Podcast TrendAKADEMIE – Episode 162: Wer auf Ikonen setzt, hat das Spiel schon verloren

Shownotes

Summery – Zu den Inhalten: Zur Person Nuno Gameiro Sales Director und dem Unternehmen ASA Selection (00:04:35) ASA´s Messepräsenz und die Vertriebskanäle in der Branche Glas Porzellan Keramk (00:11:05) Asas Ansatz zur Trendsetzung – Asa konzentriert sich darauf Händler durch visuelle Impulse und kreative Inszenierung zu inspirieren, anstatt nur Produkte zu verkaufen. Die Veränderungen im stationären Handel – Gartencenter und Buchhandel gehören Heute zu wichtigen Vertriebskanälen für Porzellan, während traditionelle Fachhändler wie Kustermann, Käfer, Lorey oder Weitz weiterhin stabil performen. Gartencenter positionieren die Terrasse als neues Wohnzimmer was zu einem Wandel der Zielkunden in diesen Bereichen führt. Auch Buchhandlungen oder Modehändler zeigen inzwischen Interesse an Sortimentserweiterungen, .

Geschäftsmodelle, Co-Brandings und Kooperationsmöglichkeiten (00:38:55) Diskussion über verschiedene Geschäftsmodelle und Kooperationsmöglichkeiten im Einzelhandel, wobei sie Beispiele von Warenhauskonzernen oder Buchhandlungen diskutiert werden. Das Unternehmen arbeitetaber auch mit Gastronomiebetrieben zusammen, einschließlich Co-Branding-Vereinbarungen mit Restaurants wie Tim Raue und Hotels, sowie mit Airline-Kunden wie Swiss in der First und Business Class.

Manufakturen, Handwerk und Individualität (00:48:20) Asa hat natürlich ein Designstudio, das alle Produkte inhouse entwickelt. ASA verfolgt in der Produktion langjährige Partnerschaften wie z.B. mit einem portugiesischen Familienbetrieb, der seit über 40 Jahren für sie produziert. Diskussion über den Wert der Manufaktur, und wie sich die Preissensibilität der Kunden durch den Einblick in die Handarbeit verändert.

Einfluß der Zollpolitik (Antidumpiing) auf die Preisgestaltung und Zusammenarbeit mit Manufakturen (00:56:30) Einblick in die Antidumping-Zoll-Pokitik, die die Europäische Union seit Februar 2026 auf keramische Tischkultur aus China mit 79% Zoll erhoben hat. Nuno Gameiro erklärt, dass diese Maßnahme das Unternehmen beeinträchtigt, da etwa 25% ihrer Kollektionen aus China stammen, und betont, dass es sich in ihrem Fall um einen kleinen Familienbetrieb mit 60 Mitarbeitern handelt, der keine Überschwemmung der Märkte mit Billigprodukten verursacht. Er kritisiert auch, dass die Europäische Union die Porzellanherstellung, die seit über 2000 Jahren in China entwickelt wurde, nun reglementieren möchte, und vergleicht die Preise von Porzellanprodukten in Portugal mit denen in China.

Persönlichkeit und Kommunikation (01:08:25) Die Bedeutung persönlicher Kundenbetreuung und handgeschriebener Karten gegenüber reiner Digitalisierung, insbesondere während der Corona-Zeit. Nuno erklärt, dass das Unternehmen trotz digitaler Optionen weiterhin auf persönliche Kundenansprache, den Print-Katalog und den Messestand setzt, da diese sich auf die Markenwerte und langfristige Kundenbeziehungen einzahlen. Nuno Gameiro ist der Meinung, dass treue Zusammenhaltung bei bewährten Werten wichtiger sei als die Verfolgung neuer digitaler Technologien.

Persönliches Fragengewitter (01:24:45) Zielgruppe: Vordenker, Macher, Händler, Vertriebler, Stadtentwickler, Mittelstand, Ladenbau, Architektur, Studenten, StartUps und Fans des Einzelhandels

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00:00:04: Oder die Sabine oder die Susanne.

00:00:08: An dieser Stelle nur ganz kurz, weil du gerade Männernamen aufgezählt hast... Entschuldigung!

00:00:13: Nein, nein, nein.

00:00:16: Es wird ja oft über die Frauenquote gesprochen.

00:00:22: Wir sprechen nicht über den Frauenquote sondern wir hier bei Arthur, wir sind die Frauenquote.

00:00:29: Es sind nämlich Mitarbeiter sind Mitarbeiterinnen.

00:00:38: Und das hat dann dazu geführt, dass es bei der Kathrin, also bei meiner Frau und bei mir als es darum ging ein Hund zu beschaffen habe ich dann drauf Wert gedeckt, dass er ein Hund ist, also ein Rüde ist um einfach die...

00:00:56: Männerquote aufrechtsverhalten?

00:00:58: Männerquote mindestens ein bisschen aufrekschalten zu können.

00:01:02: ja

00:01:03: Herzlich willkommen zu unserem heutigen Podcast der Trend-Academy Retail, den wir alle vierzehn Tage im Rahmen des Trendforms ausstrahlen.

00:01:09: Danke möchte ich vorab meinen lieben Sponsoren mit Cemberg Ladenbau die erliebte pro Quadratmeter umsetzen.

00:01:15: Mutmusik mit dem richtigen Sound Effekt im Verkaufsraum Digimago mit den individuellen Digitallösungen für den Handel.

00:01:21: Vivique das digitale Schaufenster.

00:01:25: Schmidt und Kreative.

00:01:27: Die sind Partner für Markenkulturentwicklung, ISO Media die Digitalagentur.

00:01:32: Last but not least now Communication die Mode-Agentur für den Fachhandel.

00:01:36: Mein Name ist Daniel Schnül und ich begrüße heute Nuno Gamiro Sales Director Laser Selection.

00:01:44: Unerschön Guten Morgen lieber Nuno!

00:01:46: Einen schönen guten Morgen aus dem Besserwald.

00:01:52: Ja jetzt immer in der Geografie Besterwald also vor Abwesterwald.

00:01:58: In der Mitte ist Montabawa, ne?

00:02:00: Nee.

00:02:02: Also Montabauer ist neben dran.

00:02:04: Wir sind in der Mitte ziemlich genau zwischen Frankfurt und Köln.

00:02:09: Montabau hat immer das halt weil die meisten also Hörgrenzhausen kennen vielleicht weniger.

00:02:14: Die meisten sagen Montabaur etwas weil da gibt es den ICE-Bahnhof Und da kommen ja doch der eine oder andere zur Verzweiflung, wenn der Zug zu spät ist.

00:02:30: Oder sonst irgendwas.

00:02:32: Daher auch wunderbar besser bekannt!

00:02:35: Ich freue mich also ganz außerordentlich dass du die Zeit gewonnen hast diesen Podcast teilzunehmen.

00:02:40: Jetzt mal ein bisschen Bauch und noch Pinseln.

00:02:43: nun sogar Meiro.

00:02:44: seit achtzehn Jahren bei ASA Selection ist der Mann der dem bedeckten Tisch den schön gedeckten Fisch seine Bequemlichkeit auskreibt.

00:02:53: Er glaubt nicht nur an Produkte, die nur schön sind.

00:02:57: Er glaubte an Design-Bethaltung und genau deshalb passt er zu ASA Selection einem Familienunternehmen das seit Jahrzehnten beweist dass Tradition kein Museumstück ist sondern ein Motor für radikale Klarheit.

00:03:09: Während viele Marken versuchen jedem zu gefallen entscheidet sich ASA bewusst dagegen.

00:03:13: Schwarz weiß Purismus ohne Entschuldigung.

00:03:16: im Gespräch mit Nuno wird schnell klar warum Asa weltweit Hemmler überzeugt.

00:03:21: Weil die Marke nicht dem Trend folgt, sondern ersetzt.

00:03:24: Weil Familie hier nicht Nostalgie bedeutet, sondern Konsequenz und weil nun keine Angst hat ausgesprechen was andere nur denken.

00:03:31: der Handel braucht weniger Dekorationen und mehr Charakter.

00:03:36: Asa Selection ein Familienunternehmen aus im Westerwald genauer höher Grenzhausen wurde mehrfach ausgezeichnet ich glaube seit das zehnte Mal in Folge mit dem German Brand Abort.

00:03:52: Und nun ist dort die Stimme des Fachhandels und kriegt die Markenhaltung.

00:03:56: Keine Rabattschlachten, sehr gut klare Design-DNA nähe zum stationären Handel was sich unter anderem durch den Partner des Fachhands ausdrückt.

00:04:09: Von daher deine Bühne lieber Nuno!

00:04:13: Ich finde es immer toll wenn die Leute natürlich erklären mal wo kommt der Nuno Gamiro eigentlich her?

00:04:18: Deswegen starten wir in Portugal.

00:04:21: Unweit von Nazaré mit deinen ersten Surf-Versuchen und dann schreigen wir einmal Arthur Selects nicht alles klar.

00:04:30: Kleine Bühne, bitte schön!

00:04:33: Dankeschön, danke schön.

00:04:34: Danke schön Daniel für das für das Intro.

00:04:40: Und ja mein Name Nuno Gamairo kommt aus.

00:04:45: der Name beziehungsweise ist und mein Name, wir kommen aus Portugal.

00:04:50: In Portugal bin ich geboren.

00:04:52: dann klar, wir sprechen von Anfang der siebziger Jahre und das war dann die Gastarbeitergeneration zu denen meine Eltern gehören.

00:05:07: und ich bin sozusagen wie man heute in Deutschland sagt Ich bin jemand mit Migrationshintergrund Und geboren in Portugal, in der Nähe von Nazaré.

00:05:20: Nazaré ist vielleicht viel bekannt als Server-Paradies und im Zufall ist es geschuldet.

00:05:31: Im Portugal geboren.

00:05:32: und jetzt heute ein paarundfünfzig Jahre später ist es so dass ich mit der Region weiterhin sehr eng verknüpft bleibe weil wir weil Nazaré nicht nur bekannt ist für die großen Wellen und begeistert sehr verweltweit, sondern Nazaré ist auch ein ... Nazaré-und Umgebung ist auch sehr bekannt in Portugal für die keramische Industrie.

00:06:01: Und deswegen führt also nicht nur die Familie dazu dass ich immer wieder nach Portugal zurückkehre, sondern auch von Berufswegen Und von Portugal dann nach Deutschland gekommen.

00:06:16: und der Branche, also der Konsumgüterbranche bin ich schon seit über dreißig Jahren verbunden.

00:06:25: Der Einstieg in den unsere Branche kam auch viel bekannt über die Marke Kozion Anfang der neunziger Jahre.

00:06:37: da habe Vertriebserfahrungen gesammelt und dann für Kurze oder im Außendienst gewesen, in dem Süddeutschen Raum.

00:06:52: Bis dann irgendwann ist die Möglichkeit bekommen habe, für die ich sehr dankbar bin nach Frankreich zu ziehen, für einen Konzern in Frankreich ästhetisch zu sein um in Frankaich zu arbeiten, in Frankraich zu leben Und damit auch nebenbei in Anführungszeiten die französische Sprache noch mitnehmen zu dürfen.

00:07:20: Da habe ich es einige Jahre in Frankreich gelebt und gearbeitet bei Verantwortlichsten im Bereich der Bodenbedeiger, also Paketschfüßböden, Fettischböde usw.

00:07:41: Länder verantwortlich.

00:07:43: Bis ich dann irgendwann mal, also ich war bei Kruzion Anfang der Neunziger in Frankreich und irgendwann Anfang der zweitausender Jahre wieder zurück zu Kruzon und habe dort für Kruzzion den internationalen Vertrieb aufgebaut.

00:08:05: Bis ist dann in New York mit Kotschold auf der Messe stand und unser Nachbar, unser Standnachbar war die Firma ASA.

00:08:20: Und zufindigerweise war das so, dass meine heutige Frau, die stand dann auf dem ASA-Stand und in New york auf dieser Messe haben wir uns dann kennengelernt und ja und so ist mein Weg von Kotsholt zur ASA weitergegangen Meine Frau, ich trotter der Gründergeneration von ASA und irgendwann ist es halt wie bei jedem Menschen oder bei jedem Paar glaube ich.

00:08:56: Der Fall dass man sich die Frage stellen muss hat das ganze Zukunft ja oder nein?

00:09:01: Und wenn ja dann muss man eben Oder dann sollte man eben sich zusammentun, auch geografisch zusammen tun.

00:09:08: Das haben wir dann gemacht und das hat dazu geführt, dass ich mein Werdegang bei Kruzio beendet habe und bin dann nachos.

00:09:21: In den Vertrieb zunächst mal in den internationalen Vertrieb bei ASA verantwortet im Jahr dann eben die Verantwortungsbereiche erweitert und ja, von heute liegt der Vertrieb oder der Gesamtvertrieb unter meiner Verantwortung.

00:09:46: Okay wie bin ich eigentlich darauf gekommen dass ich gerne mit hier ein Interview haben möchte?

00:09:54: Das frage ich mich

00:09:55: auch.

00:09:57: Nein also zum einen ist habe die tatsächlich auch mit ASA zusammenarbeiten.

00:10:07: Und dann wurde mir, ich bin jedes Jahr bei der Ambiente zugegen und darf da Vorträge halten oder auch ein bisschen moderieren.

00:10:16: Da wurde mir empfohlen, ich soll mir mal den ASA-Stand genauer angucken und vielleicht kriege ich da irgendwie irgendjemanden ins Gespräch?

00:10:26: Der ASA Stand war schon toll!

00:10:29: Da hat man Lust dazu bekommen.

00:10:30: also das sieht man selten im Handel.

00:10:32: Vielleicht wollen wir mal mit eurem Messestand anfangen, weil da bist du hingegangen und ich bin ja jemand der auch im Auge einkauft.

00:10:44: Das war jetzt nicht Porismus was die Seinsprache angeht sondern da hat man wirklich Lust bekommen einen bestimmten Lebensstil den ihr abgebildet habt.

00:10:54: ihr habt ihr verschiedene Stile abgebundet.

00:10:56: das will ich haben.

00:10:58: wie hat sich das denn so seit zwei tausend Art gefühlt bei dir verändert?

00:11:02: was eure Produkt-Sortiements range angeht.

00:11:06: Also die Geschichte, die geht natürlich schon länger als... also im Jahr two-thausend acht da bin ich dazugekommen.

00:11:15: aber tatsächlich ist es so dass ASA über die Jahrzehnte geschafft hat eine tatsächlich eigene Identität auch zu zu kreieren.

00:11:29: Und Messestand Frankfurt, das ist eigentlich ein guter Tischwort weil unsere Aufgabe ist es ja nicht einfach nur Produkte auf den Markt zu bringen sondern es geht ja vor allen Dingen heute glaube ich immer mehr um die Inszenierung und es geht vor allem auch darum unsere Kunden auf Ideen zu bringen Denn der Alltag unserer Kunden im Fachhandel ist ja schon so, es geht ja einmal darum um den Verkauf dann um die Personalführung.

00:12:11: Dann um die Buchhaltung und so weiter und je einfacher wir Impulse setzen können also optische Impulse einfachen Dekorationsmöglichkeiten.

00:12:21: Umso dankbarer für uns umso besser und um so dankbarer sind dann unsere Kunden.

00:12:26: Und deswegen, das höre ich immer wieder von Kunden die manchmal kommen Kunden auch im Übrigen aus dem Innen- und Ausland, die kommen zu uns auf den Messestand um sich zu inspirieren also ohne dass sie vielleicht jetzt da gerade in Frankfurt einen Auftrag schreiben wollen oder müssen oder sonstig aber die kommen um einfach zu schauen, wie kann ich jenes oder dieses oder jenes dekorieren.

00:12:59: Und das ist schon etwas wo wir sehr viel Wert darauf legen und sehr viel Zeit auch investieren.

00:13:07: also unsere Leute unserer kreativen Köpfe die müssen da immer sehr viel Zeit investieren.

00:13:18: Und da geht es auch nicht nur darum, dass wir sagen okay das ist jetzt einfach nur das schwarz-weiß Thema oder das minimalistische Design sondern es gibt verschiedene Themenwelten.

00:13:30: klar unsere Formsprache in vielen Konditionen ist gerade wenig und auch viel schwarz und viel weiß aber ist jetzt keine, wie soll ich sagen?

00:13:42: Das ist nicht ideologisch zu verstehen.

00:13:47: Du hast ja eine Tasse von Arthur im Übrigen.

00:13:51: Ich weiß nicht ob du das gerade gesehen hast.

00:13:59: Sehr gut!

00:13:59: Daniel ist schon inspiriert worden auf der Besse.

00:14:05: Auf jeden Fall dieses Thema Schwarzweiß ist für uns ein... Eine, wie soll ich sagen eine Leitfaden.

00:14:17: Aber wir weichen auch immer von diesem Leit Faden ein bisschen nach links und rechts kann es ausschlingen geben weil wir müssen hier schon auf den Geschmack der Endverbraucher und den Zeitgeist treppen.

00:14:32: Der Zeitgeiz ist nicht immer nur schwarz-weiß.

00:14:38: Ich hatte die Tage im Gespräch unter anderem ging's um Polo-Ralf-Laureen Zeitlose Trend.

00:14:51: Jetzt einmal so die Frage, könnte man das mit Polural Florien gleich setzen?

00:14:57: Unabhängig jetzt mal von der Preiseinordnung.

00:15:03: Also ihr seid ja.

00:15:04: ich glaube schon dass sie auch Trends kreieren könnt.

00:15:09: Ja wir setzen schon auch Trend.

00:15:12: zum Glück ist es so.

00:15:15: Ich weiß nicht, ob der Vergleich da so... Nee.

00:15:24: Vielleicht ein bisschen verschoben?

00:15:35: Wir müssen bremsetzen weil auch das ist ein Grund warum Kunden weltweit zu uns kommen.

00:15:45: Also ich gebe jetzt einfach nur mal ein Beispiel, wir haben das Thema der Pokeballs ja heute für jedermann, ich glaube niemanden muss man eine Pokeball erklären als wir vor glaube vor fünf oder vor sechs Jahren das Thema aufgegriffen und umgesetzt haben.

00:16:09: Ich meine, das setzt eine gewisse oder das setzt Recherche voraus.

00:16:13: Das heißt unser kreatives Team setze ich mit Food Trends auseinander die anderswo entstehen... ...die hip sind, die modernen sind.

00:16:24: und dann stellt sich die Frage wie können wir das auf ASA umsetzen?

00:16:34: Und ich kann mich noch an die ersten Gespräche mit Kunden zu dem Thema Pokéball.

00:16:40: Wir haben die Pokéballs gezeigt, dann standen die Kunden bei uns am Stand und sagten in Deutschland ganz besonders, weil man hier dieses sehr stark geprägt ist von diesen ganz klassischen Denken okay ich habe eine Schade, ich brauche dann einen Teller ein Hänkelbächer usw.

00:17:01: Und jetzt standen wir da und haben nur ne Schade Ja, und so eine Pokeball.

00:17:05: Und dann sagten die Kunden ja was soll ich denn damit... Wo ist denn die Tasse?

00:17:07: Wo ist der Trainer?

00:17:08: Wo is denn dies?

00:17:09: Wo his denn das?

00:17:09: Dann waren wir nicht!

00:17:12: Das hier ist das Thema.

00:17:14: Einfach nur ein Teil in verschiedenen Farben.

00:17:17: Und es hatte auch im Übrigen bei uns im Vertriebsteam auch einige bei uns in der Vertriebsmannschaft waren erstmal etwas erstaunt.

00:17:28: Kann das funktionieren?

00:17:29: Ist das was?

00:17:30: Also da war erst mal ein bisschen ... Es war auch durch uns oder durch ASA, dass dieses Thema so zum Trend geworden ist.

00:17:45: Als wir mit der Pockybote um die Ecke kamen.

00:17:49: Da war so gut wie niemand in dieser Form sprach und in dieser Fahrt vielfalt mit so einem Produkt unterwegs.

00:17:58: Und wie das dann halt so ist... Ich sage mal, das erste Jahr relativ unbehelligt unterwegs und hatten den Markt ganz gut für uns begeistern können.

00:18:10: Und dann ist es natürlich eine Frage der Zeit bis dann andere Mitbewerber

00:18:14: usw.,

00:18:16: diesen Trend mitnehmen.

00:18:20: Das ist auch gut so, dass Mitbewehrwirt sich damit beschäftigen und auseinandersetzen.

00:18:25: Es bewegt ja das Ganze.

00:18:27: So geht es weiter.

00:18:30: Kann ich oder würde ich schon auch behaupten, dass wir in dem Moment ein Trendsetter gewesen sind?

00:18:36: Also einen Trend gesetzt haben innerhalb unserer Branche.

00:18:41: Im Übrigen gibt es das Thema der Pockeboos immer noch und hat in diesem Jahr oder gerade in München eine Erweiterung davon vorgestellt.

00:19:05: Die Mädels bei uns gedenzen dann immer unterschiedlichste Pokeballs, wobei wir jetzt nicht auf diese farbigen Schütteln zurückgreifen.

00:19:17: Wir sind dann eher klassisch unterwegs.

00:19:20: Ja

00:19:20: die gibt es ja in allen möglichen Farben.

00:19:23: also wie gesagt wir haben damals angefangen das war bis gestern standen, welche noch wie bei mir im Büro.

00:19:32: meine Kinder haben sie weggeräumt.

00:19:38: Wir hatten mit farbigen Pokebos, also mit reaktiven Klasuren begonnen und gerade in der Zwischenzeit gibt es weißes, schwarzes, unifarbene.

00:19:50: Es gibt welche mit Druck und Wordings drauf usw.

00:19:56: Ich kann mich noch erinnern... Da hatten wir die, da war ich mit unserer damaligen, dies heute nicht mehr bei uns tätig.

00:20:09: Unseren istreißischen Außendienstmitarbeiterin, da weil ich mit ihr in Sins unterwegs und dann sind wir dann durch eine ja an verschiedenen Restaurants vorbeigesaufen.

00:20:25: Und dann hatte sie von dem von den Kokebots erzählt Und dann kam, da war ein Restaurant.

00:20:32: Das war asiatisch angehaucht und dann sagte ich hier ja so was stellen wir uns vor das sind dann solche Schüssen von Pockyboos ist halt hier drin.

00:20:41: Die Pockeyboos gerade erklärt hat sie nie was davon gehört?

00:20:44: man

00:20:45: hatte gesagt ja es ist dann eine Schadung da essen die alles draußen na na na.

00:20:51: also das geht bei uns nicht nah.

00:20:53: und das war dann der der österreichische Kommentar dazu.

00:20:59: Wie gesagt, das ist jetzt sechs, sieben Jahre her.

00:21:04: Aber in der Zwischenzeit ist die Pockyboot auch im Österreichs sehr gut angekommen.

00:21:13: Du hast ja erzählt, ihr guckt euch die Food Trends an und aus den Food Trend-Krenz... Was geht über dem Tisch?

00:21:19: Also Food-Trends?

00:21:21: Ja!

00:21:23: Da habe ich schon wieder so ein Spruch eingefallen.

00:21:27: Der Bruder sagt es ja vom Feld über den Teller in den Magen.

00:21:33: Also ihr guckt euch vor Trends an und sagt okay, also das ist ein Trend wie zum Beispiel die Pokéball und dazu machen wir jetzt eben das passende Geschirr.

00:21:40: Das wäre ja Trends erkennen.

00:21:42: Habt ihr schon mal Trends gemacht?

00:21:43: Äh Trends ähm gemacht.

00:21:51: ähm

00:21:56: also mit dem Pokéballs war der ja erlierd und schlauer.

00:22:02: Ja also das is Wie soll ich sagen Trends gemacht?

00:22:09: Was die Pockyballs betrifft, wir haben den Trend hier zu Lande gemacht.

00:22:15: Den gab es ja so nicht.

00:22:16: also wenn man so will ein anderes Thema schwarzes Geschirr.

00:22:27: Da hatten wir über die verschiedensten die verschiedensten Anäufe in der Vergangenheit gemacht mit schwarzen Geschirrs, das war immer sehr schwierig und es hat auch nie wirklich funktioniert.

00:22:52: Und dann haben wir vor jetzt auch sieben Jahre her Schwarzmatten, reaktiven Grasur haben wir dann eine ganze Geschirrkodektion entwickelt die dann plötzlich eingeschlagen ist wie eine Bombe.

00:23:15: Und ich glaube das Thema Brennz machen.

00:23:24: es geht vor allen Dingen darum auch in unserer Branche Modebranche, Mode für den Tisch eben.

00:23:37: Geht es ja vor allen Dingen darum das richtige zur rechten Zeit zu tun?

00:23:44: Und wenn ich das Richtige zur rechsten Zeit tue dann ist es ein Stück weit hat es auch mit Trenn zu tun.

00:23:51: denn was bringt mir etwas Richtiges zur falschen Zeit?

00:23:57: Was Richtigest zur falsche Zeit ist eben auch falsch Und ich glaube, das ist schon witzig.

00:24:08: Auch wir, die viele andere Kollegen von uns belegen halt einmal eben auf daneben mit der einen oder anderen Kollektion und dann wird es halt nicht zum Trend.

00:24:23: Ich mache jetzt mal so ein Dreinkart, aber so ein Wechsel.

00:24:29: Also ich habe mal für ein schwedisches Möbelhaus, hab' ich gesagt.

00:24:34: Wenn man jetzt unten bei euch reinkommt in die Glasporzellan-Kiramik, Pöttepannenabteilung... Wir drehen das Ganze, ne?

00:24:42: Die nehmen jetzt mal Pöttenpannen auf die rechte Seite und Glasporzellane.

00:24:47: Die küchen nach rechts und den Tischen nach links weil Deutschland besitzt keine Tischkultur mehr.

00:24:53: Keine Waskultur?

00:24:55: Tischkultur mehr!

00:24:58: Ich habe das immer festgemacht an der Suppenstützlüftel.

00:25:01: Also die jungen Generationen essen, stellen halt den Topf auf dem Tisch und meinen sie können alle kochen weil es viele Kochsendungen gibt.

00:25:09: Deswegen haben Pötte-Pannen wahrscheinlich schon ganz gute Umsatzzuwächse in der Vergangenheit deutlich bessere wie jetzt Glasporzillan usw.

00:25:18: erzeugen können.

00:25:20: Deswegen ist natürlich auch das hat funktioniert.

00:25:24: Jetzt müssen wir mal deswegen meine Frage also das Thema Tischkultur Bezogen auf den Konsumenten und dann bezogen auf die klartische Vertriebsform Fach-Einzelhandel.

00:25:37: Das hat sich ja negativ ausgewirkt.

00:25:40: also du findest ja kaum noch außer Lorei, Weitz, Jefa & Co.

00:25:47: vielleicht nur den kleinen einen oder anderen Fach Einzelhändler.

00:25:50: aber ansonsten ist das ja ordentlich ausgedünnt.

00:25:53: und dann kommen natürlich noch Kaufhäuser dazu Möbelhäuse die dann eher langweilig verkaufen.

00:26:01: Deswegen wollte ich mal so über den Konsumenten trennt und die Auswirkungen auf Vertriebsraum.

00:26:08: Also es ist natürlich schon der Markt, ich glaube das ist aber der Markt verändert sich.

00:26:17: Das sagt man ja immer Handel ist Wandel und so weiter.

00:26:20: Ich glaube es ist aber nichts Neues sondern es war schon immer so gewesen Handel war schon Immerwandel.

00:26:26: Der verändert sich ständig.

00:26:30: Und ja, klar sind die Herausforderungen heute vielleicht noch mal ganz andere.

00:26:35: Wir stehen vor im Hansa aus Sicht eines stationären Händers.

00:26:41: Da steht natürlich vorausforderung dies an der einen oder anderen Stelle abzusehen war aber mit dem Thema online wobei wenn man mal die Zeit zurückdreht Gerade in den siebziger, achtziger Jahren gab es den Kletterkatalog und so weiter.

00:27:06: Und plötzlich wurde der Handel totgesagt.

00:27:12: Komischerweise hat der Handelsall das überlebt bis heute.

00:27:17: Ich glaube, dass das Thema online und mit dem Handel auch überleben.

00:27:26: Es ist jetzt aber immer voraus, dass der Handel sich die neuen Gegenmeiten und den neuen Rahmenbedingungen anpasst.

00:27:32: Also der handelt... Der verändert sich.

00:27:35: Beispiel.

00:27:36: Man hat es eben gerade auch gezählt, der Möbelhandel, die Kaufhäuser, die Weiz- und Kustermanns dieser Welt.

00:27:43: Das sind im Übrigen für uns nach wie vor sehr wichtige Vertriebskanäle.

00:27:49: Und eine Sache an dieser Stelle das war auch die Tage der Presse zu lesen Eines der Absatzkanälen Immer Wicht, die sich sehr stabil halten im Übrigen ist der stationäre Fachhändler in der Innenstadt.

00:28:10: Also der Rohrei, der Tricula, der Kustermann und so weiter.

00:28:18: das sind jetzt natürlich einige große aber ich war jetzt gerade vor ein paar Wochen in München auf der Trendset.

00:28:24: da gibt es auch andere kleinere, in kleineren und mittelgroßen Städten Fachhändler Glaspotzenwiener die nach wie vor sehr gut und sehr zufriedenstellend dastehen.

00:28:39: Für uns ist es tatsächlich so dass das die Kundengruppe ist, die sich im Moment am stabilsten darstellt also der Eigentümer geführte stationäre Fachhäntler.

00:28:50: was wir auf jeden Fall feststellen ist eine Veränderung, also nehmen wir mal die Veränderungen, die schon etwas länger zu beobachten sind.

00:29:02: Nehmen wir mal den Gartencenter.

00:29:04: Das ist ein gutes Beispiel.

00:29:06: vor fünfundzwanzig Jahren hätte mich der Einkäufer vom Garten-Center überhaupt gar nicht interessiert.

00:29:14: Es hat aber damit zu tun dass dem Einkäufer... Also der Einkauf vom Gartenscenter hätte mich nicht interessieren, aber ich oder bzw.

00:29:23: Asa Hätte ihn auch nicht interessiert im Bereich Tischkultur.

00:29:29: Klar, wir haben auch Wasen und Deko.

00:29:32: Das wäre für ihn interessant aber mit Teller oder so was wüsste der gar nichts anzufangen.

00:29:38: Heute eine ganz andere Welt.

00:29:41: die Gartencenter haben verstanden dass die Terrasse schon seit einigen Jahren ist das neue Wohnzimmer.

00:29:47: Das wird sich nicht ändern, es wird noch mehr werden.

00:29:51: Früher hat man dann, ich sag mal ein paar Plastikstühle draußen stehen gehabt.

00:29:56: Ein Plastiktisch und vielleicht noch Plastikkeschier und das war halt der Balkon oder die Terrasse.

00:30:01: So heute ist es alles etwas anders.

00:30:05: Es wird richtig viel Geld investiert in Terrassenböbel Und irgendwann kommt man natürlich zur Kenntnis Die Wohnbereiche haben sich geändert, die Verwaltdauer auf der Terrasse erhöht sich.

00:30:22: Das entsprechend erhört sich dann auch der Anspruch der Endverbraucher vernünftige Möbel oder ein hochwertiges Umfeld draußen auf der Terrace zu schaffen und da gehört eben die Möbel dazu.

00:30:35: Der gehört genauso der Sonnenschirm dazu.

00:30:38: und irgendwann mal wenn das alles stimmig ist, dann möchte der Endverbacher ganz einfach kein Plastikgescheher aus seinen drei Tausend Euro Terrassentisch mehr draufstehen haben.

00:30:48: Also in der logischen Konsequenz kommen dann die ganzen Folgen, dann die Assets Wars, die verwandt sind und dann ist es eben so dass sich heute viele Gartencenter einfach eben auch Geschirr von A bis Z mit all den bekannten Marken anbieten.

00:31:14: Das ist eine Entwicklung, die beobachten wir schon seit einigen Jahren gerade im Gartencenter.

00:31:21: das heißt vor zwanzig Jahren oder vor fünf zwanziger Jahren waren wir mit dem Einkäufer Garten Center hatten da wenig oder weniger Berührungspunkte was geschier angeht stand.

00:31:35: heute hat sich das komplett gedreht.

00:31:38: wenn wird es Wenn wir uns das anschauen, nehmen wir mal Buchhandel.

00:31:44: Buchhandels auch so ein Thema Bücher Auch da große Konkurrenz online und so weiter Und vor also dass der Buchhändler überhaupt ein Zielkunde werden kann für Für ASA.

00:32:01: Vor fünfzehn Jahren wenn ich zu einem Außenlitz wieder weiter gesagt hätte hier gehen wir dahin verkauft dann mal Portsidan war es oder Ich würde denken, was ist denn jetzt mit dem kaputt?

00:32:16: Und heute muss man das ganz anders betrachten.

00:32:20: Es ist einfach so jemand, der ein Buch kauft die Buchhändler, die es heute noch gibt.

00:32:24: Das sind teilweise... Wir haben hier einen sehr unweit Räufe.

00:32:31: ich glaube sie sind auch im Trennforum demnächst.

00:32:36: Wollt's ja nicht sagen weil der Herr Durkstein Ja ja, den kenne ich auch persönlich und der kommt natürlich auf zum Trend vorum.

00:32:44: Ah

00:32:45: ok dann habe ich schon ausgeplaudert und da habe ich Geheimnisse schon ausgeplaut?

00:32:48: Nein

00:32:49: das ist ja kein Geheimnis.

00:32:51: Aber wir sind schon öfters in Berührungspunkten zu Berührungspunkten gekommen Auch mit anderen Produkten weil er sehr gut kuratiert.

00:32:58: Das heißt also man wird ja zum einen als Datencenter Zum Anderen sind es Buchhandlungen Also eigentlich so diese klassische Glasprozolanhänder oder klassisch X, Y bis auch ein Kustermann und Co.

00:33:14: Ist eben nicht mehr der Zielhunde weil Menschen in diesem Lebensumfeld wo sie sich befinden vielleicht dann einfach mal kommt das lieber mal so mit sagt uns um Kaffee gibt es dann eben diese Kaffeetasse dazu.

00:33:25: genau Das ist dann eben auch, heute geht man in Buchhandel.

00:33:35: Dort findet man Bücher, dort findet man Geschenkartikel und kleine Mitbringungen.

00:33:42: Wenn ich mich mittags hinsetze und möchte ein Buch lesen, dann ist die Tasse-T nicht weit!

00:33:49: Also warum soll die Tasse T nicht, warum muss denn die Tase T weit weg vom Buch stehen im Handel?

00:33:56: Ja.

00:33:57: Das heißt also wenn ich Interesse am Buch zu kaufen dann könnte das Interesse durchaus bestehen, dass es dann sagt mehr Tasse t oder eine Tasse ne Porzellantasse, das passt zusammen und deswegen gibt es ja auch Konzepte.

00:34:11: man schaut sich Talia an zum Beispiel eines der.

00:34:17: In Linz stehen die Meinungszuhause.

00:34:22: Die haben eine sehr schöne Abteilung in dem Buchladen drin, sehr einladend wo man sich dann hinsetzen kann einfach mal durchbäddern kann und ja und dann stehen da die ganzen T-Kannen und plötzlich stehen dort Tekannen und Porzellantassen und und und also auch da finden Veränderungen statt.

00:34:44: und was ich.

00:34:46: und so wandelt sich der Handel, wenn ich dann in München auf der Messe stehe oder in Frankfurt.

00:34:59: Und dann kommt dann ein Kunde, der noch kein Kunde von uns ist und ich stell dann immer die Frage was haben sie für den Geschäft?

00:35:08: Ja, ich habe einen Gramotten-Namen.

00:35:10: So das heißt also der Modehänder, der bisher eigentlich nur Gramotte verkauft hat im Anführungszeichen Der hat letztlich Interesse auf an Sortimentsarbeiterung und sucht dann klar, es ist eine andere Art von Einkaufen.

00:35:29: Das ist da nicht wie der klassische Einkauf, weil ich sage jetzt mal aus vom Würfelhandel, der dann in Konnexionen kauft.

00:35:41: Die Modebutik kauft dann... Produkte bei uns, die zu deren Positionierungen passen.

00:35:50: Also sehr individuell, die kaufen dann einzelne Produkte.

00:35:53: aber trotzdem ist es ein für uns auch eine neue Absatzschiene oder eine zusätzliche wenn man so will.

00:36:05: Bei mir ist es irrsinniges Kopfkino weil wir hatten diese Thema mit unterschiedlichsten Zusammensetzungen unter anderem eben auch diese Pocke Bowl Und wir haben das dann bei einem Warnhauskonzern auch mal vorgestellt, wo wir gesagt haben jetzt hast du die Möglichkeit noch ein Mambusfahrrad dazu verkaufen und da kannst du nachhaltige Klamotten noch dazu packen.

00:36:26: Und du musst ja nur eine Story erzählen.

00:36:28: Und dann verkauft sich das von selbst.

00:36:30: Aber solche Konzepte sind dann früherweise gescheitert im Personal beispielsweise oder weil dann eben irgendwie nicht richtig darüber nachgedacht wird welche Möglichkeiten das ergibt.

00:36:44: Weil du das gesagt hast, also Talia unter anderem oder Räufel.

00:36:47: Ich weiß ja, dass Räufe auch Kaffee hat.

00:36:50: Talia hatte auch eine eigene Gastronomie.

00:36:52: Räue hat übrigens eine hervorragende Expression.

00:36:55: Also

00:36:56: Räüfe?

00:36:56: Die besten in Koblenz.

00:36:59: Kennst du den Nadl in Koblinz?

00:37:01: Ja, klar!

00:37:06: Räufen an dieser Stelle ist ein gewisser Produkt auch im Kunde von uns und... Unweit von hier.

00:37:18: Und das ist das, was ich eben gerade meinte.

00:37:22: jetzt in Bezug auf Tavilla mit dieser Downing-Area macht ja Räufe sehr gut so ähnlich.

00:37:34: Man geht einmal durch den Laden und irgendwann kommt man im Bereich die Verkauung Schalbsappen Und haben dann die Schalbplattenspieler.

00:37:43: An Samstag haben sie dann DJ, der dann Platten auflegt und so weiter und alles in zu einer Baratmosphäre mit Sitzgelegenheiten.

00:37:52: Also das ist eigentlich wie ein Hämter aus meiner Sicht heute sich auch verändern und anpassen muss um die Verwaltdauer der Endverbraucher im Laden zu

00:38:09: erhöhen.

00:38:09: Ich habe ihn auf Episode XY verweisen, ich hatte den durchsteigt auch schon im Popcast hier drinnen.

00:38:15: Und zu mir sagte mal jemand, als ich die Räufelbilder gezeigt habe es sieht ja aus wie bei Talia.

00:38:22: Da hab' ich gesagt ne, nee, Talia sieht aus wie Räufe!

00:38:26: Weil der ist glaube ich wirklich so weit, sowas von vorne weg und kreativ unterwegs.

00:38:34: Aber jetzt kommt meine Frage.

00:38:36: Also ihr habt ja nicht nur euer Ereignis diesen ein, sondern ihr seid auch in der Gastronomie vertreten, in der Hotellerie vertrete

00:38:42: etc.,

00:38:42: pp.

00:38:45: Ihr produziert ja im Prinzip auch Private Labels also Designs für eure Kunden wenn denn die Abnahmemengen stimmen?

00:38:55: Ja also im Alpenverracht ist es so Und das ist etwas, was ich immer wieder feststelle.

00:39:03: Ich weiß nicht, ob wir dann Kommunikationsfee haben oder nicht aber es ist tatsächlich so.

00:39:10: und die Wir sind keine Marke, kein Unternehmen, was irgendwie vier oder fünf mal im Jahr durch Europa tourt oder in Asien usw.

00:39:22: und kauft dort irgendwelche fertigen Produkte.

00:39:26: Das sind wir nicht.

00:39:27: Wir haben bei uns eine Designabteilung, wir haben ein Design-Team von vier Leuten die entwickeln und entwerfen.

00:39:35: alle Formen, die wir haben – alle Varsen, alle Teller, alle Tassen – alles wird hier entwickelt.

00:39:43: Also ich habe mal einen Designatelier oder moderner ausgedrückt, einen Designstudio im Haus.

00:39:52: Alles wird hier in den Haus gedacht und auf Papier gebracht.

00:39:59: Und dann geben wir die Aufträge in unsere Produktion,

00:40:04: d.h.,

00:40:04: das sind dann im Portugal oder das kann in Indien sein oder es kann auch in China sein.

00:40:12: Das ist unser Kerngeschäft.

00:40:15: um auf deine Frage zurückzukommen ja?

00:40:18: Es gibt gewisse Themen im Private Label Bereich machen, aber Private Labels in der Regel in Bezug oder in Verbindung mit ASA Beispiel.

00:40:43: Tim Rauer, mit dem wir schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten er hat für seine Restaurants oft Wünsche wie wie ein Geschirr auszusehen hat und dann wird dann ein Geschier entwickelt für seine Bedürfnisse.

00:41:06: Und auf dem Bodenstempel wird vereinbart, wie der Bodenstempel auszusedehen hat.

00:41:13: Dann steht Tim Rauer und Azazellexin gemeinsam als Co-Pranding auf einem Produkt.

00:41:23: was wir nicht machen ist, sagen wir mal irgendwie bittig hundertfünfzehntausend Teile von irgendwas durch eine Produktion zu schreusen.

00:41:40: Einfach um Volumen und Umsatz bei minimalmarschen oder kaummarschens.

00:41:49: das ist nicht unser Thema Denn es ist tatsächlich so, dass unsere Produktion mit denen wir zusammenarbeiten – ganz egal ob das jetzt in Asien oder Portugal – da gibt es schon eine natürliche Selektion aufgrund des Preises.

00:42:10: Wir sind nicht billig-billig unterwegs.

00:42:13: Das ist auch nicht unser Anspruch.

00:42:15: Unser Anspruch ist nicht durch Preis zu überzeugen sondern vor allem durch Qualität.

00:42:22: um mit wir unseren Kunden abholen wollen und überzauben wollen.

00:42:27: Über das Thema Preis, das kann jeder und es können viele günstiger machen als wir.

00:42:34: Da wollte ich ein Tücken bald später drauf kommen.

00:42:38: Also ihr macht praktisch dieses Kobo-Ending mit Tim Rauer?

00:42:41: Zum

00:42:42: Beispiel oder mit Jern oder auch... Wir arbeiten in der Gastronomie arbeiten wir mit vielen Akteuren zusammen.

00:42:58: Die meisten, die wollen dann nicht unbedingt einen Co-Branding sondern sie nehmen dann die Teile so wie sie sind und oftmals.

00:43:08: ich denke da jetzt zum Beispiel an ein großes namhaftes Hotel in Paris.

00:43:18: der Bodenstempel ist Asa auf dem auf der Tetherfahne der Stempte oder beziehungsweise das Logo des Hotelrestaurants.

00:43:32: Also so funktionieren wir im Großen und Ganzen, und neben dem klassischen Gastronomie-Bereich sind wir auch in...

00:43:51: Zeuge?

00:43:52: Nein, da sind wir ja mit unseren Kunden im Bereich R-Line, das heißt also die Swiss zum Beispiel.

00:44:01: Die Fluglinie der Swiss zählt zu unseren Kunden und auch da gibt es Vereinbarung mit des Branding auszusehen.

00:44:11: Ja.

00:44:14: Die Frage habe ich ja so ein bisschen aufs Herz zungen.

00:44:16: Also jetzt geht's ja bei den Airlines nicht um das Geschirr im Flugzeug sondern oder doch

00:44:24: doch

00:44:25: Darf man da inzwischen Porzell angeschirmen?

00:44:28: Also, in den gerubenen Klassen ja.

00:44:31: In der First-Klasse und im Business Class.

00:44:33: Da war ich noch nicht drin!

00:44:34: Also, da kann ich mitreden...

00:44:36: Gut also, in der First in der Business Class, das ist aber dann egal ob das Lufthansa, Swiss oder American Airlines oder was ...in diesen Kabinenklassen wird dann auch mit Besteck und ordentlichem Glas und auch Porzellangearbeitet.

00:45:00: Für uns ist das insofern auch eine sehr schöne Referenz, weil oftmals werden für diese Kunden verwenden wir die gleichen Materialien wie auch für dein Kaffeebecher.

00:45:15: da den du gerade verwendest haben wir die, sprechen wir von einem der gleichen Materialität und man darf davon ausgehen dass wenn du ein, wir haben ja gerade bei den im Bereich Erfluglinien das sind ja sehr viele Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen.

00:45:37: Das heißt du kannst dann jetzt, wenn man kann da nicht irgendwas dahin liefern sondern das Material es muss schon alles eine gewisse Regelkonformität haben, ich sage es mal so.

00:45:50: Zum einen und zum anderen muss das natürlich auch qualitativ standhaft sein.

00:45:55: also wenn wir ein Geschirr dorthin liefern würden was da ständig kaputt und kannten um die Kantenfestigkeit zu wünschen üblich lassen würde dann würden wir keine Zusammenarbeiten von in der Zwischenzeit über fünfzehn Jahren aufrecht haben können.

00:46:12: aber wenn die Qualität nicht stimmt dann kannst du Also dann ist die Zusammenarbeit mit solchen Kunden nicht von Langfristigkeit geprägt.

00:46:26: Okay, normalerweise habt ihr die Begrifflichkeit ASA Selection?

00:46:32: Ihr habt aber auch die Begrifflichkeit ASAS Style.

00:46:34: Liege ich da richtig?

00:46:36: Nein!

00:46:38: ASSA Selection das ist unsere Wortbildmarke.

00:46:48: Ja, es geht eigentlich um den Stil.

00:46:51: Jetzt habe ich eine Frage.

00:46:54: Deswegen höre ich immer um zwölf Uhr auf mit der Aufnahme?

00:46:58: Oder hörst du die Kirchenglocken?

00:47:04: Bei dir oder bei mir hier?

00:47:07: Es sind ja noch eine Minute bis zu dem Kirchenglocken.

00:47:10: Wir haben den Kircheglocken.

00:47:12: Krieg zwischen katholischer und evangelischer Kirche.

00:47:20: Ich wollte mal das Thema Manufakturen ansprechen und Individualität.

00:47:24: Also wenn du jetzt, es kommen ja eine ganze Menge Manufakten auf dem Markt die tatsächlich auch sehr erfolgreich sind und ganz individuelle Charakter aufweisen also wie spannend ist dieses Thema Manu Faktoren gleichzeitig aber auch mit dem Thema Individualität?

00:47:46: Also man sieht das ja schon mal im Händler, wenn ich also beim Garten Center drin bin, die bei euch das normale Sortiment kaufen und dann kommt Shop in Shop X, Upsilon.

00:47:56: Und da hat eben auch ASA Produkte und dann wird gleich gesagt okay, dass Doppelplatzierung machen wir nicht.

00:48:02: Da sagt der andere, ich habe eben ein ganz anderes Sortiment.

00:48:04: Das hat er mit euch besprochen.

00:48:06: Also steigen die Anforderungen nach Individualität?

00:48:12: Und ist das vielleicht auch eine Chance für Manufakturen, um das Ganze wieder ein bisschen zu aufzudröseln?

00:48:19: Also ich sage es mal so.

00:48:22: Bei uns... also das Thema Manufraktur, das ist ein sehr spannendes Thema was wird immer... Es wird in unserer Branche auch gerade im Bereich der Keramik Dieser Begriff Manufaktur, Handmade und so weiter ist sehr verheizt.

00:48:53: Und teilweise infazionär.

00:48:56: Es gibt dann immer gerade sehr viel.

00:48:59: Wenn man dann dies ja da haben wir dann ein Familienbetrieb in Portugal die für uns produzieren usw.

00:49:08: Und jetzt bin ich selbst Produkte diese bei einem bist du zumindest mal ganz gut auszukehren in Portugal mit den Gold vorhanden und Produktion.

00:49:20: Und oftmals ist es dann so, dass der ein oder andere behauptet, in einer Manufactur zu produzieren.

00:49:28: dahinter stecken dann relativ automatisierte Produktion.

00:49:35: aber tatsächlich ist es so.

00:49:40: wir versuchen Also was ASA angeht, wir versuchen das Gleichgewicht zu halten zwischen Manufaktur.

00:49:49: Das heißt also wenn du heute bei uns sind und wir haben eine Produktion in Portugal, wir arbeiten auch für uns.

00:49:58: Und das ist ein Familienbetrieb Sagen wir mal, es gibt ja sehr viele die dann wie ich eben erzählt habe die TAZ in den Jahr.

00:50:13: Wir arbeiten mit Familienbetrieben in Portugal und so weiter nur.

00:50:16: Ja das machen wir auch.

00:50:18: Nur unser, wir arbeiten mit einem und dem gleichen Familienbetrieb seit über vierzig Jahren.

00:50:28: Das heißt also unsere Tagszimmer gerne anhand des man also diejenigen die es noch daran erinnern können.

00:50:38: Wir haben schon im Portugal mit einem Familienbetrieb gearbeitet, mit dem wir heute noch arbeiten.

00:50:42: Da war der deutsche Bundesrainer Jupp Derwahl und der Kanzler war Helmut Schmidt.

00:50:50: Schon damals waren wir in Portugal unterwegs, das heißt dann für uns ist es keine Gesüchte aus der Notwendigkeit heraus sondern etwas wozu wir seit über vierzig Jahren stehen auch wenn in Fernost oder sonst irgendwo sicherlich günstiger und automatisierter hergestellt werden kann, sind für diesen Menschen immer treu geblieben.

00:51:16: Weil über die Jahre ist es ja so dass man mit solchen Partnern... Man ist ja Geschäftspartner aber über die jahre wird man auch Persönlich bekannter um den letzten Endes auch ein Stück weit entstehen da Freundschaften.

00:51:35: Und deswegen bleiben wir bei der Manufaktur, ich gebe dir noch mal ein Beispiel.

00:51:45: Das hat auch mit dem Thema Preis... Ich weiß, wo das zu... Aber was das Thema Manufektur und Preis hat ist sehr nah beieinander.

00:52:01: Und anhand eines Beispiels, also wir haben in den letzten Jahren immer mal wieder unterschiedliche Kundengruppen da gehabt.

00:52:12: Deutsche Fachhändler, R-Fallgruppen usw.

00:52:16: und oft ist es dann so dass in den Gesprächen ein gutes Beispiel Ein Besser bei uns in der Produktion, der ist eigentlich über die Jahre, seit dreißig Jahren Bestandteil unserer Produktion und deswegen würde ich diesen Besser einfach mal für ASA ikonisch nennen.

00:52:40: Wir haben auch ein paar Millionen davon in der Zwischenzeit über diesem Zeitraum verkaufen dürfen.

00:52:46: Und oftmals ist es dann so Dann habe ich diese Kundengruppen da und dann kommen wir durch Zufall.

00:52:55: Und was heißt das Zufall?

00:52:56: Dann komme ich auf diesen Besser zu sprechen und dann hört man oder dann höre ich dann immer raus, ja der Besser den habe ich früher bestimmt gut verkauft.

00:53:06: Der Verkauf ist so gut gegangen weil er ist natürlich auch teuer geworden und teurer geworden und so weiter.

00:53:12: also früher für ich sage jetzt mal für vier Euro neunzig da ging der gut aber jetzt kostet er sieben Euren Neunzig und läuft nicht mehr ganz so.

00:53:21: Das nehme ich dann erst mal zur Kenntnis.

00:53:23: und dann habe ich ein zwei Minuten Film, der zeigt die Produktion dieses Features in Portugal.

00:53:31: Dann gucken die Leute diesen Film an.

00:53:36: Zwei Minuten dauert er, dann ist der Film fertig.

00:53:40: Und dann gucke ich es im Raum und dann ist erstmal Stille sagt keiner was.

00:53:47: Meine erste Frage ist immer, was ist euch aufgefallen?

00:53:53: Und dann, ja, viel Handarbeit und so weiter.

00:53:58: Dann zeige ich Sie in diesen zwei Minuten Filmen hat man thirty-six Hände gesehen.

00:54:04: Damit sind wir bei dem Thema Manufaktur.

00:54:07: Thirty-six händen gesehen, produgiesische Hände die den Becher von A nach B tragen wie den Beischer im Glashurtunten, wie der Becher mit einem Aufkleber versehen, mit einem Bodenschenkel versehen ... Und plötzlich ist diese Diskussion vorher, diese vier Euro neunzig zu sieben Euro neunsig.

00:54:30: Dann sagen dann die Leute von selbst also für sieben euro neunzig das ja

00:54:35: eigentlich viel zu günstig.

00:54:38: Das heißt also die Erkenntnis dass dieser Manufaktur diese intensive Handarbeit die nach wie vor bei der Keramischen Herstellung im Übrigen nicht nur bei ASA sondern bei vielen anderen Kollegen von uns auch, also die Herstellung vom Keramischen Erzeugung von keramischen Produkten ist nach wie vor sehr handwerklich.

00:55:09: Und auf jeden Fall relativiert sich dann das Thema Preis und es findet immer eine super spannende Geschichte, wie die Leute nicht zusehen kann, wie sie darauf reagieren.

00:55:25: Leider Gottes ist es so, dass diese Geschichte glaube ich zu wenig erzählt wird.

00:55:31: Und deswegen ist es dann so das die Menschen im Handel also die Endverbraucher kennen oft nur den Preis aber leider nicht den Wert der Dinge und das ist etwas...

00:55:52: Deswegen hast du glaub ich auch diesen Begriff Anti-Dumping.

00:55:58: Du hast gesagt, also Manufakturen hängt natürlich auch mit der Preisentwicklung zusammen.

00:56:02: Ja

00:56:03: und ist ja logisch.

00:56:05: Also die Zigaretten ich kenne noch nur die Zigarettenschachtel in der Mac gekostet hat.

00:56:10: Also mein Vater holen musste und jetzt kosten so halt das zwanzigfache.

00:56:15: Was hat es jetzt mit Anti-Dumping zu tun?

00:56:22: Die Zigarettenmeister?

00:56:24: Nein!

00:56:25: In der Herstellung bei Glas, also Glas Keramik.

00:56:31: Ja, das Anti-Dumping ist natürlich ein schwieriges Thema.

00:56:38: Es kam von euch?

00:56:39: Also es kam nicht von mir!

00:56:43: Wie des Anti-dumping?

00:56:44: Ja... Irgendwie

00:56:46: mal zu diskampfen uns.

00:56:48: Wir haben uns ja im Vorfeld unterhalten und dann ging's u.a auch um die Systemapreisentwicklung.

00:56:54: Und da kam von dir eben dieser Begriff Antidumping weil man muss den Leuten auch mal näher bringen was das eigentlich bedeutet.

00:57:02: Achso Ja, also das Thema Anti-Dumping.

00:57:07: Das ist ja eine... ...das ist ein Zoll der erhoben wurde.

00:57:17: jetzt, gülse ich seit dem, glaub achtem Februar, zwanzig sechsundzwanzig auf keramische Produkte.

00:57:30: Also Keramische Tischkultur, ich sage es mal so mit Ursprungsland China.

00:57:39: Das heißt die Europäische Union hat beschlossen, zu erheben auf Produkte, die in China gefertigt werden.

00:57:51: Und das ist und zwar von jetzt auf gleich wurde das Kraft gesetzt Vor dem Hintergrund, dass der Vorwurf im Raum steht.

00:58:10: Dass Unternehmen sich bereichern in dem günstigst wahre aus China eingekauft wird und hier in Deutschland oder Europa die Märkte überschwemmt.

00:58:31: Bei der Gottes muss ich sagen, also es gibt ja die Begrifflichkeit vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.

00:58:57: Und ich würde das umdeuten in Vorgericht und vor der Europäischen Union ist man Denn es ist so.

00:59:13: das Thema Anti-Dumping, ja dass es Regeln und Regelwert geben muss.

00:59:18: Ist finde ich in Ordnung, dass man vielleicht auch gewisse Dinge einschränken soll im Sinne des Verhindern von Überschwemmungen der Märkte mit Billiprodukten usw.

00:59:35: Finde ich auch alles richtig.

00:59:37: ob zählt dann das richtige Werkzeug oder das richtige Mittel ist, das war ich mal zu bezweifeln.

00:59:46: Denn man darf Unternehmen wie unseres, wir produzieren das meiste in Europa und beziehen etwa twenty-fünf Prozent unserer Kollektion aus, von Ost aus China Und die Europäische Union hat den Vorwurf, also dem Verdacht oder den Generalverdacht in dem Fall das alle im Preis mit Billigprodukten überschwimmen.

01:00:22: Und da gehören wir auch dazu.

01:00:25: und ich sage mal so wenn mir jemand hier in Deutschland etwas vorwirft dann kann ich sagen nein stimmt nicht.

01:00:33: und wenn der andere die Meinung bei will muss man sagen okay Da muss man sich vor Gericht treffen und da muss ein Richter darüber entscheiden.

01:00:41: Hier in dem Fall ist es ganz anders, die Europäische Union wirft, also Marken, in dem fall ASA vor Wir würden die Produkte zu Billigpreisen herstellen lassen und dann den Markt damit überschwemmen.

01:00:57: Und ob das so ist oder nicht?

01:00:58: Das interessiert ihn gar nicht.

01:01:00: Der Vorwurf reicht Man braucht keinen Richter, gar nichts Und das gilt.

01:01:07: Das kostet ein Unternehmen wie unseres sehr, sehr viel Geld.

01:01:13: und wenn man dann – das ist jetzt in unserem Fall – wir haben eine Produktion in China die für uns produziert.

01:01:21: Es ist ein kleiner Betrieb, ein Testischmann-Betrieb.

01:01:25: Das ist ein Familienbetrieb.

01:01:27: Die Leute machen es mit Leidenschaften.

01:01:29: Da gibt es keine Köpfe der Leute.

01:01:33: Diese Vorstellung, es gibt da irgendwo eine riesengroße Fabrik.

01:01:36: Das sind dann alles Kinder und das ist so nicht.

01:01:45: Und in unserem Fall ist es so wir reden hier von einem kleinen Betriebsheftseisman Die das mit Deinenschaft machen Mit dem wir schon seit Danken zusammenarbeiten die Qualität für uns umsetzen wie wir umsetzten wollen oder müssen und die auch die Qualität, die unsere Kunden von uns erwarten.

01:02:08: Und dabei sollte man auch nicht vergessen und das finde ich hier in Europa ein bisschen... Also wenn man überlegt wo kommt es dann her?

01:02:23: Vor über zweitausend Jahren haben das die Chinesen auf den Weg gebracht.

01:02:29: Und wie Europäer sind der Meinung, wir wissen es besser und müssen das jetzt in irgendeiner Form reglementieren.

01:02:41: Die Wahrheit ist dass die europäischen oder viele europäische Hersteller auch im Portugal jetzt davon profitieren.

01:02:56: diejenigen sind, die dann auch ich habe gerade die tage gesehen ein zwölfteiliges geschiedes set in portugal hergestellt zwölfteidig für glaube neununddreißig euro vk.

01:03:16: ja das heißt also wenn ich neun und dreißig Das ist bei drei Euro, fünfundzwanzig.

01:03:26: Ja, damit kann ich in China kein S-Teller von mir bezahlen und er ist ja noch lange nicht hier und noch gar nicht verzahlt usw.

01:03:38: Das heißt ein S-teller bei uns im Handel der kostet nun mal so, der kostete in einer vernünftigen Porzellankwalität mit etwa nur neunzehn Euro Fünfzehn Und es hat mit Überschwemmung, das mag das nichts zu tun.

01:03:55: Deswegen ist das Thema Anti-Dumping für uns und ich glaube für viele Kollegen von uns auch im Dornenau.

01:04:04: Das ist einfach nicht restlich.

01:04:06: Okay.

01:04:10: Was erzeichnet sich da glaub' ich auch dadurch aus?

01:04:13: Es gibt ja andere Marken die machen's anders.

01:04:15: Das hier eigentlich keine Rabattschlachten, ihr lasst euch also nicht auf Rabatt schlachten ein.

01:04:19: Prozent oder Punkteaktion.

01:04:22: Und gleichzeitig habe ich da natürlich, weil die Produktion ist ja in den letzten Jahren auch, kann man denn bestiegen.

01:04:27: Das heißt ihr konntet euren Preis tatsächlich auf dem Markt den VK immer wieder auch realisieren.

01:04:37: oder sehe ich das falsch?

01:04:39: Also wir haben... Wir können die Preise nur empfehlen.

01:04:43: Das ist ja gesetzlich so geregelt.

01:04:47: Wir tun das was im Warmen der das Kartellrechts erlaubt ist.

01:04:57: Was wir aber nicht machen, ist uns aktiv an Rabatt-Stachten zu beteiligen.

01:05:07: Das heißt ein Händler, wenn er und jeder Händlers hat die Möglichkeit und soll auch die Möglichkeit haben – es ist auch okay, es ist nur mal Teil des Spiels oder der Spielregen, wenn Händler eine Aktion machen will oder einen Sonderangebot dann ist es okay.

01:05:28: Wenn ein Händer zu mir kommt und sagt Mensch ich möchte jetzt mal richtig hier keine Ahnung eine richtige Aktion mit vierzig Prozent auf dieses oder jenes da muss ich sagen ja das kannst du machen aber die Erlösmeterung die trägst Du Bitte nicht zu mir kommen und sagen, ich hätte jetzt von den vierzig Prozent von dir getragen.

01:05:56: Das ist ... Weißt du bei uns eine Kollektion?

01:06:03: Ich habe es ja vorhin erzählt wir haben ja eine Designabteilung.

01:06:08: manchmal dauert das gut und gern weit über ein Jahr bis eine Kollekktion steht und entwickelt ist bis alle Farbnuancen geklärt sind, bis alle Feinheiten, bis einfach die Kollektion steht.

01:06:24: Dauert gut und gerne über ein Jahr.

01:06:26: Und wenn ich um die Ecke komme mit Preiserkrisivität meine mir den Markt oder Marktanteile zu gewinnen dann ist unter Umständen die Lebensdauer eines Produktes kürzer als die Entwicklungszeit.

01:06:44: wollen unsere Kunden schon das Gefühl vermitteln und wir tun auch vieles dafür, dass wir sagen okay das ist die Kollektion wie ist neu.

01:06:53: Und die wollen wir jetzt auch in den nächsten Jahren erfolgreich verkaufen.

01:06:58: nur ein Beispiel Wir haben eine Feinborn China-Kollektion.

01:07:08: Die haben wir schon seit fünfundzwanzig Jahren.

01:07:15: Unser Preisniveau, so gut wir es konnten auch gut aufrechtschalten können über diesen langen Zeitraum.

01:07:24: Hätten wir zwischendurch Rabatschaften gefahren mit dem Set gibt's jetzt mit fünfzig Prozent Nachlass oder sonst irgendwas?

01:07:35: Ich denke irgendwann ist dann eine Koalition tot weil nur noch der Preis bekannt ist und das Wollen wir nicht.

01:07:46: Okay, Themenwechsel.

01:07:51: Einfach standen!

01:07:53: Du hast einen Satz gesagt eine der wichtigsten Rollen bei euch im Unternehmen spielt der Mensch oder die Kommunikation?

01:07:59: Ja

01:08:00: du hast ja, wir haben ja einmal die Kommunifikation vom Hersteller zum Lieferanten vom Herster zum Händler bis zum Kunden.

01:08:09: das heißt also zum einen haben wir eine Personalwichtung wie auf der Fläche notwendig ist Zum anderen haben wir aber auch eine durchgängige Kommunikation.

01:08:16: Und da seid ihr glaube ich recht gut unterwegs, das ist glaube ich bei euch auch best verankert.

01:08:23: Also wie manchmal ist es... Das ist ja vielleicht auch eine persönliche Thematik bei mir da.

01:08:35: Das E-Mail gehört heute zu diesem wichtiges Nichtkommunikationsmedium und nicht wegzudenken Ja, aber oftmals auch bei unserem neuen Vertrieb sag ich nimm einfach mal das Telefon in die Hand.

01:08:52: Ruf dort an, ruft diesen Menschen ansprecht mit diesem Menschen!

01:08:59: Es gibt ja viele Modelle der KI-generierten organisierten Telefonsentrale und so weiter.

01:09:09: Wir gehen da bewusst.

01:09:11: Ganz bewusst gehen wir dann an einem anderen Weg.

01:09:15: Wir wollen, dass wenn der Kunde bei uns anruft, dann soll er die Frau Saar, die Frau Freisberg und wen auch immer am Telefon haben.

01:09:27: Und zwar persönlich!

01:09:28: Nicht drücken Sie bitte die Eins für das und zwei für jenes.

01:09:33: Das gibt es bei uns nicht.

01:09:34: Der Kunde muss anrufen können.

01:09:36: Er muss jemanden am Telefone haben ... jemand persönliches am Telefon haben und was mich wirklich immer ... ... freut.

01:09:46: Es gibt viele Kunden, die dann wir haben das Glück... Also einmal haben wir das Glück, die Mitarbeiter zu haben.

01:09:53: Wir haben vor allen Dingen auch das Glück,... ...viele Mitarbeiter zuhaben, die schon sehr lange bei uns sind.

01:10:00: Sehr sehr lange.

01:10:00: damit waren es zehn, fünfzehn teilweise zwanzig Jahre und noch länger.

01:10:05: Das heißt unsere Kunden!

01:10:09: Also unsere Kunden, es gibt Kunden die haben... Die Frau Gela hat seit fünfzehn Jahren als Kundenbetreuerin bei uns im Team.

01:10:21: Und das schafft Vertrauen.

01:10:24: Das führt auch dazu nobody is perfect und wenn man was da leben geht dann sind solche langfristigen Beziehungen auch belastbar.

01:10:34: Dann muss man sagen, okay es ist halt jetzt in die Hose gegangen.

01:10:37: Ist halt blöd gelaufen.

01:10:40: Wir wollen aber jetzt nicht nach Problemen suchen sondern nach Lösungen und unser Ziel ist es immer Lösungen anzubieten und keine Probleme.

01:10:49: Und das ist für uns ein ganz wichtiges Thema dass einfach diese persönliche Kommunikation aufrecht bleibt.

01:10:58: wir haben kann ich mich erinnern eine Episode Corona kennt ja jeder, wie es da alles komisch wurde und so weiter.

01:11:16: Und dann habe ich nach dem dreißigsten E-Mail von irgendwelchen Kollegen, Lieferanten, Kunden und Corona und wir werden diese Zeit gemeinsam überstehen.

01:11:33: Also, diese inflationären E-Mails habe ich überhaupt keine Lust drauf.

01:11:38: Dann sind wir hergegangen hier bei uns... Wir haben über fünfhundert handgeschriebene, persönlich handgeschriebenen Karten.

01:11:52: Wir haben Kartentrum gelassen ASA-Karten und die wurden persönlich an die Leute geschickt, an unsere Kunden Hand geschrieben.

01:12:07: Ich habe gedacht, okay das hat eine persönliche Note.

01:12:10: Mal gucken was passiert.

01:12:11: ich hatte Leute am Telefon teilweise große oder einkäufer namhafter Unternehmens- oder namhafte Konzerne die dann angerufen Herr Germeihruh, ich muss sie jetzt einfach mal anrufen.

01:12:34: wir haben Ich sage jetzt in Zeit, ich wusste nicht mehr genau wie viel wir haben.

01:12:41: Zwei Tausend soviel die verramten.

01:12:46: Wissen Sie, dass viele uns eine handgeschriebene Karte geschrieben haben?

01:12:53: Einer!

01:12:54: Sie!

01:12:57: Also diese Anerkennung hat mich und viele Kunden... also das waren jetzt nicht nur der Konzerneinkäufe oder so, sondern viele Kunden haben das Wert geschätzt.

01:13:11: Und ich finde es einfach toll dass die Leute also nicht nur dass wir das tun und sagen Mensch das haben wir toll gemacht, sondern dass einfach diese Anerkennung da ist.

01:13:25: und diese Anerkennung zeigt mir, dass einfach bei den Menschen auch wahrscheinlich in Zukunft noch viel mehr der Wunsch da sein wird nach einer persönlichen Ansprache.

01:13:39: Und das ist etwas, was für uns schon wichtig ist und wichtig treibt genauso auch im Rahmen dieser ganzen Corona-Thematik.

01:13:53: Viele Kollegen sind ja hergegangen und haben gesagt, okay gut dann jetzt habe ich ja Team, jetzt hab' ich ja Zoom.

01:14:01: Jetzt brauche ich eigentlich jetzt kann das als digital machen den Katalog, den kann ich jetzt weg rationalisieren.

01:14:10: Wir gehen da genau den anderen Weg.

01:14:14: wir wollen... Das ist unser Katalog in dieser Stärke, ein richtiges Buch.

01:14:29: Und das ist für uns ein Kommunikationstul, was auch einfach die Wertigkeit der Marke und unserer Produkte wiedergeben soll und spielen soll.

01:14:47: glaube ich, unserer DNA, die uns wichtig ist und so lange wir das kennenlernen, wenn wir es auch so weiter machen.

01:14:54: Ich finde das ja eigentlich total spannend, weil Enikis hat natürlich auf der Erduchstelle gesagt, er bringt ja auch sein Buch was er jedes Jahr rausbringt, wo er seine ganze Kraft reinsetzt, wo man sagt, es ist wichtiger wie jedes andere Medium eine hohe Personaldichte auf der Fläche, weil diese Kundenansprache da sein muss.

01:15:16: Ist das der Vorteil der mittelständischen Familienunternehmen gegenüber den großen Konzernen, die sich dann doch irgendwann in der Digitalisierung Chatbots und Pro verlieren?

01:15:29: Weiß ich nicht.

01:15:30: Ich glaube also wichtig ist dass man sich treu bleibt und zwar bei den Dingen wo man davon überzeugt ist es für das Unternehmen und für die eigene Marke wichtig sind.

01:15:49: Ich, vorhin ganz am Anfang unseres Gesprächs hatte so unseren Messestand angesprochen.

01:15:56: Das ist so... Also ich behaupte mal würde ich jetzt heute oder würden wir heute einen Kunden fragen?

01:16:03: Oder Kundenhändler fragen was fällt ihnen ein im Zusammenhang mit der Marke ASA da werde Da wäre der Katalog und beim Messestand mit das Wichtigste genauso auch die Kundenbetreuung.

01:16:29: Das sind so drei Punkte, von denen wollen wir nicht abweichen.

01:16:35: Egal welche Möglichkeiten es gibt, der Digitalisierung

01:16:38: usw.,

01:16:42: Also für uns ist es wichtig und ich glaube, das ist für jedes Unternehmen wichtig.

01:16:46: Für sich selbst zu erkennen was ist mir selbst wichtig?

01:16:50: Was ist wichtig für meine Marke um da treuzubereiten?

01:16:54: Und im Übrigen gerade auch bei den großen Unternehmen.

01:16:58: stelle mich auf die Frage Es gab ja auch im Rahmen der Corona-Bereinigung wo dann plötzlich alles digital war Und dann wurde dann auf Printmedien verzichtet.

01:17:14: Oftmals mit dem Hinweis, ja das wäre umweltfreundlicher und so weiter.

01:17:19: bei dem einen oder anderen Unterricht, was mich dann gefragt hat, naja bisher war das Thema Umweltfreundlichkeit nicht so ganz auf erste Priorität.

01:17:29: Und tatsächlich ist es aber so dass heute viele mir sagen Ja, wir hatten mal den Versuch gestartet auf Print zu verzichten und so weiter.

01:17:43: Wir stellen aber fest es geht nicht.

01:17:45: Wir brauchen Print.

01:17:47: also viele sind dann tatsächlich auch diesem Bild zurückgegangen da wo's möglich ist und umsetzen nach wie vor auf Print weil ich glaube das ist immer... Es ist ein Unterschied wenn ich eine Seite Also alleine dieser Tätigkeit, eine Seite zu wettern oder auf dem Handy mit den Fingerbilder wegzuwischen.

01:18:21: Alleine das ist schon mal ein Unterschied und ich glaube dass es schon nicht ganz unbedeutend.

01:18:38: Ja, den Dingen voll zum Seinen kriegen.

01:18:41: Die einen Besich sind ja.

01:18:49: Manchmal bleibt mir dann auch die Spurke weg.

01:18:53: Wie jedem!

01:18:54: Warum soll es dir anders gehen?

01:18:56: Genau, also wir sind jetzt glaube ich schon sehr, sehr lang im Gespräch.

01:19:04: Wir haben einmal angefangen mit Nassaro und Portugal Der Person Muno da Meiro Das Familienunternehmen Asa, Election Und da haben wir uns dann einfach mal so ein bisschen durch das Thema hindurchgehangelt, über das eigene Unternehmen, über Trendsetzen.

01:19:27: Dann später auch über die Vertriebsformen, wie sich die eben verändern und dann auf die Kollaboration hier eingeht von der Gastronomie Hotellerie bis hin zu Fluggesellschaften und Co-Brandings.

01:19:43: Streift aber das Thema Anti-Dumping,

01:19:49: Ja,

01:19:50: also eine stabile Preispolitik-Fahrt wie der Kunde eigentlich auch grüßt.

01:19:54: Also es bringt mir ja nix wenn ich in Möbelhandel reingehe und da steht ein Preis dran und mir sagt dann der Möblerhänder er kümmert drüber reden.

01:20:03: Das erfüllt man an.

01:20:04: Glaubwürdigkeit funktioniert so und so nicht.

01:20:08: Ich weiß das bei euch die Rolle des Menschen wahrscheinlich wichtig ist.

01:20:13: Deswegen haben wir noch mal über den Menschen gesprochen Und ich finde es super wenn man bei bestimmten Menschen einfach durchrufen kann Und dann geht er nun nur ans Telefon oder der Andreas ans Telefon und ich habe es eben nicht mehr Chatboard und Code zu tun.

01:20:30: Oder die Sabine, oder die Susanne oder so.

01:20:32: an dieser Stelle nur ganz kurz weil du gerade Männernamen aufgezählt hast.

01:20:37: Entschuldigung!

01:20:38: Nein nein nein nein, ich wollte nur... Es wird ja oft über die Frauenquote gesprochen.

01:20:47: Wir sprechen nicht über den Frauenquote sondern Wir hier bei ASAW sind die Frauenkrote.

01:20:54: Es sind nämlich fünf und neunzig Prozent unserer Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen.

01:21:02: Und das hat dann dazu geführt, dass es bei der Katrin, also bei meiner Frau und bei mir als es darum ging ein Hund zu beschaffen habe ich dann drauf Wert gedeckt, dass ist ein Rüde ist um einfach

01:21:21: Männerquote aufrecht zu halten.

01:21:22: Die Männerquote mindestens ein bisschen aufrechterhalten zu können, ja.

01:21:32: Deswegen also eigentlich sind wir mit dem Hauptteil durch außer du würdest sagen dass wir mir noch wichtig sein, dass ich das mitteilen möchte als Kledo?

01:21:42: Eine Sache, weil du es eben gerade auch dann ist es mir auch eingefahren Du sagst es gerade Ja Das Thema Anti-Dumping hat man angeschnitten.

01:21:54: An dieser Stelle auch noch ein Thema, jeder musste ja mit diesem Thema irgendwie versuchen umzugehen.

01:22:05: Jetzt ist es so.

01:22:07: jetzt kann man Folgendes tun und sagen okay die Made in China ist zu teuer wir müssen einfach die ganzen Produktionsstandorte wechseln aber Wir hängen aber an diesen Produktionen und damit auch an diesen Menschen, die für uns arbeiten in China.

01:22:30: Dieser Sächtigmann Betrieb.

01:22:35: Und das hat auch ein Stück weit geholfen, da überhaupt das Ganze in den Zorn zu bringen und aufzubauen.

01:22:44: Und es hat auch einen Stück weit Hört man, war irgendwann mal Mode der Begriff hört man irgendwie komischerweise gar nicht mehr.

01:22:51: für uns spielt aber trotzdem weiterhin eine Rolle wie über die letzten Jahrzehnte auch das Thema der sozialen Verantwortung.

01:22:59: Und wenn ich soziale Verantwortung übernehme oder wenn man als Unternehmen soziale Verantwortungen übernimmt dann muss man doch auch schon die Dange mit und für uns gearbeitet haben.

01:23:12: Auch wenn die Zeiten etwas stürmischer sind muss man trotzdem versuchen auch weiterhin dabei zu bleiben.

01:23:18: Und so sind wir mit dem Antidumping so vorgegangen, dass wir gesagt haben, ne, wir wollen unsere Partner in China nicht verlieren und deswegen haben wir soweit es ging versucht die Preise so zu gestalten unter Berücksichtigung trotz und unter die Produktion in China und diesen Kranbetrieb auch weiterhin am Leben laufen lassen können.

01:23:53: Ja, das nur dazu.

01:24:01: Ja po!

01:24:02: Macht ja nicht jeder, oder?

01:24:04: Nee,

01:24:05: nee, nee... Die Fiede kennt den ein oder andere, die sagen ja gut kann.

01:24:11: Geht halt sich mehr Pech gehabt.

01:24:13: Okay, kann man machen.

01:24:18: Lieber Nuno, das müssen wir mal so ein bisschen nochmal über die Persönlichkeit Nuno Gamiro sprechen.

01:24:24: Deswegen habe ich dann hinten raus immer noch so einen Fragengewitter um dein persönliches Umfeld.

01:24:33: Ist okay?

01:24:35: Ganz klar!

01:24:39: Wie fegen eigentlich deine protogiesischen Wurzeln deinen Blick auf den Umgang mit Menschen?

01:24:48: Das ist eine spannende Frage.

01:24:50: Das prägt mich ganz stark weil Wenn wir über Umgang mit Menschen sprechen, dann sprechen wir auch über den Umgang in Kulturen.

01:25:04: Die Portugiesekultur ist nicht die deutsche Kultur und umgekehrt.

01:25:07: Und da bräuchte man kann halt mal nach Portugal zu gruppen.

01:25:09: Das reicht schon wenn ich hier eine Stunde über die Grenze eine Stunde bis zum Westen fahre.

01:25:13: Da bin ich im Frankreich, da finde ich schon ne ganz andere Kultur glücklicherweise die Chance, ich kann von Kultur zu Kultur bringen.

01:25:29: Das heißt wenn ich hier in Deutschland unterwegs bin dann gebe ich dann den den Portugiesen der vielleicht weniger ich sag mal Deutsch genau unterwegs sein will wo dann oftmals der deutsche Kunde Oder Partner oder Gesprächspartner dann sagt, ah ja, stimmt.

01:25:53: Eigentlich kann man das auch mal ein bisschen dockerer sehen so wie in Südeuropa.

01:25:58: Genauso ist es aber so dass wenn ich mit einem französischen oder polugiesen Partner zu tun habe Dann gebe ich eher die deutsche Genauigkeit oder die deutsche Pünktlichkeit zu spüren Und das hilft mir.

01:26:20: Das heißt, da bin ich manchmal dann einfach so auch hier in der Zusammenarbeit und so Einkauf zum Beispiel hier.

01:26:28: Wir arbeiten ja mit unseren Portugiesenden Partnern und dann bin ich manchmal ein Puffer dazwischen.

01:26:36: Da ist ja fast schon die zweite Frage beantwortet.

01:26:39: Ja klar!

01:26:40: Welche Werte aus deiner Kindheit?

01:26:41: Also portugiesische Werte begleiten nicht heute noch in deine Arbeit.

01:26:44: Und welche hast du für dich einfach neu definiert?

01:26:48: Das sind ja dann die deutschen Werte, wo du gesagt hast, sie muss sich jetzt einfach im Geschäftsleben nach außen tragen.

01:26:52: Genau.

01:26:53: Genau!

01:26:53: Wo Sie nicht

01:26:54: meine ursächlichen kulturellen Mentalität entsprechen?

01:26:59: Also Präzision...

01:27:03: Ja also wie gesagt für mich ist das ein Glück, dass es so ist und man muss natürlich auch annehmen wollen.

01:27:14: Jetzt bin ich ein, wie soll ich sagen Ein Mensch mit Migrationshintergrund aber integriert.

01:27:25: Und das bedeutet auch, dass ich auch akzeptiere und dankbar dafür bin... ...dass es hier in Deutschland auch mit der deutschen Genauigkeit, die vor allem ganz andere ist,... Ich bin einfach dankbar, dass ich das alles mitnehmen kann was hier in Deutschland als Rahmenbedingungen gegeben sind.

01:28:02: Und ich versuche dann... Das, was mir hier geschenkt wurde, versuche ich zu implementieren in meinem Geschäftsleben anderswo.

01:28:17: Genauso mache ich es natürlich auch.

01:28:19: Umgekehrt.

01:28:20: Okay,

01:28:22: jetzt wird ja Teil eines Familienunternehmens und wie verändert das bestimmte Entscheidungen gegenüber Konzernen wie die Deutsche Bahn?

01:28:40: Ja es ist halt immer so bei Konzernen wie die deutsche Bahn oder andere Konzerne in der Vergangenheit auch schon in Konzernen arbeiten dürfen.

01:28:57: Da ist alles sehr viel anonymer, es ist ja auch so dass wenn man den einem Konzern Fehler macht, der vielleicht dem Unternehmen Geld kostet dann kostet das dem Unternehmengeld.

01:29:17: Unternehmen gehört dann aktionären, also das ist alles eine Anonymität.

01:29:20: Ich kenne gar nicht denjenigen oder derjenige dem das Geld gehört.

01:29:25: Anders ist es natürlich in einem Familienunternehmen wenn man dann ein Feder macht und dieser Feder kostet tausend oder zehn oder hundertausend Euro und man kennt auch noch den Eigentümer dieses Geldes.

01:29:38: In diesem Fall meine Frau, in meinem Fall meine erklären, was schief gegangen ist.

01:29:48: Nein aber es ist schon so dass die Entscheidungen einem in dem Familienunternehmen schon sehr viel mehr sind und die Konsequenzen einer Entscheidung bekommt man viel intensiver mit als in einem Konzern.

01:30:09: In einem Konzern verschwindet verschlimmt viel in der Anonimität, ich sage mal so.

01:30:16: Und das ist bei einem Familienunternehmen ganz sicher anders.

01:30:21: Ich habe mitbekommen, dass deine Töchter war.

01:30:26: Bei euch als Mini-Jobber in den Ferien arbeiten.

01:30:32: Willst du dir da wichtig, dass da ganz bestimmte Werte auch transportiert werden?

01:30:37: Die deine Kinder dann auch bewusst durchleben müssen?

01:30:42: Also die Kindern... Die im Prinzip sollen die oder müssen die Kinder sein und sie müssen sich als Kind so entwickeln, wie so frei wie möglich.

01:30:53: Also die müssen hier nicht unbedingt heute oder die müssen gar nicht heute sich dazu bekennen.

01:31:05: ja das Unternehmen interessiert uns auch in Zukunft und das wird sich alles zeigen.

01:31:12: Nichts passiert unter Zwang.

01:31:14: Aber die Werte, die für uns, Katrin, meine Frau und mich wichtig sind, die wir unseren Kindern mitgeben ist einfach gerade in dieser digitalen Welt, in der wir leben so viel soziale Kompetenz mitzugeben wie nur möglich.

01:31:37: Das heißt also auch die Kommunikation mit Menschen.

01:31:45: So lange es geht, wenn wir auch aufrecht haben wird gemeinsam zu Mittag gegessen und gemeinsam zum Mittag gegangen heißt Wir setzen uns an einem Tisch und da wird nix sonst gemacht Und das verschwindet auch keiner in irgendwo im Zimmer und ist dann sind wir sogar sowas.

01:32:02: Sondern die Mahlzeiten werden gemeint.

01:32:05: Das ist ein Ritual egal ob Frühstück oder Mittagessen.

01:32:10: Wirklicherweise geht es auch organisatorisch, ja.

01:32:16: Und das sind Dinge die wir versuchen den Kindern mitzugeben und die sich hoffen sich dann in deren oder ganz bestimmt auch in deren soziale Verhalten widersteht.

01:32:27: Vielen

01:32:32: Dank für diese Antwort.

01:32:34: Gibt es eigentlich zehn Jahre Masa Selection?

01:32:38: Gibt ist irgendein Produkt was deine Handschrift widerspiegelt

01:32:43: Was meine Handschrift widerspiegelt.

01:32:51: Nein, also was jetzt ganz konkret meine Hand... Es ist schon mit Sicherheit so an der ein oder anderen Stelle das Produkte dann vielleicht auch durch mich beeinflusst ob es eine Farbe, Materialität ne Oberfläche, ne Struktur wo ich mit meine Meinung mitgegeben habe.

01:33:19: Ja, aber jetzt eine Korrektion die jetzt so ein Produkt was jetzt ganz besonders jetzt meinen Stempel aufgetragen

01:33:27: bekommt?

01:33:28: Nee nicht wirklich.

01:33:29: also das ist schon dann eher am Ende des Tages.

01:33:32: es sind unsere Designer die das machen müssen wie das umsetzen müssen und überhaupt auch die Fähigkeiten haben das Ganze irgendwann mal in eine technische Zeichnung zu gießen.

01:33:45: Das kann ich gar nicht.

01:33:47: Ich kann immer nur erzählen, wie es besser geht aber selbst machen kann das nicht.

01:33:56: Also ich habe ja immer so verschiedene Fragen und dann streiche ich dann doch wieder die eine und nehme dafür die andere rein.

01:34:03: mir ist vorhin eingefallen wir hatten uns auch über Fußball unterhalten und Portugal hat sie jetzt noch nicht geschafft Und da kam von dir natürlich so eine bomben Antwort.

01:34:13: Na ja, also wenn man einen vierzigjährigen, also mit einem alten Menschen daheim rennt das kann nichts werden.

01:34:18: Also einer Ikone aber es muss doch in jedem Sortiment auch eine eierlegende Wollmilchsau geben.

01:34:26: Also ein ikonisches Produkt.

01:34:29: Vielleicht gibst du einfach mal wieder deine Meinung zum Fußball und welches Sortiment bei euch Cristiano Ronaldo am besten widerspiegelt?

01:34:39: Im Sinne von Nikone.

01:34:40: Du hast dir schon gesagt, irgendwann...

01:34:44: Ja also zum Thema Fußball ist ein sehr gutes Beispiel weil man da viele Bilder daraus leiden kann.

01:34:54: aber Fußball ist eigentlich so ein Sport gerade bei einer Weltmeisterschaft wo es sich auszeichnet was das bedeutet oder wo man erkennt funktioniert eine Organisation als Team oder nicht.

01:35:11: Und genauso wie im Fußball auch ist ein Mannschaftssport, wir hier bei ASA es ist kein Mannschafts-Sport aber es hilft wenn das Team einfach Bestand hat, beständig ist, langjährig dabei ist.

01:35:32: Es ist bei uns so.

01:35:33: also egal wer Man kann ja sagen, man kann in jeder Sätze und so weiter das Quatsch.

01:35:41: Klar!

01:35:42: Kann jemand gehen?

01:35:44: Was man aber nie vergessen darf ist es geht ja nicht nur der Mensch, der dann vielleicht einen Job wechselt oder die Person... ...oder den Stelleninhaber, ich habe noch nicht mehr ausgedruckt, sondern mit dem Stelleninhaver oder mit dem Mensch geht auch das ganze Wissen.

01:36:00: Wenn ich mir jetzt heute vorstelle bei uns jemanden, der um fünfzehn Jahre da ist Der geht irgendwo anders hin.

01:36:08: Wo soll ich denn fünfzehn Jahre wissen?

01:36:11: Jetzt mir nichts kompensieren, es geht ja gar nicht.

01:36:15: Also das zum Thema Fußball also Stichwort Teamarbeit ist ganz wichtig.

01:36:26: und ein Ronaldo, ja.

01:36:31: Wir haben bei uns ein Ronaldo der vielleicht jetzt auch in der Analogie zu bleiben immer noch gut oder nach wie vor gut aber auch schon seit einigen Jahren in der Koalition und ist eine Koalition die für uns nicht wegzudenken im Fußball, sei es jetzt in Portugal national gesehen oder international nicht mehr wegzudenken ist.

01:37:06: Und so sehe ich bei uns auch eine Koalition die nennt sich COPPA, die ist bei vielen unserer Kunden auch national hier in Deutschland und international nicht wegzudenken.

01:37:17: Das ist eine Koraktion und eine andere und die ist dann schon ein bisschen historisch.

01:37:26: Die hat sich Also unsere Marke ist ja ASA-Selection, aber es gibt kaum eine Kondition die sich so gebrannt hat in den Köpfen unserer Kunden.

01:37:38: Wir haben unsere Kollektion grande und wir seit vierzig Jahren führen oder seit bald vierzig Jahre ihre Anfänge hatten bis heute nach wie vor im Kataturg ist und wo die Leute einfach Wissen, Krande ist von Asen.

01:38:03: Sagen wir auf den Cristiano Ronaldo.

01:38:05: also ohne Cristiano Ronaldos geht es doch nicht.

01:38:09: Ganz genau ganz genau ganz Genau.

01:38:12: Aber die Korrativung ist auch hier mindestens außen rum.

01:38:15: da muss man sich auch mal Junge holen Renns ranholen Ja genau

01:38:20: Genau.

01:38:21: Ich finde ich.

01:38:22: und naja schön weil er mit Bildern arbeiten kann unter den Arbeitskreis des schön gedeckten Tisches, oder anderswo um die Zukunft des schön gedeckten Tisches.

01:38:36: Wie wird er so in fünf bis zehn Jahren bei uns aussehen?

01:38:40: In welche Rolle spielt der ASA?

01:38:46: Ich glaube an die Interpretation eines schönen gedeckten Tisches.

01:38:51: das wird sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren nicht ändern Wesentlich ein schön gedeckter Tisch.

01:39:00: Das bedeutet, man hat eine lange Tafel für acht oder zehn Leute gedeckt und dann gehören die Bestecke da gehören das feine Porzellan dazu die Gräser in der entsprechenden Anordnung usw.

01:39:18: Und ich glaube es wird auch so bleiben.

01:39:23: Was sich verändern wird, ist glaube ich das Casual.

01:39:34: Also es verändert sich ja schon seit einigen Jahren, also die Uniformität beim Essen zu Hause heißt jetzt beim normalen Mittagessen und Abendessen, die wir nachlassen.

01:39:47: Das heisst es wird fertig oder es ist heute schon zum großen Teil so.

01:39:52: Es ist völlig wurscht, ob ich ... Ob dein Täter ist rot?

01:39:56: Meiner ist blau.

01:39:57: Der Nächste ist gelb.

01:39:58: Also dieses ganze Thema Mix und Match wird noch sehr oft ganz unbewusstes Mix- und Match.

01:40:08: Das wird mehr werden.

01:40:18: Und das wird einfach zu nahe.

01:40:21: Ich sag mal, vielleicht wird es dann irgendwann so etwas geben wie eine... Also das wäre wünschenswert.

01:40:27: Wie so ein Casual Elegance.

01:40:31: Casual elegant?

01:40:32: Das wäre im Moment seh ich nur das Fine Dining und dieses Mix and Match Thema.

01:40:39: aber casual elegant das wäre glaube ich so ein Feld was woran man in den nächsten fünf bis zehn Jahren durchaus einen Trend setzen können.

01:40:59: Wir haben das ja schon im Möbelhandel gemacht, dass wir dann halt ein Tisch mit acht verschiedenen Stühlen gezeigt haben.

01:41:07: Wo?

01:41:07: sechlich ging es ja darum, dass man den Leuten die Auswahl zeigen wollte und da hat man sich geuntert, dass die Leute dann unterschiedliche Stühle gekauft haben.

01:41:14: Die müssen auch schon paar Jahre her.

01:41:17: Aber was ich meine ist ganz kurz um das vielleicht gerade mit dem Casual Insegant um gerade mal ein Bild.

01:41:24: Also wir haben bisher, glaube ich so ein bisschen, wir haben das Fine Dining.

01:41:29: Das wird es auch in Zukunft geben, d.h.

01:41:31: aber zum Fine Dine-in setzt sich dann jemand dazu... Wenn wir einen Mann uns vorstellen ist er dann in Anzug und Krawatte und Hemd usw.

01:41:44: Dann haben wir dann das Daily, also das tagtägliche Mittagessenabendessen.

01:41:53: Das ist dann so ein Casual.

01:41:56: Ja, das ist dann halt jemand der sich an den Tisch setzt mit Jeans und T-Shirt

01:42:00: usw.,

01:42:01: aber was glaube ich heute so ein bisschen?

01:42:04: Und das ist das, was ich mit Casual ganz mein.

01:42:07: Dann meine ich den Gentleman im Anzug, aber ohne Krawatte.

01:42:14: Der mit Krawattet er braucht dann weißes Geschirr usw.

01:42:17: alles sehr clean.

01:42:18: Und der ohne Kramatte, da darfst du auch ein bisschen Farbe und Bohnen sein.

01:42:26: Aber nicht ganz so opulent wie im Fine-Dining.

01:42:30: Im Losteria ist das ja so ein bisschen Casual Dining?

01:42:37: Ja, Losteri, ja, aber dann geh ich mit Teams und T-Shirt rein.

01:42:45: Also was dazwischen noch ist?

01:42:51: Genau!

01:42:54: So, das war eigentlich jetzt der Abschluss.

01:43:07: Ich würde dich nochmal bitten dass du nicht gleich auflegst weil ich da noch mal ganz wir lassen es nochmal ein bisschen Revue passieren und ich möchte mich ganz ganz herzlich bedanken für die Zeit die du genommen hast so direkt nach dem Urlaub.

01:43:25: Vielen

01:43:28: Dank für die Themen!

01:43:30: Und sie waren auch die Deep Diving, sage ich immer an dieser Stelle.

01:43:35: Das heißt also wir haben auf viele Parallelen erkannt, also ich für mich was man überall übersetzen kann.

01:43:45: Also vielen Dank dafür!

01:43:46: Für diese Einsichten und wo zukünftig auch Wettbewerbsvorteile liegen.

01:43:52: Meine lieben Zuhörer und Zuschauer das war es für heute aus der Trendakademie dem Ort an dem Mütel neu gedacht wird.

01:44:00: Wenn ihr Lust habt auf mehr Impulse, Perspektivwechsel und Zukunftsfragen, dann hört rein in einer der nächsten Folgen alle vierzehn Tage.

01:44:08: Findet ihr uns auf Spotify, YouTube, Apple oder ihr geht einfach auf www.trendforum-reetail.de Und dort in die Hashtag Trend Akademie.

01:44:18: da haben wir alle Episoden aufgezeichnet.

01:44:22: von daher ich bedanke mich.

01:44:25: Tschüss bis zum nächsten Mal

01:44:27: Dankeschön.

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