass unsere Verbands sich in der jetzigen Zeit so entwickelt.

00:07:40: Darauf sind wir glaube ich alle stolz.

00:07:42: Wir haben einen guten Vorstand mit Karsten Schemberg, der seit Jahrzehnten mittlerweile im Vorstand an verantwortlicher Position ist.

00:07:55: Er ist ja unser Präsident, was sehr lange Stellvertreter doch in dieser Zeit sehr viel mit auf den Weg gebracht und ich denke dass der DLV hauptsächlich für seine Unternehmen eine gute Plattform ist.

00:08:08: Das wird uns auch immer wieder gesagt zum Austausch, zu vernetzen um Themen zu besprechen im Retail die aufpoppen.

00:08:19: natürlich sind viele Unternehmen mittlerweile auch anderswo tätig innenausbau oder gastronomie aber der Retail bleibt dennoch unsere Fokusbranche.

00:08:31: Was bietet der DLV?

00:08:32: und eine ganze Menge an Dingen außerdem Storebook, eben auch zum Beispiel Ladenbauteuerung, Erfahrungsaustausche also Ruppen, dann Seminare usw.

00:08:47: Also wer sich interessiert guckt auf www.ladenbauverband.de und findet da alles im Angebot.

00:08:52: was wir auch machen übrigens ist alle zwei Jahre kommt auch gut an.

00:08:56: es ist eine dlv-Tour in Städte, wo der Retail irgendwas Spektakuläres bietet oder wo er zumindest brummt.

00:09:05: Das war zuletzt in Paris, was sehr gut war weil die Olympiade ja bevorstand ist sehr viel gebaut worden dort.

00:09:14: Letztes Jahr waren wir in der Underrated City Meiland, was auch sehr interessant.

00:09:24: Mal gucken, wo es uns dann die nächsten Jahre hintreibt.

00:09:27: das soviel zum Lernen.

00:09:28: Okay,

00:09:32: aber der liebe Carsten ist ja nicht nur Präsident.

00:09:35: Ihr habt natürlich verschiedene Vorstände.

00:09:37: Jeder hat so sein Aufgaben bereist und Carsten Thunberg ist unter anderem beantwortlich für das Storbo.

00:09:47: Deswegen was magst du über dich erzählen lieber Carsten außer dass du Chef eines der eines wunderbaren Landbauunternehmens bist im Westfalen?

00:10:02: Das hier ist nix Falsches.

00:10:03: sage, ne?

00:10:05: Du wolltest den Satz eigentlich anders anfangen mit eines der besten Ladenboote annehmen.

00:10:11: Ja ich bin dann irgendwie jetzt... Ich bin dann wieder aus der... Weil das war jetzt wieder ein... Wir haben ja kein Regiebuch.

00:10:17: Aber

00:10:18: die Pizza schmeckt alles gut!

00:10:21: Ja da sind wir bei dem Büren also von daher.

00:10:24: Was war jetzt nochmal die Frage?

00:10:28: Naja, das war vielleicht.

00:10:29: Erzähl doch mal ein bisschen was über Schämenberg und was deine Rolle beim Ladenbauverband unter anderem die Verantwortung ist für das Storbrück?

00:10:35: Weil darüber wollen wir heute ja sprechen Herr Präsident!

00:10:38: Ja

00:10:39: also vor Jahrhunderten bin ich irgendwann mal in Gelsenkirchenbur geboren.

00:10:44: Das Unternehmen wurde im Jahr neunzeitzeinunddreißig nämlich in Gersenkirchebur gegründet Und seit neunzeit siebzig sind wir hier letztendlich nur noch in Metting.

00:10:52: bis dahin gehakt es dann auch ab.

00:10:53: neunzer dreienfünfzig zwei Standorte in Metding und in Gilsenkirchbur Und wir sind ein Ladenbauunternehmen, welches auf der einen Seite im Checkout-Kassenbereich sehr stark tätig ist.

00:11:05: Oder im Serienmöbel-Bereich sage ich mal so Shop in Shop Bereiche und auch hin bis zur Stückzahl eins und eben halt individuelle Planung, individuelle Raumgestaltung.

00:11:16: In dieser Bandbreite sind wir glaube schon etwas außergewöhnlicher weil diese ganze diese Bandbreitte das gibt es ja nicht so häufig.

00:11:22: Wir sind eine sehr große Tischlerei sehr modern aufgestellt, sehr digitalisiert.

00:11:27: Sehr KI, bla-bla den ganzen Kram, Industrie vier Null und wir arbeiten eben halt europaweit als Ladenbauunternehmen.

00:11:36: noch so ein richtig klassischer Produzent in Deutschland der selber ausbildet und wie immer Sachen auch richtig vernünftige große Tischlerei mit halber Metall und alles mögliche andere kaufen wenn Deutschland zu.

00:11:48: also von daher alles prima.

00:11:51: im Landbauverband selber haben wir ja verschiedene Themenbereiche, die jeweils wie du schon gesagt hast von verschiedenen Mitgliedern das für der Vorstand des Vorstands ausgeführt werden.

00:12:02: Ich bin da eben halt zeichneverantwortlich für das Storebook obwohl die größte Teil der, weitaus größtenteil der Arbeit natürlich bei einer Geschäftsstelle vor ein Angelager gemacht wird.

00:12:12: Da möchte ich jetzt nicht die Lorbeeren einstreichen Und auf der anderen Seite für die Jahresversabbelung zuständig, in dem Sinne, die dann natürlich auch von einer Geschäftsstelle vorbereitet wird.

00:12:24: Dann gibt es eben halt andere Kollegen, die da zuständig sind für Stichestatistik oder für die Seminare oder für den Reisen, für die Öffentlichkeitsarbeit und für die Zusammenarbeit mit den Hochschulen und für Junior- und Nachwuchförderungen Statistik, also gibt es verschiedene Leute die dann immer wo die Bereiche so aufgeteilt wurden.

00:12:47: Also das ist so die Zusammensetzung in dem Vorstand ohne jetzt jeden einzelnen aufzuführen.

00:12:53: oder soll ich alle Einzelnen einfach aufführen?

00:12:56: Nein und das lassen wir jetzt mal aus dem Chor.

00:12:58: mit den einen oder anderen hatten wir ja auch schon hier.

00:13:03: Du bist da habe ich seit Anbeginn noch für das Storebook verantwortlich.

00:13:07: Nee, das kann man so nicht sagen.

00:13:08: Aber es ist auf jeden Fall so, seitdem der Storbruch eben halt von uns selber praktisch herausgegeben wird – seitdem wohl ja aber vorher nicht.

00:13:18: da war das anders geregelt.

00:13:22: Du bist in die Historie des Storbuchs kenn ich auch weil es gab ja mal einen Beirat.

00:13:26: Ich nämlich sehr gerne saß, weil es gibt nichts Schöneres wie wunderbare Bilder von wunderbaren Läden weltweit anzusehen Und dann mit mehreren Teilnehmern sind es dann eben Hauen und Stechen statt.

00:13:43: Wer jetzt geeignet ist, dort reinzukommen?

00:13:46: Und das Torbock wurde glaube ich in der Historie noch von einem klassischen Verlag geleitet.

00:13:53: Und irgendwann habt ihr natürlich die Entscheidung getroffen.

00:13:55: Nee so funktioniert das nicht!

00:13:57: Das ist nicht unsere Handschrift.

00:14:00: Nur damit... Ich hoffe mal, dass klappt alles so.

00:14:06: Hier, also wer YouTube guckt weiß jetzt noch was wir reden.

00:14:12: Und so weiter... Also es ist wirklich super mit ganz tollen Bildmaterialien und Projektbeschreibungen!

00:14:19: Die erste Änderung, die liebe Angela Trause vorgenommen hat, muss ja ein bisschen feichsen.

00:14:26: Sie hat sich von dem Begriff Kuratieren leiten lassen glaube ich.

00:14:31: Nicht so klassisch Alphabet von A bis Z sondern ihr habt euch einfach Gedanken gemacht, wie können wir die Stores neu einsortieren.

00:14:41: Wie seid ihr auf diese Idee gekommen?

00:14:44: Was sind so die noch?

00:14:46: Das sind ja glaube ich sieben Fleckchips.

00:14:48: Ja

00:14:49: das sind sieben Rubrikken.

00:14:51: Sieben Rubriken plus

00:14:52: Eins.

00:14:53: Ja klassisch fangen wir immer an mit... Also die erste Rubrik ist immer Mode also Fashion.

00:14:59: Wir haben natürlich eine Rubrik Essen und Trinken für alle LHs Aber wir haben natürlich auch eine internationale, also Stores Around the World.

00:15:09: Das gibt so Robriken die haben wir immer und es gibt Robricken die können entstehen weil wir einfach so viele Einreichungen haben.

00:15:16: das ist zu diesem zu dieser Branche.

00:15:19: Das ist auch das Interessante am Storebook dass man oder an diesen Projekten die eingereicht werden, dass man die Entwicklung des Handels aussieht.

00:15:28: Zum Beispiel hatten wir vor zwei Ausgaben eine Rubrik, die ist gut unterwegs.

00:15:33: Weil wir uns Vorfahrradläden und Autoläden nicht retten konnten.

00:15:37: Also konnten wir eine eigene Rubrik dazu machen oder wir hatten auch mal – kann ich mich erinnern?

00:15:43: Das ist schon einige Runden her ungefähr fünfzehn Apotheken eingereicht.

00:15:49: also dann konnten wir natürlich da draußen eine Rubik Health and Beauty generieren.

00:15:54: das kommt auch immer darauf an wie eingereist wird.

00:15:57: Es gibt wie gesagt diese festen Rupriken, Mode und Fashion.

00:16:00: Wobei sich zum Beispiel Mode, Fashion schwierig entwickelt.

00:16:06: Also auch daran sieht man das.

00:16:08: Wir haben ja im Jahr zwei Tausend vierzehn mit dem ersten Buch angefangen.

00:16:13: Ich würde sagen es waren dort Sechzeh bis siebzig Prozent Modelläden die eingereicht worden sind.

00:16:20: damals Mittlerweile hat sich das sehr stark verändert machen uns wirklich Sorgen, ob wir jedes Mal diese Rubrik zusammenbringen.

00:16:31: Aber das ist genau die Leistung des Storebooks!

00:16:33: Wenn wenn die Rubrik halt nicht zusammenkommt müssen sie anders benennen.

00:16:38: aber Dadurch, dass wir diese Rubriken haben sehen sie dann halt auch wie sich der Handel entwickelt.

00:16:45: Wenn man nur von A bis Z natürlich am Ende von Apotheke bis Zweiradladenden ärgerts das wird die ganzen Branchen abdecken gibt ja Bücher die machen nur non-Fashion und so weiter.

00:16:56: aber man sieht durch diese Rubrizierung viel besser welche Branchen gerade boomen und welche nicht.

00:17:07: okay gibt es also gefühlt Erkennbare Unterschiede international zum Dachbereich oder zu Europa und dann im Kleineren dann zu Deutschland?

00:17:21: Es gibt viele Unterschiede.

00:17:23: Also die größte Unterschied ist, glaube ich zu den Projekten aus Asien.

00:17:26: Wir haben ja vieles aus China auch aber mittlerweile aus Vietnam oder Südkorea und Japan schon immer.

00:17:33: Aber speziell bei dem Projekt in China wo wir gute Kontakte mittlerweile auch zu Architekten haben sieht man dass das bei uns einfach schlicht nicht genehmigt würde.

00:17:42: also der Brotschutz wird es gar nicht zulassen.

00:17:46: was wir dann feiern und sagen ganz toll Was die sich da leisten, muss man immer wieder sagen ja das ist alles prima aber wird hier nicht genehmigt.

00:17:58: Was man bei den Projekten sieht aus China vor allem dass oft die Fassade einbezogen wird.

00:18:04: Das finden wir ganz toll also dass nicht nur der Laden innen drin glänzt sondern es ein Gesamtkonzept mit der Fassad und so weiter.

00:18:13: Das kann man erkennen.

00:18:17: Dann haben wir natürlich immer wieder Projekte, wie jetzt ein Schmucklern in Lima.

00:18:21: Der hat sage und schreibe dreiunddreißig Quadratmeter.

00:18:24: Das ist sehr liebevoll und ist für Südamerika echt wirklich ganz voll umgesetzt.

00:18:30: Und sowas finden wir natürlich auch gut weil es einfach den Mut zeigt von irgendeinem Von Planern die unter schwierigen Bedingungen auch unter schwierige Räumlichen Bedingung irgendwas zustande bringen was in so einem Buch steht.

00:18:47: Als letztes fällt mir noch ein, natürlich gibt es viele Beispiele.

00:18:50: Aber was die Ukraine im Moment an Läden trotz allem eröffnet – das ist schon

00:18:58: erstaunlich!

00:18:59: Also die Läde bei uns eingereicht werden sind alle top und unter diesen Bedingungen ist es schon erstonenlich.

00:19:09: Da finden wir sehr gut tolle Läder, mutiges Design.

00:19:14: Und vielleicht, was in Deutschland oder in der Dachregion manchmal fehlt ist dieser Mut.

00:19:22: Dass man sagt jetzt mache ich mal etwas ganz anderes.

00:19:26: Das sehen wir eben in den internationalen Projekten mehr und die müssen dann auch nicht unbedingt in Tokio oder Sol oder Peking stehen sondern sie stehen halt eben auch in kleineren Städten Wo er mutig ist.

00:19:40: Ich finde dieses Cover, was wir jetzt gezeigt haben die Brotbuben in Innsbruck das es sicherlich polarisierend so ein Projekt aber es ist mutig und Innsbrück ist jetzt auch kein Hotspot in Europa für Retail

00:19:59: eher verschiefern

00:20:01: Ja genau

00:20:03: Okay gibt es da noch Unterschiede außer Mut?

00:20:06: Außer

00:20:08: Außer den Mut, den Sie angesprochen haben.

00:20:11: Ja ich denke natürlich da muss man sich auch nichts vormachen dass das ist großartige Projekt in Asien gibt weil dann natürlich auch sehr viel investiert wird.

00:20:20: auch internationale Marken ja das ist es natürlich so.

00:20:24: bevor die jetzt sagen jetzt lass ich mal ein Stuttgart krachen gehen sie dann schon noch in eine der gefühlt vierzig Millionen Städte in China und eröffnen da irgendwas.

00:20:34: Also fließt schon sehr viel Geld nach Asien, das muss man sagen ist auch ein Zukunftsmarkt.

00:20:39: also dass hier zögerlich investiert wird oder investiert werden halt es hat man ja in Paris gesehen.

00:20:48: also wenn so ein Ereignis wie die Olympischen Spiele sind Da finden Marken das lohnt sich, dass man da jetzt was unternimmt.

00:20:59: Geld fehlt Ja, würde ich sagen.

00:21:02: Investitionen fehlen sehen wir ja auch Karsten an unseren Umfragen in der DLV, an der Branche-Statistik.

00:21:10: Die Investition sind einfach so wie sie sind.

00:21:15: Es wird nicht nicht so investiert, wie es der Lahnburg bräuchte und wie ist der retail auch bräucht?

00:21:23: Jetzt gibt es ja immer auch diese die sichtbaren Veränderungen.

00:21:29: dass man von Mixed Youth brecht Weil im Begriff gibt es ja schon seit fünfzig Jahren, ist einiges Neues.

00:21:39: Hat das nicht auch positiven Einfluss auf die deutsche Ladenbaubranche?

00:21:43: Dadurch dass eben dann auch wieder unterschiedliche Gewerke eingebunden werden also Hospitality und alles Mögliche eben damit rein fließt durch die veränderten Konzepte?

00:22:00: Ja ich glaube wenn man Die weltweiten Konzepte sieht, sind die natürlich auf der einen Seite aufgrund des Budgets und auf der anderen Seite wahrscheinlich auch aufgrund eines größeren Wettbewerbs.

00:22:12: Der sich durch die einzelnen Budgets ergibt.

00:22:15: Sind die glaube ich viel experimentierfreudiger?

00:22:18: Also es tut sicher einiges in Deutschland.

00:22:20: ja jetzt muss man sagen Deutschland ist eben halt Ja auch sehr ja Wahrscheinlich im.

00:22:26: also ich sag mal dass das gute ist ja immer der feind ist bessere.

00:22:31: Und das heißt also die Unterschiede bei uns, dass man ganz, ganz schlechte Standorte hat wie man es eventuell in irgendwelchen Regionen der Welt sieht wo es eine starke ländliche Region gibt.

00:22:42: Die eben halt sehr weit hinterher ist.

00:22:43: und dann gibt's ne städtische Region, die einen sehr krassen Unterschied dazu ist und insofern gibt's da mehr Aufholbedarf.

00:22:49: Bei uns gibt es ja in dem Sinne ein relativ hohes Level was sich so durchzieht Das verbunden damit, dass einzelne jetzt nicht unbedingt hingehen und sagen okay ich mache jetzt mal hier den völligen Knaller um mach etwas völlig anderes und probier was ganz anderes aus.

00:23:03: Da sind momentan die Budgets so dafür nicht da ne?

00:23:07: Und Ich glaube schon Dass das so.

00:23:10: der Hauptgrund ist, dass sich da momentan Wohl etwas tut aber Jetzt Nicht So Etwas Innovatives wie man das eben halt sieht diese Beispiele die im store guckt da sehr prominent sind aus den asiatischen Ländern oder sonst weltweit, wie Ukraine oder was da immer.

00:23:26: Da ist dann halt ein ganz anderer Geister hinter.

00:23:28: Momentan ist es glaube ich so eher das Problem dass diese positive Grundstimmung die fehlt im Land, die wir ja auch merken in der Politik überall, dass man das auch merkt im Design weil das geht auf den Designern dann hoch dass die dann auch nicht sagen, ja ich glaube an eine glühende und tolle Zukunft sondern wir sind in Deutschland davon geprägt.

00:23:49: Wir warten auf irgendwie ein Ding-Dong-Erlebnis.

00:23:52: Wir erwarten das irgendeine Kanzlerin oder einen Kanzler kommt der auf einmal alles anders macht Und die Grundstimmung ist negativ und da spürt man teilweise eben halt auch im Design.

00:24:04: Das ist dann eben halt nicht so positiv optimistisch nach vorne geht, sondern das ist dann eher etwas so wir bleiben zurückhaltend.

00:24:12: Wir zeigen auch durch das Design dass wir eher vorsichtig sind, zurückhaltende, dass wir auf dem Boden bleiben und so und das ist glaube ich eher so jetzt aus meiner Sicht eher das Thema.

00:24:25: also wenn man mit Händlern sprechen würde und sagen würde hey wir machen ihr zukunfts ist jetzt wie ich immer sage und wir gehen da vorne und machen was ganz innovatives usw.

00:24:34: da rennt man momentan nicht unbedingt offene Türen ein, weil die alle eher Sorgen haben.

00:24:40: Also egal wie die wirtschaftliche Lage ist das ist davon unabhängig.

00:24:43: Wirtschaft ist ja zu fünfzig Prozent Psychologie und fünfzig prozent Zahlen Und ich glaube dass bei vielen wäre es durchaus möglich, dass sie einen mutigen Schritt nach vorne machen aber möchten die momentan vielleicht auch aus vieler Halbgründen nicht.

00:24:57: Also von daher Mixed Use und so etwas Innovatives.

00:25:01: Ich glaube, das funktioniert und wird auch sehr viel im Kleinen gemacht.

00:25:06: Es gibt ja auch neue Konzepte wie die wir gerade im Health- und Beautybereich und im Longevity Bereich da sehen, dass eben halt Drogeriemarkt hätten jetzt hingehen und eben halt auch weitere Dienstleistungen anbieten, denen den Bereich gehen.

00:25:19: Da wird hier schon viel probiert und auch neu gemacht in den Bereichen.

00:25:26: Aber ansonsten würde ich eher sagen, ist es halt so wie die Stimmung momentan in Deutschland ist.

00:25:33: Also

00:25:36: nicht bei mir,

00:25:37: aber nicht bei Angela.

00:25:40: Nicht bei dir, aber bei vielen ist er halt so.

00:25:42: Die warten darauf dass sich irgendetwas tut und wo ich immer sage was soll sich denn tun?

00:25:47: Was soll denn passieren?

00:25:48: So wie's jetzt isst Und man braucht jetzt nicht warten, dass irgendwann man das Ding-Dong macht und die Welt ist ja ganz andere.

00:25:55: Sondern das ist jetzt die Realität.

00:25:58: und mit in der muss man sich behaupten und in der Muss man neue Konzepte entwickeln.

00:26:03: In der muss Man investieren.

00:26:04: In Der muss man expandieren.

00:26:06: Inder muss man leben.

00:26:09: Das sehen leider viele Nichts so.

00:26:13: Also ich gebe dir recht.

00:26:13: also es fehlt so ein bisschen der Mut.

00:26:15: wir sind das Land der Verwicherung.

00:26:16: Also die Grundsprimmung ist bei uns schon Ausladheben, damit gar nichts mehr funktioniert oder läuft.

00:26:22: Experimentierfreude in Deutschland ist eher auch eine Seltenheit.

00:26:27: also das Wagen die wenigsten und dann versucht man natürlich also wie ein Sparweltmeister nur das Geld zurückhalten, aber nichtsdestotrotz gibt es ja eine ganze Menge Beispiele wo ich mir dann wirklich mal die Frage stelle wow!

00:26:41: Es geht ja doch Also ob das jetzt kleinere Unternehmen sind, die einfach mal wirklich mutterbaren Laden aufmachen oder das Beispiel mit Talia.

00:26:50: Auf der anderen Seite gibt es eben wie gesagt die Drogerie mit aber auch ein Ei und Lidl, die unwahrscheinlich investieren genauso wie Haufland und Co.

00:27:00: Ich meine da ist überall was dabei wo man immer wieder erstaunt ist, aber die Masse tut's eben nicht.

00:27:07: Und dann demonstrieren sie ja so dass die Leute auch wirklich erfolgreich sind wenn sie sich verändern.

00:27:16: Das weiß man ja, dass letztendlich das antizyklische Verhalten wie du ja doch die Beispiele, die du genannt hast von Talia, die auch sehr erfolgreich sind und viele andere, die er benannt hat.

00:27:27: also ist es ja so, es gibt diesen Weg, dass man sich antizygisch verhält und jetzt immer sagt okay jetzt entscheidet der Kunde ja noch mehr wo er hingeht.

00:27:36: Weil wenn er nur einmal den Euro ausgeben kann, dann überlegt der ja noch mehr und da gewinnen halt dann wahrscheinlich die eher, die sich eben halt besonders positionieren und die besonderes Produkt haben, besondere Dienstleistungen

00:27:48: usw.,

00:27:49: das ist schon so.

00:27:50: Und deswegen es tut sicher auch noch viel in Deutschland.

00:27:53: alle tun ja immer so als ob wir jetzt schon alle beerdigt sind.

00:27:55: aber sind wir ja gar nichts läuft ja.

00:27:57: also es gibt viele Bereichen ist ja nicht so dass gar nix läuft.

00:28:00: ich meine der schmeißt ja jede Menge Geld raus, also von daher wird hier investiert ohne Ende.

00:28:09: Also Politik lasst man mal aus dem Vornal, ich bin dann auch erstaunt weil wir... Ich bin schon wieder am Arbeiten, wir haben ja auch Hamburg, da war ich mit einem wunderbaren sehr bekannten Architekturbüro unter anderem auch wieder in Hamburg unterwegs die selbst auch im Büro in Hamburg haben.

00:28:26: und da hat er gesagt die Ecke hat er auch nicht gesehen, also was da teilweise im Tät mal abgesehen vom Westfield Das Gleiche haben wir dann auch in Frankfurt.

00:28:33: Ich habe jetzt glaube ich das dritte Mal meine Ur-Develop Plan umgeplant, weil es noch was Besseres gibt, wo ich da wirklich sage darüber wird gar nicht geredet und es findet alles heimlich statt.

00:28:46: Habe ich immer so das Gefühl?

00:28:49: Ich hab vielleicht nochmal eine Frage bevor wir mal ein bisschen auf die Best Practice Beispiele kommen.

00:28:55: Ich hatte mich die Tage mit jemandem unterhalten, der hat gesagt dass wichtigste oder die größte Aufgabe Passt.

00:29:02: nun, ich kenne das auch aus anderen Arbeiten ist die Verschage.

00:29:06: Also dass die Bilder brauche ich ankommen?

00:29:14: Das Problem habt ihr glaube ich nicht liebe Frau Krause.

00:29:17: oder wie kriegt Ihr weltweit Auslima Gewerbungen?

00:29:26: Indem wir recherchieren indem wir aquärieren indem wir diese Leute Ja, davon überzeugen.

00:29:35: Man muss ja auch mal – vielleicht darf ich das noch erwähnen – kleine Werbung für den Storebook ist ja kostenlos was glaube ich auf diesem Markt unglaublich selten ist.

00:29:46: Auf dem ganzen Markt der Erworts oder ich bin in einem Buch drin Ist es selten dass man nichts zahlt Weder für die Einreichung noch wem man dann veröffentlicht wird.

00:29:56: Das ist komplett kostenlos.

00:29:58: Das leistet sich der Verband.

00:30:00: Also muss man so sagen, also haben wir zuerst mal schon ein Argument.

00:30:06: Wir haben dann einen Argument es wird nur auf Deutsch veröffentlicht.

00:30:11: was die Leute aber nicht davon abhält ist trotzdem dann einzureichen was uns super gefällt.

00:30:16: eigentlich weil wir sind der deutsche Ladenbauverband.

00:30:19: wir geben ein deutsches Buch aus.

00:30:20: aber heute in den Zeiten wo sie alles mit KI übersetzen können in drei Sekunden ist das auch egal.

00:30:27: Man kann natürlich jetzt mit einer beeindruckenden Reihe von bereits dreizehn Büchern, wo wirklich auch spektakuläre Sachen drin sind, internationale Leute erreichen.

00:30:38: Und dann will ich aber auch nochmal dazu sagen – Natürlich braucht dieses Buch solche Highlights!

00:30:45: Eben eine Schmuckatelier aus Lima, ein abgefahrenes Restaurants Buenos Aires.

00:30:51: Wir haben den Veja Store in Sao Paulo drin.

00:30:56: Natürlich hat man wieder Arcterix in China die super super Sachen machen auch in Sachen Nachhaltigkeit ganz retail neu denken.

00:31:07: Arcterex ist wirklich sehr interessant als Marke was sie machen wie Sie nachhaltig denken, wie sie Service Gedanken bringen und so weiter.

00:31:17: Aber man darf ja trotz allem nicht vergessen dass da drin eben auch die Bäckerei aus Katzelsdorf der Bikestore aus Amstetten drin sein sollen und auch zurecht drin sind weil es ja nicht alles eben in Hochglanz-Stores stattfindet, sondern eben der Bäcker in Katzesdorf sich auch traut oder der Räufel in Koblenz da mal was ganz anderes

00:31:43: zu machen.

00:31:44: Und diese Mischung macht das halt!

00:31:46: Das gefällt übrigens den Designern ganz gut dass diese Mische ist und es wird nicht ein Hochglansbuch rausbringen also es ist ein Hochgranzbuch.

00:31:54: aber wo eben nur high end Projekte drin sind Es sind alles High End Projekte, wenn wir so wollen.

00:32:01: Das will ich gar nicht herunterreden.

00:32:03: aber wie gesagt der Bike Store in Katzes in Mstetten tritt eben gegen Arktareks in Kieran und wir finden das gut diese Mischung Und das ist das was die Leute auch fasziniert weil sagen uns auch internationale Architekten dass wir da eine gute Mischungen bringen und sie sind stolz darin zu sein.

00:32:28: Das finde ich gut.

00:32:29: Auch immer wieder drin zu sein, also ich erinnere an Nicolas Gvernel, kein unbekannter Architekt in Japan und Tokyo mit seiner Agentur Curiosity der mir einfach schon drin war und das auf seiner Webseite auch feiert.

00:32:46: Also von daher... Muss man sich es erarbeiten, aber man muss tatsächlich viel Instagram gucken.

00:32:53: Auch wenn man nicht mag!

00:32:55: Man muss viele... auch wenn das ein mühsames Geschäft ist.

00:32:59: Man muss viel internationale Zeitdrücken lesen und so weiter.

00:33:05: Man muß auf LinkedIn gucken.

00:33:07: Es ist nichts als Arbeit.

00:33:09: Das ist

00:33:11: es.

00:33:12: Na gut also wir jetzt... Das finde ich sehr löblich dass da viel Arbeiter drin steckt.

00:33:17: Das weiß ich doch auch.

00:33:18: Aber nichtsdestotrotz, auch was ich hinauswollte.

00:33:22: Ihr habt ja jetzt schon die Bewerbung für im Jahr zwei tausendundzwanzig als deutsches Buch für Ladendesign seit der inzwischen international schon ein bekehrtes Merk wo die Leute sich jetzt schon bewerben.

00:33:39: Geben sie das Zubraukause?

00:33:41: Läuft!

00:33:46: Es läuft.

00:33:47: Aber man soll den Tag nie vor dem Abend loben, also ich möchte auch noch mal kurz was Sie vorhin gesagt haben wir hätten uns mitten in Corona von dem Verlag getrennt, das stimmt?

00:33:58: Wir haben uns aber jetzt nicht getrennet und davon den Verlag umgefanden sondern weil wir einen Vertrag hätten unterschreiben müssen wo wir gesagt haben, wir wissen ja gar nicht ob wir genug Stores haben im Corona.

00:34:11: Dann haben wir als verbrannten Vertrag am Heiß, den wir erfüllen müssen.

00:34:17: Wir müssen Bucher stellen und ... Wissen das eben nicht.

00:34:22: Wenn wir das Buch, dass es in den Städten des Jahrhunderts ist, befinden wir uns im Jahr zwanzig.

00:34:27: Da waren Läden wirklich geschlossen.

00:34:30: Man wusste ja gar nicht, wie es weitergeht.

00:34:31: Das hat man alles schon wieder vergessen.

00:34:33: Es waren wochenlang die Läde geschlossen und die Ladenbauer haben nicht gewusst, wie das jetzt weiter geht.

00:34:41: Wir hatten keine Ahnung, ob wir über einen Buch zustande bringen.

00:34:45: Also das waren die Zeiten!

00:34:47: Habe ich nicht vergessen.

00:34:48: und das war aber der Grund, warum wir dann gesagt haben machen sie lieber auf eigene Verantwortung.

00:34:54: Dann tragen wir das Risiko auch selber und haben keinen Vertrag.

00:34:58: Das hat sich dann als gut erwiesen und wir haben ein sehr gutes Buch ausgebracht.

00:35:06: Aber ist es so trotz?

00:35:08: Ja, wir haben beim letzten Buch hundertsiebzig Einreichungen gehabt.

00:35:13: jetzt Wir hoffen, dass es natürlich so weitergeht.

00:35:17: Wir haben schon Einreichungen?

00:35:19: Ja!

00:35:20: Aber nicht so trotz muss man immer am Ball bleiben und wie Carsten gesagt hat das Bessere ist des guten Feind dann kommen noch schönere Einreichung und noch bessere Projekte usw.. Das ist die Qual der Wahl am Ende des Tages.

00:35:36: aber so soll sie auch sein.

00:35:39: Es freut uns jedes Mal.

00:35:40: Also die Auswahl ist eine tolle Sache und es freut umso mehr, wenn eben gerade auch natürlich auch die Nationalen das alles super lesen können.

00:35:49: aber wenn eben international kann ich zuerst mal lesen, sagen ja is great dann sieht man das auf Instagram.

00:35:57: was die also als Posten finden wir schon toll.

00:36:00: Das ist schon ganz gut.

00:36:04: Liebe Karsten hat er nicht, der hatte keine Arbeit noch?

00:36:08: Die Arbeit ist hier in Würzburg

00:36:18: Wir machen schon die Auswahl und natürlich hat er auch Verantwortung dafür.

00:36:25: Es ist ja nicht so zu trotz ein großes Projekt für den Verwandt, was immer mit Kosten verbunden ist.

00:36:32: also von daher kann man jetzt sich sagen Karsten lehnt sich zurück wir müssen die Verantwortung dafür tragen.

00:36:38: es ist kein günstiges Projekt wenn man das selber macht Und man hat nicht einen Verlag im Rücken, der dem Zweifel dann noch ein bisschen Power hat.

00:36:49: Sondern wir müssen das selber

00:36:50: machen.

00:36:52: Funktioniert aber glaube ich ganz gut weil ich habe als euer Buch rausgekommen ist.

00:36:56: Da hab' ich natürlich den einen oder anderen dann schon in den Social-Medien gesehen wie er's Buch hoch gehalten hat.

00:37:04: Ich hatte es bekommen.

00:37:07: Also ich hatte es da nur nicht und war ein bisschen traurig.

00:37:09: Weil ich hätte es auch gepostet.

00:37:11: Aber wenn ich dann der hundertundzwanzigste bin, da habe ich keinen Bock mehr.

00:37:15: Dann ist es läuft ganz gut!

00:37:16: Also sobald das Buch raus ist, rückt frisch und es riecht noch.

00:37:19: Es hat rum und dann wird schon gepostet... Ich hab das Storebook und dann ist das glaube ich schon eine sehr gute Werbung die für euch gemacht wird auch von den Projekteinreichern.

00:37:33: aber wir hatten ja vorhin drüber gesprochen dass es im Prinzip sieben Kategorien sind durchkurratiert Und ich wollte einfach mal so wissen, dass auch die Beteiligten also die Zuhörer und Zuschauer wissen welche Kategorie wir haben.

00:37:48: Gleichmal so die Highlights mitwessen oder ganz kurz erläutern, die wir haben.

00:37:57: vielleicht fangen wir einfach einmal mit Fashion an und aus dem deutschsprachigen Raum weil ich bin international wenig nur nicht gehört aus dem Deutschsprachige Raum.

00:38:12: was hat euch da so am am meisten begeistert und warum?

00:38:15: bei den Auswahlen, auch wenn sie knapp bemessen waren.

00:38:18: Bei Mode?

00:38:20: Ja.

00:38:22: Beim Mode hat uns begeistered ja Boininger natürlich.

00:38:27: Es ist immer ein Leuchtturm einer der Leuchthürme in Deutschland was Mode angeht Dann Asphaltrollt in Frankfurt Und auf jeden Fall Zimmermann in München.

00:38:43: Zimmermann ist ein australisches Leben von zwei Schwestern, deren Vater aus München stammt und dort auch aufgewachsen ist.

00:38:53: Also für uns heißen sie Zimmermann aber das Leben ist ja internet so als Zimmermann.

00:38:58: Für mich ist das auch ein Beispiel dafür wie unterschiedlich Stores sind, wenn wir vorhin über Geld und Investitionen gesprochen haben.

00:39:10: Weil wir hatten den Zimmermann Store in Mailand gesehen.

00:39:14: Wer je in Mailand ist, sind der Via Spiga glaube ich, in der Seitenstraße von der Via Monte Napoleone ist Zimmermann der einzige Store in Italien genauso wie der in München der einzige in Deutschland ist.

00:39:27: Zimmermann ist ich glaube sieben zwei tausend Ich weiß jetzt gar nicht mehr, will ich jetzt gar nichts sagen.

00:39:37: Es ist ein Luxus-Lebel aus Australien und die haben sich viel im Onlinehandel hochgearbeitet.

00:39:48: Und sie haben also in Mailand noch spektakuläre Stores in München In einem alten Palazzo der eingerichtet ist wie eine Wohnung Das ganze auf zwei Etagen.

00:40:01: Man wandelt durch die Räume und man hat das Gefühl, man ist in dem Palazzo zu Gast.

00:40:07: Die Kleider hängen wie in einer Wohnung.

00:40:09: Es gibt einen Kamin, ein Lounge usw.

00:40:12: Und die Teilnehmer unserer Tour fragten mich nachher, ich kann so einen Laden Geld verdienen?

00:40:20: Ja!

00:40:20: Und das ist halt auch eine Geschichte.

00:40:22: der muss ja kein Geld verdienten.

00:40:25: Er is Marketing Instrument Dafür ist er da.

00:40:29: Die verdienen eher Geld mit dem Onlinehandel und wollen eine Präsenz in einer Stadt, so ist das in München.

00:40:35: Also die, die in Deutschland bisher online zu einem Moment gekauft haben oder natürlich werden sie auch durch Browning oder was auch immer vertreten, die haben jetzt eine stationäre Präsense an der Heimat in Deutschland mit diesem Store.

00:40:49: Und ich will an diesem Beispiel nur sagen, sicher muss Asphalt Gold in Frankfurt das Geld verdienen?

00:40:55: Das ist ihnen eher Laden!

00:40:56: Aber Zimmermann ist eine andere Kategorie von Retail.

00:41:00: oder wie Sie das mit dem Store sehen und das kann man auch am Storebuch sehen.

00:41:06: Wenn man das durchschaut, wie funktioniert das eigentlich sieht man dass an diesen sieben Stores die Mode zeigen sieht man eben unterschiedlich Die Händler sind, wir unterschiedlich die Konzepte sind und das wollen wir zeigen.

00:41:22: Das kann man natürlich nicht immer.

00:41:24: im muss ich der Leser auch mal selber erschließen.

00:41:29: Wir machen ja kein Koffietablebook sondern wir denken schon deswegen... Buch machen, wo die Leute auch mal ins Nachdenken kommen.

00:41:37: Warum ist denn das jetzt drin?

00:41:39: Oder wenn ich ... Sie sagen sich international, aber ich sehe gerade Manolo Blanik in Miami.

00:41:46: Das ist zum Beispiel für ein Store, wo sie einfach den Architekt super ausgetobt hat und im Artiko-Stil einen Laden gemacht und das auch durfte.

00:41:56: Manolo blanik macht doch da einfach irgendwas was kracht!

00:41:59: Und das hat man dann auch gemacht.

00:42:01: und dass eben genauso drinnen wie Bräuninger Übersequartier und Zimmerman oder Asphalt-Roll.

00:42:07: Aber alle haben unterschiedliche Gründe, warum sie den Store so einrichten oder planen lassen?

00:42:15: Gut jetzt muss man natürlich bei Bräuninger sagen der zwölf tausend Quadratmeter man nur eine Planung ist zweihundert und Zimmermann hundert aufs wohnerten Hundert Quadratmetern kann man deutlich mehr investieren pro Quadratmittel wie auf zwölftausend.

00:42:29: Das sieht man natürlich beim Boininger auch schon, oder?

00:42:31: Ja.

00:42:32: Boiningers war halt Holzeel und das andere sind ganz... Also Leves sind

00:42:38: Monoprene

00:42:40: Stores wenn sie zu holen.

00:42:42: Asphalt wollte jetzt nicht aber

00:42:47: die... Aber es ist schon erkennbar dass Formate unterwegs sind, was Sie gerade gesagt haben.

00:42:52: also wir schauen uns den Laden an und fragen uns wie können Sie damit Geld verdienen?

00:42:58: Man merkt schon, dass wunderbare Beispiele eben aus dieser ja online-offline Transformation kommen.

00:43:07: Weil die tatsächlich an Knüpfungspunkte... Also sie brauchen diesen physischen...

00:43:12: Genau!

00:43:13: Und dann also nichts ist... Schöner als vielleicht in Mainland.

00:43:19: Ich kann es nur aktueller aus Mainland sagen, natürlich Louis Vuitton in der Viarmonte Napoleone wo ich sage also da kann ich die Marke erleben das ist ja unglaublich was sie dahingestellt haben.

00:43:31: Sie werden also aus meiner Sicht das Geld niemals verdienen.

00:43:35: aber sie haben natürlich ein Statement gesetzt und dass das kann ja nicht jeder Das kann jetzt der Räufel in Koblenz so nicht wahrscheinlich.

00:43:43: Aber Ja für solche Marken ist es halt wichtig und gut Und das sind denen ihre Philosophien und den ihr Konzept.

00:43:51: Das gehört genauso in Storruk wie eben der Modelladen, wenn er kommt aus Steinhagen.

00:44:04: Arbeiten Sie doch voran!

00:44:05: Ihr wart ja bei der letzten Sturrtour unter anderem auch im Paris.

00:44:10: Ich hatte im Prinzip auch eine Sturztour in Paris gemacht und dann bin ich aber nicht auf die Idee gegangen Weil ich gesagt habe, da werden Läden gebaut.

00:44:17: Also vom Schönheit kann man nicht abbeißen.

00:44:19: War dann so mein Argument?

00:44:22: Wir gehen dann lieber ins Marais und in diese versteckten Ecken Und gucken uns an dort die Läde an, die natürlich Nicht dieses Schönheit haben.

00:44:31: Was für ein Appell hat jetzt eigentlich dieses Dorbuck?

00:44:37: Wenn man mal so diese Gemengelage sieht Sollte jetzt nichts respektierlich klingen?

00:44:46: Also auf der Chance lesee Als wir daran hat der zahler eröffnet Also direkt neben Bulgari.

00:44:55: Das hat sich sowieso aufgebrochen gegenüber Schräg, gegenüber Zerneike auf der Champs Elysée.

00:45:03: also von daher können sie das nicht mehr so.

00:45:07: wie soll man sagen?

00:45:10: Eins zu eins bis früher war dass es die Luxusmeile wird.

00:45:13: ja ich bin jetzt nicht jeden Tag in Düsseldorf aber auf der Größe genauso sein.

00:45:17: Ja das hat sich ja sowieso aufgewicht.

00:45:21: Wo sie es wirklich noch in Rheinkultur erleben ist, die Viren Montenapoleone in Mailand.

00:45:26: das ist tatsächlich so und als wir da waren war sie die teuerste Straße der Welt.

00:45:31: gibt ja irgendein Ranking, was das?

00:45:40: jedes Jahr ein Immobilienentwickler, Retail-Immobilien, der das erhebt.

00:45:45: Und zu dem Zeitpunkt war sie die tollste Scheiße in der Welt und da an Mieten gemessen natürlich.

00:45:51: Da haben Sie das in Reinkultur tatsächlich noch luxury.

00:45:56: Aber in Paris war das nicht so.

00:45:59: Das ist auch gut so.

00:46:04: In Ordnung.

00:46:04: Und der Zawa, den wir da gesehen haben, war schon außergewöhnlich.

00:46:08: Der hatte aber ... Sie müssen überlegen, wenn wir im Jahr- und Jahrzehntei waren.

00:46:13: Man hatte die RFID-Technik, die Kassen, wo sie da einfach auschecken.

00:46:18: Da hat man gesagt, Wahnsinn!

00:46:20: Das ist ja toll, dass wir das noch sehen dürfen.

00:46:23: Ist heute Standard oder nicht gerade Standard?

00:46:25: Aber ich war neulich in Dekathlon hier in Würzburg.

00:46:28: Funktioniert ja super.

00:46:29: Oder Uniqlo hat das also von daher Sehr schnell liegt das Ganze.

00:46:36: Aber ich glaube generell ist es ja so, dass es ja immer eigentlich um das Gleiche geht.

00:46:41: Das heißt wenn ich eine Brand habe muss ich hier am Point of Sale diese Brand eben halt so darstellen wie ich bin, ne?

00:46:48: Dass das glaubwürdig wird und was man im Storebrook sieht sind Beispiele für Geschäfte die eben halt ihren Ausdruck finden und sich ausdrücken wie sie sind.

00:46:59: Und das heißt wenn Und ich bin an Standort XY, wo auch immer, Champs Elysees, wo immer.

00:47:07: Dann muss das rüberkommen.

00:47:09: und wenn ich die Luxus-Brand bin und in irgendeiner nicht sagenen Straße im Paris dann muss es genauso rüber kommen weil wenn ich jetzt eine tolle Marke habe und hätte da eben halt ein Produkt welches wahnsinnig teuer ist und hab da einen Laden der total rottig ist ja wie passt das zueinander?

00:47:27: Wenn ich also meine Mitarbeiter Den Kunden ein Raum zumute der unerträglich ist wie kann ich dann argumentieren, dass mein Produkt wirklich spitze ist?

00:47:39: oder wenn nicht sage ich bin designt ohne Ende.

00:47:42: Wie kann ich den Kunden zumuten das der Laden einfach schlecht aussieht?

00:47:47: also das ist doch unglaubwürdig?

00:47:50: Und deswegen glaube ich, die Läden, die wir gesehen haben, obwohl sie die ganzen Straßennamen alle gleich behalten ab.

00:47:55: Die waren eigentlich immer passend.

00:47:56: auch wenn das kleine Nebenstraßen waren und das war dann eben mal so ein totales Designer-Label, dann war der Laden zwar unglaublich schlicht aber echt wahnsinnig wahrscheinlich auch im Ausbau trotzdem echt teuer weil es künstlerisch echt hochwertig war wie die an den Putzdar kaputt gemacht haben oder was auch immer.

00:48:14: Das war nicht so gewachsen!

00:48:15: Und ich glaube, deswegen kommt es immer darauf an und was wir zeigen im Storebook ist eben halt wie man Einzelhandel einfach schlicht und ergreifend richtig macht.

00:48:25: Das stimmt!

00:48:27: Und von daher ist es, glaube ich, immer interessant auch die High Streets dieser Welt zu sehen sich Luxus Brands im Ur- und Schmuckbereich präsentieren, weil da erwarte ich nicht das ist jetzt der Gundebild.

00:48:43: Aber da erwartere ich auch dass mich das umhaut.

00:48:45: also es erwarte halt und wenn ich zu Chanel gehe oder Dior dann erwarte Ich dass mich Das erwarte Und ich meine auch da bin ich kein Kunde.

00:48:58: aber die waren ja auch total nett und wir konnten ja überall reingehen und vor allen Dingen bei Dior war das glaube ich Ja.

00:49:06: Mit diesen gestrickten Sachen da, ne?

00:49:09: Und das war ... ja der war so der Hammer und die waren so nett dass ich auch gesagt habe also wenn ich mal Geld hab was bei Ladenbauern relativ selten passiert Also dafür würde ich schon sagen also die Uhr ist eine wirklich eine sympathische prima Marke die echt spitze isst Die Qualität.

00:49:27: Deswegen glaube ich, muss jeder sehr Einzelhändler sich immer wieder selber fragen wer bin ich und wie bringe ich das am Point of Sale rüber?

00:49:35: Wer ich wirklich bin.

00:49:36: Welche Werte ich habe Wie ich mich meinen Mitarbeitenden gegenüber verhalte Und und und Das muss ja ein Guss sein und dass kann man glaube ich bei allen Beispielen die wir da haben perfekt sehen im Sturm Also diese Bäckerei, die auf dem Titelbild drauf ist zum Beispiel.

00:49:53: Wenn ich da reingehe dann ist es schon so dass sich den Anspruch habe und wir sagen ja die werden wahrscheinlich echt außergewöhnliches Backwerk haben was echt gut ist also nicht außergewöhlich schlecht sondern außergewönlich gut weil die haben einen speziellen Anspruch an das Design und dann werden sie auch ein anspruch an ihre Qualität haben.

00:50:12: Und wenn ich dann da reinbeiße in der Brötchen oder in das Gebäck Und das ist total nicht schmeckend.

00:50:19: Dann würde ich sagen, hey da könnt ihr hierfür Design machen und dann bricht das Ganze sich nach unten weg.

00:50:25: Also so würd' ich das sehen.

00:50:28: Na gut auf der anderen Seite gibt es natürlich die Erkenntnis, je schöner ein Laden umso besser wird natürlich die Leistung bewertet.

00:50:35: Also wenn der Laden wunderbar ist, dann wirst du auch das Brötchen besser bewerten.

00:50:39: Nein, ich würde sagen es muss zueinander passen.

00:50:41: Wenn ich irgendwo in eine Großbäckerei gehe und die wäre absolut top eingerichtet also Ich habe zum Beispiel was Kaffee betrifft würde ich zum Beispiel das Beispiel bringen da würde ich irgendwelche großen ketten amerikanische Wahrscheinlich obwohl die toll eingerichtet werden nicht so hoch bewerten wie ein italiener ume ecke der klassisch Eingerichtet ist Wie in den sechziger siebziger jahren und er dafür einen astralen espresso macht.

00:51:07: Also ich glaube Ich meine, wenn das die Ware ist, dann kann man in dem Sinne hingehen und dieses Design hoch machen.

00:51:18: Das wird aber kaum etwas hochziehen an der Produktbewertung.

00:51:22: Das wir jetzt positiv beeinflussen.

00:51:24: Was schlechtes ist, wenn die Ware gut ist... Und der Laden ist so!

00:51:28: Weil da schafft man, dann zieht es die Ware runter.

00:51:34: Aber der Effekt, wenn ich jetzt einen zu schön laden mache, sag' ich mal.

00:51:38: Der ist total... Also kann ich blinky-blinky mit überall EDV und alles blinkt?

00:51:44: Und keine Ahnung was auch immer!

00:51:45: Dann wird die Ware dadurch nicht wesentlich besser.

00:51:48: Die kommt bloß besser raus vielleicht aber die wird nicht besser.

00:51:51: die Ware also die Ware steht immer noch im voller Hund und die Dienstleistung die erbracht wird das ist das absolute wo ja sowieso jeder Einzelhänder sehen muss dass er da wirklich gut isst.

00:52:04: Und dann kann der Ladenbau und alles, was das umgibt.

00:52:07: Kann diese Ware inszenieren in Szene setzen und die positiven Eigenschaften des Produktes rausbringen wie bei diesem Bäcker wo man sagt okay Der ist anders!

00:52:18: Der macht etwas anders!

00:52:20: Den würde ich auch eher fragen Was ist denn Ihre Spezialität?

00:52:23: Ja ganz speziell weil sie sind so anders da haben Sie ja dabei schnell eine Botschaft.

00:52:28: Das

00:52:30: habe ich sicher gepiekt.

00:52:31: aber es gibt natürlich ne empirische Erkenntnis.

00:52:35: Wir haben ja Absurdudiscount, ob das jetzt ein H&M-Bildebier sei schon.

00:52:40: Bershka, Sarah und so weiter sind natürlich schon über das Layout dem Level ihrer Leistungen, also ihre Ware die sie erbringen deutlich erhöhen können.

00:52:56: Ich

00:52:57: glaube es nicht.

00:52:57: Nein, das glaub ich nicht!

00:52:58: Ampirische Studien ist ja immer so eine Sache da, die sowieso nichts von... Aber letztendlich ist es ja so dass bei den Beispielen

00:53:05: wie du

00:53:06: genannt hast von den Brands, ne?

00:53:08: Da ist es doch so, dass das Produkt auch... designt ist.

00:53:11: Das ist gut, das ist modisch.

00:53:12: die bringen jede Menge Sortimenter raus also die haben es so ein bisschen reduziert.

00:53:18: aber das bedeutet... Es würde ja folgendes bedeuten wenn ihr jetzt diese Brands nehmt und du nimmst eine Ware die definitiv total nicht angesagt ist wobei ich keine Beispiele bringen kann und möchte Man nimmt also eine Ware, die wirklich unverkäufig ist.

00:53:32: Weil die einfach echt nicht gut aussieht und steckt sie in die Läden rein dann ganz ehrlich... Die Kletten werden nicht gekauft werden!

00:53:39: Das heißt bei dem Beispielen, die da hast das waren doch die, die die großen Schilder hatten wo die sagen hier Andy Colesmiths oder wie er hießte damals davon meine so maus die Werbung.

00:53:53: Von daher ist es so, die Ware ist auch bei den Modisch und die Zielgruppe sagt geil.

00:53:58: Und die Ziel-Gruppe kommt in die Läden rein und erwartet dann auch zwar für günstigen Preiserwaren wie klar aber die erwarten auch ein modisches also bisschen Design.

00:54:08: Klar das isso.

00:54:11: Deswegen ist es... Das kommt immer ässer ist.

00:54:15: und die Waren von den Firmen, die du gesagt hast Bärschkarren wäre nicht alles süß ja auch modische Ware da brauche ich einen modischen Laden.

00:54:23: Wir können ja auch Beispiele nehmen, die es nicht mehr gibt.

00:54:25: So WSG weil wir haben ja original das gemacht was du gerade als negative Beispiel beprim hast.

00:54:31: also wenn die Ware nicht mehr passt dann kannst du den Design noch so viel reinstecken Das bringt den Laden auch nicht weiter.

00:54:37: aber du kannst mit Design und mit Optik kannst du aus der Sicht des Betrachters also dass Konsumenten tatsächlich die Qualitäten also die Leistungen Sowohl die Beratungsleistung als auch die Warenleistungen nach oben heben.

00:54:56: Nein, das kannst du

00:54:57: nicht

00:55:01: sagen!

00:55:02: Du kannst nur die Qualität in Szene setzen und auf in dem Sinne richtig ins Licht stellen.

00:55:09: aber wenn die Qualität nicht gut ist dann kannst du sie nicht durch ein Laden der toll ist erhöhen weil der Kunde wird das kaufen Ja, die Nähte gehen auf.

00:55:21: Ich wasche es einmal und das Ding sieht überhaupt nicht

00:55:24: aus.".

00:55:25: Und dann wird das noch schlimmer werden?

00:55:27: Also ich glaube, sagen wir mal letztendlich ist es so man kann vielleicht ein bisschen erhöhen wie er immer.

00:55:34: Das muss jemand sagt wow das ist ja total tolles Produkt aber letztendling ist es das Beste wenn es richtig zueinander passt weil dann der Kunde sagt dass es glaubwürdig die machen genau das was sie versprechen.

00:55:45: da gehe ich wieder hin.

00:55:48: Und wenn ich irgendwo einkaufe und das ist ein toller Laden, und das Produkt sieht dann besser aus so wie du sagst nach diesen empirischen Studien.

00:55:55: Und dich kaufe das?

00:55:56: Und geh nach Hause!

00:55:57: Die Klötten brechen auseinander.

00:55:59: Wie auch immer was für ein Produkt.

00:56:01: Dann habe ich einen schlechten Eindruck und sage da gehe ich nicht mehr hin.

00:56:04: Da gehe ich nie mehr hin.

00:56:06: Also Glaubwürdigkeit, dass es zueinander passt.

00:56:08: Wenn ich also sehe, das Produkt ist minderwertig... ...dann muss es auch so sein, dass ich das direkt erkenne.

00:56:14: Sag' ich mal und dann sage ja auch Ich weiß wann ich hier kaufe Dann gibt es ja genug Discounter zu einen Euro-Läden.

00:56:20: Da weiß ich, wenn ich da irgendetwas kaufe, weiß ich das jetzt sowieso nicht lange.

00:56:23: aber die Entscheidung habe ich getroffen.

00:56:27: Das ist mal so.

00:56:28: stehen aber grundsätzlich.

00:56:29: Ich kann es nicht so stehen lassen.

00:56:31: Gut immer die Trinität.

00:56:32: Arbeitboden kapital und wenn ich den Boden entsprechend bestelle... Und das ist der Raum also der digitale oder der physische Raum dann hat das immer positive Auswirkungen auf die beiden anderen Varianten.

00:56:45: Es gibt ein ganz anderes Beispiel.

00:56:48: Das ist die Frau Laban in Augsburg.

00:56:49: Gott habt ihr wenig, hier gibt's nicht mehr.

00:56:51: Die hat nur Obst und Gemüse laden, nebst Wein gehabt.

00:56:54: Wenn du Glück gehabt hast, dass dann auf die Mauser rumflitzen sehen.

00:56:58: Aber ja das beste Obst zum Gemüsen gehabt!

00:57:00: Und die Frau konnte dir Storys ohne Ende erzählen.

00:57:03: Der Laden sah richtig scheiß aus... ...und trotzdem ist der Bürgermeister dahin und er schnürt.

00:57:10: Ja,

00:57:10: aber

00:57:10: da hatte sie ja ein gutes Produkt?

00:57:16: Das ist wie euer Kerzenladen in Würzburg?

00:57:18: Ja,

00:57:18: genau.

00:57:18: Den wollte ich gerade erwähnen.

00:57:20: Das ist der Kerzenladen.

00:57:23: Den hab'

00:57:24: ich schon ganz oft

00:57:26: in Vorträgen erwählt.

00:57:29: Der Kerzen laden in Würzburg hat ein USB und das ist das preisleistungsverhältnis.

00:57:35: Wir sind ja nach katholischen Stadt mit sehr vielen Tierchen einem Bischof.

00:57:40: Also ist der Kerzenbedarf riesig und der Kerzendaten liefert also hat quasi da schon achtzehnt Prozent seines Absatzes gesichert.

00:57:50: dadurch, er liefert eben eine super Qualität weil ja die Kerzen selber macht und hatten ein super Preis-Leistungsverhältnis.

00:58:02: Der Kerzenladen glänzt durch Abwesenheit jegliches Ladenbaus und zwar seit sechsundzwanzig Jahren.

00:58:08: Ich habe den entdeckt, er ist mitten in der Stadt in einer Gasse in teurer Lage aber die Immobilie gehört dem Eigentümer.

00:58:17: Es ist wirklich unterirdisch was er an Store Design bietet.

00:58:21: eben wie gesagt gar keins Nichts ist so trotz des Erkult Aber nur aus dem einen einzigen Grund.

00:58:28: Ich gehe selber in den Kerzenland, insbesondere vor Weihnachten wenn man dann Adventskerzen oder was ich brauche.

00:58:34: Er hat eben diesen umschlagbaren Vorteil dass er einfach eine gute Ware hat und dann ist es egal wie er aussieht.

00:58:43: also wenn wenn er sich in diesem Umfeld halten kann is es egal und das bestätigt er In Würzburg.

00:58:49: Wenn ganz viele Leute diese Kerzen kaufen doch in Kerzenladen, es ist wurscht wenn man denen sagen würde bitte das hatte ich übrigens ja auch mal gesagt.

00:58:59: Denken Sie mal an eine Ladenrenovierung.

00:59:04: da musste ich gucken dass ich nächstes Jahr wieder zugelassen werde als Käuferin.

00:59:09: Es wurde natürlich abgelehnt.

00:59:12: Das verstehe ich auch.

00:59:13: warum sollten die jetzt tun und das ist für mich das beste Beispiel dafür im Retail oft vergessen wird, dass es eben ein gutes Produkt braucht.

00:59:22: Entweder hat man ein gutes Product oder eine Superdienstleistung oder irgendwas aber man muss sich

00:59:27: von irgendwas

00:59:28: entscheiden.

00:59:29: Die, die mit Mitarbeitenden.

00:59:30: Also wenn ich mir gerade mal so überlegt hab, weil... Ich kenne diesen Kettenladen nicht, Angela da müssen wir mal hingehen.

00:59:36: Ja unbedingt!

00:59:37: Aber für mich ist es in dem Sinne das Design jetzt auch nicht so dass das immer fancy sein muss oder was aber immer sondern dass das alles als gesamtes zusammen passt.

00:59:46: und wenn ich da einen authentischen Verkäufer drin habe oder eine Verkäuferin Und wenn das doch ein alter Laden ist dann ist ja etwas anderes.

00:59:52: Wir kennen ja alle auch Läden die wirklich schlecht aussehen Weil das sind moderne Sachen drin zwar, aber es sieht einfach schrecklich aus.

00:59:59: Und wenn ich jetzt denke an Harry Potter, den habe ich mir gerade überlegt dieser Laden wo die diese Zauberstäbe vom Oleander da, diese Zaurberstärb laden.

01:00:08: Total unordentlich total dunkel ja alles in Holz bla bla bla überall diese Zauerstäbe drin.

01:00:14: Da würde ich sagen das ist ein geiles Shop Design weil das passt in dem Sinne zudem wie der Mann ist wie das Produkt ist und bla bla.

01:00:21: Und ich glaube, deswegen weil so Kerzen können wir auch vorstellen dass er wahrscheinlich eher irgendwie so alte Holzregale irgendwie hat.

01:00:28: Können mir vorstellen weiß ich nicht ob das so ist.

01:00:32: Er hatte das kann ich sagen vermutlich aus dem Baumarkt solche Wandträger mit so Lochschienen wo du die Sachen eignet und in der Mitte...

01:00:43: Hast du normalerweise in der Garage verwendest?

01:00:45: Ja

01:00:45: genau sowas!

01:00:47: In der Mitte hat er so Bier-Tische Da hat er allerdings so eine Wachstischdecke drauf.

01:00:56: Und da steht die Aktionsware, und er hat zwei Fenster.

01:01:02: in den Fenstern sind so Lochplatten wo man dann so Sachen einhängen kann also im Schaufenster Wühltisch vorne dran hat der Grablicht.

01:01:14: Also es ist so absurd, aber das ist einfach egal weil das Produkt ist einfach gut!

01:01:20: Ja, aber dann würdest du wahrscheinlich in der Merchandising-Kraft würde da Wochenführe brauchen um das Konzept zu entwickeln.

01:01:27: Aber das ist doch ein astrales Konzept und dass es glaubt für dich.

01:01:32: Und das ist ja, dass wir wollen Authentizität haben!

01:01:36: Wenn man selber als Einzelhändler das hat, dann ist es doch toll wenn man's auslebt.

01:01:41: Dass die Aufgabenstellung ist ja eher, wenn man das nicht hat... ...wenn man nicht diese Story hat sondern wenn man eben mal zum Beispiel eine Kette ist Dann muss ich hingehen und muss ein Standard haben, den ich ausrollen kann.

01:01:53: Aber die Stärke wo Daniel und ich auch mal damals waren da, die anziehbar in Riedberg eine Riedburg-Gitars glaube ich oder?

01:02:02: Ja das war ja auch so'n Fall wo ich sagen muss absolut glaubwürdig einzigartig wirklich.

01:02:09: Und also von daher diese Beispiele gibt es ja.

01:02:13: Das sind dann meistens immer innehabe geführte Geschäfte etwas kleiner.

01:02:16: je mehr Mitarbeitende ich habe mehr muss ich natürlich auch gucken, passen die dazu und kann nicht da so ein... Kann ich denen rüberbringen wie wir sind?

01:02:25: Und dass wir nicht einfach einen alter ungeordnete Laden sind sondern kann ich das rüber bringen.

01:02:30: Da ist es dann schon einfacher, wie wir das ja aus den Kunden hören wenn sie jetzt neue Story Design haben was passend ist, was schick ist, dass die dann auch als einfache Mitarbeiter zu kriegen weil die sich damit leichter identifizieren können.

01:02:42: Die gehen da rein.

01:02:43: So möchte ich auch sein, ne?

01:02:45: Wenn ich nur der Inhaber bin dann ist das egal.

01:02:47: Weil dann mache ich das ja nur und fertig.

01:02:51: Also von daher ein weiteres Thema was aber mit dem Storybook?

01:02:54: vielleicht nicht im eigentlichen was zu tun hat.

01:02:57: Nee wir sind da wunderbar abgeschweifelt und ich werde dann den Trailer auch hier raus schneiden weil es hat so gar nichts mit einem Storybook zu tun.

01:03:07: Aber das zeigt natürlich dass es diskussionswürdig ist.

01:03:11: alle mal Nein, es ging ja darum.

01:03:15: Das Torbog ist natürlich schon das Maß aller Dinge.

01:03:18: Wo geht die Reise hin im Design?

01:03:20: Also welche Geschichte muss man erzählen oder sollte man erzählern und was sollte man berücksichtigen?

01:03:25: Und oftmals ist es halt fatal wenn jetzt klassischer Einzelhändler sagt gefällt mir ich baue das nach und dann funktioniert sich der Copy-Paste geht nicht.

01:03:34: Und wenn die Qualität erwartet passt funktioniert er auch nicht.

01:03:37: also Die Beispiele, die ihr dort drin habt sind glaube ich mit gut und recht tatsächlich Ja, einzigartig im Storytelling in der Provenienz dessen was sie dort tun.

01:03:51: Glaub ich also mal so einen dammen passen.

01:03:52: Also mir fällt

01:03:53: zum Beispiel drei vier Bücher her.

01:03:54: Ich weiß noch nicht mehr den genauen Namen.

01:04:00: Es ist in München ein Laden für Personen mit Einschränkungen körperlichen Einschränkungen auch nach einer Krebstherapie, Perücken und so weiter.

01:04:16: Und dieses Konzept, ich weiß gar nicht mehr wie es hieß lief-und Ewa oder so ähnlich für Frauen war das noch zärtlich zeigt ja beziehungsweise der Laden selber verkauft natürlich Produkte wo man sagt das möchte man da nicht haben.

01:04:33: also in den Laden geht ja niemand freiwillig aber das ist nur wenn er eben muss ausgestattet gewesen, wie eine Boutique.

01:04:43: Wie eine Mode-Boutique!

01:04:44: Das sah so toll aus.

01:04:47: und das ist eben ein Konzept wo man sagt Karsten du machst ja auch Orthopädie Geschäfte Wo man sagt da kann man eben mal was ganz anderes machen und nicht sagen Ja dann muss ich halt Schienen verkaufen oder irgendwas das knallig an die Wand.

01:05:01: Sondern das tue ich im Fall des Konzepts aus München eben So dass sich der Diebetroffene fühlt als wäre sie in einer Mode-Butik bedient wird.

01:05:11: Und solche Konzepte, das ist jetzt was ganz anderes als die spektakulären luxury Stores und so weiter.

01:05:21: Solche Konzepten sind toll und sowas ist auf jeden Fall im Storebook immer.

01:05:27: Das gehört hervorgehoben dass sich die Kleiner über solche Dinge viel mehr Gedanken machen.

01:05:33: wie kann ich eigentlich auch die alttäglich ist oder spektakulär ist, wo der Kunde in diesem Fall sagt das will ich ja eigentlich gar nicht.

01:05:46: Ich muss aber weil ich jetzt diese Einschränkung habe wie kann man die ins Szene setzen?

01:05:50: und da gibt es tolle Konzepte sehen wir immer wieder.

01:05:54: Also ich kenne ein bisschen auch die Historie weil wir sind schon in den... Die Brücke finde ich gut.

01:06:00: Health and beauty!

01:06:02: Leiser so, früher bist du halt zum Hörakustiker rein und warst dann krank.

01:06:07: Also du bist reingegangen, gesund und alles das Gefühl, du musst krank sein in Sanitätheraus, wenn du reingegegangen bist.

01:06:14: Das war auch ein bisschen schwierig.

01:06:16: Ich glaube die haben eine Renaissance erlebt.

01:06:17: erstmals mit den farbigen Stützströmpfen.

01:06:23: Das Story ist habe ich zwanzig Jahre alt.

01:06:25: Da hat man tatsächlich Sanitätshäuser auch mal als Butique wahrgenommen Und es gibt eine ganze Menge Geschichten, ob das jetzt ein Beläder ist oder ob das ein Mutuals ist.

01:06:37: Der eben auch mit seinem Spa-Bereichen in diesen entsprechenden Lagen im Lühtel arbeitet.

01:06:45: Vielleicht wollte er einfach mal so bisschen... Ja die Entwicklung Held & Beauty ist glaube ich schon spektakulär!

01:06:53: Mit den Beispielen, die ihr da drin habt?

01:06:55: Auch Biogena in Wien ist ja genau so ein Haus und Spa eigentlich wo man noch Produkte kriegt, also der Schwerpunkt des Softsbar-Willi.

01:07:07: Das hat diese ganzen Konzepte kommen immer mehr weil es bloße Abverkaufen von Produkten natürlich in diesem Bereich kann im Internet kriegen oder was auch immer.

01:07:21: Ich denke, dass der Part Beratung viel aufwendiger wird bei Beauty und dass die Kunden da drauf größeren Wert legen.

01:07:29: Und das sieht man eben an diesen Konzepten.

01:07:32: Das sind alles Wohlfühlen!

01:07:34: Konzepte, würde ich jetzt mal sagen.

01:07:37: Man sieht es aber auch an den Apotheken.

01:07:39: Auch die Apotheker haben mächtig aufgerüstet.

01:07:42: Das erzählt bei uns ja auch zu Herrs and Beauty wirklich aufgerustert sofern sie dürfen.

01:07:49: also da muss man wissen wir haben immer wieder Konzepten aus der Schweiz oder aus anderen Ländern wo das nicht so strikt gehandhabt wird wie bei uns.

01:07:58: Also in Deutschland ist das Apothekengesetz auch was den Bau von Apothekten angeht relativ strikt.

01:08:04: Man muss diesen ganzen Bereich, dieser Oficina, muss man trennen vom Verkaufsraum.

01:08:10: Ein Apotheker darf zum Beispiel nicht was in der Schweiz hat und wenn man ein schönes Konzept mit einem Tea-Lounge das darf nicht gemacht werden.

01:08:16: oder wir hatten auch einen Superkonzept aus der Schweiz von einem Dorf und in diesem Dorf gab es kein Laden mehr und dann hatte der Apotheeker gesagt okay dann werde ich jetzt zum Dorfmittelpunkt und hat also da drinnen kleines Café für Senioren Koop aber wirklich nur ganz klein und die Apotheker.

01:08:35: Und wurde so, das ist ja auch ein Thema der Store als Sammlungspunkt, als Mittelpunkt einer Gemeinde usw.

01:08:45: Das wurde da sehr schön umgesetzt.

01:08:47: Da muss man wissen es würde bei uns nicht gehen aus rechtlichen Gründen mit Apotheken.

01:08:53: Aber nicht so.

01:08:53: trotz haben sie schon aufgerüstet designtechnisch.

01:08:59: Weil Biogenes natürlich ein wunderbares Beispiel.

01:09:04: Was mich so ein bisschen fasziniert ist momentan die Frankfurter Geschichte, da sind ja auch in Düsseldorf relativ groß.

01:09:10: In Frankfurt haben sie glaube ich einen Laden als keine zwanzig Quadratmeter.

01:09:13: Den können wir zur Trenntour leider nicht besuchen und die über tausend Quadratmetern vor Frankfurt werden leider erst im November.

01:09:22: oder Sie machen riesen Lieden, das ist ein Österreicher.

01:09:29: Ja, sitzen

01:09:29: Liede!

01:09:31: Was macht dieses Konzept spektakulär, Frau Krause?

01:09:37: Bin ich jetzt natürlich überfragt genau speziell zu Biogena.

01:09:41: Aber das was in Wien der Flagship ist drin, dass es eben tauchen in die Welt von Biogener ein.

01:09:50: Das ist alles sehr in einer Farbwelt gehalten, in eine wohlfühle Atmosphäre gehalten und mit viel Stein auch Ja, so ein bisschen hamammäßig.

01:10:05: Das hat uns sehr gut gefallen, optisch einfach auch!

01:10:11: Ich kann jetzt zum Konzept von Biogeder, was Sie genau machen.

01:10:14: Und ich sage, wir waren mit einem R-Vertreffen in Amsterdam vor zwei Jahren, hatte ich den Richers Flexchip in Amsterdam gesehen, da war neu eröffnet worden vier Etagen und auch dort auf dem zweiten oder dritten und vierten Etagespaar ein Ruheraum wo man ganz normal das Passant rein kann kriegt einen Tee überhaupt Riches, wo sie die ganzen Produkte die ganze Zeit ausprobiert dürfen, wo sie gerade zu animiert werden.

01:10:43: Waschen sie doch ihre Hände und so weiter.

01:10:46: Toll!

01:10:47: Eins kann ich dazu noch sagen... L'Occitane was eine französische Marke ist, weil Sie jetzt vorhin Chance ließ.

01:10:55: sehen das färben wir es gerade ein.

01:10:57: Das auch wieder ein besonderes Konzept hatten wir gesehen dass L'occitan mit einem sehr bekannten Pariser Conditor einen Laden zusammen aufgemacht hat.

01:11:11: Also ist ein Kaffee, ein Makaron werden dort verkauft und drumherum diese provonsalischen Produkte von L'Occitane... Das ist auch ne... also die ganzen Kombinationen, ungewöhnliche Kombination das man sagt eine Kosmetikmarke macht eben mit einem Condito gemeinsam ein Laden auf und es fließt ineinander über diese Mixkonzepte.

01:11:35: oder Ja, wo man sagt passt eigentlich zuerst mal nicht zueinander.

01:11:41: Das ist auch sehr interessant.

01:11:43: Also wenn Sie nochmal in Paris sind Herr Schnitt dann sollten sie unbedingt auf die Chance lessee Wenn es überrascht sein was das alles

01:11:52: gebaut

01:11:53: wurde.

01:11:55: Ich war ja trotzdem dort weil ich habe eine Kinderschau um mich herum.

01:11:59: Die wollen da unbedingt hin und dann guckt man sich das halt an und fehlt sich durch die menschenmassen Jedenseins.

01:12:11: Health and beauty, okay.

01:12:14: Manchmal passieren dann eben auch solche Dinge wo man nicht weiß wie im Ort nicht das tut.

01:12:17: deswegen habt ihr als außergewöhnlich aber auch Aufenthaltsqualität.

01:12:23: Welche Entwicklungen in der Aufenthalt sind ja deine Kundenfläche?

01:12:29: Ja zu Aufentalsqualitäten erzählen wir so was haben wir jetzt?

01:12:34: zum Beispiel sehe ich gerade ein Espressohaus in München was wirklich, wirklich eben zu der Kategorie gehört.

01:12:44: Da muss die Marke erledigt werden.

01:12:47: Ja da ist ja von mehreren verschiedenen Aufenthalts Bereichen über, wie röst ich den Kaffee?

01:12:56: Über da will ich was erfahren.

01:12:58: Über Kaffees.

01:12:59: Da will ich Tasting machen und so weiter in diesem Haus alles vereint.

01:13:04: Übrigens weil Carsten das vorhin gesagt hat auch interessant mit dieser US-amerikanischen Marke wo du sagen würdest dem Kaffe würde ich jetzt nicht trinken Ich würde eher einen italienischen Espresso trinken.

01:13:17: Das können die aber eben genau in der Roastory in Mailand Wo eine Marke wie Starbucks sagt, wir können ja nicht in Italien auftreten und einen schlechten Kaffee abliefern.

01:13:30: Das wird jetzt nicht gehen mit so einem Haus Und die haben da was hingestellt an der Piazza Parduso das Sucht seinesgleichen.

01:13:37: es gibt ja nur fünf Flows sowas weltweit und dass ist toll und ähnlich.

01:13:41: aber viel sagen wir mal nicht so spektakulär wie Starbucks macht es das Nespresso raus eben wo man sagt also wenn ich jetzt Nespresso als Marke gut finde dann ist das mein Haus.

01:13:56: Da kann ich mich aufhalten, gibt es auch Plätze wo man einfach nur sitzen kann und so weiter.

01:14:03: überhaupt dieses ganze Thema wenn wir schon Aufenthaltsqualitäten haben dieses ganze Team aber sind Asien viel höher spielt als bei uns.

01:14:12: Ich hab Common Places Kaufhäusern einfach irgendwo für free sitzen.

01:14:19: Ich muss nichts konsumieren, ich kann irgendwas mitbringen.

01:14:23: Mein Essen...ich kann in der Mittagspause da sitzen.

01:14:26: Das haben wir schon im Casten aus dem Jahr zwei Tausend Achtzehn in Tokio gesehen, in diesem Ginza Six Luxuriös ohne Ende spielt in einer Liga mit Harrods und La Samaritaine vielleicht in Paris ein Luxus-Kaufhaus was einfach freie Plätze hat wo sie auf Terrassen einfach freisitzen können und nichts konsumieren müssen, aber was mitbringen können.

01:14:50: Auf dem Dach ein Dachgarten

01:14:52: usw.,

01:14:53: haben wir auch in Sol gesehen im Hyundai Stores genauso einen Indoor-Garten der größte in Asien, dreitausend Quadratmeter Indor Wald mehr oder minder.

01:15:05: Können Sie ja einfach aufhalten und sitzen?

01:15:07: Das fehlt bei uns ein bisschen!

01:15:09: Bei uns muss jeder Quadrat Meter verkaufen.

01:15:12: Jetzt verstehe ich das ja auch aus Sicht des Händers, hat mir ja vorher.

01:15:16: Aber wenn ich dann schon in manchen Kaufhäusern so viel Fläche habe... Warum mache ich nicht eben einen Platz?

01:15:26: Wo ist er?

01:15:26: Da könnt ihr mal sitzen oder Handy aufladen und einfach sein.

01:15:31: Ja warum ist es so?

01:15:33: Ist aber will ich nicht.

01:15:36: sagen wir mal so, dass es sind auch andere Gesellschaften.

01:15:38: Das muss man schon sagen weil in Asien natürlich niemand hingeht und dann diesen Platz zumült.

01:15:44: also jeder nimmt da ja den Müll mit.

01:15:46: das muss man auch zugeben, dass die das auch anders handhaben.

01:15:51: aber warum macht man das nicht bei uns mehr?

01:15:55: Dass man sagt ich habe da eine tote Fläche stelle ich doch jetzt mal zur Verfügung

01:16:02: einfach.

01:16:02: Also ich finde ja deswegen hat sie vorhin noch eine Matalia gesagt der eben auf dreiviertausend Quadratmeter geht, in den entsprechenden Lagen.

01:16:13: Diese Flächen tatsächlich diese Aufenthaltsqualität macht aber auch ein Nuggendubel schlussendlich abbildet weil sie einfach die digitale Regalverlängerung haben oder dann eine größere Fläche gehen, weil Sie wissen dadurch kriegen Sie natürlich noch den Kunden und der Kunde selber von sich aus sagt hier unterliege ich nicht dem Zwang wie in der Gastronomie, ich muss etwas trinken oder was essen.

01:16:36: Also dann von daher profitieren also im Prinzip eigentlich auch immer der Händler in dem Moment, also Aufenthaltsqualität wird das sieht man auch bei zwölftausend Quadratmeter Bräuniger.

01:16:48: ich meine da kann den Laden aber auf acht tausend machen und dann macht ein paar Bittesflächen raus und hier müssen wir was weg und da müssen wir etwas weg.

01:16:57: Aber schlussendlich sondern auch bei Epli da warst du natürlich auch drin Kasten Und dann hat man eben auch mal eine Riesenfläche an Private Sale oder Personal Shopping, wo dann dem einzelnen Kunden deutlich mehr Raum gegeben wird.

01:17:15: Und solche Konzepte profitieren ja letztendlich doch auch wirtschaftlich.

01:17:24: Ich wollte es einfach mal den Sprung zu Äpli machen.

01:17:28: Karsten war bei Äplin Stuttgart.

01:17:31: Ich glaube da waren andere auch.

01:17:32: also...

01:17:36: Der ist ja jetzt schon bekannt wie ein junger Hund.

01:17:41: Ja, in dem Sinne auch das Besondere daran weil es eben halt etwas ungewohntes Format in die Innenstadt ganz prominent bringt mit Auktionshaus und der gebrauchten Ware die man dort erstellen kann mit den vom Luxus gut über Kunst alles mögliche.

01:18:02: also das ist ja schon außergewöhnliches Konzept für eine Innenstadt.

01:18:05: da gibt's ja auch nicht so oft.

01:18:08: Hat damit Aufenthaltsqualität nichts zu tun?

01:18:12: Nein, irgendwie aber alles außergewöhnlich.

01:18:14: Dann machen wir mal den Schwab rüber auf der Qualität.

01:18:17: die nächste Kategorie ist alles außer gewöhnlich.

01:18:20: Was ist denn das Außergewöhnlichste im Alles Außer Gewöhnlich?

01:18:23: Würde

01:18:26: ich

01:18:26: sagen ja

01:18:28: also das außergewönnliche ist Arcterix Rebert Service Center in Jilin.

01:18:34: Das ist außergewöhnlich.

01:18:35: Ahtariks ist eine kanadische Automarke, die auch verwandern und klettern

01:18:44: usw.,

01:18:45: die aber mittlerweile im Lifestyle angekommen ist.

01:18:52: Sie gehört mittlerweile den chinesischen Antarkonzern Deswegen auch in China sehr viele Läden eröffnet oder viele Lähden eröffnet wurden.

01:19:03: Wir hatten letztes Mal den spektakulären Store in Shanghai drin.

01:19:09: In Beijing haben sie einen eröffnete, aber was die jetzt gemacht haben in Jilin das ist etwas ganz anderes.

01:19:16: Die haben in einem Skigebiet ein Service Center eröffnat wo Sie nichts anderes machen als reparieren wo sie sitzen können, sagen ich bin in die Artrex-Kundenwille rein und mal mich erholen.

01:19:31: Wo Sie Ihre Klamotten waschen können.

01:19:36: Neue Sachen zugeschickt bekommen wenn sie noch etwas brauchen.

01:19:41: also das ist kein Store in dem Sinn sondern dass es eine Servicestation für ArtreX Kunden da Und das ist außergewöhnlich von Design.

01:19:51: Es sieht sehr, sehr gut aus natürlich.

01:19:54: Es ist chinesisch mit einer Bar in der Mitte die wie ein Eisblock aussieht.

01:19:59: man ist ja im Skigebiet.

01:20:01: also es ist nicht nur storetechnisch und es sieht aus wie so eine mongolische Hütte von außen.

01:20:12: Das ist Store as a Service.

01:20:16: Wir haben ja auch Bründel Sports drin, Zell am See.

01:20:20: Aber das was die da in China bringen, dass ist die Rheinkultur.

01:20:26: In das was der Retail auch leisten kann Und wo er die Kunden mit begeistern kann.

01:20:31: Wo auch das Thema Community schaffen und ich bin Artrex-Kunde, da wird mir geholfen... Da kann ich sein, da kann ja einfach sitzen.

01:20:42: Da kann wie gesagt sogar meine Sachen waschen.

01:20:45: Ich komme von der Schiebpiste und wasche eben an meine Sachen und gehe dann wieder.

01:20:50: Das ist ungewöhnlich!

01:20:52: Das ist das Ungewöhnlichste bei alles außergewöhrlich.

01:20:55: Es sind außergewöhrliche Projekte dabei.

01:20:57: aber das ist das Ungewöhnlichste.

01:20:59: wenn sie mich sucht

01:21:01: waren.

01:21:01: Wir hatten da eine heiße Diskussion im Rahmen der ISPO, wo geht eigentlich die Reise hin?

01:21:09: Im Auto-Bereich.

01:21:12: und ich hatte dann gesagt also wenn es zum Skifahren geht, dann gehe ich immer zu meinem Skifahrleier oben auf dem Berg und kaufte auch alles ein weil das ist der Ort wo ich mich bewege und meine Community und deswegen fand nicht das Beispiel was ich gerade gesagt habe wie man auch so passen kann.

01:21:28: Da geht es ja gar nicht um wahre Verkaufen, sondern das muss endlich... Jetzt macht Bründelsport auch.

01:21:36: Bei Bründel Sports ist so dass die Fläche für den Verleih ist viel größer als das was sie verkaufen also die reine Verkaufsflügel.

01:21:44: und Sie können jetzt morgens wenn sie in der Nähe wohnen oder in vertretbarer Entfernung die App von Bründl öffnen sagen ich möchte jetzt gleich ski Sie können alles leihen bis hin zur Skikleidung.

01:22:00: Ich möchte jetzt um in zwei Stunden vor Ort sein, dann möchte ich das und das und dass leihen Das buchen sie alle über die App mit samt ihrer Skikarte Fahren dahin, sie brauchen nichts, sie könnten theoretisch in der Badehose da hinfahren Es wird ihnen alles angemessen und so weiter.

01:22:18: Sie kriegen ihr Ticket Es läuft alles über ihre App fahren auf dem Berg, sei es das Einzige was sie da wirklich noch können sollten ist skifahren.

01:22:29: Alles andere damit sich nicht die Haxen brechen aber alles andere erledigt der Bründel für sie und dass ist ja Service.

01:22:39: Das finde ich schon beachtenswert.

01:22:41: also ich bin früher selber Skis gefahren was man da so ein Gerödel dabei hatte Aufm Dach noch die Ski und was weiß ich?

01:22:56: Und das perfektionieren die, also das muss man schon sagen.

01:23:00: Mit tollen Umkleidekabinen auch.

01:23:02: Das sind ja nicht mehr wie früher.

01:23:05: dann irgendwelche... Da ist irgendeine abgeratzte Umkleidekabine.

01:23:09: Können Sie mal probieren ob die Schuhe passen oder das oder das?

01:23:13: Das ist ja heute alles durchgestylt und das ist gut, sehr gut.

01:23:21: Konvinient!

01:23:24: Naja.

01:23:24: Föhnkuratiert, wie das Buch.

01:23:27: Essen und trinken!

01:23:30: Was ist so das High-End?

01:23:32: Also ihr habt natürlich den Rehbedarterin übersehe Quartier, den ich persönlich total klasse finde, allein schon wegen seinem Gin und sein Bier.

01:23:40: Ja... Aber ja auch viele andere Dinge die super toll sind.

01:23:43: Ja, ich

01:23:44: fahre was

01:23:45: immer drin neulich hier.

01:23:46: Das ist sehr gut.

01:23:49: Ja, wir haben geschaut dass wir jetzt nicht nur Lebensmittelmärkte drin haben sondern ein bisschen breiteren Blick.

01:24:01: werfen.

01:24:02: Der Tegut, den Weimar ist natürlich allein in diesem Gebäude, das spricht ja schon als Gebäudee sehr gut.

01:24:09: dann die Brotbuben, die viel erwähnten Brotbumen auf dem Cover sind natürlich.

01:24:15: Wir haben einen sehr schönen Laden im Torre Annonziata von Konad.

01:24:19: Konad ist der größte Lebensmittel Retailer in Italien Ist eigentlich eher auf der Kategorie Discount ein bisschen unterwegs nicht.

01:24:31: Wer die Konatladen kennt, Läden kennt, bin viel in Italien.

01:24:35: Der findet sich da jetzt nicht gerade wahnsinnig abgeholt.

01:24:39: aber dieses Sapori Edintorni das ist den ihre Premium-Marke und dafür haben sie fünfzehn Läde und haben jetzt einen Torreannunziatein der Nähe von Neapel eröffnet.

01:24:51: ganz ganz toll.

01:24:53: also da werden Lebensmittel zelebriert Italien natürlich es ja schon Süditalien mit tollem Storytelling von der Region und so weiter.

01:25:06: Was ich bemerkenswert finde, während des Buches mal gucken will ist La Pastisseria in Barcelona weil das jetzt ein Laden wo die Ware spricht.

01:25:18: da ist das Door Design komplett zurückhaltend eigentlich ganz hinweis von Bodenregalen Decke und da sprechen die Produkte Die Produkte gestalten sozusagen den Laden.

01:25:30: Ist auch sehr besonders, schönes Projekt gefällt

01:25:36: mir sehr gut.

01:25:36: Ich habe gerade überlegt liebende Lüxte also die haben ja auch ihre Premium-Segmente.

01:25:41: Wenn sie nicht

01:25:41: reichen, könnten Sie ja sich Chancen ausrechnen?

01:25:46: Sie haben schon den Wettplot-Eboard gewonnen für Design.

01:25:50: Also das ist ja nicht ungewöhnlich, aber ich habe gerade so gedacht, dass exklusiv bei Kaufland oder der Lütz von Biele Machen jetzt eigene Stores auf.

01:25:58: Das wäre es noch, oder?

01:26:00: Ja.

01:26:05: Alles wunderbar!

01:26:07: Was war übrigens, wenn Sie mich das gerade mit nochmal... Wenn man das gerade einfällt mit La Pascissaria in Barcelona.

01:26:17: Es gibt im Storebook immer wieder auch Läden wo man sieht die haben eigentlich nur ein Produkt.

01:26:23: Also wir hatten aus dem Friaul mal eine Bäckerei, die verkauft nur Kubaner.

01:26:31: Das ist ein örtliches Hefegebäck!

01:26:34: Also das würde man eben nur Quassons verkaufen und sie hatten sich einen renommierten Planer aus Mailand gegönnt um in irgendeinem Ort – das waren noch nicht mal Udine, kein großer Ort – eine Boutique zu gönnen für das Hefegebäck Ein einziges Produkt, das sieht man immer wieder.

01:26:59: Wir haben jetzt im Buch zum Beispiel aus Kiev ein Laden Humanist der verkauft nur Nahrungs-Agenzungsmittel.

01:27:08: Wir hatten auch schon einen Laden drin, der verkaufte nur E-Zigaretten auch aus der Ukraine.

01:27:13: So läden die nur ein einziges produktverkaufen, das seht man auch immer wieder.

01:27:18: Das ist ganz interessant!

01:27:20: Die finden wir auch gut.

01:27:24: Ja und in Italien werden ja mein Laden, der hat bunte Eier verkauft.

01:27:28: Wenn würde ich dran erinnern als Karsten?

01:27:31: Der war

01:27:31: auch

01:27:37: in Friau.

01:27:39: Also sie können sich alle sehen lassen die essen und trinken Läden aber es gibt natürlich... ihr habt dann immer so ein, sag jetzt einfach mal, da wird das reingehauen was wir momentan nicht zuordnen können.

01:27:49: Vielleicht gibt's eine Entwicklung und kann sich sehen lassen.

01:27:54: Du weißt natürlich begeistert Das ist der Räufelspielraum da drinnen, jetzt in Koblenz.

01:28:00: Aber die Räufe Buchhandlungen gehören jetzt für den Top Ten in der privat geführten Buchhandlung.

01:28:04: Er hat auch noch einen eigenen Concept Store.

01:28:07: das ist natürlich schon eine Welt was er dort hingesetzt hat mitten in Koblens Spielzeugladen.

01:28:15: also ich weiß noch bei Buchhandelungen hat mir auch mal irgendjemand gesagt wie viele Leute ins Unglück stürzen.

01:28:21: aber wir haben die Fläche verdoppelt und ihr macht ein Spielzeug laden.

01:28:26: Also, der Storbrück zeigt auch ganz deutliche Tendenzen von Prenz.

01:28:30: wo geht die Reise hin?

01:28:31: Oder?

01:28:32: Ja und sonst Spielzeuglern ist ja eine sehr schwierige Branche.

01:28:38: Aber wir haben in Würzburg selber jetzt nicht Top-Renoviertenladen.

01:28:42: Die Murmel den gibt es schon ewig war neulich in der FHZ als gutes Beispiel.

01:28:51: Ich glaube solche Läden überleben eben mit sehr guter Beratung.

01:28:56: Also ohne das konnten die gar nicht existieren, aber es haben sie.

01:29:00: Und Räufe hat zudem wirklich tolles Story sein, der wäre um einen Haar aufs Kawa gekommen.

01:29:12: Mit den Monster Augen oder mit der Toilette?

01:29:16: Mit der Toillette musste ich auch unserem Grafiker sagen, dass kann man jetzt nicht bringen auf dem Kawa, dass wir da eine Toiletta abbilden.

01:29:23: Aber es war schon sehr gut!

01:29:25: Das ist schon ein toller Laden.

01:29:28: Also das ist ja bei mir so'n One-in-Gag, ne?

01:29:30: Man muss sich auch die Rückzugsbereiche anschauen wie sie da in den Ferien laden... Ja genau!

01:29:35: Und Tippi Platsch im Spielraum ist er faktisch eine Diskothek für Kinder.

01:29:44: Also da geht man gerne hin, auch als Erwachsener.

01:29:46: Ja also

01:29:47: das ist so'nen Laden, da stimmt's von A bis Z. Das muss

01:29:53: man sagen, stimmt komplett.

01:29:55: Gibt es hier aus diesem Beispiel, weil wir haben noch Stores Around the World oder kurz vorgestellt irgendwelche Dinge die außergewöhnlich überraschend sind?

01:30:07: So eine Idee muss man erst mal kommen.

01:30:08: Also wo man sagt ist das eine positive Überraschnung als wirklich... damit rechnet man nicht.

01:30:17: Also bei Stores around the world das sind natürlich dann Wieso man sagen immer sehr bombastische Geschichten?

01:30:24: Das wissen wir ja auch.

01:30:26: Wenn man jetzt Pop Mart in Bangkok, Pop Mart ist sowieso krass!

01:30:30: Ist ja letztendlich ein Püppchenhersteller Es kann ich mir in Europa gar nicht vorstellen.

01:30:39: Also diese Toys die man sammelt und wo in Asien ein regelrechter Kult herrscht das sind Das sind diese, die auch bei uns jetzt an Taschen hingen und so weiter.

01:30:56: Wie auch immer... Wir hatten schon mal ein Pop-Mart drin in Shanghai und dieser Pop-Mart war das Cover vom letzten Buch.

01:31:08: Und was wir eigentlich nicht machen ist zweimal hintereinander das gleiche Brand aufzunehmen Auch wenn sein Laden noch so toll ist, bei Prognat kamen wir aber nicht drum vorbei.

01:31:23: Weil jedes Mal was komplett anderes machen und es wahnsinnig bombastisch aufziehen und es kam der Standort Bangkok dazu.

01:31:34: Bei Bangkok ist eine Metropole in Asien die aufstrebend ist.

01:31:40: also wir sehen immer mehr Läden in Bangkok die toll sind.

01:31:46: Also man muss ja auch immer gucken, wo?

01:31:48: natürlich immer China... Genau das ist Progmat, wo man manchmal nicht weiß, wo es hinten und vorne crazy world also wirklich verrückt.

01:31:58: vieles mit dem TID Drucker hergestellt von einer Agentur Xplus Living aus Shanghai.

01:32:10: Chefin und Designerin Lix Yang hatte uns vor zwei Jahren mal ein Interview gegeben.

01:32:16: Das haben wir überhaupt noch nicht gesagt, dass im Storebook ja auch immer Experten zu Wort kommen.

01:32:21: Sie selber Herr Schnitt war da ja auch schon drin mit einem Beitrag also sieben Beiträge drinnen Und sie hatte ein Interview gegeben zu Retail in Asien, was sehr interessant war.

01:32:36: Wo sie das bestätigt hat, dass wir jetzt auf der Ladenbordtagung durch den Referenten vom Rheingold-Institut gehört haben, der Kinesi ist und sich gut im China auskennt nämlich, dass die Welt dort auch nicht mehr so usig ist Schaunuchsgeld, die wollen auch nicht mehr nur puren Luxus.

01:32:56: Und das hatte sie jetzt schon vor zwei Jahren so gesagt, dass das E-Commerce natürlich ein Riesenthema ist und der Referent jetzt auf der Ladenbordragung in Hamburg sagte, auch die Sehnsucht nach dem Lagerfeuer ist China groß.

01:33:14: Ja, dass Chinesen jetzt auf Flohmärkte gehen und Handcrafted Produkte bevorzugen ist neu aber scheint so zu sein.

01:33:26: das wird aber im Storebook so nicht sichtbar werden weil wir trotzdem die Projekte kriegen werden immer die großartig sind.

01:33:35: übrigens was sie sagen ungewöhnlich Genau.

01:33:38: dieses Ex-Plus Living, diese Agentur aus Shanghai hat ein Projekt letztes Jahr in einem Shopping Center.

01:33:53: Nicht in Shanghai, ich komme nicht drauf, in welcher Stadt es ist einer dieser Millionstädte gemacht ist.

01:33:58: im Shopping Centers gibt Experienzflächen und so weiter.

01:34:02: Und außergewöhnlich ist dort in diesem sechsstückigen Shoppingcenter, dass die Toiletten sehr aufwendig sind.

01:34:12: Mittlerweile finden dort Events statt.

01:34:16: also Louis Vuitton hatte eine Modeschau in den Toileten da finden Ausstellungen statt und so weiter.

01:34:26: Ich glaube jetzt nicht, dass sich das in Deutschland durchsetzt aber Sie haben mich ja nach außergewöhnlichen Projekten

01:34:35: gefragt.

01:34:35: Das ist eins.

01:34:36: Also wir hatten ja einen Freizeitpark in Baden-Württemberg und da habe ich die Jahre arbeiten dürfen und wir haben uns immer mit den Rückzugbereichen beschäftigt also unter anderem mit den sanitären Lagen und haben festgestellt wenn man da außergewönlich rangeht es funktioniert.

01:34:54: Jeder spricht drüber.

01:34:56: Es war früher schon bei Globetrotter so.

01:34:59: Globetotter waren ja einer der ersten Professor-Murz, die die Toiletten im Globetroter in Hamburg, wo jeder gesagt hat ich muss erstmal auf die Toilletten und mal gucken ob das stimmt.

01:35:10: Der hatte in den Nullerjahren irgendwann Vorträge gehalten auf Storeskongressen und so und hatte das Projekt gezeigt Und da hat man das gesehen.

01:35:19: und wenn man in Hamburg war, hat man gesagt, man muss jetzt zuerst mal zum Klo betreuen ob das alles stimmt.

01:35:24: Es stimmte auch alles und das bleibt in Erinnerung weil das ja natürlich auch genauso wie über die Umkleide Kabinen.

01:35:30: Hat Alina Zierath einen sehr guten Artikel geschrieben.

01:35:33: im Storebox ist es genau das gleiche.

01:35:36: Das bleibt in der Erinnerungen, wenn sie gut sind.

01:35:41: Ach lieber Alina!

01:35:43: Zu ihr habe ich das auch gesagt wir sind rückzugsbereite und da kann man Punkte gewinnen.

01:35:49: Sicherlich ist das Spiegel, probates Mittel.

01:35:51: Aber auch die Großzügigkeit von Umkleidekabinen kann Menschen begeistern.

01:35:57: Kurz vorgestellt ist Nummer acht.

01:36:01: Das hat jetzt eigentlich mit den kuratierten Brunnen nichts zu tun.

01:36:08: Kurz Vorgestell sind Projekte wo man sagt... Fällt irgendwas auf.

01:36:17: Irgendwas ist besonderes an so einem Projekt, aber wir würden es nicht gerne... Wir haben ja sechs Seiten, also die Leadprojekte sind immer sechs Seiten.

01:36:25: Dann kommen vier Seiten und zwei Seiten Projekte wo man sagt Da ist irgendwas ungewöhnlich Aber das ist nicht der ganze Laden.

01:36:33: Also ungewönlich.

01:36:34: eben ist an der Avocado-Show zum Beispiel auch im Überseequartier ein Produkt, aber sehr gut gelöst.

01:36:42: Auch lustig gelöst.

01:36:43: also wer sich das mal anguckt mit der Toilette mitten im Café?

01:36:48: Das muss man sich erst mal trauen.

01:36:51: und haben sie dann auch sehr gut übertitelt.

01:36:54: oder ebenst Lindner Märkle in Freiburg.

01:36:58: Das ist ja so ein Twenty for Sevens Store, der aber ganz im Stil des Schwarz weil es gestaltet ist, sehr gut gemacht ist.

01:37:07: Das sind so Sachen oder Bachmann-Zürich die haben in diesem Circle am Flughafen Kloten Zürich ist eine Konfisarie Bachmann, die die sechzehnte Konfiserie Standorte hat in Oslozern kommt und sie haben einen unglaublich aufwendigen Tisch da reingestellt, der vergoldet ist.

01:37:32: Da haben sie extra Handwerke aus Italien kommen lassen und da werden dann die Goodies drauf präsentiert, die die Reisenden noch mitbringen können usw.

01:37:44: Das ist spektakulär, sieht sehr gut aus aber es ist halt einfach ein einzelner Tisch so muss man sagen.

01:37:50: Und Future Stores das ist eine Geschichte in London wo's eben eigentlich um diese Dinge geht, wie ich biete markende Bühne mal sechs Wochen und da können die sich austoben.

01:38:07: Das ist ein ganz neues Storekonzept oder eine ganz neue Retail Konzept.

01:38:11: also das wird nicht neu, ich weiß es gibt ja Blank und so

01:38:18: war

01:38:20: Ian.

01:38:22: Aber hier wird, so wie ich das verstanden habe.

01:38:25: Das ganze Merchandise sind mit übernommen und so weiter.

01:38:29: Es ist eine Weiterentwicklung von Blank oder wie hieß es in USA Story?

01:38:34: Oder wie die Uhr?

01:38:37: Beta.

01:38:39: Ja aber es gab ja schon Laden in New York Stories der glaube ich, der sich alle drei Monate komplett gedreht hat und neue Produkte reingenomen hat.

01:38:49: Das ist ja auch schon zehn Jahre hier Peter, ja klar.

01:38:56: Dann weiß ich das nicht.

01:38:57: Nein aber wir haben auch immer solche Beispiele drin.

01:39:01: Das braucht viel Überzeugungskraft Aber Ich finde es sehr gut wenn sowas überlebbar.

01:39:05: Wir haben genügend Kodagonisten die online unterwegs sind Die sich offline ausprobieren wollen.

01:39:11: Und ein schönes Beispiel ist halt Wollinger der dann eben von seinen flexiblen Flächen sag ich mal solche Stages speedt.

01:39:20: Das sieht man halt auch gerade bei solchen größeren Formaten, weil da ist eigentlich schon der Bedarf da, dass man eben rund um Merchandising eine ganze Story dann erzählen kann mit einer Brand.

01:39:30: Also das funktioniert als ich sage immer so als Single Store mit zwei drei vier fünf verschiedenen Brands braucht man einen langen Atem.

01:39:42: Da muss die Lot schon klar sein, dass es Marketing ist und nicht Distribution.

01:39:51: Dann kommt dann wieder der Nozent bei mir durch.

01:39:57: So, Niva Karsten, du warst so still... Ich bin auch Frauenpower zwischendurch mal nicht schlecht.

01:40:05: aber was möchtest Du denn noch zu dem Buch sagen wo Du sagst?

01:40:12: Das habe ich doch nicht gesehen!

01:40:16: Also ich glaube so ein Buch wie unser Buch haben wir ja generell noch nicht gesehen.

01:40:19: das ist ja deswegen haben wir es ja auch gemacht und Ich glaube, es ist eben halt schlicht und ergreifend einfach ein toller Überblick über das was sich so momentan im Ladenbau tut.

01:40:36: Und dass eben schon aus der Sicht auch von Fachleuten die sich mit dem Thema beschäftigen also nicht rein aus Designsicht, nicht rein Aus Produzentensicht sondern wirklich der allumfassende Blick auf den Einzelhandel was sich so weltweit tut und was Fachleute meinen, was man besonders in den Vordergrund stellen sollte.

01:40:58: Und das Ganze schlicht untergreifend ohne den Blick auf Werbeanzeigen ausgewählt kuratiert nicht dass ich sagen würde es andere anders machen, aber ohne diesen finanziellen Aspekt im Hintergrund sondern rein wirklich nur auf die Stores und die dahinter liegenden Konzepte.

01:41:20: Das ist außergewöhnlich Weil eben halt in anderen Konstellationen sind dann eher monetäre Interessen im Vordergrund.

01:41:28: Die haben wir jetzt nicht im vordergrund und das ist schon wirklich außergewöhnlich, und das führt dann auch zu einer sehr hohen Qualität und Reichweite weil da sie eben halt alle so sehen und dass die wissen ich muss erst mal irgendwie was überweisen und dann guckt man sich wohlwollend meine Dinge an sondern und es ist eben halt schon von Leuten die das natürlich auch fachlich machen.

01:41:52: Also es ist schon natürlich auch ein Unterschied, ob je weiter ich weg bin vom Thema.

01:41:57: Da habe ich dann sehe ich vielleicht einige Dinge als toll an die eben halt jemand der Fachmann ist oder Frau das natürlich dann anders sieht.

01:42:07: also besser geht's nicht.

01:42:10: Ich sag mal so Luxus muss bezahlbar sein oder Mythos von Luxus waren das Thema gerade.

01:42:20: was passt in dieses Buch?

01:42:23: Das Buch kostet neunfünfzig Euro für Mitglieder und

01:42:29: neunsechzig

01:42:29: für nicht mit Kindern.

01:42:30: Also ist auch noch ein Schnapper!

01:42:31: Ist auch noch voll der Schnappern!

01:42:34: Ich sage dann immer so, zweihundertzwanzig Seiten im Format Tina vier plus X... ...mit einer ganzen Menge, Menge Superbeispiele ohne dass auf jeder zweiten Seite irgendeine Werbung kommt.

01:42:51: Das heißt also, wenn du heute für Verlage schreibst dann ist es schon so dass die Verlage sich sowas quer finanzieren lassen und dann haste eben aufs wohnheitseiten.

01:42:58: Wenn du Pech hast vierzigfünfzehnte im Werbung Nein das ist hier nicht so.

01:43:02: Hier ist Content King, wie er uns so schön sagt.

01:43:05: Also es passt alles.

01:43:06: Mir hat's auf jeden Fall sehr gut gefallen Und ich kann es eigentlich nur empfehlen Weil man kann damit auch wunderbar erklären Ohne dass man unses Papier Ist nicht digital wie Mut KI Design.

01:43:24: Ich würde vielleicht eine Sache noch erwähnen wollen, die immer so ein bisschen untergeht.

01:43:29: Wir haben ne ganz große Gemeinde an Hochschulen Die das Buch nehmen für Lehrzwecke und sagen man kann anhand dieser ganze.

01:43:41: natürlich stellen wir die Reihe zur Verfügung, die sie dann in ihrer Bibliothek haben.

01:43:46: Aber zum Beispiel der Thorsten Sprandl von der Uni Hannover macht jedes Jahr ein Projekt mit dem Storebook.

01:43:54: also ja uns wird gesagt von den Professoren können einfach die Entwicklung des Retests sehen das Store Designs usw.

01:44:06: Wir finden das gut und deswegen schicken wir das den Hochschulen jedes Jahr zu.

01:44:12: Da haben wir sicherlich zwanzig, die jedes Jahr mehrere Bücher von uns bekommen.

01:44:19: Dann sagen wir noch mal einen schönen Gruß an dem Wibentosten Spandel an der FH.

01:44:25: Jedes Mal dann direkt... Ich habe das mit mir so Knoten gemacht.

01:44:27: ich muss ihn wieder anrufen weil ich darf ab und an ja doch mal eine Vorlesung machen weil er doch sehr praxisorientiert ist und ausgerichtet ist, ohne dass da jetzt nur alle Studium steht.

01:44:42: Stimmt

01:44:43: ja!

01:44:44: Also wenn ich da nochmal die Besonderheit noch mal betonen darf es ist ja schon so das wir als Verband auch natürlich eine ganz andere Rolle haben, wenn der Laden auf Verbands so ein Buch raus gibt und das natürlich schon Kosten entstehen, die wir in dem Sinne als unsere Verbandstätigkeit ansehen.

01:45:01: Da ist natürlich einen Verlag in einer ganz anderen Situation Weil für den ist das nicht negativ gemeint, sondern schon positiv gemeint.

01:45:08: Für den ist es eines von vielen Produkten.

01:45:11: die müssen sich natürlich wirtschaftlich auch ganz anders darstellen.

01:45:14: Wir als Verband sehen das eben halt auch als unsere Aufgabe an zu repräsentieren was sich im Ladenbau so weltweit tut.

01:45:22: insofern ist es dann so dass wir nicht diesen wirtschaftlichen Aspekt so im Vordergrund sehen müssen.

01:45:27: Allerdings geben wir ja auch nur dieses Buch raus und nicht tausend andere.

01:45:32: Also da ist ein Verlag, glaube ich schon in einer anderen Situation, in der anderen Rolle Und das macht es auch so dass dieses Buch eben halt nicht so stark von Werbung geprägt ist und auch ganz anders konzeptionell aufgestellt ist weil wir das eben als Verband herausgeben.

01:45:50: Das ist also schon glaube ich einen Unterschied.

01:45:52: Sie muss man der Fernsehhalber auch sagen, weil wir sind kein Verlag.

01:45:56: In dem Sinne, dass wir jetzt also noch jede Menge andere Bücher herausbringen zu allen möglichen Themen.

01:46:01: Sondern das ist unser Kind sag ich mal ne?

01:46:07: Ja aber euer Buch hat ja nach wie vor eine sehr hohe Begelligkeit und wenn nicht jetzt im Veredeinand Eppli glaube, das Potenzial der Preissteigerung

01:46:19: Ja, aber das ist eben halt genauso wie Ladenbauer die ja auch keine Gewinnabsicht haben.

01:46:24: Hat hier auch der Ladenbauverband keine Gewinnabsicht und daher ist es gar nicht unser Sinn dabei.

01:46:33: Nein ich sage da mal, also ich gehe dann zu Herrn Eppli und sag komm wir versteigern jetzt mal den Sohurbuch-Sächsen-Zwanzig ist doch durch meine Hand gegangen mit der persönlichen Widmung von Angela Krause, dann kriegen wahrscheinlich fünf hundert Euro das Jahr in zwanzig Jahren?

01:46:47: Oder mehr oder mehr.

01:46:53: Aber als Ladenbauverband selber, als Verbanddürre sind wir ja nicht.

01:46:58: wie gesagt genauso wie Ladenbauer haben wir keine Gewinnabsicht.

01:47:02: also von daher muss man das auch wiederum sehen was auch ein Unterschied ist.

01:47:08: zu der verständlichen Situation eines Verlages muss man ganz klar sagen da haben wir volles Verständnis dafür.

01:47:13: Aber es ist eben halt unser ureigenses Thema der Ladenbau und deswegen können wir dann natürlich auch sagen, wir bringen da ein sehr hochwertiges Buch dazu aus.

01:47:22: Jetzt

01:47:26: haben wir glaube ich alles gesagt wie mit Frau Krause.

01:47:28: Ist das so weit in Ordnung?

01:47:31: Ja.

01:47:31: So aus rechtlicher Sicht haben wir auch alles eingehalten was für Einheiten war.

01:47:37: okay

01:47:38: ja

01:47:39: nein.

01:47:39: also man darf jedes Bild zeigen.

01:47:42: wenn ich noch etwas sagen darf jetzt auch für Zuhörer, die sich interessieren so ein Projekt einzureichen wenn man extra eine Seite.

01:47:53: Ich kann nur sagen ja traut euch das einzurechen ist ganz einfach das einzige was man wirklich wirklich braucht neben einem guten Projekt sind gute Bilder können wir immer nur darauf hinweisen.

01:48:07: Sie haben jetzt mehrfach das Buch hochgehalten, also ohne professionelle Bilder geht es nicht?

01:48:13: Das ist ganz klar!

01:48:14: Ansonsten einfach einreichen und sich auch nicht abschrecken lassen, sage ich jetzt nochmal ganz klar von irgendwelchen tollen Projekten eben in Asien oder wo auch immer.

01:48:26: Die haben ihre Berechtigung aber der Räuflin Koblenz Bäckereien, Katzesdorf oder Topkötter in Emsdetten.

01:48:36: Die haben weiß Gott großes geleistet.

01:48:39: Tippköttern!

01:48:39: Das hab ich's gesagt?

01:48:40: Der ist Topköttner.

01:48:44: Er ist zwar top,

01:48:45: aber der heißt tippkötther.

01:48:48: Aber so was finde ich... Ich will auch gar nicht sagen wer den jetzt eingerichtet hat sondern ich will eigentlich sagen an so einem Projekt zieht man dann wieder wie man sich Einmal von einem normalen Fahrradladen eigentlich Fahrradreparateur zu sowas aufschwingen kann und eben nicht in Berlin sitzt oder sonst wo, sondern eben im Amstetten.

01:49:11: Das sind auch Projekte die da drin sind und drum animiere ich jeden der meint er hätte jetzt einen guten Laden geplant oder selber bezahlt oder was auch immer.

01:49:23: es kann übrigens auch ein Fotograf einreichen das kann ja jeder einreichen.

01:49:28: irgendwie hat, appelliere ich daran einfach einzureichen.

01:49:32: Das kostet nichts außer eure Zeit aber die ist ja auch überschaubar.

01:49:37: Ja und es ist eben halt schon genau deswegen das Tool, wenn du da noch was zusachst weil das ist glaube ich sehr wichtig.

01:49:43: Also wir haben ein Projekteinreichungstool wo sie quasi blind durchgeführt werden.

01:49:48: Da können Sie die Bilder hochladen, da wird Ihnen auch gleich gezeigt oder gesagt ob die druckfähig sind oder nicht Und so weiter und sofort, da wären Ihnen vier Fragen gestellt zum Projekt.

01:50:01: Sie müssen natürlich die Beteiligten sollten sie angeben, aber es steht ihnen auch frei wenn sie da angeben soll.

01:50:07: Irgendeiner muss natürlich dafür gerade stehen, aber sie können nennen was sie wollen.

01:50:14: Ich kann nur sagen reichen sie einfach ein und freuen sich, wenn wir finden das ist ein tolles Projekt.

01:50:21: Das nehmen wir auf und wie am Anfang bis möchte ich gerne nochmal wiederholen.

01:50:27: Wir haben eben von A bis Z-Apotheke, den Anspruch alle Branchen in irgendeiner Form abzudecken.

01:50:36: Wir möchten eben international sein – das ist jetzt schon ganz oft gefallen aber genauso national oder die Dachregion und wie noch immer.

01:50:45: Wir suchen natürlich auch nach Lädenwärmels zum Beispiel dieses erste Mal ein Land aus Slovenien dran Freuen wir uns auch oder aus Peru eben, wenn wir mal irgendwo in Länder vorstoßen wo wir jetzt noch gar nicht waren.

01:50:57: Das ist auch schön.

01:50:58: aber insgesamt können Sie sich freuen?

01:50:59: Wenn sie einreichend sind ausgewählt, sind es Ihnen sehr guter Gesellschaft.

01:51:09: Im Linken packen wir den Show notes.

01:51:11: also man geht nicht verloren und tatsächlich gut beschrieben wird.

01:51:16: ich habe es verstanden.

01:51:22: Das Beste kommt zum Schluss.

01:51:23: Ich gibt Zuhörer und Zuschauer, die es rollen tatsächlich bis zu Fragengewitter vor weil sie wissen alle schon über das was wir gequatscht haben.

01:51:33: Sie wollen jetzt einfach mal Angela Merkel mein Quatsch... Angela Krause Seid froh, dass ich nicht März zu dir sage.

01:51:48: Da hätte ich kein Problem mit!

01:51:49: Aber eingeladen auch bei euch wird Frau Merkel kein Problem.

01:51:53: Mir

01:51:53: ist schon gewöhnt von Carsten ja genau.

01:51:57: Ich bin schon allein deswegen nicht unglücklich, dass sie abgetreten ist.

01:52:02: Ist so etwas aus den Glickwegen der Geradener sind noch zuständig war?

01:52:07: hast du das ja öfter gesagt?

01:52:09: Aber gut

01:52:10: Ja, aber Herr Merz wurde hier auf einem Hannover-Messe auch als Herr Merkel angesprochen.

01:52:15: Ist das so?

01:52:16: Ja wirklich!

01:52:21: Herr Bundeskanzler Merkel... So was war jetzt mit Fragen Gewitter?

01:52:28: Ich frage jetzt noch mal ein paar Sachen.

01:52:31: Die schönste Antwort die ich irgendwann von jemandem bekommen habe ob die Frage in Ja, in welche Person möchtest du gerne mal einen Tag hineinstüpfen?

01:52:40: In welcher berühmte Persönlichkeit.

01:52:42: Da sagte mein Gegenüber, da hat er keinen Bock drauf weil das schmerzt nur dem viel zu weh, den er gleichzeitig ertragen musste.

01:52:48: Das war Karsten Schemberg.

01:52:50: Die Frage habe ich auch schon tausendmal gestellt.

01:52:53: Deswegen lassen die ganz weg Brauchen wir nicht.

01:52:58: Aber vielleicht starten wir mal so ein bisschen mit der Einfrage in den letzten Monaten Weil wir haben ja die Euroshop gehabt.

01:53:03: und was dann die viele Tagungen Und jetzt auf das Storebook, auch im letzten Jahr das Storebuch.

01:53:10: Was hat euch jeweils getrennt an euch beide?

01:53:15: Eigentlich so unterstrichen oder beweisen... Der Retail der Handel kann mehr als viele glauben.

01:53:29: Ja, ladies first!

01:53:32: Generell habe ich da nie etwas anderes gesehen.

01:53:35: also bin daher immer fest von überzeugt dass der Handel eine Aufgabe hat, die sehr wichtig ist und es gibt immer wieder jeden Tag neue Einzänder, die man sieht.

01:53:47: Die man kennenlernt und Konzepte, die einen weiter darin bestärken, das man sagt Es gibt ein Weg!

01:53:52: Es gibt eine Zukunft für den stationären Handel.

01:53:55: Also von daher war da schon immer so, dass ich da keinen speziellen Anlass brauche sondern Ich war schon immer der Überzeugung, dass das so ist.

01:54:06: Ich habe ja den Vergleich in der Verbandsgeschäftsstelle mit anderen Branchen, zum Beispiel dem Brandschutz.

01:54:12: Und muss sagen, der Handel ist bei allem was man immer sagt, es kann schneller gehen, könnte mehr investieren.

01:54:19: Es ist unglaublich innovativ und testet aus und das hat man wieder auf der Euroshop gesehen, was Neues in die Läden kommt, was ausprobiert wird.

01:54:32: Das ist eine Geschichte wo ich früher immer gesagt habe, wenn man auf so ein Storeskongress oder Lebenkongresses noch gab, gesagt hat die könnten auch mal ein bisschen langsamer machen.

01:54:47: Man kommt nach zwei Tagen voll bis oben hin mit irgendwas was sie jetzt schon wieder machen wollen und das halten sie aber durch trotz Krise und allem und das finde ich gut am Handeln.

01:55:02: Gibt es eigentlich irgendetwas in dem Zusammenhang, was euch beide hier schmerzt im Retail-Diskurs?

01:55:08: Wo ihr sagt, ich kann's nicht mehr hören.

01:55:16: Ja das ist... Was ich nicht hören kann wenn man die Zeitschriften liest auch die Fachzeitschriften immer gleichen Dinge, das Gejama übers Wetter.

01:55:30: Und jetzt ist irgendwie dann Feiertag und dann kommen die Konsumenten nicht.

01:55:35: Das liess ich schon seit sechsundzwanzig Jahren.

01:55:38: Das Wetter ist wie es ist.

01:55:42: Also mich nervt das!

01:55:44: Dass manchmal immer die gleichen Gründe vorgeschoben werden, warum man sich mal nicht ändern sollte... Oder sich mal auf seine Kernkompetenzen be- oder sich halt nicht ändert.

01:55:55: Wie der Kerzenlahn, der hat seinen Grund... Der muss sich nicht ändern!

01:55:59: Der schimpft aber auch nicht aufs Wetter.

01:56:01: Aber wie auch immer was mich nervt ist dieses ewige Verharren in den gleichen Dingen obwohl die Welt sich vierzigmal gedreht hat und obwohl das was unser Präsident ja richtigerweise sagt, die Zukunft ist jetzt eben jetzt es Und man sich darauf einstellen muss

01:56:19: und

01:56:20: auf die Gegebenheiten mal einstellen.

01:56:22: Es wird auch nie wieder so, wie es früher war.

01:56:26: Das ist schon früher so nicht gewesen, das jetzt auch nicht!

01:56:30: Und vor Corona so wird's... nicht mehr sein.

01:56:34: Wir hatten jetzt eine Umfrage im Lahnwaffe-Band, wo es um die Lieferketten Transportkosten ging, wo einer gesagt hat, jetzt fängt der ganze Shit wieder von vorne an?

01:56:44: Nee!

01:56:44: Es geht einfach weiter und es wird niemehr so sein dass das einfacher ist.

01:56:51: Die Krisen sind da.

01:56:52: vielleicht in vierzig Jahren weiß ich nicht wie da die Welt ist.

01:56:56: aber Was mich richtig nervt, um sie jetzt mal zusammenzufassen, dass man sich nicht auf die Jetztzeit einstellt.

01:57:03: Das nervt mich!

01:57:06: Nicht alle logischerweise aber manche.

01:57:11: Also in der Gänzung dessen, das sehe ich auch so und in der gänzungen dessen... Dass sich viele eben halt nicht darauf besinnen was sich nicht ändert ne?

01:57:20: Und es gibt ja bestimmte Dinge wie wir vorhin schon gesprochen haben dass sie mal die Ware immer noch im Mittelpunkt steht, die Ansprache des Kundenemittelpunkts steht.

01:57:29: Die Glaubwürdigkeit der Marke und das ich das eben halt auch einen Punkt auf Cell auch darstelle und sich viel in Dinge flüchtet wo man sagt es ist jetzt ganz modern das muss jetzt so kommen und dass man sich da nicht fragt will das der Kunde denn wirklich?

01:57:43: Sondern dass man einfach sagt Es ist jetzt eben halt möglich Self-Check out zu machen Da machen wir das alle.

01:57:48: Und wenn die Kunden sagen Ich hab da keinen Bock drauf In vielen Fällen aber ich bin dazu gezwungen und dass man sich einfach nicht darüber Gedanken macht, was sich nicht verändert.

01:57:57: Und dass der Kunde einfach schlicht und ergreifend gut behandelt werden will, dass er sich wohlfühlen will, das er angesprochen will oder gute Mitarbeitende haben will.

01:58:06: Dass diese ganzen Punkte eigentlich vergessen werden und man dann irgendwie sagt wir müssen irgendwelchen neumodischen Trends hinterherlaufen.

01:58:14: aber ich meine da nützen mir auch der teuerste Influencer den ich mir kaufe für viel Geld oder ganz viele Influenzer nichts wenn ich eben halt dann nicht vernünftig für die Mitarbeitenden sorge.

01:58:26: Also von daher einfach dieses sich darüber, sich mehr darüber Gedanken machen.

01:58:30: was bleibt unverändert?

01:58:33: und nicht immer Trends, Trends Trends die dann letztendlich eigentlich nur erzeugt werden oftmals weil da Leute Geld damit verdienen.

01:58:41: Und die Leute gehen gerne einkaufen.

01:58:43: das sieht man immer wieder wenn man am Samstag in die Innenstädte geht, wenn man in der Woche an die Innen Städte.

01:58:48: Es ist jetzt nicht so, dass sich das verändert hat.

01:58:52: Das ist nicht so und der Einzelhandel muss eben halt Alternativen bieten.

01:58:57: Und das kann er auch wenn er sich darauf besinnt was seine Stärken sind.

01:59:04: Mit einer chemisischen Weisheit um das zu erklären was du gerade gesagt hast Man muss wissen Was man verändern kann und was man nicht verändern können und weitest aufeinander unterscheiden

01:59:17: Erinnert mich an das gelassenheitsgebet

01:59:20: Ein

01:59:20: evangelischen Theologen.

01:59:25: Von daher, da haben wir das auch... Wenn es um Zukunftsfragen des Ladenbaus geht, welche Meinung verbindet euch beide?

01:59:32: Wo denkt ihr

01:59:35: gleich?

01:59:35: Dass der Ladenbau eine Zukunft hat!

01:59:37: Dass es

01:59:37: immer stationäre Läden geben wird.

01:59:44: Genau.

01:59:44: Ich wollte mal kurz umprägen an damit wir so einen Platz haben.

01:59:49: Mal so ne Frage was ... Ihr habt bestimmt mal im Leben irgendwann eine super mutige Entscheidung getroffen.

01:59:55: So ein bisschen mit Bauch, Schmerzen und Boah wenn das schief geht.

02:00:02: Was für eine Entscheidung war das wo keiner mitbekommen hat die will Mut das erfordert hat?

02:00:11: Also was habe ich noch nie gemacht.

02:00:14: Ich hab das immer sehr gut abgewogen und hab alles Szenarien durchdacht und dann war das weniger Mut sondern immer noch eine eher rationale Entscheidung nicht Mut.

02:00:24: Mutig bin ich nicht so

02:00:27: Auch nicht, dass du Fahrradfahren gelernt hast.

02:00:31: Da hatte ich gute Unterstützung und den habe ich wirklich so geglaubt.

02:00:35: aber mutig war ich noch nie.

02:00:36: besonders das fühlte meine Frau die mir gegenüber sitzt auch durchaus bestätigen.

02:00:43: Ich hab mit zwanzig den Motorradführerschein gemacht Und hab das keinem gesagt nur meinem Mann.

02:00:53: Das war mutig damals.

02:00:54: also bin ja auch schon ein paar Tage älter Und meine Mutter durfte das nicht wissen und hat es dann nur dadurch erfahren, dass ich meinen Führerschein verloren hatte in St.

02:01:05: Gallen.

02:01:05: Er ist mir vom Mo-Fall irgendwie runtergefallen die Tasche heruntergemacht.

02:01:09: Ich den Führer Schein verloren und musste ihn neu beantragen beim Langkreis Konstanz und dann ist er nach Hause geschickt worden.

02:01:18: Und dann kriegte ich ein wütendes Telefonat von meiner Mutter, die den Führerschein in Empfang genommen hat.

02:01:24: Daran gesehen hat dass ich der klasse eins fahre.

02:01:33: Das war glaube ich mutig und mutig war auch das sich dann nach als ich angefangen habe zu studieren hatte Ich erspartes Geld dieses vermögenswächsame Spanen.

02:01:48: Und davon habe ich mir dann ein Motorrad gekauft und meine Mutter wiederum.

02:01:53: meine Eltern fanden das jetzt nicht so ganz zielführend, aber es war mutig.

02:01:59: Meine Mutter hat ... wir wohnten damals in der Mietwohnung mit einer Gemeinschaftswachmaschine und ich höre noch den Satz von meiner Mutter nicht mal eine Waschmaschine besitzen, aber einen Motorrad kaufen.

02:02:14: Das war mutig, ich habe es aber nie bereut.

02:02:17: Es waren zwei Jahre lang mein einziges Fahrzeug und ich hatte kein Auto.

02:02:23: Okay, wenn ihr euch jetzt beide gegenseitig eine Frage stellen dürftet das dürfte jetzt auch welche würde die euch denn gerne stellen wollen?

02:02:34: Also liebe Frau Angela Krause du darfst jetzt den Kasten zur Frage stellen.

02:02:38: er muss sie dann beantworten.

02:02:39: das gleiche gilt natürlich umgekehrt.

02:02:41: Ihr könnt nach der Uhrzeit fragen

02:02:49: Karsten,

02:02:53: wie lange wirst du denn noch in dem V-Tätig sein?

02:02:54: Ja da kennt sie ja die Antwort.

02:02:58: Wie auch immer also mir macht es noch sehr viel Spaß und ich glaube so lange ich in dem Sinne was ich hoffe was auch noch etwas länger sein wird beruflich tätig sein werde im Ladenbau glaube ich ist das durchaus angebracht auch so ein Amt zu bekleiden.

02:03:12: Das heißt, falls ich nicht mehr operativ tätig wäre dann wäre noch der Moment wo ich sagen würde.

02:03:19: Wo.

02:03:19: es kommt natürlich auch mal drauf an dass die Mitglieder einwählen und von daher darfst du ja das erste Kriterium.

02:03:26: aber von daher so lange ich noch voll im Geschehen bin im Ladenbau ist es glaube ich angebracht weil man braucht jemandem Vorstand der im geschehen drin ist und nicht irgendwie das vom Seitenfeld betrachtet.

02:03:40: Jetzt weiß ich aber wirklich gar nicht, was ich dich fragen soll.

02:03:42: Was ich hier fragen würde?

02:03:45: Wie geht's in Wolframt?

02:03:46: Dem geht es

02:03:46: gut.

02:03:46: Der ist auf der Interschutz in Hannover einer anderen Messe die gerade statt Weltleitmesse des Brandschutzes.

02:03:55: da befindet er sich gerade.

02:03:57: Benne ist daher jetzt auch hingefahren.

02:03:59: Er wollte immer noch Hallo sagen.

02:04:01: Kann man gerne machen und ja ein Stand da.

02:04:06: Ja prima!

02:04:08: Habt ihr vielleicht noch eine zweite Frage, die euch keine stellen wollt?

02:04:12: Wir kennen uns eigentlich ganz gut.

02:04:13: Also ich glaube nicht dass wir hier

02:04:15: noch...

02:04:16: Wir telefonieren doch recht häufig!

02:04:22: So dass wir das albilateral klären müssen oder können auch nicht in einem

02:04:30: Podcast.

02:04:31: Jetzt bin ich tatsächlich auf die Antwort gespannt weil im Achtzehprozent aller Männer immer die gleiche Antwort geben.

02:04:37: Deswegen bin ich gespannt, was Kraschen jetzt sagt.

02:04:38: Ich glaube der schießt komplett daneben.

02:04:41: und was mich auch mal interessieren würde, welche Antwort gibt mir jetzt eine Frau?

02:04:46: Wenn ihr so euren Lebens also euer Leben optimal gestalten wollt und effektiv usw.

02:04:56: Welche Superkraft würdet ihr euch wünschen dass ihr die besitzen dürftet?

02:05:03: das kann ich ganz klar sagen

02:05:06: ja

02:05:07: Gelassenheit.

02:05:13: Ja, weil letztendlich ja man regt sich ja doch viel zu sehr auf über Dinge die völlig nebensächlich sind, die man gar nicht ändern kann.

02:05:22: da sind wir bei dem gelassenheitsgebet auch ja.

02:05:25: also ich glaube das ist etwas.

02:05:26: wenn man das schafft und Wenn man sonst die notwendigen charakterlichen und sonstige Eigenschaften hat, dann ist das eigentlich welches das Beste.

02:05:34: Aber da gerät man ja immer raus und versucht die Dinge zu ändern, die man nicht ändern kann und dreht sich drüber auf!

02:05:41: Und hat dann keine Kraft mehr, diese Dinge zu erinnern, wie man ändern kann?

02:05:44: Das ist dann das Problem.

02:05:47: Also das muss ich jetzt bestätigen weil wir brauchen ja gar nicht nach diesen Eigenschaftenszufragen.

02:05:51: aber das war mal so ein pänomenales Erlebnis was ich mit Karlsruhe Schimmback hatte.

02:05:55: Wir saßen im Auto irgendwo hin Und da hat er mir das schon gesagt, also man muss einfach gelassen sein und nicht irgendwie euphorisch oder man riecht sich nur auf.

02:06:06: Man muss die innere Gelassenheit benutzen und ist dann in dem Fall tatsächlich eine Superkraft.

02:06:11: Ich lass das so stehen lieber krass!

02:06:15: So jetzt bin ich gespannt, eure Pause.

02:06:16: Positives denken?

02:06:16: Das Glas

02:06:18: ist immer halt

02:06:23: voll.

02:06:23: Okay.

02:06:24: Also, Lass dich prozent aller Männer lassen sie sich immer gerne bieten, erst mal davon abgesehen.

02:06:29: Er hatte jetzt Geburtstagsparty mit sieben Jährigen und die durften natürlich auch eine Superkraft wünschen.

02:06:40: Auf so schlaue Antworten ist aber keiner gekommen.

02:06:45: Ja, also müssen

02:06:45: wir ja auch noch ein bisschen Erfahrungen

02:06:50: sammeln?

02:06:51: Also ich glaube es bringt einem auch nichts wenn man irgendwo hinreist.

02:06:55: Man nimmt sich leider beim Reisen immer selber mit und wenn man sich mit sich selbst nicht versteht ist das egal wo man hinfährt.

02:07:02: oder beamt

02:07:11: Bei dir ist ja eine eigenschaftliche Lassenheit, die dich auszeichnet.

02:07:15: Hast du noch zwei andere Eigenschaften, die Dich auszeichnen lieber Karsten?

02:07:19: Nein!

02:07:21: Also erstmal ist es nichts was mich auszeichnete sondern was ich anstrebe weil ich bin oftmals nicht selber sehr gelassen.

02:07:29: deswegen dass das nicht so.

02:07:30: ansonsten für Dich sagen unsportlichkeit ist eine meiner Kernkompetenzen Wirklich.

02:07:38: Hat der Arbeit dich auch jeden Tag?

02:07:40: Fällt mir jeden Tag wieder schwer, aber es gelingt mir.

02:07:43: Ansonsten fällt mir da wirklich nichts zu ein.

02:07:51: Du bist aber handwerklich doch begabt oder?

02:07:53: Oder fährst du kein Tüffler?

02:07:55: Ja, weil das mit dem ich am Tisch gelernt habe ist ja schon lange her.

02:07:59: Ich würde sagen dass ich handwerkt nicht begabte bin letztendlich eine Sache, die man eigentlich auch dann immer üben lässt.

02:08:06: Also wenn ich jetzt mit fast ab und einmal passiert, dass ich auf einer Montage bin und dann zu viel Zeit habe und da nur rumstehe, dann bleibt für mich meistens dann doch nur das Aufräumen über.

02:08:19: Dann lasse ich die schwierigen Aufgaben lieber mal an Mitarbeitern.

02:08:26: Ich bin jetzt nicht der Handwerker, der wirklich so... Man merkt es, mal irgendwann mal hier bei uns auch an die Maschinen reingeht, die man überhaupt nur bedienen kann.

02:08:34: Das meiste ist ja dann doch CNC gesteuert da bin ich ja sowieso raus.

02:08:37: aber dass man doch recht ungelenk ist wenn man eine Formatkreise gebedient oder was das ist nicht so wie früher und das früher ist bei mir auch schon lange her.

02:08:46: also von daher bin ich schon hartwerklich begabt und technisch begab das auf jeden Fall.

02:08:52: aber das können wir uns andere Mitarbeitende besser sich sagen

02:09:00: Wir haben ja noch ein besonderes Verhältnis.

02:09:01: In dem Zusammenhang habe ich zu dir gesagt, dass Ausschlaggebend ist die Bodenständigkeit.

02:09:07: Also diese Bodenhaftung.

02:09:09: Das finde ich eine herausragende Eigenschaft von dir.

02:09:12: aber du bist sehr zurückhaltend und daher alles gut!

02:09:16: Liebe Frau Krause, bist Du gewillt uns drei Deiner Eigenschaften mitzuteilen, die dich ganz besonders auszeichnen?

02:09:27: Natürlich schwierig wenn man das über sich selber sagen soll.

02:09:31: Ich sag mal zwei.

02:09:32: Ich denke, ich bin gut organisiert.

02:09:35: Sonst sollst du den Jogh nicht machen?

02:09:38: Ja!

02:09:41: Ich glaube schon, dass ich immer neugierig bin und immer interessiert auch an Dingen die ich nicht weiß.

02:09:48: Ich lese viel, will viel

02:09:51: wissen... Eine Fähigkeit kann ich sagen.

02:09:54: Agatha kann saugut kochen also das auf jeden Fall.

02:10:00: Ja, das ist mir jetzt gar nicht draufgekommen.

02:10:04: Ja, aber schon durchaus!

02:10:09: Ich koche sehr gerne, bin ja als Oper in Italien gewesen und habe auch eine Affinität zu Italien, spreche italienisch und hab die Küche verinnerlicht.

02:10:20: von daher...koch aber auch andere Dinge, das stimmt.

02:10:24: Aber ich denke Auch da immer neugierig bleiben, nicht immer das Gleiche machen.

02:10:30: Was Neues kochen wollen um es jetzt mal in diesem Bild zu sagen?

02:10:34: Immer was Neues ausprobieren, immer viel lesen und sich interessieren.

02:10:38: Das ist glaube ich schon etwas was ich gerne mache und was ich auch guck kann.

02:10:46: Der Gurkensalat würde nie immer gleich schmecken sondern du würdest immer wieder versuchen vielleicht könnte man das mal probieren oder dass.

02:10:53: Ich glaube nicht, dass es bei Angela Gruckensalat geht.

02:10:56: Nein Gott!

02:10:58: Das glaub ich nicht.

02:11:01: Eher mich ja oder halt im Schnee.

02:11:05: Also ich bemühe mich am Wochenende etwas auf den Tisch zu bringen was ich noch nie gemacht habe oder eben irgendwas Ungewöhnliches was ich nicht so oft mache.

02:11:16: das auch immer mein Mann freut sich da sehr drüber und das kann man schon als Sankt und Tasten gelegentlich auch Wenn er mal da ist.

02:11:24: Also es ist immer so, selbst wenn Angela was ganz Schnelles zaubert, dass ich das immer völlig außergewöhnlich empfinde wie über den Gehammer.

02:11:33: In dem Sinne könntest du dann auch mit Sicherheit irgendwann mal so ein ganz tolles Restaurant aufmachen?

02:11:38: Ja, wenn ich beim DLV mal fertig bin und im Storebook, dann fange ich noch etwas ganz Neues an.

02:11:48: Das Glas ist ja immer voll, wie wir gerade gesagt haben.

02:11:55: Liebe Frau Krause, warst du eigentlich beim Magic Rock Studio bei unseren Koch-Events auch dabei?

02:12:01: Nein

02:12:03: das habe ich nie geschafft.

02:12:05: Ja der Termin von den Trempformen ist entweder in meinem Urlaub gelegen oder es einmal war Vorstandsitzung und was auch immer.

02:12:12: Das habe ich leider nicht geschafft.

02:12:15: Wir haben dieses Jahr das gemeinsame Kochen am dreißigsten September.

02:12:19: Ich

02:12:22: fahre Fliege, wir

02:12:25: fliegen am zweiten Oktober nach

02:12:29: Korea.

02:12:29: Ja das geht,

02:12:30: das reicht doch.

02:12:30: Das reicht.

02:12:31: Habe ich

02:12:32: da vorher noch in Frankfurt vorbeischauern?

02:12:34: Ist aber immer interessant!

02:12:35: Das muss man sagen.

02:12:36: was trifft der Interessant

02:12:37: im Winter da.

02:12:39: Weil der Demi ist ja auch ein lichischer Darnekocht also der im Kantine-Soziale so aufkocht nur noch Suppen weil er die Fakten dicker hat Wird immer gefragt, habe ich einen neuen Wunsch?

02:12:55: Nein.

02:12:56: Chilikonkarn oder Sonnenkarn ist mir egal.

02:13:01: Das bleibt immer gleich und macht satt und schmeckt immer total lecker!

02:13:07: Ja so gut wenn man mal was gucken kann Wer sagt jetzt die ganze Zeit, dann muss man auch nicht unbedingt was verändern.

02:13:14: Also es ist das, was Carsten vorhin gesagt hat.

02:13:17: Das Beständige

02:13:19: oder was musst du eigentlich nicht verändern?

02:13:21: Warum sollte ich das verändern und ich damit jetzt erfolgreich bin?

02:13:24: Wenn ich mir neue Zielgruppen erschließen will okay aber wenn wir das zuerst mal Spaß machen gut gelingt und die Kunden zufrieden sind, dann mache ich nur Schiliconkane.

02:13:33: Super mag ich auch gerne!

02:13:39: So meine Lieben wir sind durch.

02:13:44: Dann gibt es noch irgendetwas ergänzendes, was ich vielleicht vergessen habe.

02:13:50: Ja den Weltfrieden hatten wir noch nicht!

02:13:52: Aber ansonsten denke ich, sind wir so durch.

02:13:58: Es gibt ja immer noch... Was gibt da jemandem der Würzburg als Jasper oder das Einzelhandelsschreib?

02:14:06: Nein, es gibt in Würzburger schon.

02:14:08: mit dem Super-Achthundert Quadratmeter DM-Markt mit der Wickellaunch oder dem Kerzenladen ist doch Würzburg immer ein Besuch wert, weil es gibt dort auch die Meinbrücke.

02:14:26: Oder?

02:14:28: Soll ich jetzt was zum Einzelhandeln in Würzburger sagen?

02:14:30: Da hat sich meine Meinbrücken

02:14:34: nicht

02:14:34: wesentlich geändert.

02:14:35: Würzburg ist ein schwieriges Pflaster habe ich ja schon ganz oft erzählt.

02:14:39: Das ist in der Sandwich-Position zwischen Nuremberg und Frankfurt Beides für Würzburger Gut zu erreichen und hat lange, lange auf den Tourismus gesetzt.

02:14:53: Seit Corona ist das eben schwierig.

02:14:56: Also die Würzberger selber sind nicht zufrieden mit ihrer Stadt was in Rita angeht aber durch den eben den Tourismus der Auch durch die Mainflussfahrt, durch Radtouristen.

02:15:09: Aber auch lange durch Amerikaner kamen.

02:15:12: Also eine Würzburg-Lange, die zweitgrößte Garnison in Deutschland war im Würzberg.

02:15:18: Die ist aufgelöst ja also sehr viele Amerikanern.

02:15:20: Wir waren mal Carsten auf der DLV-Tour in New York und da habe ich von dem Hotel eingetroffen So einen Bediensteten, mit dem kann ich ins Gespräch sagen, wo sind sie denn her?

02:15:33: Sag ich aus Deutschland.

02:15:34: Ja, wo denn genau?

02:15:36: Sag' ich ja in der Nähe von Frankfurt.

02:15:38: Hat er gesagt, was für Würzburg?

02:15:40: Sag', ja, genau!

02:15:41: Warum sagen Sie das nicht

02:15:43: gleich?!

02:15:43: Meine halbe Familie war in Würzburger Stationiert oder da... Also, Würzberg ist bei Amerika sehr bekannt.

02:15:51: Das hat aber nach der Pandemie natürlich durch die Pandemie nachgelassen und der Einzelhandel kämpft schwer in Würzigburg.

02:15:59: Was man auch sehen kann ist eben sehr viel Gastronomie, was halt natürlich das Einkaufserlebnis schmälert.

02:16:08: Wir haben keine so großen Marken in Würzburg.

02:16:12: also schwieriges Plaster.

02:16:15: Das noch ein ganz anderes Thema, können Sie mal einen anderen Post- und Podcast draus machen.

02:16:19: Was der Handel für Aufgaben hat eine Stadt zu entwickeln?

02:16:22: Und was eigentlich die

02:16:23: Stadt

02:16:23: selber für Aufgabe hat, die in einem Stadt zu entwickeln?

02:16:27: Aber das ist nur mein Thema für sich!

02:16:29: In da steigen wir jetzt nicht ein.

02:16:30: aber die Stadt Würzburg denkt dass wer Retail das tun muss und sie da eigentlich keine Verantwortung trägt.

02:16:39: Das erlebt man oft und so ist Wurzburg halt.

02:16:42: Aber wir geben ja die Hoffnung nicht auf verschnürt.

02:16:45: Da meine ich das tatsächlich oft und über meinen eigenen Bürgermeister habe ich geschimpft ohne Ende.

02:16:53: Diesbezüglich muss aber jetzt feststellen nach vielen Jahren, dass er mit seiner Aussage Ich kürre mich um die Menschen, glaube ich doch erst hatte.

02:17:03: Weil es kommen einfach mehr Menschen in die Innenstadt unterhanden und die Gastronomie entwickeln sich dann selbst.

02:17:08: also weil er kann sich ja nicht verteilen rechts zu links man sollte halt Politik Politik sein lassen.

02:17:15: Der Handel verdient ja auch sein Geld oder die Gastronomie.

02:17:18: Ja, das ist alles dann richtig.

02:17:20: aber wie gesagt wir wollen jetzt da nicht in die Diskussion einsteigen.

02:17:23: Ist alles dann wichtig wenn die Politik dem Handel keine Steine in den Weg legt?

02:17:28: Dann stimmt das!

02:17:33: Wir haben neues Podcast Thema und das Thema hatten wir schon.

02:17:41: So meine lieben Zuhörer und Zuschauer Das war's heute aus der Trendakademie, dem Ort an dem Handel manchmal auch neu gedacht wird.

02:17:52: Und wenn ihr Lust habt auf mehr Impulse, Perspektive-Paxen oder Zukunftsfragen hört einfach rein in eine der nächsten Folgen ist immer wieder spannend und das Ganze findet ihr natürlich auf den Kanälen wie Spotify, Apple.

02:18:05: aber man kann uns hübschen auch anschauen bei YouTube und hier geht direkt über Polygy und da könnt ihr euch auch das ganze runterladen auf irgendwelche Kanäle die via Auto transportiert werden.

02:18:18: Und wer nicht genug hat, der geht einfach auf www.trendforum-Suite.de hier in dem Reiter Trend Academy.

02:18:27: Hier findet er alle Hundertsechzig Podcasts, die inzwischen abgelaufen sind.

02:18:34: von daher ich wünsche was bis zum nächsten Mal.

02:18:38: Bis bald und Tschüss!

02:18:39: Bye bye.

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