Neue Podcast TrendAKADEMIE – Episode 160: Der Schuhfachhandel läuft Gefahr, in fünf Jahren nicht mehr existent zu sein

Shownotes

Summery – Zu den Inhalten: Zu Andreas Schaller und dem Unternehmen Lloyd Lifestyle GmbH (00:03:25) LLOYD wurde 1888 gegründet und entwickelte sich vom Bremer Handwerksbetrieb zum europäischen Premium‑Schuhhersteller. Nach dem Krieg erfolgte der Neustart in Sulingen, wo die Marke bis heute sitzt. 1997 übernahm die Ara AG das Unternehmen und führte es über 25 Jahre stabil weiter. 2023 suchte Ara einen neuen Eigentümer – und fand ihn in der Schweizer Arklyz Group AG. Die Übernahme wurde im Mai 2024 abgeschlossen. Arklyz will LLOYD internationalisieren, digitalisieren und zur globalen Lifestyle‑Marke weiterentwickeln. Andreas Schaller begleitet das Unternehmen seit nunmehr 37 Jahren und kennt die Schuhbranche wie kein Anderer und maßgeblich an der Entwicklung des Unternehmens

Entwicklung der Outlet- und Vertriebsstrategie (00:06:25) Die Bedeutung von Outlets für das Unternehmen, da sie sowohl für die Vermarktung von Überhängen und Fehlerprodukten als auch für die Markenentwicklung wichtig sind, und die Herausforderungen bei der Standortwahl für neue Outlets in Deutschland.

Lloyd Schuhmarke entwickelt sich zu einem Lifestyle-Konzept (00:11:15) Die Entwicklung von Lloyd Schuhen von reiner Schuhverkauf zu einem Lifestyle-Konzept, das auch Textilien wie Hemden, Pullover und Lederjacken umfasst. Die Marke wird sich auf ein ganzheitliches Erlebnis fokussieren, da reine Schuhgeschäfte heute nicht mehr ausreichen, um Kunden in die Stadt zu locken. Im Zuge der Wandlung des Geschäftskundenstils von formellen Hemden zu casualen Poloshirts und T-Shirts, hat das Unternehmen dazu auch gezwungen ihr Lifestyle-Konzept anzupassen. Startschuß des neuen Konzeptes ist im September 2026 am Standort Berlin.

Die Veränderungen auf dem Herrenschuhmarkt und den zukünftigen Verkaufsstrategien (00:18:25) Die Veränderungen im Schuhmarkt zeichnet sich dadurch aus, dass der klassische Herrenschuh zu einem Nischenprodukt geworden ist, während Sneaker die Mehrheit der Verkäufe ausmachen. Warum sind z.T. Textilhändler erfolgreicher bei der Schuhverkaufstrategie? Sie bieten dem dem Kunden die Möglichkeit, Schuhe direkt zur passenden Hose zu kaufen, was für Männer effizienter ist als die traditionelle Abteilungsstruktur.

Das Schmerzthema bei Anreas Schaller – die Herausforderungen in der Preisgestaltung (00:28:10) Die Herausforderungen des Schuhhandels in Deutschland, da die Branche unter einem tief verankerten Problem leidet, weil Preise seit Jahrzehnten nicht angepasst wurden, obwohl Kosten gestiegen sind. Die Branche vermeidet aktives Preismanagement und konzentriert sich darauf, große Mengen zu verkaufen. Bei steigenden Kosten ist dies die schelchteste Strategie. Ohne Preisänderungen wird in den nächsten fünf Jahren der Schuhfachhandel in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr existieren. Die Preishistorie in der Schuhbranche und wie die Branche zu intensiv auf Niedrigpreise fokussiert ist. Die Branche denkt zu kurzfristig und plant keine strategische Preisentwicklung für die Zukunft.

„Der Preis spielt bei Probierenden keine Rolle, da die Sensorik und Qualität das Hauptinteresse seien, und dass die Produkte besonders in Feinkostläden als Alleinstellungsmerkmal funktionieren – Preis-Mengen-Funktionen werden durch Erlebnis ausgeschaltet.“ Zitat von Dr. Johannes Frankenfeld PodCast Episode 159

Die Situation der Fachhandelsstuktur in Deutschland – der Filialisten und Einkaufsverbände (00:43:30) Die Herausforderungen in der Schuhbranche auch mit Blick auf den europäischen und Onlinemarkt: „Wo geht die Reise hin“ (00:54:20) Der nationale und internationale Mittelstand besitzt eine starke Marktpositionen in ihren Heimatländern, aber es ist schwierig, international zu expandieren. Diskussion über Humanik in Deutschland oder die Erfolge von Inditex. Der Engpassfaktor Personal im stationären Handel, der als Wettbewerbsvorteil betrachtet werden muß. Kundenservice und Einkaufserlebnis die zukünftig über den Erfolg eines Unternehmens bestimmen.

Persönliches Fragengewitter (01:23:25)

Transkript anzeigen

00:00:05: Weil die über diese Preishalte-Mechanismen ihre Kosten nicht mehr decken konnten, denn sie sind ja gestiegen.

00:00:13: Irgendwann war auch Ende der Fahnenstange was die Kondition betraf weil irgendwann ist da auch mal das auch mal endlich.

00:00:21: Wenn man dann immer sagt wir müssen die Preise halten und Preise halten Dann hat jeder die vor allem irgendwann mal ein Problem um die KONDITION zu verändern Und dieses ist etwas was die Branche in existenzielle Probleme bringt, die schwieriges Wort.

00:00:41: Und gebracht hat und nach wie vor bringt.

00:00:43: also meine feste Überzeugung.

00:00:45: jetzt haben wir natürlich im Moment eine sehr preisensible Konsumenten in Deutschland.

00:00:50: das ist so.

00:00:51: es ist noch schwieriger in dieser Zeit Preise höher um Preise durchzusetzen.

00:00:55: aber wenn dies nicht gelingt dann gibt's den Schufachhandel auf ganz wenige Ausnahmen in Deutschland nicht

00:01:03: mehr.

00:01:05: Herzlich Willkommen zu unserem heutigen Podcast der Trend Akademie im V-Tail, den wir alle vierzehn Tage im Rahmen des Trendforums ausstrahlen.

00:01:13: Danken möchte ich vorab meinen Sponsoren mit der Ladenmauer Firma Schämenberg die Erlebnisse pro Quadratmeter umsetzt.

00:01:20: Mood Music mit den richtigen Sound Effekten im Plakaufsraum Digimago.

00:01:25: Sie liefert eine individuelle Digitallösung für den Andel BBQ auch spannendes Thema mit einem digitalen Schaufenster mit und kreative.

00:01:34: Wir haben dafür Marken und Kulturentwicklungen.

00:01:37: Dazu kommen noch Eis und Media, das ist eine Digitalagentur.

00:01:40: Und Nau-Communication die Mode-Agentur für den Fachlettel.

00:01:44: Mein Name ist Daniel Söhrth.

00:01:46: Das wissen die meisten.

00:01:48: Ich begrüße heute Andrea Schaller, Recher der Geschäftsleitung bei Leut in Meffzweil GmbH.

00:01:54: Herzlich willkommen!

00:01:56: Schönen guten Morgen lieber Andreas.

00:01:59: Schöne guten Morgen liebe Danieli.

00:02:00: Ich freue mich hier, dir reden und antwortzustellen.

00:02:05: Also ich habe ja immer so ein schönes Drehbuch gut vorbereitet und ich weite immer davon ab.

00:02:10: Und ich hab mich wirklich wahnsinnig gefreut, dass du direkt zugesagt hast für diesen Podcast zum einen weil du nach Frankfurt kommst zu unserem Trendforum und zum anderen weil ich immer diese Geschichte erzähle mit meinen Leutschuhn und den roten Streifen.

00:02:26: und waszukommen wir nämlich heute?

00:02:28: Ich gehe zur Regalsuche meine Leutschuhe die ich da schon seit zwei Jahren immer den gleichen Zug kaufe und erwarten nicht mehr da, weil er nicht mal produziert wurde.

00:02:36: Das war für mich als Mann präglich, weil ich muss die jetzt alternativen suchen.

00:02:42: Das ist meine Beziehung zu Leut und sie ist sehr positiv bis auf diesen einen Datbestand.

00:02:49: Aber hier steht auch ein Wendepunkt.

00:02:52: Und wo wird es der Architekt dieser Transformation?

00:02:54: Das mache ich mal so sagen im Gespräch bis zu uns zeigen wir aus einer traditionsreichen Schuhmarke, wunderschöne eine globale Lifestyle-Brand entsteht, mit dem neuen Claim Own the Moments und der Vision for The Positive Lifestyle.

00:03:09: Richtet Leuze seine Identität deutlich neu aus weg vom Produktfokus also dem Buch hin zu einem ganzheitlichen Lebensgefühl das Joy Continence und Style verbindet?

00:03:20: Die Wings of Inspiration.

00:03:22: viele englische Borte markieren diesen Aufbruch ein Wimbol für Bewegung, Lassigkeit und Emission.

00:03:28: Wie ist zeitlich?

00:03:28: positioniert sich die Leute bewusst in einem echten, in einer echten Weltkompetition nicht über das Produkt sondern Überhaltung, Relevanz und die Frage wofür eine Marke im Leben der Menschen steht.

00:03:39: Die kategische Weitung in neue Kategorien, die internationale Ausrichtung und die Kunst von den sieben, drastisch jahre Markenabend in eine moderne begehrliche Lifestyle Erzählung zu übersetzen werden uns heute beschäftigen.

00:03:53: Daten möchte ich aber erst mal mit dir lieber Andreas da im Beerdegang, wer in diesem Fall recht einfach formuliert ist was Leute betrifft.

00:04:01: Von daher habe ich aber im Profil schon gesagt, fange ruhig mit seinem Geburtstort an!

00:04:04: Ich liebe Geografie.

00:04:06: und dann zu Harry Titsch der Marke Leut dem guten Freiburg.

00:04:10: Wer es sich freist wird dann auch erklärt.

00:04:13: die Übernahme im Jahr ist durch die Arktis hoch und die damit verbundene Neuausrichtung zur App-Stylemarke.

00:04:21: So, ich bin durch deine Bühne lieber Andreas.

00:04:24: du darfst mal erzählen.

00:04:26: Ich bin gespannt.

00:04:27: Ja vielen herzlichen Dank.

00:04:30: Was mich gebeten zu starten, ganz am Anfang sozusagen.

00:04:33: Wo bin ich aufgewachsen?

00:04:34: Ich bin aufgewachsen in der Pfalz, in der Südpfalz mit relativ kleinen Ortbadbergsabern und bin dort sofort mit meiner Geburt im Berührung mit Schuhen gekommen weil meine Eltern ein Schuhgeschäft hatten oder dann gekündigt haben in den ersten Jahren und haben so ein kleineres Schuh-Geschäft gehabt.

00:04:52: Dadurch bin ich irgendwie mit den Schuhe in Verbindung gekommen eine Bankausbildung gemacht, habe ich noch nach der Ausbildung bei Unterbrochen von der Bundeswehr bei der Bank gearbeitet.

00:05:03: Dann nochmal ein Handelsfachwett gemacht und danach war ich dann einen Jahr im Einzelhandel, da hab' ich festgestellt, Einzelhande ist toll aber im Einzelnhandel zu arbeiten ist doch eine Situation die wenn das Unternehmen nicht sehr groß ist und nicht in einer herausgestellten Position hast, dann ist es nicht das was mich ausfüllt.

00:05:27: Und danach habe ich dann, bin ich gewechselt zu einer Einkaufsvereinigung zur Rexer-Schuhe.

00:05:33: Die ist auch heute noch gibt unter dem Dach der Einwähre und habe dort als Berater gearbeitet etwas länger als vier Jahre und hab dort einzelne Unternehmen beraten in Sachen Kollektion, in Sachen Ladenbau, Umbau.

00:05:46: Wir haben Romsbarkäuf geplant wir haben Umbauten geplant.

00:05:49: Wir haben ganz viele tolle Sachen gehabt.

00:05:52: das war eine super spannende Zeit, die ich da verbracht habe und ich glaube auch recht erfolgreich.

00:05:59: Viele Unternehmen haben jahrelang einen Kontakt zu mir noch behalten, die Ich beraten habe weil sie ganz happy waren mit dem was wir umgesetzt haben.

00:06:07: und danach vor siebenunddreißig Jahren oder neunundachtzig bin ich zu leut gewechselt gestartet als Vertriebsleiter für Deutschland.

00:06:16: dann ist es ein bisschen größer geworden.

00:06:17: Dann hab' ich mich in den Outlet gekümmert, hab' die Outlets entsprechend ausgebaut mich dann in den österreichischen Schweizer Markt gekümmert, im deutschsprachigen Bereich und ja.

00:06:28: Und so muss ich jetzt ehrlich sagen, sind es in der Jahr zwei tausend vier oder zweitausend sechs war ich gar nicht mehr.

00:06:33: ganz genau wurde ich dann Geschäftsführer beim Unternehmen und seitdem bin ich als Geschäftsführer mit verantwortlichem seit zwei Tausendund achtzehn als Sprecher der Geschäfts- führung entsprechend positioniert.

00:06:52: Wohl.

00:06:53: Was mir jetzt mal so hängen geblieben ist, das kommt ja auch aus meiner Historie.

00:07:01: Lagerverkäufe und ... Ja, lager Verkäufer.

00:07:09: Ihr habt immer noch Outlets in Deutschland.

00:07:13: Wie wichtig... Ich will einfach damit anfangen weil du hast mich darüber geschmissen wie wichtig sind eigentlich Lager-Verkäufe?

00:07:21: Outlets in dieser gesamten Ausrichtung von Leuten oder Strategie von Leuten?

00:07:28: Also wir haben schon immer einen Outlet gehabt, also schon seit ewigen Zeiten hier hinzulegen und da haben das dann entsprechend systematisch ausgeweitet an die wichtigen Outlet-Standorte.

00:07:40: Und sie sind sehr wohl auch relevant für uns denn die Outlet Kunden gibt es nun mal und zwar nicht wenige.

00:07:49: Die Outlet-Center sind zum Teil sehr, sehr gut aufgestellt und tragen auch zur Entwicklung einer Marke bei.

00:07:56: Wenn man in den richtigen Centern ist was wir sicherlich sind Und das ist einfach ein Kunden an dem er heute nicht mehr vorbeigehen kann oder schon länger nicht mehr vorbei gehen kann.

00:08:06: Das ist das eine und zum anderen ist es natürlich schon auch so.

00:08:10: Man hat ja immer irgendwelche Überhänge Dinge, die man falsch eingeschätzt hat produziert hat aber in der Menge nicht verkauft haben.

00:08:18: Irgendwohin muss man mit ihnen und da auch in der Produktion der ferrenden Schuhe an die Fehler haben, die wir nicht im Vollpreisgeschäft haben möchten.

00:08:26: Auch die müssen irgendwo hin.

00:08:28: Ich sagte es immer salopp mein Vater war mal in der Schulindustrie beschäftigt in den fünftiger Jahr sechziger Jahren und damals wenn da hat man die schule dann auf dem Hof geworfen und hat sie angezündet.

00:08:39: Das geht heute nicht mehr schon aus umweltechnischem Gründen, allerdings nur noch so verkaufen.

00:08:45: Und das würde auch ökonomischer keinen Sinn machen diese Schuhe dann zu vernichten.

00:08:49: und darum sind Outlets natürlich uns sehr sehr wichtig.

00:08:54: Aber ihr seid ja nicht nur in Outlets sondern immer so um die Vertriebswege also die ihr betreitet.

00:09:00: wenn ich im ganz normalen Laden rein gehe meinetwegen bei Galeria oder ich hier auch einen anderen Fehler listen finde ich in der Regel immer auch meine Leutschuhe.

00:09:08: Das ist die eine Geschichte.

00:09:10: Und die andere Geschichte ist, ihr habt auch eigene Ladengeschäfte.

00:09:15: Leute, ist so was?

00:09:17: Jetzt mal auf Deutschland bezogen wie viel habt ihr denn da als standalone Geschäfte in der Stadt und weil ich es vom Bereich das ganz spannend finde, auch in diesen Einkaufszentren, dass wir da verzweifeln werden.

00:09:33: Also wir haben insgesamt in Deutschland sechsundzwanzig Geschäften, die wir selbst betreiben Und davon, jetzt muss ich sagen da habe ich es nicht vorher vorbereitet.

00:09:43: Wie viele Ankaustentren sind aber nicht mehr als fünf mittlerweile noch?

00:09:49: Weil die Ankauscenter leider Gottes bis auf weniger Ausnahmen.

00:09:53: also es gibt auch Einlaufzentren die davon auszunehmen.

00:09:55: Es entdeckt um Beispiel wo wir Geschäft haben Centro zum Beispiel wo man Geschäft haben das ist ein sehr guter Ankaushinter.

00:10:02: Aber ansonsten haben die Anchaustenter leider ein bisschen an Niveau der Kundenansprache verloren in den letzten Jahren.

00:10:11: Der hat sich schon ziemlich verändert und die Premiumkunden bis auf die wenigen Ausnahmen finden sich da zum Teil nicht mehr wieder.

00:10:20: also wir gucken uns immer sehr intensiv Einkaufscenter an, sagen okay wo wollen wir hin?

00:10:24: Es gibt auch die einen oder anderen wo wir auch in Gesprächen sind um da entsprechend präsent zu sein.

00:10:28: aber dafür brauchst du genau die richtige Position, genau im richtigen Umfeld Da die Chance haben, dann würden wir auch da wieder entsprechend bei den wenigen.

00:10:38: Dafür für uns in Frage kommen denn in Deutschland wieder entsprechend einsteigen.

00:10:45: Aber das ist ein bisschen die Situation wie ich es so für Einkaufscenter einschätze.

00:10:50: Wir haben Sende-Long-Geschäfte in Städten.

00:10:52: aber auch da muss man ganz genau hingucken.

00:10:54: Denn die Dynamik in der sich Städte verändern also heute einen zehn Jahresmietvertrag machen geht nicht mehr weil du nicht weißt, ob in zehn Jahren die Stadt noch diese Relevanz hat.

00:11:07: Und der Standort in der Stadt noch die Relevans hat, die es heute hat.

00:11:11: Da gibt's zwei Ausnahmen, sag ich mal das ist München und Hamburg.

00:11:15: Das ist auch sicherlich zum Teil ein bisschen Frankfurter kann man das wahrscheinlich noch ein bisschen länger hinaus einschätzen.

00:11:20: aber das hat sich so dramatisch und verändert den letzten Jahren insbesondere mit dem Turbo Corona dass diese Einschätzung sehr schwierig ist.

00:11:35: Ich finde es schön, wenn wir uns sprechen, tatsächlich Sachen zu Tage geht werden die standen sind.

00:11:44: im TZ hast du gesagt mein Taunus-Center und werde mir auch im Rahmen des Trendforums besuchen.

00:11:50: deswegen eine Frage normalerweise verkauft ihr nur Spur.

00:11:57: In Zukunft würde es ja nicht mehr so sein.

00:11:59: Das heißt also, ihr werdet zukunfts-zug euer Konzept verändern.

00:12:05: Wie sieht das aus damit man jetzt ein Bild machen kann?

00:12:09: Also der erste Auftrag ist in Berlin offiziell geplant im September.

00:12:14: und wie geht Leute davor?

00:12:20: Ich will da mal bisschen die Historie zurückgehen.

00:12:23: Wir haben es erst einmal angefangen uns jenseits des Schuhes zu bewegen als wir hier in Zulingen, in den größeren Erklitz-Center umgezogen sind.

00:12:33: Und dann habe ich mir das damals angeschaut und dachte toll jetzt haben die drei Fache Fläche jetzt können wir einen Schuh dreimal mehr hinstellen aber das ändert nichts an der Auswahl also es bringt nix.

00:12:43: und dann haben wir damals angefangen mit einfachen für mich einfacher zu verkaufenden Produkte im Zusammenhang mit Hemden zum Beispiel Korradierende Produkte wie Hemden und Polis mit den Stücken.

00:12:58: Das hat super funktioniert, der Kunde hat uns das abgenommen, dass wir auch dafür stehen und dass wir einen guten Job machen.

00:13:08: Das waren natürlich Händen die für uns produziert wurden aber von namhaften Herstellern.

00:13:14: Und das haben wir dann nach und nach ausgebaut weil sie einfach gut funktioniert hat am Standort wirklich ein Komplettangebot für den Mann gehabt.

00:13:22: Also von Unterhose bis zu Mantel konnte er sich komplett einteilen, eingleiten und das ist auch entsprechend sehr gut angenommen worden.

00:13:30: Das haben wir dann noch mal dupliciert in dem zweiten Outlet.

00:13:34: mittlerweile sind es vier Geschäfte wo wir das so dargestellt haben.

00:13:39: Wir haben auch in unseren Konzeptstores am Anfang über Schuhe geführt Und irgendwann stand ich vor den Geschäften und habe gedacht Aber nur mit Schuhen einen Saisonwechsel zu dokumentieren ist unheimlich schwierige.

00:13:54: Schuh ist ein kleines Produkt, also optisch in einem Schaufenster.

00:13:58: Du willst die Schaufenstelle in Knalle vollstellen?

00:14:00: Das passt nicht zum Premium Ansatz!

00:14:05: Du kannst jetzt Brust anhängen wo das einmal im Winter ist und mehr Sommer.

00:14:09: Und dann habe ich mir gedacht okay, jetzt probieren wir es einfach mal mit Jacken aus weil wir ja unsere Erfahrungen in den drei Konzeptionshaus gemacht haben.

00:14:15: Dann haben wir Lederjacken entwickelt für Damen und Herren und haben Lederjagden in unsere Konzeptsauce mit aufgenommen.

00:14:21: Und da haben wir auch super Geschäfte, machen wir nach wie vor zum Teil sehr hohe Anteile am Umsatz.

00:14:30: Weil nur Jacken, also ist ja der kleinere Teil von dem Gesamtportfolio, daher ist ein Anteil von fünfzehn Prozent dann schon sehr hoch, ich finde.

00:14:39: Das haben wir dann erst später ausgebaut, das war es mit reingenommen aber aufgrund von Platz konnten wir halt nicht mehr mit reinnehmen als diese Jacken.

00:14:47: Und jetzt im Rahmen der Veränderung hin zum Lifestyle, wo eben mehr dazugehört als nur Schuhe haben wir uns entschieden das entsprechend auszubauen.

00:14:58: Wir haben jetzt einige Concept Stores, wo die räumlichen Möglichkeiten da waren, haben auch Umkleidekapinen eingebaut und haben auch schon mehr Textilien mit reingenommen.

00:15:07: bei den kleineren funktioniert es eben nicht weil der Raum einfach nicht da ist dafür Platz.

00:15:13: Und der schon angesprochene Store ist übrigens auch ein Center, was gut funktioniert in Berlin.

00:15:20: Da werden wir im Herbst, also im September einen Geschäft eröffnen wo wir erstmals unser neues Gesamtkonzept präsentieren über neuen Ladenbau und eine neue Darstellung mit Damen, Textilien, Herren Textilie und selbstverständlich Damen und Herrenschulen wie wir das schon seit vielen Jahren entsprechend führen.

00:15:42: Aus den anderen Storzen aus der Vergangenheit zeigt uns, dass die Marke Leut von unseren Konsumenten das Vertrauen hat.

00:15:49: Dass wir auch mehr können als

00:15:51: Schuhe

00:15:52: und das ist das was wir auch entsprechend in Zukunft für dem Kunden bieten wollen.

00:15:58: Die Agentin kommt noch hinzu, dass ich der festen Überzeugung bin Und es ist ein großes Problem, was der Schuhhandel als Ganzes hat Das Schuhen alleine einfach nicht mehr in einem Geschäft die Relevanz und den, die Sexiness entwickeln.

00:16:15: So nenne ich das jetzt mal wie dieses in der Vergangenheit der Fall war.

00:16:21: Ich hatte vor kurzem mal ein Vorstellungsgespräch bei Neubisetzung einer wichtigen Position hier im Haus hatten und dann halt eine der Kandidaten gesagt Das verstehe ich auch Es gibt ja auch keine reinen Hosen-Geschäfte oder Geschäfte.

00:16:32: es gibt da auch keine andere Pullover-Geschäfte.

00:16:37: Warum soll es reine Schuhgeschäfte geben?

00:16:38: Die Kunden wollen doch das ganzheitlich kaufen und ich glaube, dass ist eine Situation die definitiv da ist denn Bedarf wird heute Zuhause gedeckt also per Internet Und der Reiz in die Stadt zu fahren zum Teil fünf Euro Warrke-Bürze pro Stunde zu bezahlen, wenn man im Auto reinfährt was viele unserer Kunden tun.

00:17:06: Da muss mehr geboten werden um mehr zu haben als der Kunde im Wohnzimmer bei sich vorfindet und das ist die Idee die wir verfolgen werden.

00:17:17: Jetzt muss ich aber noch mal fragen weil du sagst immer Sex-Tilien und du hast die Begrifflichkeit des Concept Stores.

00:17:24: Aber ich sage jetzt einmal diese Lifestyle Ausrichtung dann überlege natürlich bei Leute tun, in der DNA wäre es ja immer Leder.

00:17:32: Also eine Leder-Tasche, eine Liederuhr, ein Lederpoponé, Lederhut und Lederstuhl.

00:17:39: das verstehe ich aber jetzt.

00:17:41: Hemd nicht unbedingt.

00:17:43: oder gibt es da auch ne Gemeinsamkeit?

00:17:47: Ich glaube dass bricht sich mehr auf eben diese Sture nur auf Leder abgestimmt, das bricht sich mehr auf.

00:17:56: Also da bin ich fest von überzeugt und es ist auch etwas was wir merken.

00:17:59: also ein Hemd ist ja nicht ein Leder und wir verkaufen die Händen sehr gut als Beispiel Pulover genauso.

00:18:05: Und die Lederjagden Das war eben auch warum man uns nur Flederjagen konstruiert haben eine Concept Source das war eben Auch auf Platz Kunden weil die Läden sind nicht so groß dass sie da jetzt einen Riesen Angebot machen kann.

00:18:17: und dann haben wir immer konzentriert Wir hatten sieben oder acht Varianten von Lederjagden Herren und sieben, acht Varianten Leder-Damen.

00:18:25: Damit war endemal die Geschäfte dann einfach zu klein wurden um mehr zu bieten.

00:18:29: Und deswegen muss man sich da glaube ich vom Verabschieden.

00:18:33: wie gesagt es zählt für den Konsumenten heute mir das ganzheitliche Erlebnis und des Vertrauen in das Produkt dass die Qualität die geboten wird.

00:18:41: Das ist etwas was wir natürlich erfüllen müssen dem entspricht was man vom Hauptprodukt das ist bei uns der Fall in Schulen kennt.

00:18:51: Jetzt muss ich mal trotzdem nochmal fragen.

00:18:52: Ich suche ja immer die Gemeinsamkeit bei den Lifestyle-Ausrichtungen, die jetzt mal zu effizient sind.

00:19:00: Weil sie haben mit Uhren angefangen und Sonnenbrillen, dann kamen die Rucksäcke dazu, da kamen Jacken usw.

00:19:06: Dazu, dass die Basis immer reisen ist.

00:19:10: Ihr wisst dann bei euch der Geschäftsmann und die Geschäftsbrau?

00:19:15: Die gemeinsame Basis, weil wenn ihr Hemden habt, die kann ich im Geschäft anziehen und dies habe.

00:19:22: Und darum herum baut ihr dieses Leibsteilkonzept?

00:19:27: Ja das ist richtig!

00:19:28: Also heute ist natürlich das Thema Business und das ist ja etwas was in den letzten Jahren uns sagen wir sehr stark begleitet hat dass das Thema business von der Bekleidung her sich ja heute ganz anders darstellt als es in der Vergangenheit der Fall war.

00:19:44: Der Vergangenheit war es ganz klar.

00:19:46: Unsere Kunden hatten anzuranen, die hatten Hemd an und eine Krawatte an.

00:19:52: Dann ist der Krawatt weggefallen, gibt's heute gar nicht mehr.

00:19:56: Es gibt noch so eine Anlässe aber im Business gibt sie eigentlich kaum mehr.

00:20:01: Und das Hemd hat auch sehr gelitten denn ich habe heute auch ein Polo-Shirt an.

00:20:07: Heute werden Polo Shirts getragen, es werden T-Shirts gebracht.

00:20:11: Es hat sich ja alles casualisiert.

00:20:14: Und diese Casualisierung, die müssen wir natürlich auch entsprechend aufgreifen um unseren Kunden zu folgen.

00:20:20: Den Bedarf unserer Kunden zufolgen und das ist das was wir eben auch in dem Gesamt-Live-Style Ansatz umsetzen.

00:20:31: Ist dann der Bedarf der Kunden oder des Bedürfnisses?

00:20:35: Das bin ich einmal so ein bisschen gemein.

00:20:37: Also bedarf ja schwarzer Schuh!

00:20:42: Ja, dass es eben der Bedarfschwarze Schuh... Der ist heute des indischen Produkt geworden.

00:20:47: Also diese typische klassische Herren-Schuhe ist ein Nischenprodukt geworden.

00:20:52: Ich sage es mal, wenn ich vor zwanzig Jahren einen Schuhchef gegangen bin und habe eine Schuhabteilung angeguckt im Herrenschuhbereich, da waren achtzig Prozent klassischer Herrenschuhe, zwanzich Prozent Sneaker.

00:21:01: Wenn ich heute in den Geschäft gehe, ist das exakt umgekehrt.

00:21:05: Jetzt im Moment haben wir wieder eine positive Entwicklung des klassischen Herrn-Schusslohfests kommen wie wenn wieder mehr getragen von jungen Leuten.

00:21:11: also da ist so ein kleines Überall wieder.

00:21:13: aber Dass es so weit wieder zurückkommt, wie es in der Vergangenheit war, glaube ich nicht.

00:21:20: Wir brauchen heute – und das ist etwas was wir in unserer Kollektion auch bieten – eine andere Art von Schuhe.

00:21:28: So eine Mischung ist zwischen klassischen Handschuhe und so ein Hybridmodell.

00:21:33: Und der muss auch super bequem sein!

00:21:36: Das ist etwas, was wir entsprechend bei den Schulen abbilden.

00:21:39: Genauso ist es ja auch bei den Textilien.

00:21:43: Das ist nur fünfzehn, zwanzig Jahre.

00:21:45: Fünfzehn Jahre würde ich mal sagen... Da hatte ich das erste Mal für unsere Outlets.

00:21:50: Früher habe ich das selbst angekauft.

00:21:51: Da habe ich Anzüge angekauft nicht mit Stretchmaterialien.

00:21:57: Da hat mein damaliger Geschäftsführer oder da muss es dabei ernrücken war ich noch gar kein Geschäftsfuhr also schon länger als zwei Jahre her.

00:22:04: und dann hat der gesagt wie kannst du so was kaufen bis irre?

00:22:08: Es muss doch Schuhewolle sein usw.

00:22:10: Und wenn du heute Anzügen anguckst Die haben alles dreckig.

00:22:13: Es gibt gar keine typischen Schuhe, wohl Anzüge mehr ohne irgendwelche Ansätze die von der Bekleidung her begewähnlichkeit zu gerieren.

00:22:23: und das hat sich halt völlig geändert.

00:22:24: Das hat sich im gesamten Begleitungssteg verändert und dieser Ansatz dass der Komfort weit vorne steht wird bleiben da geht nicht mehr weg.

00:22:34: Das ist ein absoluter Megadrend in ganz ganz vielen Bereichen und insbesondere in Begleidungsbereiten.

00:22:41: Ich finde die Parallelung auch für andere Branchen spannend.

00:22:45: In jedem Fall die Fahrradbranche, früher gab es halt Rennräder, Pity-Räder und Mountainbikes Und heute gibt's eben komforttechnisch solche Hybridmodelle, Rebel Bikes.

00:22:57: Die liegen dann eben genau in der Mitte.

00:22:59: Da ist ein bisschen Rennrad drin, ein bisschen Mountainbike und so weiter hat man von allem ein bisschen was.

00:23:04: Das finde ich eine spannende Aussage oder eine spannender Entwicklung.

00:23:09: Aber jetzt nochmal, dieser klassische Schuh.

00:23:14: Ich glaube eine Anekdote von mir zu kennen und die konnte ich komplett nahtvollziehen.

00:23:20: Mir hat eigentlich ein Mann früher seine Schuhe eingekauft bis hin zur Tatsache dass du glaub ich Kunden hattest.

00:23:25: Die haben sich dann immer dreißig gleiche paar Stuhl gekauft.

00:23:30: bei mir waren es immer nur zwei Paar, die ich gleich mitgenommen habe.

00:23:34: Immer zweidegleichen weil wir nicht den ganzen Tag unterwegs war, konnte ich sie wechseln.

00:23:40: Da ist ein Eis gelaufen.

00:23:43: Das gibt es tatsächlich und das gab's in der Vergangenheit, da gibt's häufig immer noch, aber seltener.

00:23:48: In die Vergangenhalt gab's das sehr wohl.

00:23:50: also der Mann ist ja...

00:23:53: Also

00:23:55: im Großteil der Männer, also viele werden sich jetzt nicht angesprochen fühlen, jeder die jetzt zuhören, ist er relativ einfach gestrickt.

00:24:04: Ich sage das immer bei einem Textil, wenn ich mit Textilhändern zusammen arbeite wir arbeiten ja sehr viel mit Textilehändern auch zusammen Das werden wir auch immer gefragt, was wir davon halten.

00:24:12: Und dann, wenn das dann gut funktioniert, kommen sie irgendwann meistens an und sagen, oh, wir wollen eine Schuheabteilung machen in unserem Haus, wo wir vorher keine Schuherabteilungen haben, wollen wir Schuerebteilungen

00:24:19: machen.".

00:24:20: Dann sage ich immer, das ist ein super Idee für Darmenschuh.

00:24:24: Die sind da anders drauf, die wollen durch die Reingehen, wollen Auswahl haben – das ist perfekt!

00:24:29: Aber bei Herrenschuhen ist das ein Krisenfehler.

00:24:32: Das darf nicht passieren, weil der Schuh muss dort sein, Die Hose ist, weil wenn die Hose anprobiert wird, ist der Schuh schon aus in der Regel.

00:24:40: Und dann kann man einen neuen Schuh dazu verkaufen, weil dann der Kunde relativ einfach eine Entscheidung abgenommen bekommt und wenn er seine alten Schuhe wieder anziehen muss und kriegt gesagt jetzt gehen wir noch zwanzig Meter nach in diese Richtung und dann liegt nochmal zehn Meter ab, da ist das Schuhabteilung hat er spätestens nach fünfzehn Metern den Bedarf vergessen.

00:24:59: Deswegen ist es also ganz wichtig dass man den Kunden da abholt wo der inspirationsmännlichen Kunden, wo es ihm einfach gemacht wird und wo er auch in der Entscheidung ich sage jetzt mal von einem guten Verkaufspersonal unterstützt wird in dem was er tut.

00:25:16: Und das ist zum Beispiel etwas, was ein Riesenproblem im Schuhbereich, im Hermschuhbereich darstellt bei Schuheinzelhändlern weil die natürlich diese Ganzeitlichkeit nicht bieten können oder nicht biten können und mittlerweile die Textilhändler es bieten und damit auch des einen oder anderen wegnehmen.

00:25:36: Du hast jetzt, ich musste direkt gucken.

00:25:40: Weil es stimmt tatsächlich, ne?

00:25:43: Es wird ja mal drüber nachgedacht oder die Modebranche denkt da ständig darüber nach und können mir Schuhe eigentlich besser verkaufen.

00:25:52: Wir kaufen sie als Lifestyle-Produkt auf der Fessionfläche oder haben wir unsere eigene Abteilung?

00:25:58: und dann gibt es Ansätze sagen Frauen, die denken doch eher in Abteilungen bei Stuben weil die Ausfallgröße ist Und Männer brauchen sie zur Hose.

00:26:08: Bissicherweise kaufen die Männer ja die Hose nach Größen.

00:26:11: Also ich brauche eine Hosenabteilung im tatsächlichen Sinne.

00:26:15: und auf der anderen Seite, das hast du gesagt, da stimmen natürlich so einen Adamski in Hildesheim oder ansonsten, der verkauft den Spuhr beim Mann im Produkt und das funktioniert tatsächlich.

00:26:24: Ich glaube, die sind da sehr erfolgreich unterwegs.

00:26:27: Ja, deswegen... Die im Textil haben wir das gut gemacht und die ihr Personal auch entsprechend anreizen den Schuh zur Hose hinzuzufügen sozusagen, die verkaufen behaupt ich jetzt mal.

00:26:43: Ich gehe jetzt mal zu Thema Anzug müssten zu jedem an zweiten Anzug ein paar Schuhe verkaufen.

00:26:48: also das müsste einfach der Ansatz sein weil der Mann dann sagt oh toll!

00:26:53: Ich habe Probleme erledigt für mich und muss nicht mehr in zweites Geschäft marschieren sondern das Thema ist durch geht direkt vom Textilgeschäft und da wo ich meine Schuhen gekauft hat zum Auto schmeißt das Zeug rein und habe das Thema Einkauf für mich erledigt.

00:27:07: Es ist ja leider Gottes so, dass ein Großteil der Männer nicht die große Lust haben durch die Geschäfte zu schlendern was bei Frauen wieder eine ganz andere Geschichte ist.

00:27:16: Die eben am liebsten möglichst viele Geschäften abklammern um sich den Gesamtangebot zu bieten.

00:27:22: und wenn sie es haben fangen Sie wieder von vorne an und gehen in die geschäfte wo sie gesagt haben wir haben das beste Angebot.

00:27:28: Und das machen Männer in der Regel nicht.

00:27:29: also wir müssen da ganz anders... Wir müssen Männer ganz anders ansprechen.

00:27:34: Jetzt haben Sie noch in Schuhgeschäften zusätzlich das Problem, dass die Herrenschuhe ja meistens im letzten Eck stehen.

00:27:41: Auch keine Wertschätzung des Kunden wie ich jetzt mal so behaupten würde.

00:27:46: und wenn sie gut positioniert werden dann ist auch ein ganz anderer Reiz da was wiederum im Textilgeschäft umsetzbar ist.

00:27:58: Ich wollte auf einem Punkt kommen den du auch immer verschiedenes angesprochen hast.

00:28:04: Ich würde euch jetzt als Schuhe ja nicht als Premium-Produkt sehen, weil ich ja der Meinung bin, dass ihr nach Preisdage seid.

00:28:12: Da war ich aber auch verwundert.

00:28:14: also bei diesem Herren aus Platanilis haben, die hat in den Lizenzmarke, da hatte er zu neun Jahre gekostet, dann war ich ein bisschen perplex mit dieser entsprechenden Lizenz Marke.

00:28:24: Ich habe dann verzweifelt nach Leut gefragt, weil da weiß ich Heiriches zwei rote Streifen, da passt auf die Qualität Hat er in dem Fall nicht gehabt, aber der hätte ich natürlich auch einen Preis mit hundert neun vierzehnhundert neuneinsebzig Euro akzeptiert.

00:28:40: Zwei Fragen.

00:28:41: Einmal Preise weil der Durchschnittspreis für Ahrenschuhe und Darm-Schuhe in Deutschland ist, glaube ich weltweit vollkommen unterbeweht also tiefes Reißniveau, weil wir es einfach nicht geboten kriegen gleich mal Preise zur Tour richtig zu kommunizieren.

00:29:03: Rüber würde ich ganz gerne mit dir sprechen.

00:29:05: und was eben Premium bedeutet bezogen auf Leut.

00:29:11: Gut, Premium ist die Frage wie definiere ich Premium?

00:29:15: Wir haben eine Breitlage.

00:29:16: wir starten mit hundert neunundzwanzig und die Kennpreislagen liegen bei uns zwischen hundertneunund zwanzig neunhundert neuneunundseinzig.

00:29:25: Das ist wenn man den Durchschnittspreis in Deutschland ansieht mit Sicherheit Premium weil damit bei ganz vielen Schufachhandelsgeschäften mittlerweile die höchste Preislage abbinden.

00:29:37: Das ist nicht gut, weil ich immer gerne jemanden über mir habe, dann wirken die Preise nicht ganz so hoch wie sie sonst wirken wenn wir keinen mehr über uns haben.

00:29:46: aber das ist nun mal so.

00:29:48: Wir haben exakt da in unserer Branche ein riesiges Problem und haben uns.

00:29:54: dieses Problem Möchte ich uns auch nicht rausnehmen.

00:29:58: Wir sind Teil des Ganzen, haben uns dieses Problem in den letzten Jahrzehnten geschaffen.

00:30:05: Eine der negativsten Punkte in der Porsche ist diese tiefe Angerte DNA.

00:30:18: wir müssen Preise halten.

00:30:21: Riesen Diskussionen habe ich da schon immer gehabt in den Jahren mit unseren Kunden wenn es um das Thema geht Preis und um das Thema Preis entwickeln.

00:30:30: Wir haben ganz viele in der Branche, insbesondere im Einzelhandel, nie ein aktives Preismanagement betrieben.

00:30:39: Das aktive Preismanage war immer, wir erhalten die Preise!

00:30:42: Und das hat dazu geführt dass der Schuh nicht diese Wertigkeit beim Konsumenten hat, dass der Konsument auch bereit ist höhere Preise zu akzeptieren.

00:30:54: Ich habe ganz oft immer die Argumentation gehört, ja alles wird teurer.

00:30:57: Wenn jetzt wir auch teure werden, dann haben die Leute kein Geld für Schuhe.

00:31:00: Da hab ich immer gesagt, Leute wenn ihr in drei Jahren fragt wie haben sich die Preise für Schuh entwickelt?

00:31:05: Auch wenn alle gleich geblieben sind sagen alle Leute Schuhen sind teuer geworden weil alles ist teuer worden.

00:31:09: also noch Schuht war aber insbesondere in den letzten vier fünf Jahren gemerkt und das ist ein ganz ganz großes Problem was sich die Branche hat.

00:31:18: Und dass ist auch ein Grund warum es Die großen Filialisten, die es noch vor zehn Jahren gaben, heute nicht mehr gibt.

00:31:26: Weil sie über diese Preishalte-Mechanismen ihre Kosten nicht mehr decken konnten, denn die sind ja gestiegen durch den Preis insgestiegen.

00:31:34: Irgendwann war auch Ende der Fahnenstange was die Kondition betraf weil irgendwann ist da auch mal das auch mal endlich.

00:31:42: Wenn wir dann immer sagten wir müssen die Preise halten und preise halten, dann hat jeder die Verwandt irgendwann mal ein Problem die Kondition zu verändern.

00:31:49: Und dieses ist etwas, was die Branche in existenzielle Probleme bringt, schwieriges Wort und gebracht hat und nach wie vor bringt.

00:32:04: also meine feste Überzeugung.

00:32:06: jetzt haben wir natürlich im Moment eine sehr preisensible Konsumenten in Deutschland.

00:32:11: das ist so.

00:32:12: es ist noch schwieriger in dieser Zeit Preise höhere Preise durchzusetzen.

00:32:16: aber wenn dies nicht gelingt dann gibt's in fünf Jahren den Schufachhandel ist auf ganz wenige Ausnahmen in Deutschland nicht mehr.

00:32:26: Und gerade Aussage?

00:32:29: Wird aber so sein!

00:32:32: Ist brutal, mag gut sein, aber es wird zu sein.

00:32:35: Weil es kann nicht funktionieren.

00:32:36: ich sage jetzt mal wir haben das sehr lange.

00:32:42: bis

00:32:43: vor fünfzehn Jahren haben wir die Preise gehalten und dann haben immer ein bisschen mehr Menge verkauft.

00:32:48: über die mehr Menge ist auch mehr Umsatz reingekommen.

00:32:51: Das heißt, man konnte die Kostensteigerung einigermaßen... ...die ja nicht da war.

00:32:54: Wir hatten ja keine Inflationen.

00:32:55: damit waren die Kosten- steigerungen einigermasend kalkulierbar.

00:32:59: Man hat sie so einigermeist abgefangen durch höhere Menge.

00:33:02: Dann kam es Internet Insbesondere Salando und alles was mit Internet zu tun hat.

00:33:08: Dann war es nicht mehr möglich im Schuhverhandel Die Menge zu steigern weil der Konkurrent da war, der abgeschöpft hat.

00:33:14: Und dann wurde die Menge ungefähr gehalten.

00:33:17: Die Preise wurden auch nicht verändert.

00:33:19: Die Rendite ging immer so ein bisschen zurück, weil auch in der Zeit keine Inflation gegeben war.

00:33:24: Das heißt auf das sind die Kosten nicht so mal dramatisch gestiegen.

00:33:27: und dann kam Corona.

00:33:29: Corona hat uns erstens an vielen Händlern die finanzielle Substanz weggenommen, weil eben Geschäfte beschlossen, viel Eigenkapital abgeflossen, Kosten sind weiter gelaufen.

00:33:39: Nein wir hatten kein Bürgungsstock in Börligum.

00:33:44: Wir haben auch andere Schuhe getragen aber weniger und der normale klassische Einzelhandel hat da sehr viel Geld verloren, damit ist es eine extremste Chance.

00:33:54: Und dann kam durch den Ukrainekrieg ausgelöst, kam die Inflation.

00:34:00: So!

00:34:00: Jetzt haben wir ein Problem gehabt.

00:34:01: Wir haben nicht mehr Mänge sondern eher weniger, wir haben keinen höheren Durchschnittspreis, haben aber eine Inflasion von den Kosten her und das hat den vielen Händlern in Chaos gemacht Und das war aber absehbar.

00:34:14: Das war klar, dass es irgendwann kommt.

00:34:17: Aber man hat immer die Augen davor verschlossen vor diesem Problem – erinnert mich ein bisschen an die Politik zurzeit – die Augen verschlossen von dem Problem, die auf uns zukommen um die Gegenwart positiv zu gestalten.

00:34:31: und da hat die Branche einen wahnsinnigen Fehler gemacht der sich jetzt enorm recht.

00:34:40: Es gibt für mich so zwei ganz spannende Geschichten wie bezüglich.

00:34:44: Die eine betrifft mich selber, die andere in den Tokulaten.

00:34:50: Ich habe ja auch irgendwann mal im Handel angefangen und mein Chef hat immer gesagt wichtig bei der ganzen Geschichte in der Kalkulation vorne immer ne Vier.

00:34:57: Also wir haben immer mit dreiundvierzig siebenvierziger Kalkulaske gearbeitet Heißverdopplung also mal Zweikommer, zweizwerkommmer, dreizwirkommmer Und ich hab dann eben auch eingekauft.

00:35:08: zum Plusverkauf damals gab es noch Plusverkäufe Und dann musste ich zum Rapport nach oben und da hat er zu mir gesagt, er hat doch gesagt vorne muss über den Viertel stehen.

00:35:16: Vielleicht steht auch vier Prozent.

00:35:20: Ich werde nur Umsatz bezahlt nicht nach der EU-Nussbeitrag also daher.

00:35:27: Aber passt sehr gut.

00:35:30: Bei uns wurde in die Schulbranche das ist auch ein Problem was die Schubbranche über Lange hat, industrieseitig.

00:35:37: Es wird immer darüber gesprochen Wie viele Paar Schuhe am Tag machst du?

00:35:41: Das war die Zielgröße eines erfolgreichen Unternehmens.

00:35:46: Wenn du viele Schuhen am Tag machtst, oder jeder gestaunt hat, boah, so viel Schuher am Tag, macht der Wahnsinn!

00:35:52: Ob da was hängen geblieben ist und wieviel Prozent hängengeblieben sind, war im Grunde genommen zweitrangig.

00:35:55: Hat gar keinen Interesse.

00:35:57: Und im Einzelhandel ähnlich.

00:35:58: Hauptsache mit viel Umsatz.

00:36:00: Viel Markanteil an den entsprechenden Standorten weil... ...und das war die relevante Basis.

00:36:09: und das ist etwas, was sich eben nicht funktioniert.

00:36:13: Wenn ich kein Geld verdiene, kann ich Umsatz machen so viel wie ich will.

00:36:15: Ist ein bisschen blöder und geht auf Dauer nicht gut.

00:36:18: Und dass es etwas, Was eben passiert ist und die Ja aber das Kind is in Brunnen.

00:36:25: Das muss mein deutlich sagen.

00:36:26: der brunnen ist tief und wir haben jetzt zu gucken dass Die verbleibenden markteinnehmer Ich sag's mal ein bisschen salopp Denn Schuss jetzt gehört haben und versuchen gegenzuwirken, was sich leider Gottesbein nur wenigen wahrnimmt.

00:36:44: Wir akzeptieren noch die andere Geschichte, weil wir kommen immer wieder auf diese Eckpreislagen zurück.

00:36:49: Ich glaube heute gibt es keinen Rittersport mehr wobei sie schon wieder in der Krise sind.

00:36:53: oder andere Schokoladen, weil die sind nie über den Neunundneinzig kennengelernt gekommen.

00:36:58: Das war ihre Eckpreislage.

00:37:00: für jeden war klar.

00:37:01: Schokolade neunundundsig fennig.

00:37:03: Es waren nicht Eurozeiten Und der Heilspringer bei Ihnen waren dann tatsächlich die der Euro, weil da konnten wir eben auf Neunvierzig Cent gehen.

00:37:16: Man hat zwar noch immer halbiert, neunundvierzzig aber relativ schnell war es neun und fünfzigneunundsechzig, neuneunundsiebzig.

00:37:23: Und beim Schuh hat das offensichtlicher nicht geklappt?

00:37:26: Das hat gar nicht geklagt!

00:37:28: Das hat überhaupt nicht gekleppt.

00:37:29: also wir haben im Grunde genommen als ich bei Leut angefangen habe Jetzt mal ein bisschen aus dem Nebperlkästen geblaut hat, das ist ja schon eine Weile her.

00:37:37: Hatten wir in der Einstiegspreislage von Rundhundert neunneinzig Mark neunzig?

00:37:41: Das sind hundert zwei Euro Fünfzehn.

00:37:43: vor drei Jahren haben wir die Neuneinzig neunzig verlassen und unter massiven Proteste des einzelnen Handels.

00:37:52: Die haben alle gesagt es geht nicht.

00:37:53: unmöglich könnte ich machen.

00:37:55: Haben dadurch auch den einen oder anderen Umsatz verloren weil wir Konkurrenten dann gesagt haben oh ja Wir haben Neunneunzig kauft bei uns.

00:38:04: Und das war etwas, was uns wehgetan hat auf der einen Seite.

00:38:10: Auf der anderen Seite, was ganz klar die Situation zeigt, die der Einzelhandel bei uns hat und insbesondere der Schuheinzelhandeln immer viel zu intensiv gelebt

00:38:23: hat.

00:38:26: Das heißt viel zu intensive gelebt?

00:38:28: Die Preishalter-Variante.

00:38:33: Ich kenne so viele Diskussionen mit Händlern, wo es immer darum ging lasse die Preise bloß nicht erhöhen.

00:38:40: Nein noch tiefer also.

00:38:41: ein typisches Beispiel war vor ein paar Jahren da waren auch in Berlin die Messe hatten weil es eine Serie drin für hundert neunvierzig die super gelaufen ist.

00:38:48: und dann war am ersten Tag auf der Messe kamen Textilhänge.

00:38:51: dann sagten Mensch die Super die läuft toll aber da habt ihr ja nur vier Schuhe.

00:38:54: habt ihr Ergänzungen gesagt wenn man Gänzung gemacht hat das gut läuft haben wir alle gekauft.

00:38:59: Nächsten tach kommt ein großer Kunde von uns Und der Einkäufer und sagt, die Schuhe laufen ja richtig gut.

00:39:06: Wenn die jetzt nur hundertundzwanzig kosten würden, dann würden sie noch besser laufen.

00:39:10: Und bei neunundneunzig wird er hammer!

00:39:11: Dann sag ich aber du verkaufst doch trotzdem nur ein paar Schuhen und nicht mehr?

00:39:15: Dann haste ihr wie weniger in den Kassel?

00:39:17: Nee wir verkaufen dann vielmehr!

00:39:19: Und ich wusste dass der mit dem Schuh schon bei einem Mitbewerber von uns war und hat gesagt machen wir den für Neunundsebzig halte es später stand auch für Neuneinzebzig bei ihnen beschäftigende Kopien.

00:39:30: Das hat der Schuh einzeln angetickt.

00:39:33: Werde ganzen Jahrzehnte und darum gibt es auch die Leute nicht mehr, die das gemacht haben.

00:39:40: Wow!

00:39:40: Dann kennst du noch die Seiden-Era.

00:39:43: Gehe ich mal von außen?

00:39:44: Wir haben ja ungefähr das gleiche Alter.

00:39:46: Ich weiß noch, dass ... Sie erzählen immer den Geschichten von den Seidendosongsten.

00:39:53: Für den Winter, für den Sommer, für dem Winter, fordereinhalbundneunzig, zweihundertundneinzwanzig D-Markt.

00:39:58: Das war superpreis.

00:40:00: Und wir haben seienlos auch viel Blödverkauf.

00:40:03: Unser damaliger Vorstand kam dann zum Einkaufen und hat gesagt, Wir müssen das verkaufen was Ethium-Pleti wollen!

00:40:09: Und wir wollen das Deutschland verkaufen um alle Preise runter.

00:40:13: Da hast du innerhalb von zwei Jahren zugucken können.

00:40:16: Also was ist der nächste Preis?

00:40:17: Dann hundert neunundzwanzig, dann neuneinzehntig und dann neununsebzig.

00:40:22: Jetzt muss man noch neun und vierzig machen.

00:40:23: Das sind bis zu neunzehn Euro.

00:40:26: Was wir überhaupt nicht bedacht haben bei der ganzen Geschichte Wenn ganz Deutschland seine Bloßungs in sieben Grundfarben trägt, ein bisschen was mit Nordwirt.

00:40:34: Also mit Nordkorea zu tun, denen die auch alle gleich aus, dann verkaufen wir aber nichts anderes mehr.

00:40:40: So wie kein normalen Ockenbloßungs und dies und jenes.

00:40:44: Es blieb ja alles hängen.

00:40:46: Das C&A war auf der Kaufung von K-Shot egal es bliebe alles hängend, weil alle nur für neunzen Euro einen Sädenjagd waren.

00:40:54: Und ich glaube Wir hatten damals daraus gelernt Das hat nicht lange gehalten.

00:41:03: Ist es immer noch drin, oder?

00:41:05: Ja das ist das was ich ja meine dass man nur immer ganz kurzfristig gedacht hat in der Branche und nie tendenziell.

00:41:14: was ist denn den fünf Jahren?

00:41:15: wo will ich einen fünf Jahren sein?

00:41:16: wo will die fünf Jahre meinen Durchschnittspreis haben?

00:41:18: und das wäre in all diesen jahren möglich gewesen weil wir ja ich sag mal bei anderen Branchen ist es auch so gewesen.

00:41:25: du hast es von der Schokolade erzählt.

00:41:26: wenn ich heute gucke was heute ein Auto kostet im Vergleich zu früher, aber auch wenn ich so ein Hemd sehe zum Beispiel.

00:41:36: Also früher demagzeiten... Ich bin der älter, nämlich noch demagzeiten da waren Händ über hundert Mark tolles Hemd.

00:41:43: Das war ein tolles Händ.

00:41:44: Also ein Bus hat damals die Einstiegsbreitlage hundert und zwanzig gekostet.

00:41:49: Heute ist das gleiche in Europa.

00:41:51: Die haben vielleicht nochmal eins für neunundachtzig Euro.

00:41:53: Mag wohl sein?

00:41:53: Aber es ist nahezu eine Verdoppelung völlig an der Spranche vorbeigegangen.

00:42:00: Da haben wir versäumt uns anständig, ich will es freundlich sagen, uns da anders zu entwickeln.

00:42:09: aber wie gesagt das Kind ist im Grunde lässt sich nicht mehr ändern.

00:42:11: Ich sage immer was das Einzige was ich nicht verändern kann ist die Vergangenheit.

00:42:15: Ich kann nur die Zukunft gestalten aus der Vergangenheit lernen und ich habe immer noch die Hoffnung dass der eine oder andere Branche ähnlich denkt gestaltet die Zukunft und da gehören andere Preislagen dazu.

00:42:27: So schwer das auch sein mag, es ist ganz schwierig, das umzusetzen.

00:42:31: Das weiß ich.

00:42:32: Die Diskussion habe ich auch ganz oft nicht gesagt.

00:42:34: Ich weiß dass das schwierig ist.

00:42:35: aber wenn ich natürlich in ein Schuhgeschäft komme und der Lebensmittel Einzelhandel jeder versteht, dass im Lebensmittel-Einzelhandeln die teuren Produkte in Augenhöhe sind und die billigen Produkte oder höher kalkulierten Produkte Deckungsbeitragsmäßig und die niedrigen, wo ich mich strecken oder bücken.

00:42:55: Das ist völlig normal, weiß jeder.

00:42:58: Sagt auch jeder ja sehr logisch, sagt auch jeder Schuhhändler.

00:43:01: Und dann geht er in sein eigenes Geschäft und verschließt die Augen, denn er geht erst mal durch einen Anbieter der Niedrigpreis hat, durch den anderen Anbieten, der Niedergerichtspreis alles was logischerweise schnell dreher ist das hat er im Frontbereich und alles was ein bisschen höherwertig Wundert sich, dass die Kunden da durchlaufen müssen und dann plötzlich hinten gar nicht mehr ankommt.

00:43:26: Oder das als teuer empfinden?

00:43:28: Das geht da schon los!

00:43:30: Da gibt es ganz viele andere Themen, die eine Rolle spielen, die dringend einer Veränderung bedürfen.

00:43:43: Mir fällt es gerade, weil du das sagst wie funktioniert.

00:43:47: Ich bin mal zum Norden hängen geblieben.

00:43:50: Der ist noch ein positives Beispiel Zum Neues und Positives Beispiel der höhere Preise durchsetzen kann, der auch das immer gelebt hat.

00:43:56: Das muss man ganz klar sagen.

00:43:57: also es ist eines der wenigen positiven Beispiele in Deutschland haben.

00:44:02: Deswegen hätte ich mal ganz gerne mit hier über den deutschen Markt gesprochen.

00:44:09: Es gibt ja solche Firmen wie Deichmann, es gibt solche Firme wie Damaris.

00:44:14: Damaris finde ich auch so ein grandioses Beispiel beispielsweise mit der künstlichen wenn ich das richtig sage.

00:44:21: Verklappung arbeiten, also eine Frau wenn ich zu Tamaris geht findet ein schönen Kuh.

00:44:25: In der Eckpreislage neunundsechzig oder neun und siebzeich Euro dann nimmt ihr den auf jeden Fall mit weil er könnte morgen nicht mehr da sein.

00:44:33: Ja das ist jetzt so unbedingt... es weiß ich nicht denn Tamaris ist ja einer riesigen Marke.

00:44:37: die haben... du kriegst ja heute und das ist ja auch mitten ein Problem.

00:44:41: Du kriegste immer alles.

00:44:42: Im schlimmsten Fall kriegstes im Internet.

00:44:44: Und die machen sensationellen Job.

00:44:47: Die Kollegen von Tamaris muss man was sagen enorm, was sie da leisten.

00:44:52: Die machen das ganz toll.

00:44:54: aber auch die müssten nach meiner Überzeugung einen höheren Durchschnittpreis durchgesetzt haben in den letzten Jahrzehnten, sag ich jetzt mal.

00:45:03: Die haben zwar ein Durchschnitzpreis entwickelt, aber eben nicht in dem Maße wie es notwendig gewesen wäre und gleich meinen genauso, die sind auch im Moment, die entwickeln auch ihren Preis so wie ich das beobachte, ihren Durchsinnkreis nach vorne.

00:45:18: Ich weiß immer, wann das war.

00:45:19: Da hatten sie ein großes Jubiläum.

00:45:22: Ich weiß nicht mehr wie viel.

00:45:23: Fünfzig Jahre oder irgendwas?

00:45:25: Oder sechzig, setzig, fünfzig, es kann auch sein.

00:45:27: Das weiß ich nicht mehr.

00:45:28: und da hat mich so geschockt, dass die ganz stolz herausgestellt haben, dass wir in den letzten, ich weiß nicht mal... ...fünfe zwanzig Jahren den Durchschnittspreis nicht verändert haben.

00:45:39: Das waren die super!

00:45:40: Das haben die auch herangestellt.

00:45:41: Klar der Konsumenter, das ist erstmal geil gefunden, er sagt super, ist die Tolle geworden.

00:45:46: Aber auch Das hat dazu beigetragen, dass die ganze Branche sich nicht weiterentwickeln konnte.

00:45:57: Obwohl das dem Fachhandel gar nicht nähseln müssen was Deichmann treibt.

00:46:00: Also die hätten nie hinkucken dürfen was Deischmann macht.

00:46:03: und obwohl Deichman also vor allem was preislich macht, obwohl Deishman vieles richtig gemacht hat viele Einkaufsvereinigung soweit er haben immer versucht eigene Marken zu kreieren.

00:46:14: Obwohl der einzige ist, das er machen können hat Marken gekauft und hat diese Marken entsprechend etabliert in seinen Geschäften wie Elefanten als Beispiel.

00:46:22: Und weil es im Endeffekt viel billiger war.

00:46:27: Da haben die sehr, sehr viel richtig gemacht aber auch die haben des Thema Durchschnittspreisentwicklung nicht so vorangetrieben zumindest in den bis vor ein paar Jahren.

00:46:37: jetzt entwickelt sich anders ob ich das beobachte.

00:46:40: auch da gehen Gucken, dass wir Marken bekommen die höhere Durchschnittspreise generieren können.

00:46:43: Stellen wir auch heraus und gucken das die durch das Preis nach oben fahren weil die auch in der Situation haben die verkaufen nicht mehr Menge und müssen wir Umsatz machen um die höheren Kosten zu decken.

00:46:53: Gleiche Situation weil ich vorhin geschildert habe das alle haben und das ist bei denen mit Sicherheit auch angekommen.

00:46:57: also darum bin ich machend den sensationellen Job aber keinen wo einfach handlas sich auch nur ansatzweise mit vergleichen dürfte.

00:47:06: Im Gegenteil, die müssen wir sagen, wenn sie zu weitermachen wie in der Vergangenheit weitergemacht haben holt uns irgendwann Deichmann ein von den Preisen her und dann hat man gar keine Chance mehr.

00:47:15: Und das ist etwas... Ich muss mich ja abheben von diesen Anbietern.

00:47:21: ich kann mir jetzt nicht vorstellen dass P&C guckt was Kicks so treibt als Beispiel glaube ich nicht weil es eine ganz andere kunde ist.

00:47:36: ankommen muss bei den wenigen Händlern, die noch da sind.

00:47:39: Und wir haben mittlerweile einen Fachhandel, ist ja mittlerweile eine Spezies, die sehr selten geworden ist, insbesondere in großen Städten.

00:47:47: Wir haben in Städtchen wie Stuttgart nicht einen einzigen Schuhverhändler mehr.

00:47:52: In Städtern wie Frankfurt haben wir noch einen, das ist die Firma Pranger, der im höherwertigen Segment ist und es gibt keine typischen klassischen Fachgeschäfte mehr.

00:48:02: Stuttgart habe ich gesagt, in Frankfurt gibt es keine mehr.

00:48:05: In Berlin ganz wenige nur noch vereinzelt.

00:48:09: Ich kann auch mehr Stellen finden wo es wirklich keine mehr gibt.

00:48:12: Wenn ich jetzt Städte suche und wusste wo es eine vernünftige Schuheinzelhandelstruktur gibt von typischen Fach-Einzelhändlern da kann nicht mehr aufzählen als umgekehrt.

00:48:21: Also weniger aufzählt ist so rum.

00:48:22: Weniger aufzähle du hast noch die gibt als ungekehrter.

00:48:25: Okay Jetzt war in dem Zusammenhang die Frage wieder drin Verbindung mit dem Lifestyle-Konzept passiert vervoll.

00:48:34: Snipes ist ja auch gehört zu Deichmann und die verkaufen nicht nur ihre Sneaker und Wundschuhe, sag ich immer dazu, sondern sie verkaufen eben auch Jacken, Caps, also Merch usw.

00:48:48: Es sind sehr stark auf eine jüngere Zielgruppe ausgerichtet, mal unabhängig davon wie der Sneak am Markt momentan läuft.

00:48:54: Wir erfahren hier eigentlich eine komplett andere Strategie wie es in den Deichmann geht.

00:49:02: Und das sicherlich auch bewusst, um Zielgruppen abzuschöpfen?

00:49:07: Ja klar!

00:49:08: Also die haben noch mehr Konzepte, die sich unterscheiden und ich sage mal, das ist ein Sneaker-Konzept.

00:49:14: Den Konsument weiß er nicht, dass Nike zu Deichman wird.

00:49:16: Das weiß der nicht.

00:49:20: Die kriegen ja auch entsprechend bei Snipe-Schuhe diese bei Deichmans in der Form nicht bekommen würden.

00:49:24: Die haben natürlich alle das, sie haben Nike aber eben abgespeckt der Version nenne ich jetzt mal.

00:49:32: Die haben eben nicht den Original Samba, sondern einen abgespeckten Samba der eben nicht Samba heißt.

00:49:38: und aber den Samba haben sie nun bei Sinaitis Malen.

00:49:43: Und da sind ja diese Marken auch sehr restriktiv wer welche Schuhe bekommt was auch richtig ist.

00:49:48: und darum decken die natürlich dann ganz anders Kunden Portfolio ab und das ist auch sehr erfolgreich.

00:49:53: also das machen die auch sehr gut Die machen... Eichmann ist extrem professionell aufgestellt in all seinen Bereichen, macht das extrem gut.

00:50:08: Mal zu den Strukturen.

00:50:12: Es gibt ja sowas wie Bahn-WR, es gibt sowas nicht so was falsches als Sabu, also es gibt diese Verbände.

00:50:23: Wie werden diese Strukture in der Schulbranche?

00:50:26: Vielleicht kannst du das mal erklären!

00:50:28: wie die funktionieren oder warum man da ist und nicht dort ist.

00:50:33: Das sind Einkaufsvereinigungen, und jede Einkauf- vereinigung hat zu seinen eigenen Vorteilen in den USP diese entsprechend agieren.

00:50:41: Die sind ein bisschen auch aus der Historie so entstanden.

00:50:45: also früher gab es dann noch viel mehr Einkaufseinigungen.

00:50:47: Der Ariston war zum Beispiel ein BR, das war zwei verschiedene Ankaufsfeinigung.

00:50:53: ARS-ANWR ist ja die Garant aufgegangen, das war eine eigene Einkaufsvereinigung.

00:50:57: Es ist Direkt so, ich habe mal gearbeitet und habe mit den Zugenommen eingegangen, die eine eigene Einkaufsfeindigung war.

00:51:04: Und der SABU ist damals aus Salamanda Leinverkäuferhändlern entstanden als Einkaufspeinigung.

00:51:10: Das gibt es heute nicht mehr logischerweise.

00:51:12: und dann gibt's noch als Nächste der GEB zum Beispiel zum Norden, zum Beispiel Treffer drin.

00:51:17: Das ist aber ein relativ überschaubarer Gruppe die sich da zusammengeschlossen hat.

00:51:23: Und diese beiden großen Verbliebenen und der GMS, an den Vergessenen, der hat sich vor als damals die Garantien in die Insolvenz ging, hat sich der Gms gegründet und hat da sehr viele Komfortschuhändler mit aufgenommen usw.

00:51:36: Jede bietet so sein eigenes Ding.

00:51:39: Die ANWR ist die größte von den allen mit den meisten Händlern eigenem Show hoch und so weiter.

00:51:47: Und sofort, also die haben ja so ein, sie haben da so einen Schuh oder Zentrum gebaut was sehr erfolgreich ist macht jetzt zum Beispiel auch diese von dir vorhin einmal kurz im Vorspräch erwähnten Erwähnte Veranstaltung nächste Woche.

00:52:00: Also die haben sich große Veranstaltungen auf und Sabo macht auch eigene Messen Die Arbeiten für ihre Kunden in der Form dass sie Einmal die Zentralregulierung machen, das ist ganz wichtig für die Kunden.

00:52:15: Damit sie halt ein viel einfacheres Handling haben und nicht jeder einzelne Rechnung nachgucken müssen usw.

00:52:19: sofort und dann nicht jede einzelne Zahlung jeden einzelnen Verrankten mit Zahlungs-Konditionen alles darab prüfen müssen.

00:52:24: Das machen die über die Ankausvereinigungen da unterstützt die Ankersvereinigung sehr stark.

00:52:29: Dann machen die natürlich auch zum Teil Konditionsverhandlungen für ihre Mitglieder wenn der Gemeinschaftskondition getroffen werden.

00:52:39: es ist ein vielfältiges Tätigkeit, die haben dann auch Beratungsteams bei direkt so mal ich ja damals in diesem Beratungs-Team drin.

00:52:47: Die Mitglieder entsprechend beraten in vielen Dingen wie IT Problematiken.

00:52:53: Das sind da viele Dinge wo es ein normaler Schuheinzelhändler oft bei dieser massiven Veränderung überfordert ist und in der Form nicht tief im Thema drin sein kann, sondern das ist

00:53:04: einfach so.

00:53:05: Und da sind die Einkaufsvereinigungen sehr aktiv.

00:53:08: Und man muss auch ganz klar sagen, dass wir überhaupt so lange in Deutschland und aufbinden.

00:53:14: Nach Baden-Ausland wie Österreich oder in Niederlande zum Beispiel, wo die Einkaufsvereinigungen auch diese Einkaufsovereinigung sehr stark tätig sind.

00:53:22: Es ist überhaupt so lang eine Fachhandelsstruktur hatten.

00:53:26: Das ist auch sehr, sehr stark den Ankaufsereinigung zu verdanken.

00:53:29: Das muss man ganz klar sein.

00:53:32: Denn die haben diese Fachhandelstruktur schon sehr, Einkaufsvereinigungen nicht gibt, gibt es auch schon länger keine Verhandlungsstruktur mehr.

00:53:44: Das ist eindeutig so und deswegen ist das eine Situation die, sagen wir das Thema ganz ein bisschen kanalisiert und die Ankaufs-Vereinigung haben natürlich auch mittlerweile zum Beispiel erkannt dass wir im Preismanagement betreiben müssen, wir kaufen ihre Mitglieder ein gucken wie sie es hinkriegen usw.

00:54:04: und sofort all diese Dinge weil die ja auch sehen müssen, dass ihre Mitglieder überlegen, weil sie von den Mitgliedern leben.

00:54:12: Und da muss ich sagen... Da wird wirklich ein guter Job gemacht bei den Leuten, die sind extrem engagiert und im Moment alle tätig sind.

00:54:21: Also da habe ich höchsten Respekt vor.

00:54:24: Weil es muss man auch dazu sagen das ist nicht einfach so einen Job zu haben denn das wissen musst du immer wie so ein Politiker.

00:54:30: Du musst mehrheiten hinter dich bekommen.

00:54:32: Du kannst es nicht entscheiden wie so ein Unternehmer und die Mitglieder haben damit zu ziehen, das funktioniert ja nicht.

00:54:37: Das heißt du musst dir in irgendeiner Form politisch agieren und mit deinen Vorschlägen die Mitglieder hinter dich bringen.

00:54:45: Und da haben die mittlerweile sehr gute Argumente, da haben sie mittlerweile sehr gut Systematiken um machen das auch sehr gut.

00:54:54: Okay oder ist auch gefährd ich weiß noch so in den Anfang der zweitausender Jahre nach Deutschland übler geschwappt, so wie heute die Möbelmarche nutzt XXL Humaneck oder Humanek.

00:55:11: Wollen wir ganz kurz mal über Humanec reden?

00:55:16: Weil sie haben ja und sah alles super aus und irgendwie sieht man die nicht mehr.

00:55:23: Ja gut der deutsche Markt ist natürlich das... Man muss ja immer sagen in Europa Wir haben zwar vereinigt dass Europa aber sehr starke mittelständische Strukturen in den einzelnen Ländern.

00:55:37: Also ich nehme es mal uns, wir haben in jedem Land im Grunde genommen andere Mitbewerber.

00:55:45: also in Niederland gibt's eine mit Bewerber die versucht haben nach Deutschland zu kommen sind zum Teil gescheitert ein bisschen kratzt bei dem einen oder anderen geklappt.

00:55:54: Wir haben in den Niederländern gegen sie ganz starkzustellen.

00:55:56: In Frankreich gibt's eigene Schuhindustrie national sehr stark aufgestellt sind, die aber auch nur in Frankreich zu finden ist.

00:56:04: Italien ist es auch so, wenn einige wenige italienischen Marken es geschafft haben aus Italien herauszukommen.

00:56:09: Das sind eigentlich für diese tollen Schuhe, die gemacht haben viel zu wenige, die der international eine Rolle spielen und das ist ja in ganz vielen... Spanien ist auch so.

00:56:19: Spanier hat eine sehr starke eigene Schulindustrie.

00:56:21: Das sehen sie ganz an den Marken als hier im Deutschland.

00:56:23: Und das ist in Deutschland halt auch so.

00:56:24: wir haben auch eine starke markenstruktur in Deutschland Und haben auch immer eine starke Einzelhändlerstruktur in Deutschland gehabt.

00:56:35: Die, die man erst mal sage ich jetzt als Konkurrent hinter sich lassen muss und Humannik hat den österreichischen Markt sehr gut im Griff nach wie vor diesen da ja Marktführer wahrscheinlich mit Deichmann.

00:56:50: also Deichman ist wahrscheinlich so auf einen Augenhöhe das kann ich jetzt nicht genau sagen aber dies sind auf jeden Fall sehr stark und dann haben sie natürlich weil das Land Österreich doch ein bisschen Überschaubarer ist als Deutschland.

00:57:01: So schön es ist, aber er ist halt kleiner.

00:57:03: Haben die natürlich gesagt okay wenn ich wachsen will wo wachst du dich am schnellsten des Osterupper nach der Wende?

00:57:08: Dann sind sie sehr stark nach Oster Europa gegangen.

00:57:10: da haben spielen Sie heute auch noch eine Rolle und dann sind sie halt auch in Deutschland gegangen.

00:57:18: Das ist so.

00:57:20: Expansionen gehen nicht immer auf.

00:57:21: also wie viele Wohlmeid ist mal nach Deutschland gekommen, da die ganze Branche panik hat gedacht.

00:57:27: Sie sind jetzt innerhalb von wenigen Jahren nicht mehr existent und der ist heute auch immer da weil er gemerkt hat Deutschland ist halt doch schwieriger als es sich als amerikaner so leidlich vorstellt.

00:57:38: also das gibt's und wir haben Der Humannick macht einen sehr guten Job, das ist überhaupt gar keine Frage.

00:57:45: Sie haben damals eben mit dem Rekrom-System in Deutschland also mit den Kartonpräsentationen in Deutschland punkten lassen wollen.

00:57:52: Es gibt ja nach wie vor auch Geschäfte von Humannik und ihren Untermagen hier in Deutschland, die haben wir auch bei Untermarken noch, die gibt es da nach wie vorher.

00:58:01: aber es ist eben nicht so dass es gelungen ist jetzt eine deutschlandweite Filastruktur aufzubauen.

00:58:07: Aber gut sowas passiert in diesen Zeiten, die wir haben sowieso Schlimmer finde ich, dass es immer größte Strukturen hatte und die den Markt in Griff hatte komplett verschwunden ist.

00:58:18: Also das finde ich schlimmer wie Humannick der punktuell noch da ist aber er hat nicht geschafft komplett Deutschland zu erochen.

00:58:26: Aber der hatte auch den Versuch unternommen sich als Lifestyle-Marke zu positionieren also eben auch mit Fashion und...

00:58:34: Wer?

00:58:36: Gürz?

00:58:36: Humannik!

00:58:39: Ja, aber das würde ich sagen war eher ein Randthema von die Art und die wahrgenommen.

00:58:47: Klar haben sie, also Flexilien habe ich dann nie in dem Maße wahrgenommen, die haben sich ja als Schulleif-Stellmarke positioniert weil sie eben das breite Angebot an Schulen haben insbesondere eben die ganzen Sneaker usw.

00:59:01: und sofort im Schulbereich sind die sicherlich auch ins besonderen Österreich nach wie vor sehr starker Player.

00:59:11: Okay, jetzt darf man mal so die sozialen Medien Die Menschen, die sagen, sie gucken gar nicht mehr.

00:59:21: Weil man liest nur noch ganz schlimme Sachen wie es uns heute geht und so weiter und sofort.

00:59:28: Und man liess jetzt mal ich sage das aber auch in der Pipsi Branche.

00:59:32: Das ist nicht bewusst fest oder ein Textilbrot weil es zählt eben auch zu mit dazu usw.

00:59:37: Da werden halt Zahlen rausgehauen hier vier Prozent Minus da zehn Prozent minus da fünf Prozent minus.

00:59:44: wir machen eigentlich nur noch Minus.

00:59:46: Was können wir dagegen tun?

00:59:48: Wie wird sich eigentlich so der Markt entwickeln, wo geht die Reise hin.

00:59:53: Ich muss auf der anderen Seite aber sagen das Indie-Tex zweistelliges Plus meldet und direkt zu Consumer junge Marken egal wie jetzt auch heißen wirklich wahnsinnige Umsätze hinlegen und was ganz viel über online handelt es geht in den dreistelligen Millionen Bereich.

01:00:15: Ich war innerhalb von ein, zwei oder drei Jahren.

01:00:19: Irgendwas läuft hier doch sehr tief?

01:00:23: Ja das ist überhaupt keine Frage.

01:00:25: also ich sage die Intellex-Gruppe macht es sensationell.

01:00:27: Das muss man erst sagen wenn ich auch die Geschäfte angucke.

01:00:31: Die sind natürlich auch finanziell mit der Lage dass sie vielleicht zu Beschäftigten nicht unbedingt nach einzelnen Geschäftserfolg angucken, sondern auch was tut das Geschäft für die Marke?

01:00:42: und was tut dann auch fürs Online-Business?

01:00:46: Und um mal dieses Beispiel aufzugreifen.

01:00:48: Ich war im Centro in Oberhausen.

01:00:52: da hat der Indie-Tex mit, vielleicht gar nicht mehr ein darf, es waren die wichtigsten.

01:01:01: Ah, Sarah!

01:01:03: Neuen Saras Dore machen sich den größten in Deutschland.

01:01:07: Und vorher waren da zwei Ebenen Levers, also unten Sarah oben Levers.

01:01:13: Jetzt ist unten Sarah so oben, oben ist Levers und dann bin ich dahin.

01:01:18: Dann bin ich durch diesen Sarah Store gelaufen und ich muss sagen das ist unglaublich.

01:01:22: Sensationelle Schuhabteilung sieht aus wie absolutes High End.

01:01:26: die haben enorm Platz zwischen den Räumen, zwischen den Produkten.

01:01:32: Das ist sensationell, ganz toll gemacht.

01:01:35: Und dann gehe ich nach oben zu Leffers und habe mich dann schon gefragt, bin ich jetzt hier im Lager oder im Verkaufsraum?

01:01:43: Also wenn Leffas jetzt zuhört, mögen wir verzeihen.

01:01:46: Aber die mögen vielleicht danach von mir Geschäft aufsuchen.

01:01:51: Wenn ich Konsument bin, dann sehe ich zwar überall Marken, die ich vielleicht auch gut finde aber das Merchandise, die Samtasche um dieser Marken geht gar nicht!

01:02:03: Und dann bin ich unten drunter und habe die Produkte zum halben Preis, wenn überhaupt.

01:02:07: Die sind dargestellt, sensationell.

01:02:10: Das ist etwas, was diese Massendenke, die wir nach wie vor haben, die ist einfach von Sarah... das müsste man irgendwie mal Sarah Laden angucken, sofort erkennen, dass da irgendwas stimmt im System.

01:02:25: Denn der junge Kunde tickt ja nicht anders als der konservative Kunde.

01:02:28: Da will er nicht in dem Lager stehen oder einen Lagerverkauf haben Und da orientiert man sich daran.

01:02:35: Also ich meine, das war für mich ein richtiges Schocker-Entdecknis, muss ich sagen und die machen das wirklich sensationell gut.

01:02:41: Das ist auch einer der ganz großen Schuhanbietern mittlerweile in Deutschland.

01:02:44: zu stillen und leise, redet ja keiner drüber aber es sind ganz große Schuhe an Bietern.

01:02:50: Und da ist es auch wieder... Es ist die Inszenierung!

01:02:54: Es ist etwas was die jungen Leute begeistert, wie inszenierung ist und dann wird manchmal auch über die Qualität hinweg gesehen die gut ist, im Preis-Lachsungsverhältnis.

01:03:04: Aber man gibt vielleicht das andere Produkt was besser sein könnte und das ist etwas, was ganz am Anfang vorhin gesagt habe.

01:03:17: wenn ich nur bedarf decken bin dann macht es der Kunde zuhause an seinem PC beziehungsweise in seinem Handy oder in seinem Tablet im Wohnzimmer Und mit diesem Wohnzimmer haben wir zu konkurrieren.

01:03:31: Also müssen wir irgendwas bieten, was er in seinem Wohnzimmel nicht hat und das ist nicht Masse an Produkten hinstellen, denn die hatte auf seinen Tablet schnell durchgeplettert.

01:03:42: Das ist das, was wir ändern müssen, was klar sein muss.

01:03:46: Da muss ein Personal da sein.

01:03:48: Es wäre schon gut wenn es da wäre, ein Personal dasein, was den Kunden tatsächlich noch empfängt, was ihm wahrnimmt, was ihn begrüßt, sich nicht im Lager versteckt.

01:03:58: Das ist ganz, ganz wichtig.

01:04:00: Dann muss der Personal auch in der Lage sein mit dem Kunden zu kommunizieren und all diese Dinge müssen da sein.

01:04:07: Und wenn ich jetzt Personal nur als Kostenblock sehe – natürlich ist es nach der Miete der höchste Kostenblock oder mit der Mieter der Höchsten Block – das ist Fakt!

01:04:17: Aber wenn ich es nur als Kostenblock sehe dann funktioniert es nicht.

01:04:23: Da muss ich ganz ehrlich sagen Also da werde ich schon aggressiv manchmal, also wir haben das auch in der Branche gehabt.

01:04:28: Da bin ich dann auch aggressiv geworden im großen Meeting.

01:04:32: Da ging es darum, dass beide Einkaufsvereinigungen sich zusammengeschlossen haben als die Großen der Einwehr und der Savo.

01:04:40: Dann haben sie sich zusammengeschlossen und gesagt Wir machen einen Online-Schulungsportal für die Mitarbeiter, dass sie das auf dem Handy angucken können.

01:04:50: Die Lieferanten haben wir auch und haben sich gesagt okay, das machen wir unterstützen werden, machen da irgendwelche Filme, kostet alles Geld aber jetzt machen wir trotzdem um dieses zu

01:04:58: machen.".

01:04:58: Und dann ging es darum, dass dieses Geld kostete.

01:05:02: Dann wurde ganz viele Händler im Raum und dann wurde gesagt... ich bringe den nicht mehr zusammen, ich glaube sechs Euro fünf Stück pro Mitarbeiter pro Monat.

01:05:14: Ein Aufschrei!

01:05:15: Kann man das nicht machen?

01:05:18: Unmöglich, geht ja gar nicht.

01:05:21: Ich habe zu hundert Mitarbeiter, also sechshundertfünfzehn Euro im Monat.

01:05:26: Dann hab ich es gefragt und gesagt, die Kostenvorsicht finde ich ja super hier.

01:05:32: Aber Frage ist doch was wollen wir mit diesem Schulungsportal erreichen?

01:05:37: Wenn wir ein paar Schubrohr-Mitarbeiter im Monate mehr verkaufen sind sie sechs Euro fünfzig.

01:05:42: Bestenfalls schon drin wenn's nicht gerade irgendeine billige Schlappe ist.

01:05:45: aber Wenn es das gedenkt, ein paar Schuhe pro Meter bei den Märzverkaufen sind die sechs Euro fünfzig weg.

01:05:50: Und wenn das nicht unser Ergebnis wird von so einer Maßnahme dann müssen wir's bleiben lassen.

01:05:55: Ansonsten, da müssen wir es bleiben lassen aber das kann doch nicht sein.

01:05:58: und also die Ankunftsordnung selbst waren auch geschockt.

01:06:03: Das ist aber die Einstimme.

01:06:05: Da werde ich aggressiv weil ich glaube es nicht.

01:06:12: Es sind Möglichkeiten, es sind Chancen da Und wenn ich nur Auffülle haben will, dann kann ich nicht erwarten dass sich höhere Durchschnittspreise generieren.

01:06:21: Dann kann ich auch nicht erwartende Mitarbeiter habe die mehr können als auffüllen.

01:06:26: und das ist das Dilemma was wir haben.

01:06:30: Wir legen in unseren Stores sehr viel Wert darauf dass unsere Mitarbeitenden da die Kunden ansprechen usw.

01:06:38: Wir liegen da wirklich viel Wert drauf.

01:06:39: Ich kriege da immer auch sehr positive Resonanz drauf.

01:06:42: Wir haben sicherlich höhere Personalkosten, als das bei normalen Schuheinzeln ein mögliches Smartphone sein.

01:06:47: Aber das ist doch unser... Ein USP den wir haben, dass der Konsument, der reinkommt sich gewertschätzt fühlt.

01:06:59: Wir verlangen es sowieso von dem Konsument in unseren Geschäften viel mehr, als er normal gewohnt ist.

01:07:05: Denn bei uns muss wegen jedem Schuh, wenn er nicht im Herrn die Größe acht und bei Damen, die vier und halb hat muss wegen jeden Schuhe als Lage gegangen werden, damit ich dir probieren kann.

01:07:14: Das ist für viele Kunden unangenehm weil die das gar nicht mehr kennen, weil sie sagen, ich will ein Geschäft da, wo ich meine Massen an Schuhen habe, die in meiner Größe da sind und probiere ich die alles selbst an.

01:07:21: Es gibt solche Kunden mehr wie genug.

01:07:23: aber wir machen es nicht, weil wir sagen, das gehört zum Premium Ansatz dazu dass wir eben nur einen Schuh zeigen, den Merchandise vernünftig darstellen und dem Mitarbeiter entsprechend den Kunden auch fürdigen.

01:07:39: Wir kommen gleich zu Bräuninger L&T und

01:07:41: Co.,

01:07:42: die das ja offensichtlich glaube ich ganz gut machen.

01:07:46: Aber was mir jetzt in dem Moment gerade eingefallen ist, Landpartien.

01:07:52: Und wenn du auf eine Landpartie gehst und du gehst dann zur Firma Waldgold, dann inszeniert der sein Öl und dann zaukaufst du für ca.

01:08:00: €.

01:08:00: €?

01:08:01: Fünfhundert Milliliter Öl.

01:08:05: also vollkommen absurd.

01:08:07: aber Tatsache ist natürlich... Ich habe mich mit ihm unterhalten, wir haben auch einen Podcast gemacht.

01:08:13: Wenn er bei Globus ein zehn Meter lang Ölregal wünscht als treuerstes Ölproduktverkaufter eigentlich nichts.

01:08:23: Wenn der sich dort reinstellt und eine Präsentation macht und das Erfostung ist an diesem Tag das meist verkaufteste Öl.

01:08:32: Das machst du aus?

01:08:33: Natürlich macht es aus!

01:08:35: Weil

01:08:36: er hat eine Qualität die Sensationell, er kann es den Leuten transportieren.

01:08:43: Die haben direkt ein Mehrwert vor Ort und dann funktioniert die ganze Geschichte.

01:08:50: Ich habe ja auch so einen Einzelhänder da gehe ich rein der weiß ich komme halt auch mit den Kindern dann kriegen erst mal was zu trinken damit sie ihren Platz bekommen.

01:08:58: der weiß wirklich tragen will.

01:09:00: das zeigt mir die Dachen erklärt mir alles und dann wird gekauft.

01:09:03: weil ich hab diese persönliche Ansprache Finde ich dann um die Ecke zum größeren Taxikaufhaus in der Haarenabteilung.

01:09:11: Das muss aber lange

01:09:12: suchen.".

01:09:14: Und das sind die Unterschiede, die es ausmachen.

01:09:17: Das sind auch die Unterschieden zwischen denen, die erfolgreich sind und die nicht so erfolgreich sind.

01:09:24: Du hast eben gesagt, LUT und Bräuninger, diese sehr gut machen – in der Größenordnung ist das eine Herausforderung gerade bei Bräuninger über die vielen Initialen des Entsprechens darzustellen.

01:09:36: Absolut sensorziell gemacht ist, die Firma Garhamer in Waldkirchen.

01:09:40: Ich weiß nicht ob du die kennst aber WaldkIRCHEN ist ja... Natürlich

01:09:43: kenne ich sie!

01:09:45: Mitten ihm nichts.

01:09:47: und die haben da ein sensationelles Haus, ein großes Haus wo es definitiv nicht von Waldkirmens Umfeld leben kann.

01:09:54: Und wenn du dort bist hast du Einkaufserlebnis pur.

01:09:59: Die Mitarbeiter... Du kannst gar nicht trinken wie du da angeboten bekommst.

01:10:04: Das ist so unglaublich und jeder Mitarbeiter engagiert sich in die Renten.

01:10:08: Und die Rente durchs ganze Haus, das ist sensationell.

01:10:11: Und das ist etwas was eben den Unterschied ausmacht.

01:10:14: Da kommen die Leute aus München, da kommen die Menschen aus Nürnberg, da kommt die Leute überall her.

01:10:17: Die hätten überall einen Möglichkeiten.

01:10:18: All das was es dort gibt in eigenen Städten zu kaufen oder online.

01:10:23: aber nein!

01:10:23: Sie fahren dahin weil sie dieses Erlebnis weiß ich toll finden.

01:10:27: Also die Frau war damit meine Frau und gesagt Schade dass er soweit weg ist, dann würde ich öfter hinfahren.

01:10:32: also von uns ist wirklich weit weg.

01:10:33: Das lohnt sich nicht zum Einkaufen, jetzt einfach mal hinzufahren.

01:10:36: Aber es ist einfach ein tolles Erlebnis und das ist etwas was der Einzelhandel und Facheinzelhandeln ausmachen soll.

01:10:46: Und das hat mit Schulung zu tun, es hat mit Unterstützung zu tun.

01:10:50: Es hat mit Wertschätzung des Kunden zu tun Kunden als Gast zu behandeln und nicht als Kunde.

01:10:56: Und dass ist etwas, was ein bisschen auf der Strecke geblieben ist in den letzten Jahrzehnten.

01:11:03: Das ist so eine tolle Steinvorlage, wenn Frau Blocher und Familie Huber jetzt noch diesen Podcast hören.

01:11:13: Wir würden mir noch einen Termin schuldig für den Podcast, den wir auch gemeinsam machen wollten.

01:11:17: Mir fehlt auch noch die Zusage kommen Sie jetzt im September oder kommen sie nicht?

01:11:22: Da warte ich auch noch drauf, weil die bauen ja seit achtzehn Monaten am offenen Herzen um.

01:11:27: Und da haben wir, wenn man dort zum Shoppen geht dann bucht man Wochenende Da wird ein Witz-Spieg gleich mitgebucht, da man die Blumen gekauft und dann geht der Tisch oben beim Steinekoch bestellt.

01:11:40: Und was ich total fantastisch finde, die haben uralten... Da erinnert mich so ein bisschen... Es ist egal!

01:11:45: Die haben Uraltes... Also den erhobenen Schreibtisch, wo man sich früher immer hingestellt hat, ne?

01:11:52: Und da steht immer einer von den beiden, Christoph oder Johannes.

01:11:56: Zehn da.

01:11:57: Dann brauchst du nur hochgehen.

01:11:59: Du hast nur Neunzig Prozent.

01:12:00: Wie machen wir an der gleichen Stelle?

01:12:04: Wenn die da sind, dann hat man keine Chance aus dem Weg zu gehen im Haus.

01:12:08: Das ist eindeutig so.

01:12:11: Was aber zeigt, ist einmal den Einsatz in Verbundenheit mit dem Ganzen.

01:12:17: und damit weiß auch jeder Mitarbeiter, die machen das also mache ich es mit Und die haben ja genauso Fachkräftemannel und da in dem Umfeld.

01:12:28: Das sind gleich auch nicht alle Menschenfreundlich, die man da einstellen kann.

01:12:32: Bei Ihnen, wie kriegen Sie es hin?

01:12:33: Dass die Mitarbeiter das rüber bekommen.

01:12:37: Ich finde das ein absolut sensationelles Konzept, muss ich ganz klar sagen.

01:12:41: Und ich finde das absolut sensationell, wie das entsprechend des Hauses geführt wird.

01:12:45: Und wir haben da allerhöchsten Respekt vor.

01:12:49: Man findet einfach toll!

01:12:52: Ja, ist halt oberfalls... Oberpfalz ist das, jetzt kommt wieder Helmut Harkner.

01:12:59: Das Silicon Valley des Mittelalters bei Erleben.

01:13:04: Miss Pompadour kommt auch aus der Ecke und gibt uns alle verortet.

01:13:10: Und das Schöne an der ganzen Geschichte ist dass sich eben die Oberpfals- und der Bayerische Wald zu einem unglaublich geilen Location entwickelt hat insgesamt wo man wunderbar Urlaub und Freizeit von bringen kann.

01:13:24: Da bin

01:13:25: ich ja da mit meiner Frau hingekommen, weil wir da Urlaub gemacht haben und waren auch Gold spielen.

01:13:32: Und dann muss ich ganz ehrlich sagen, da hab' ich der Region ungerecht getan mit.

01:13:37: Wir sind hingefahren, denn für eine Woche war uns das Südtür und so weiter.

01:13:41: Immer wenn die einer gefragt hat, wo fährst du hin?

01:13:43: Dann habe ich immer so einen Hemmung gehabt zu sein in den Bayerischen Wald, weil es war immer so... Das war meine Eltern früher schon in Funktionen.

01:13:53: Und das war so eine Hemmung, aber mittlerweile gehe ich da ganz offen mit um und sagt es frischfreundlich freien auch mit Begeisterung weil da gibt es ganz tolle Hotels und es gibt Gahammer.

01:14:07: Ja wobei die Hotels also wie gesagt Gahama hat auch negative Auswirkungen, die Hotelfreise sind irre.

01:14:17: Die ist ja mittlerweile auf einem hohen Niveau, richtig?

01:14:25: Die bieten so eine tolle Leistung.

01:14:28: Das ist wirklich sehr nett, ein ganz tollen Wellnessbereich und das ist kein Lobreisprodukt, das war überhaupt keine Frage.

01:14:37: aber das ist dann auch ausgebucht.

01:14:39: zu den Hauptzeiten Und das ist doch das was die Leute, ich meine bei Ula Bielehn sind sie so arg gespart Aber die zahlen doch dafür wo ich dann auch da sitze und denke guck mal die Leute an die da um mich herum sitzen Die dann zwei, drei Tage da sind.

01:14:54: Wo ich mir denke das ist für die jetzt aber richtig... Also für mich auch viel Geld, aber für die ist es dann richtig viel Geld.

01:15:00: Denke ich mir so wenn nicht so die Leute, die da sitzen sehen.

01:15:03: Aber sie machen es weil Sie sich dort wohl fühlen, weil sie als Gast behandelt werden, weil Sie umgarnt werden und weil sie eine tolle Sache finden.

01:15:13: Und das ist ja nichts anderes!

01:15:14: Das ist etwas was jeder Händler, wenn er ein Urlaub vererzt selbst will und im eigenen Geschäft wird's vergessen dass das vielleicht der Gast, der reinkommt auch ab und zu.

01:15:26: Also nicht von jedem aber von vielen!

01:15:29: Und das ist etwas was ich mir denke wo man einfach mehr dran muss.

01:15:32: und dann ist es auch so... Das haben wir auch bei uns in Stände an der Kasse oder was.

01:15:37: und dann müssen Sie immer die gleiche Story erzählen und was sich mit von den Touren und sind zufrieden usw.

01:15:44: und das vielleicht zwanzig war, dreißig mal vierzigmal am Tag und hoffentlich noch öfter.

01:15:49: Aber da sage ich denen auch immer Wenn ihr jetzt ins Musel geht nach Dortmund, nach Bochum in Starlight Express.

01:15:57: Die fahren da seit dreißig Jahren mit ihren Rollschuhen im Kreisverband.

01:16:02: Seit dreißzig

01:16:02: Jahren!

01:16:02: Das sind Mälchen Schauspieler und die waren das erste Mal schon seit fünftem Jahr.

01:16:06: Und wenn ihr jetzt hingeht zum ersten Mal, zahlt hundertsechzig Euro für die Karte dann erwartet ihr die exakt gleiche Show wie es der allererste Besucher da gemacht hat.

01:16:16: Die gleiche show.

01:16:16: Wenn der jetzt keine Lust hat an dem Tag und fährt dann nur halbgeistert durch die Gegend, dann empfindet ihr das als Unverschämtheit.

01:16:23: Weil ihr die anderen... ...drei-tausend achthundert sechsten siebte Shows oder wie viele es sind?

01:16:28: Zehntausend Shows, den wir nie gesehen haben!

01:16:31: Und das ist etwas, was genau so ist bei den Kunden auch.

01:16:34: Der weiß ja nicht, dass er das jetzt schon achtmal am Tag erzählt hatte um die Story und den Kunden

01:16:38: usw.,

01:16:40: denn aber erwartet es!

01:16:45: wieder in den einzelnen Handel einzig mit Einzug halten muss.

01:16:48: Diese Mentalität, diese Wahrnehmung bei allen Problemen heute Personal zu finden im Verkaufsbereich das ist ganz Schwieriges und da fangen wir überhaupt keine Fragen.

01:16:58: aber es kommt eben auch darauf an wie bringe ich rüber?

01:17:02: Und wie lebe ich dann auch?

01:17:09: Also im klassischen Einzelhandel wer irgendwo gebeutelt ist Da wird natürlich dem Verkäufer auch keine Wertschätzung entgegen gebracht.

01:17:18: Weil ich als Kunde so schon genervt bin, weil ich einen Verkäufersuche.

01:17:23: Wenn ich jetzt bei Bräuninger bin oder gar Hammer, dann bringe ich den Verkäuter in die Moment Wertschützungen entgegend, weil er kommt ja auf mich zu.

01:17:33: Also das funktioniert dann auch und dem Verkäufer geht es auch im Moment besser oder hat ein gutes Gefühl weil eine Firma gar immer, da kommen ja die Mitarbeiter teilweise aus fünfzig Kilometer Umkreis um dort arbeiten zu dürfen.

01:17:47: Das ist ja schon auch ein Aushängeschild, wenn man dort arbeiten darf, ähnlich wie bei Bräuniger.

01:17:51: Ich wollte nochmal ganz kurz zum Bräumiger, weil der in Hamburg ja seinen Laden aufgemacht hat und im Prinzip parallel dazu seine online Umsätze komplett verdoppelt oder verdreifacht hat also im Hamburger Land.

01:18:10: Das heißt er hat erkannt dass mit einer physischen Präsenz, zwölftausend Quadratmeter man weiter tanzen kann und vor allem in der Schnurabteilung.

01:18:22: Er auf jeden Fall seine Mehrhandel haben tatsächlich dann auch online generiert.

01:18:27: Und ich gehe mal davon aus, dass du das hier vor Ort ja auch angeschaut hast.

01:18:32: Ist Bräuniger das neben Gahammer?

01:18:36: Das zweite Unternehmen wo man sagen muss geht dorthin weil die macht es richtig

01:18:42: Ja, die machen sehr viel richtig.

01:18:43: Das muss man eindeutig sagen.

01:18:44: Die haben natürlich auch unterschiedliche Kategorien von Häusern aber die machen da sehr viel Richtig.

01:18:52: und dass sie den Umsatz im online-Bereich so deutlich angehoben haben im Umfeld von Hamburg das war ja mit ein fest überzeugtes war strategischer der strategische Grund nach hamburg in der Größe Und denn wir haben schon ganz ganz früh haben die ja schon unterschrieben.

01:19:09: damals sind da in dieses neue Center reingegangen und das war der strategische Grund, warum wir es gemacht haben.

01:19:17: Und meine Vermutung aber die machen sehr viel richtig und das ist noch schwieriger so viel richtig zu machen in der Größenordnung, der die tätig sind mit so vielen Häusern als das in einem Haus ist wo der Inhaber auch noch ständig präsent ist ohne sie die Leistungen der Familie Gahama zu finden.

01:19:40: Das ist aber eine Situation, die viel Aufwand erfordert.

01:19:46: Die Bräuninger da bringen muss... ...die aber eben auch gelebt wird und die wird eben auch von oben nach unten gelebt.

01:19:52: Da bin ich festgestellt überzeugt!

01:19:53: Ich meine dass die Ofunke von Bräuninger hat da die Ausbildung gemacht.

01:19:59: Der ist über verschiedene Stationen war früher mal für den Herrn schon Einkaufs sogar zuständig daher kenne ich ihn auch noch kennt das Unternehmen vom PIKA auf und weiß, wo es dem bräuniger Kunden auch drauf ankommt.

01:20:12: Und das wird eben auch dort entsprechend gelebt und ich bin fest überzeugt nur deswegen wird das Konzept auch funktionelles Konzept so und überträgt sich auch auf diesen für mich absoluten Benchmark Onlineshop den die da haben.

01:20:29: Da ist die Frage, dann gehe ich runter in die Schuhabteilung wie sehr großzügig es ist, wie super aussieht und da finde ich auch Leutschuhe.

01:20:41: Und die werden ja dann über die Bräuninger Homepage online bestellt.

01:20:46: Unter anderem auch!

01:20:47: Also wir haben bei Bräuning ein guter Grunde von uns und wir sehen das wohl online als auch offline.

01:20:55: Dann kriegst du natürlich die Entwicklung auch live mit.

01:20:58: also wenn in Hamburg der Laden auch gemacht wird bis dass wir dann auch gemerkt haben die Aber

01:21:07: in Hamburg ist ziemlich zurückgegangen, so gegebenermaßen sind es auch ein Stadt wo es keinen Schufereitzländer in die Innenstadt mehr gibt.

01:21:13: Außer noch Prange im höherwertigen Segment, aber hier im klassischen Schufereiizländer gibt's ja nicht mehr.

01:21:21: Das spielt natürlich auch da eine Rolle rein.

01:21:23: Okay, dann

01:21:27: haben wir jetzt alles so ein bisschen durchgesprochen.

01:21:34: oder liegt dir noch irgendetwas auf der Zunge, was du gerne erzählen?

01:21:41: Ich glaube die Branche insbesondere die Feschen und die Schulbranche ist so spannend da könnte man stundenlang sich darüber auslassen.

01:21:47: Aber wir haben sicherlich die, ich sag mir ganz wichtige Themen angerissen.

01:21:50: Und jetzt kommt er daran ob du noch Fragen hast und ob du auch irgendwelche Themen anreisen möchtest, die noch nicht ausgesprochen sind.

01:22:01: Nee ich habe ja doch die Schuhstrange Beiste, die kommt jetzt gleich.

01:22:05: Also ein paar persönliche Fragen an Andreas Schaller.

01:22:08: Das ist immer so mein Exit.

01:22:10: Aber eine Frage hätte ich jetzt nochmal zum MTZ.

01:22:14: Wir machen ja die Tentur durchs MTZ und durch Skyline Plaza.

01:22:17: wir werden uns beides angucken.

01:22:18: So ist es geplant.

01:22:20: Der Transfer wird glaube ich ganz witzig gestaltet werden aber das ist alles noch in Planung.

01:22:26: Wir werden auf jeden Fall ansonsten besuchen Und da werden wir im neuen Look & Feel auch Leutschuhe bei Ansonst finden Das weiß ich.

01:22:35: Die Frage ist, ob euer Leutladen dort auch schon soweit aufgeladen ist, dass man im Ansatz-Live-Sale-Konzept erkennen kann?

01:22:45: Also im MTC haben wir jetzt aus Platzgründen noch nicht die breite Textilangebot – das haben wir nicht!

01:22:54: Für Frankfurt sind wir mit der Veranstaltung leider ein bisschen früh Weil wir werden erst im März in Frankfurt ein großes Geschäft eröffnen wie Innenstadt, am Rossmarkt.

01:23:05: Wir werden sehr großes Geschäft eröffnen mit zweihundertzwanzig Quadratmeter, fünf zwanzig Meter Schaufensterfront.

01:23:12: also so richtig toller Auftritt auch mit dem gesamten Live-Stallangebot was wir bieten.

01:23:19: Da sind wir leider ein halbes Jahr

01:23:20: zu früh

01:23:22: mit der Veranstaltung beziehungsweise wir mit der Öffnung ein halbe Jahr zu spät.

01:23:26: Aber Desert Z ist ein toller Laden, ist ein tolles Geschäft mit dem Angebot was wir bisher hatten und es lohnt sich mir sicher daran zu geben.

01:23:38: Ist das schon mal geplant?

01:23:39: Denn haben wir auch jemanden direkt vor Ort weil du kommst ja der das Konzept ja auch vor Ort erklären könnte.

01:23:46: Dann kann man auch den Schuh in die Hand nehmen und dann funktioniert das.

01:23:49: Der Tim Kälberer ist da auch da würde ich ihn begründen.

01:23:54: Und dann haben wir noch die ECE und Heißwürd mit dabei, über die Metamorphose der Einkaufscenter sprechen.

01:24:02: Da tut sich auch einiges.

01:24:06: Ich habe immer drei Teile also Einleitung, Hauptteil Schluss wie man so schon sagt und der Schluss ist immer damit gespickt dass ich ein paar persönliche Fragen an mein Interview-Partner stelle, der etwas über seine Persönlichkeit aussagt.

01:24:17: das käme jetzt auf dich zu, einverstanden?

01:24:20: Ich bin gespannt was du da an Fragen zu stellen hast.

01:24:25: Okay, die Schuhschrank weichte.

01:24:28: Eigentlich zwei Weichen.

01:24:30: Wie viele Paar Schuhe hast du in deinem Schuchschrank?

01:24:34: Ich würde mal sagen, vierzig Paar.

01:24:39: Okay wieviel davon siehst Du tatsächlich immer an?

01:24:46: Also ich habe bestimmt zehn Paar, die ich sehr oft trage.

01:24:53: Die anderen dann mal wieder.

01:24:55: aber zehn Paars ist sehr oft da.

01:24:58: Ich wird da unter ein paar Schuhe das extra Geschichte erzählt.

01:25:02: Oder sagst du, die würde ich nie wegschmeißen weil?

01:25:07: Meine Hochzeitschuhe habe ich tatsächlich noch und die würde nicht wegschweißen, weil...

01:25:12: Alles klar haben wir das auch.

01:25:18: Da hab' es mal einen Fall, das spricht ja von Lifestyle, was dein persönlicher größter Lifestyle oder Style Fehler war der, den du dir da redest.

01:25:33: Oh ja!

01:25:33: Da gab es einen wirklich heftigen Fall.

01:25:38: das ist schon ganz lange her weil irgendwie Anfang der Neunziger da war alles ein bisschen bunter und ein bisschen wilder und dann habe ich in Berlin ein Sacco gekauft was sehr bunt war.

01:25:49: also es war ganz grell in irgendeiner Partie und das hab ich auf der Messe dann angehabt.

01:25:55: aber damals gab sie GTS noch große Schuhmesse und da habe ich das dann einen Tag angehabt.

01:26:00: Und er hat dann sehr viel, also ich hab's danach nie wieder angezogen.

01:26:04: Mein Selbstbewusstsein hat damals noch nicht ausgereicht um es nochmal zu tragen denn ich habe da sehr viel Resonanz darauf gekommen in beider in beide Leihinsichten.

01:26:15: Das ist ja wie Kunst!

01:26:22: Also ich hab schon das Gefühl dass ein Lack glaube ich recht gut durchgeplant ist auch mit Ritualen gespickt.

01:26:30: Was würde den Tat zuverlässig aus dem Zack bringen, wenn irgendetwas schief läuft?

01:26:42: Wir haben schon sehr viele Herausforderungen in den letzten Jahren gehabt.

01:26:48: Deswegen bringt mich da nicht mehr ganz so viel aus der Ruhe.

01:26:52: Der kann ich ganz schlecht sagen, was jetzt da passieren würde.

01:26:55: Also ich sage mal wenn die Budi herbrennt dann wird es sicherlich etwas, was den Tag etwas aus einem Takt bringen würde das mit Sicherheit, da wäre ich noch nicht auf eingestellt.

01:27:04: Aber ansonsten wüsste ich jetzt nicht, was sich da an Erlebnissen aufführen würde.

01:27:12: Alles gut?

01:27:15: Jetzt habt ihr ja so ein paar Lames formuliert wie own the moment moments oder ring of inspiration.

01:27:24: Was inspiriert dich privat eigentlich so am ersten mit höchster Begeisterung?

01:27:32: Wenn es mir gelingt, beim Golf eine gute Runde hinzulegen.

01:27:36: Manchmal helfen auch schon einzelne Schläge die mich dann happy waren.

01:27:41: Wow!

01:27:41: Wölfspieler das wusste ich gar nicht.

01:27:44: Okay?

01:27:45: Ja.

01:27:47: Was war denn der und dein erfolgreichstes... Dein erfolgreichster Schlag an dem ich da erinnern kann.

01:27:54: Also hey unter par oder sowas?

01:27:58: Nein, so weit ist es noch nicht gekommen.

01:28:00: Aber ich hatte erst zwei Turniere gespielt wegen Zeit und dann haben wir alles nie geklappt.

01:28:06: Und das zweite Turnier, weil er es dann gespielt hat, da habe ich so gut gespielt wie nie zuvor.

01:28:09: Und man weiß auch danach auch nicht mehr wieder.

01:28:12: Das war ein tolles Erlebnis.

01:28:17: So Lifestyle?

01:28:18: Also was passt eigentlich gar nicht zu einer Lifestyle-Brenn, wenn man Lifestyle richtig definiert?

01:28:29: Also man muss sicherlich aufpassen, welche Produkte man integriert in diesen Lifestyle-Gedanken und wie man damit umgeht.

01:28:40: Nicht alles was man verkaufen kann passt zu den Lifestyle Gedanken und das ist etwas, was man immer wieder kritisch hinterfragen muss.

01:28:50: Es gibt ja jetzt so diese Lifestyle Gedanke geben es da eben auch.

01:28:54: ich dachte man muss ja immer dann auch Produkte kaufen die man wo man schon vorher weiß sie kann man nicht verkaufen weil sie müssen zu einer Lifestyle Brand kümmern.

01:29:03: Ja, das ist richtig.

01:29:04: Man kann manchmal auch Dinge machen und sich vielleicht verleiten lassen wo man sagt, oh komm, das geht jetzt auch noch mit was dann nicht hilft oder?

01:29:14: Man macht einen Umsatz mit aber es hilft nicht der Markt.

01:29:19: Okay.

01:29:20: In diesem Begriff gilt die Pleasure.

01:29:24: Bist du ein richtig uncooles Trial in deinem Leben, was dich wirklich macht Was du eigentlich niemandem verraten möchtest, weil es so uncool ist.

01:29:37: Ne, da fällt mir jetzt ehrlich gesagt nicht ganz... Ne, das fällt mir gar nicht rein.

01:29:41: Also... Okay.

01:29:43: Weil also bei mir ist es zum Beispiel Tomaten auskreuzen.

01:29:48: Okay.

01:29:49: Das, also das ist auch nur für sich uncool, oder?

01:29:52: Ja.

01:29:53: Aber es entspannt.

01:29:55: Okay, nee, da fehlt man eigentlich... Nee, ich fällt mir irgendwie nichts ein.

01:29:59: Sorry!

01:30:00: Kann ich nicht mit Ihnen jetzt im Moment auf die Schnelle.

01:30:04: Jetzt würde ich natürlich fragen, geht es nur ein bisschen um Fremdbild.

01:30:07: Also deine Identität ist sicherlich klar.

01:30:10: Aber was glaubst du denken die Menschen?

01:30:11: Was sind deine drei krägenden Eigenschaften?

01:30:15: Es glauben deine Mitarbeiter so über dich, dann wäre er schneller.

01:30:23: Also ich glaube das man schon in der Abendung hat dass sich das was ich sage auch so meine Und das ist sicherlich eines davon.

01:30:38: Dann glaube ich auch schon, dass die Themen, die ich angehe, dass ich da hinterstehe und dass ich die entsprechend voranbringen will.

01:30:49: Ja, und glaube auch, dass mir ein fairer Umgang unterstellt wird.

01:30:57: Okay.

01:30:59: Vielen Dank für diese Antworten.

01:31:07: Wir sind am Ende Weil wir haben die neunzig Minuten, da habe ich jetzt voll bekommen.

01:31:13: Das ist immer so meine Durchschnittzeit.

01:31:15: Ich finde es total klasse, dass du dir Zeit genommen hast diese zwei Stunden einfach mal zu blocken oder zu sagen komm, jetzt reden wir mal mit Daniels.

01:31:24: nötig mal gucken was passiert im Kosmos gerade aktuell nicht ganz gut aufgehoben weil dazu gehört eben das Storebook von BLV.

01:31:36: Ich habe aber auch Kalifornia, momentan bei den Podcasts mit drin.

01:31:43: Auch solche Geschichten wie Waldkohl, also die Premium-Öle wirst du wiedersehen oder vom Arnaus hertingen?

01:31:53: Ich weiß gar nicht.

01:31:54: da sind ja auch live seilmäßig unterwegs, aber nur in Herrenmode haben sie auch Leutschuhe!

01:31:59: Nee ist

01:31:59: jetzt kein Kunde von der Bremse.

01:32:04: Wüssten wir doch arbeiten, wo kriegen

01:32:06: wir noch

01:32:07: hin?!

01:32:07: Das kriegen wir auch noch hin, Nutzwerken ist alles.

01:32:11: Daher können wir den Sommer wunderbar füllen mit ganz tollen Podcasts.

01:32:17: Alle zwei Wochen überall da wo es Podcast gibt.

01:32:19: die findet ihr nämlich üblicherweise bei Spotify YouTube oder Apple Perspektive über Podigy wo alles verteilt wird.

01:32:26: also man kann's dann auch wunderbar im Auto hören.

01:32:28: Oder ihr geht über die Seite trendforum-freetail.de und hier auf dem Reiter der Trendakademie sind die ganzen Hundertsechzig Und hier wird wieder neu gedacht oder einfach mal diskutiert und provokant beleuchtet.

01:32:45: Von daher freue ich mich auf das sechste Mal und auch vielen Dank liebe Zuschauer und Zuhörer, und vielen Dank lieber Andrea Schaller.

01:32:54: Tschüss!

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