Podcast TrendAKADEMIE – Episode 159: Mit der verlorenen Kraft des Waldes auf den Weg in den stationären Handel

Shownotes

Zu Żaneta und Johannes Frankenfeld und die Idee zur Marke Waldgold (00:04:45) Als Finanzwissenschaftler und Hörakustikern ist natürlich auch spannend, wie und wo sich Ihr Weg kreutzte. Ihre Marke besteht aus einem Extrakt aus Waldpflanzen wie Giersch, Kresse oder Bucheckern. Sie fokussierten sich auf Bucheckern als Rohstoff, da die Buche der häufigste Laubbaum in Deutschland ist und Nüsse als hochpreisige Produkte bessere Margen bieten. Um ein Lebensmittelprodukt erfolgreich zu positionieren, ist der Weg über den Teller entscheidend. Ihr Ziel war die Spitzengastonomie – Warum dieser Weg gewählt wurde, diskutieren wir auch in diesem PodCast.

Waldressourcen und Verarbeitung (00:14:25) Privatpersonen dürfen begrenzte Mengen sammeln, während gewerbliche Sammlung Genehmigungen erfordert und naturschutzrechtliche Bestimmungen beinhaltet. Diskussion über die Lebensmittelverarbeitung, wobei Beide betonen, dass sie weder Forst- noch Lebensmitteltechnikkenntnisse von Anfang an mitbrachten, sondern diese durch Lernen und die Einstellung eines Lebensmitteltechnologen erwarben.

Einführung der Bucheckern in die Spitzengastonomie (00:26:20) Der Erfolg der Marke Waldgold liegt in der direkten Ansprache der Spitzengastonomie begründet. Dabei war die sensorische Qualität des Produkts entscheidend, um die Aufmerksamkeit der Top-Gastronomen zu gewinnen. Mit dem ersten Anruf bei Jochim Wissler in Kopenhagen oder Yannick Noack in Koblenz begann die Erfolgsgeschichte.

Waldrohstoffe, Geschäftsmodell, Ernte und Technologie (00:33:55) Das Geschäftsmodell zielt darauf ab, die „verlorene Kraft des Waldes“ wiederzufinden und mit moderner Technik sensorische Erfahrungen zu schaffen. Das Unternehmen arbeitet mit verschiedenen Waldrohstoffen wie Bucheckern, Tannennadeln und Bärlauch und nutzt spezialisierte Lohndienstleister anstelle einer eigenen Produktion. Die Erntesaison für Bucheckern liegt zwischen Mitte September und Mitte Oktober, während Tannennadeln im Mai geerntet werden. Die Herausforderungen im Einzelhandel und die Notwendigkeit, sensorische Eigenschaften als USP im stationären Handel zu vermitteln.

Waldgold – Preisstrategie und der Weg in den stationären Handel (00:53:08) Preisstrategie und Marktpositionierung von Waldgold-Produkten. Der Balanceakt der Preisfindung zwischen Edeka, Globus und Feinkostläden:

„Der Preis spielt bei Probierenden keine Rolle, da die Sensorik und Qualität das Hauptinteresse seien, und dass die Produkte besonders in Feinkostläden als Alleinstellungsmerkmal funktionieren – Preis-Mengen-Funktionen werden durch Erlebnis ausgeschaltet.“

Persönliches Fragengewitter (01:16:45)

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist ja beim Trendforum ein Riesenthema.

00:00:07: Wir suchen uns immer Formate raus, die noch nicht stationär sind und begleiten sie dann in den stationären Handeln.

00:00:15: Und gucken einfach wer da gerade unterwegs ist wie zum Beispiel das Pompadour, Datenhaus oder Köln-Kona.

00:00:23: Da sind solche schönen Beispiele.

00:00:27: Deswegen... Also ihr habt das sonst zu gesagt.

00:00:29: Ihr kommt aus der Nummer nicht mehr heraus.

00:00:33: Genau.

00:00:34: Und ich finde das super!

00:00:38: Wir machen das Ganze, wir sind ja bei Pista und da wird eine Runde gekocht... ...und dann gibt es immer nur Vorspeise oder Hauptspeise oder Nachspeise.

00:00:44: also wir kriegen das schon irgendwie hin damit den Leuten einfach mal sensorisch vermittelt wird was ist ein gutes Öl.

00:00:53: Deswegen müssen wir uns jetzt nochmal zwei Dingen beschäftigen einmal der Weg in den Handel B und A Sensorek weil du ja immer auf dieses Du bist.

00:01:02: was denn Sorek?

00:01:03: Da legst du ja unwahrscheinlich wie Wert drauf.

00:01:05: Herzlich willkommen zu unserem heutigen Podcast der Trend Academy Retail, den wir alle vierzehn Tage im Rahmen des Trendforms ausstrahlen.

00:01:11: Meinen Dank an dieser Stelle gilt mein Sponsoren wie Schämenberg-Ladenbau die Erlebnis pro Quadratmeter umsetzen, Mutmusik mit den richtigen Soundeffekten im Raum, Digimago mit individuellen Digitallösungen für den Handel, BBQ das digitale Schaufen in Zerschwittung kreative Partner von Marken und Kulturentwicklung, Eis on Media die Digitalagentur.

00:01:34: Mein Name ist Daniel Schnürt und heute begrüße ich Janetta.

00:01:43: Das erklärst du uns noch mit dem Zett, und ihr Mann Dr.

00:01:46: Johannes.

00:01:47: Und dann rankenfeld das Gründerpaar der Marke Waldkreund.

00:01:51: Herzlich willkommen!

00:01:51: Schönen guten Morgen.

00:01:57: Die Welt ist so klein.

00:01:58: Das haben wir auf jeden Fall alles erörternd.

00:02:01: Manchmal

00:02:01: beginnt eine große Geschichte im kleinen Zwischenbäumen beim Waldbaden Menschen und einem Tropfen der Merkern als Geschmack.

00:02:08: So habe ich Scharnetta und Johannes Frankenfeld kennengelernt auf einer Landpartie, die nach Erde Feuer- und Handwerkbruch.

00:02:15: Waldkohl ist kein Öl.

00:02:16: es ist ein Extrakt aus Herkunft Hingabe längst bekannt aus Funk und Fasien und natürlich der Spitzengastronomie.

00:02:23: Und ja Ich benutze das übrigens auch so.

00:02:27: wer jetzt wieder bei YouTube ist er sieht das dann auch.

00:02:30: Waldkoll Das ist das Pesto.

00:02:33: Es muss sich aufpassen Giersch und Kresse oder Renessel Rucola.

00:02:41: Eigentlich hätte ich da alles im Garten, aber so einfach ist es nicht.

00:02:44: das erklärt wir uns dann auch noch mal.

00:02:46: die Techniken wie man aus Uweckern, Tannen, Biersch etc.

00:02:51: und Co.

00:02:52: ein wunderbares Wunderbare Breigabe zum Essen gefallen kann.

00:02:57: Die Frage natürlich immer was hat mit Handel zu tun?

00:03:00: eigentlich alles denn wer Begehrlichkeit schaffen will beginnt dort wo Gutsmack entsteht in der Regel in der Gastronomie.

00:03:06: Dort testet man entsprechend Resonanz, Rituale und Relevanz.

00:03:11: Und als wenn ein Produkt dort besteht, hoffen wir es in den Handel.

00:03:14: Hier entsteht einen Balance-Ark zwischen Preis, Positionierung und Präzision.

00:03:18: Da seid ihr gerade dabei, den entsprechenden Weg zu gehen.

00:03:22: Im Podcast sprechen wir also genau darüber um bald zur Küche oder der Küche ins Legal über die Kunst Natur zu einer Marke zu formen Warum das Eifland Notessen kein Hirngespillens ist, sondern wir haben kurz nicht Euro bei David Weigern in Verbene.

00:03:40: Das ist ein Koblenz.

00:03:41: auf der Karte stand von daher eure Bühne.

00:03:44: meine lieben Wir beginnen mit Sanetta Den Punkt über den Z und danach kommt dein Mann der Johannes.

00:03:52: er darf auch ein bisschen was erzählen Und mich interessiert so immer ob der Lebensweg.

00:03:57: also wo ging es los?

00:03:59: geografischer Ort weil schon etter ist ja jetzt Ur-Deutsch.

00:04:04: Und was mich natürlich interessiert ist, wie ihr euch kennengelernt habt?

00:04:10: Weil ich weiß dass Doktor Johannes ein Doktor der Finanzwissenschaften ist und du bist glaube ich in der Hörakustik verortet.

00:04:18: Genau!

00:04:19: Ich habe damals vermutet beim Waldbaden getroffen.

00:04:21: das wird aber nicht rein.

00:04:23: Das würde mich auch interessieren.

00:04:26: Anand, ihr seid auch schon bei dem einen oder anderen Händler unter anderem beim Lieben an Durststein von Räufe Und jetzt bist du ja auch, wo ihr ... haben wir geografischen Ort.

00:04:38: Ihr seid in der Nähe der Burg Elz.

00:04:39: Die sollte wohl jeder kennen?

00:04:41: Das kommt direkt nach Schloss Warnstein und daher eure Bühne.

00:04:45: Janetta, du darfst anfangen!

00:04:47: Ja lieber Daniel, erst mal vielen lieben Dank für die Eilen.

00:04:51: Wir freuen uns sehr.

00:04:54: Der Punkt über dem Zett kommt aus Polen.

00:04:57: Ich bin gebürtige Polin Und ich habe den lieben Johannes in einem Start-up in Berlin kennengelernt.

00:05:06: Da war er nämlich Besucher und ich hab dort gearbeitet für die Hörakustik, unsere Wege kreuzten sich in Berlin und sind aber dann über Umwege zusammen in der schönen Eifel gelandet!

00:05:25: Wie kommt man von Berlin zur Eifeln?

00:05:28: Ja, eher das Gebäude.

00:05:30: Also wir wussten schon es soll eine besondere Immobilie sein.

00:05:34: Wir mögen es ländlich weil wir ja beide eigentlich ländig aufgewachsen sind.

00:05:40: wenn du neu baust sind die Grundstücke meistens klein und Waldnähe war damals schon interessant einfach weil Waltheit Ruhr ausstrahlt Und da kam das online, also uns haben die Wege dann erst in Westerwald geführt.

00:05:57: Da haben wir in einem sehr modernen Gebäudekomplex gewohnt und dann kam aber dieser drei Seitenhof von siebzehnhunderts, siebenundsiebzig online und da haben wir uns gesagt Boah!

00:06:09: Das ist aber schön!

00:06:10: Das war wie ein Disney-Film.

00:06:12: und dann haben wir es gesehen und mit ganz viel Glück haben wir dieses tolle Objekt für uns gewinnen können

00:06:22: Ist ja alles super spannend.

00:06:23: Aber trotzdem, ihr seid ja von Berlin der eine Finanzwissenschaftler, die andere Hörakustikerin?

00:06:29: Wie landet man da bei Bucheckern und Tannen?

00:06:34: Das ist eigentlich recht simpel.

00:06:37: vielleicht ganz kurz zurück zu mir.

00:06:40: Johannes van Wundenberg also in Stuttgart geboren am Boden sehr aufgewachsen.

00:06:46: Er hat dann ganz klassisch einmal angefangen WWL zu studieren.

00:06:49: daher kommt die Finanzwissenschaft habe dann auch in diesem Bereich fast zehn Jahre lang gearbeitet.

00:06:58: Und hin und wieder ist es ja im Leben so, dass man sich fragen stellt, mache ich das was ich jetzt gerade tue?

00:07:05: Mache ich das noch mal zehn Jahre oder mache ich irgendwas anderes?

00:07:08: Wir BWL haben den Luxus, wir können relativ einfach Branchen wechseln weil kaufmännische Prozesse gibt es überall und sind überall relevant.

00:07:24: Und dann war so die Frage, was kann man denn machen mit dem BWLer-Handwerkszeug?

00:07:29: Wenn man die Welt ein kleines bisschen besser machen möchte, einen kleinen Beitrag leisten möchte... ...und wenn wir über Nachhaltigkeit nachdenken, dann kommt sehr schnell das Thema Lebensmittel aus dem einfachen Grund weil ich ja als Konsument dreimal am Tag die Chance habe darüber nachzudenken, zu was ich konsumiere.

00:07:57: Ich muss das nicht!

00:07:59: Aber ich kann es!

00:08:00: Ich kann drei mal an Tagen eine Entscheidung treffen für mich für die gesunde, für die nachhaltige oder auch für die einfach... ...für den inneren Schweinehund.

00:08:09: Ich gönne mir jetzt irgendetwas eigentlich nicht so gesundes und nicht so leckeres.

00:08:13: Ich darf das tun aber ich kann's drei Mal am Tag machen.

00:08:17: beim Autokauf kann ich nicht so häufig neu entscheiden, wie es bei den Lebensmittel machen kann.

00:08:24: Und dann war's also dass es klar ist wenn man über Lebensmittel nachdenkt gibt es sehr viele Ansätze weniger Lebensmittelferschwendung Es gibt neue Fermentationstechniken um bisher nicht für Lebensmittel genutzte Rohstoffe in Produkte zu verwandeln.

00:08:46: Oder aber auch sich die Frage zu stellen, was haben wir Menschen denn früher gemacht?

00:08:52: Und... Wir haben uns früher aus dem Wald ernährt.

00:08:56: Das war absolut üblich, das war absolut typisch und damit war dann auch klar, dass wir eigentlich ja den Wald vor der Haustüre haben im übertragenen Sinne diesen Frühjahr für Lebensmittel genutzt haben, das nicht mehr tun sondern bisher immer jetzt in letzten Jahren dazu übergegangen, Wald abzuholzen neue Ackerflächen zu schaffen.

00:09:15: Dass das keine Strategie mehr ist, sollten wir langsam verstanden haben.

00:09:21: Und dann gucken wir uns doch mal den Wald an.

00:09:24: was liefert der Wald eigentlich?

00:09:26: Haben das gemacht?

00:09:28: und dann stellt man fest wenn man die heimischen Baumarten durchgeht Das war nämlich auch schnell klar dass wir uns erstmal die Baumarten angucken aus dem einfachen Grund Wildfleisch und Pilze werden ja schon gemacht.

00:09:39: Braucht es nicht noch eine Option wenn man die heimischen Waldbaumarten durchgeht.

00:09:46: Faktisch, jeder heimische Waldbaum hat mindestens ein Teil der S-Beist für uns Menschen und dann haben wir so kapiert okay, jeder Heimische Baum ganz Europa – Wir reden also eigentlich über hundertsechzig Millionen Hektar, so viel Wald gibt es in Europa, die wir nicht mehr wirklich für Lebensmittel nutzen.

00:10:13: Und dann gedacht Okay!

00:10:14: hat doch Potenzial.

00:10:16: Jetzt direkt mit hundertsechzig Millionen Hektar und allen Baumarten anfangen.

00:10:20: vielleicht ein bisschen schwierig, da kommt dann der BWLer und sagt Fokus.

00:10:29: Mit welchem Rohrschber fangen wir denn an?

00:10:32: Da war es extrem logisch die Buchecker zu nehmen.

00:10:36: Warum war das extrem logische?

00:10:39: Erstens Die Buche ist der häufigste Laubbaum in Deutschland.

00:10:45: Fast jeder kann mit der Buche etwas anfangen, fast jeder erkennt sie noch und der Rohstoff ist eine Nuss.

00:10:59: Eine Nuss ist per Definition ein hochpreisiges Produkt.

00:11:03: Hochpreisige Produkte haben den Vorteil dass zwar die relativen Margen nicht höher sind aber der absolute Deckungsbeitrag der dann bei diesem Rohstoff hängen bleibt größer als bei einem kleinen Produkt mit geringen Verkaufspreisen.

00:11:23: Also somit, so kommt man als BWL- und Hörakustikerin zur Buchrecker in dem man sich eben merkt wir haben hier gigantisch viele Rohstoffe die vor den Füßen im wahrsten Sinne des Wortes liegen, die wir früher alle genutzt haben ist also was ganz Altes das wir tun es nur eine Wiederentdeckung Neues im engen Sinne.

00:11:52: Wenn man sich da strukturiert Gedanken macht, kaufminister vielleicht das ein oder andere Potenzial schneller erkennt.

00:12:01: und dann haben wir mal losgelegt hatten damals so ein leckeres Bucheckernöl wo wir dachten es ist schon lecker und du hast es schon richtig angedeutet Es geht häufig über den Teller also über die Restaurants Und wir haben uns gedacht, naja wenn das was werden soll.

00:12:20: Da müssen wir uns schon trauen auch des Feedback von den absoluten Profis auszuhalten.

00:12:26: zum Alter die absolute Profi ist also die Spitzenkirche die Sternekirche es auch leichter haben Rohstoffpreise an die Kunden weiterzugeben und haben den Mut aufgebracht unsere Produkte den Spitzengastronomen zu vorzustellen.

00:12:45: Und dann waren hießen die ersten vier Kunden Sven Elverfeld, Thomas Schanz Joachim Wissler und Rasmus Groffett aus dem Geranium in Kopenhagen.

00:12:57: Und dann wussten wir okay...

00:12:59: Gar nicht so schlecht!

00:13:01: Es ist nicht nur eine Schnapsidee oder nur ein Hirngespinst von uns und wir finden unser Baby, unser Bucheckernöl toll sondern wir kriegen Feedback von sensorisch Zumindest alle hatten davon ja mal drei Sterne.

00:13:19: Kann man, glaube ich schon sagen von der absoluten Elite in der Sensorik des Feedback her mit diesem Rohstoff und diesen Produkten?

00:13:29: Ich habe gleich wieder vier Fragen.

00:13:30: Also die erste Frage ist auch vom Himmels-Hübschland.

00:13:35: Ich habe Bekannte, sie sind Jäger und die gehen natürlich auch in den Wald und sagen immer also wir verbrennen hier keine Ressourcen sondern wir machen das alles ordentlich weil der Wald gibt eben alles Mögliche her aber Auflagen, das dann schwindelig wird.

00:13:50: Aber rein theoretisch können Sie halt... Das will schießen wenn sie ein Waldareal besitzen.

00:13:58: Wenn ich jetzt Buchhäkern einsammeln gehe oder Tannen schnitzen, brauche ich auch nicht mal einen Waldbesitz.

00:14:04: Ich kann einfach los tiegern.

00:14:07: Also

00:14:07: ich spare schon mal Investitionen und das andere wäre bei der Produktionstechnik.

00:14:17: wie die Auflagen auf euch reinwirken, wie empfehlen.

00:14:21: V.a.

00:14:21: ist der Weltmeister in den Auflagen?

00:14:26: Vielleicht zwei Aspekte.

00:14:29: Also gerade beim Sammeln.

00:14:31: grundsätzlich muss man da ja unterscheiden zwischen gewerblich und Privatpersonen.

00:14:36: Die Privat-Person für den Eigengebrauch wo man vereinfacht sagen kann was ich an diesem Tag eine Menge verspeisen kann Ich darf ja einfach sammeln.

00:14:48: an diesem Tag.

00:14:49: Also bitte keine zehn Kilosteinpilze mitnehmen, das ist nämlich nicht zulässig.

00:14:54: aber wenn ich mit Steinpilzen finde als gutes Beispiel was brauche ich am tag?

00:14:59: Zwar drei hundert Gramm ist eine realistische Menge.

00:15:02: da sagt niemand was wenn ich diese Menge mitsammle.

00:15:05: genauso bei den Fichten Tannenspitzen Da werde ich vielleicht keine drei Hundert Gramme am Tag essen wenn ich mehr der Hundert Gramm mitnehme.

00:15:13: Das sagt niemand etwas.

00:15:15: wir sind gewerblich sehr wohl auflagend.

00:15:20: Die gewerbliche Sammlung ist abzustimmen, aber der Wald gehört jemandem.

00:15:26: Also da hat jemand Eigentum an diesen Fichtenschwitzen, sprich ich darf nicht einfach ohne dessen Einverständnis Erklärungen die sammeln und das ist aber eher europäisch.

00:15:44: natürlich sprechen den Naturschutzbehörden mit damit ich auch keine Natur zerstöre.

00:15:50: und je nachdem über welchen Rohstoff wir sprechen, sprechen auch noch die Stellen mit, die die Kontrolle für forstliche Saatgut innehaben.

00:16:01: Also das zu sagen wie kommt man an den Rohstoff als Privatperson?

00:16:07: Mit meinem kleinen Körper darf ich einfach loslaufen.

00:16:10: ja bitte nix.

00:16:12: nur Sachen sammeln, die man sicher erkennt es gibt auch weniger giftige Pflanzen.

00:16:18: Also man sollte sicher sein, was man sammelt und B wirklich mit Augenmaß und nichts, was unter Naturschutz stellt.

00:16:27: Und bei der Produktion werden auch Auflagen oder sind da auch Auflagen zu erfüllen?

00:16:35: Wo du sagst jetzt, das ist alles okay oder...

00:16:42: Nein, es ist ja die Sammlung.

00:16:47: dann habe ich den Rohstoff.

00:16:49: In dieser Sekunde im übertragenen Sinne oder im vereinfachten Sinne ist dieser Rohstoff an Lebensmittel und dann gelten natürlich die exakt gleichen Regeln, wie sie jeder Lebensmittelproduzent zu beachten hat.

00:17:06: Wie sich jeder Lebensmittelproduzent zu bearbeiten hat der Lebensmittel auf den Innenverkehr bringt.

00:17:11: Da gelten für uns keine extra Regeln aber logischerweise gelten die alle regeln, die für jedes Lebensmittelunternehmen gelten.

00:17:24: Und ich finde kritisch ist bei uns manchmal einfach Aspekt Natur weil die Rahmenbedingungen sind gesteckt.

00:17:31: nachher sind keine Bucheckern auf dem Boden weil nur eine Sprengmasse ist.

00:17:35: wir sind bereit aber die Natur sagt halt nee dies ja nicht.

00:17:40: oder wenn mir die buch eckern aus dem Wald holen es ist so dass wir die relativ schnell trocknen müssen Weil da ist auch wieder so ein kritischer Moment.

00:17:49: Im Wald findet sich, also die Buchecke auf dem Boden gefühlt sich da wohl wenn wir sie ausm Wald rausholen in Schale sagt hier sich so Leute mein natürliches Habitat habt ihr mich rausgeholt?

00:18:01: Wenn ihr euch nicht beeilt dann schümmel ich!

00:18:04: Und das sind so Aspekte wo wir uns einfach diese ein bisschen Kritische bei allen müssen weil es halt Natur ist.

00:18:13: Ja jetzt habe ich aber nochmal noch mal eine Frage Weil du warst ja Hörakustikerin und du hast natürlich jetzt schon in den zwei Sätzen wieder Sachen rausgehauen, die weiß er normalsterblicher nicht.

00:18:29: Das muss dir mit der Natur mitgegeben sein.

00:18:32: Also mehr von euch beiden hat nun ... Da geht es klar.

00:18:36: also da kommt das BWL-Denke kommt durch so Kalkulation oder Merkungsbeitrag usw.

00:18:45: Und wer hat jetzt den grünen Daumen?

00:18:51: Keiner und beide.

00:18:52: Ich glaube, der entscheidende Punkt ist die Bereitschaft zu lernen.

00:18:56: Ja, und Try and Error!

00:19:00: Die Bereitshaft zu lernen aufmerksam zuzuhören.

00:19:05: Es gibt ja für viele Sachen Experten und es geht ja nicht darum das Rad komplett neu zu erfinden sondern es geht häufig nur darum zu verstehen was ist denn mein Problem?

00:19:20: Und wer hat dieses Problem auch?

00:19:22: Das Trocknen von Rohstoffen ist ein Standardproblem.

00:19:27: Bei jeder Mais-Ernte wird der Mais geerntet, es sind absolut nicht komplett Bucheckern spezifisches Sprich zu kapieren.

00:19:42: Ich habe eine Buchecker die muss ich trocknen weil hier ist ja nass.

00:19:49: Welche andere Rohstoff wird denn noch getrocknet?

00:19:51: Zick, also fast jedes landwirtschaftliche Lebensmittelprodukt wird zu irgendeinem Zeitpunkt getrocknet.

00:19:58: Zumindest prüft man es je nach Restfeuchte was an dem Tag der Ernte besonders feucht oder sonst irgendwas und somit ist das eigentlich ich glaube dass auch etwas was wir ein bisschen verlernt haben wenn wir jetzt gesellschaftlich raussoumen uns einfach auch ran zu trauen an die Rohstoffe die da sind und dann einfach zu überlegen, okay ich habe jetzt hier ein Gürsch.

00:20:26: Ich hab jetzt hier eine Brennnessel.

00:20:27: das ist ein grünes Blatt.

00:20:28: was noch ein grünes Blatt an Spinat.

00:20:31: dass ich jetzt aus Brennesseln und Gürsche einen Spinat Gericht saubern kann Ist doch erstmal naheliegend!

00:20:39: Ich muss wohl nur rausfinden wie kriege ich es hin?

00:20:43: Wie krieg' ich eshin dass die Rezeptur stimmt?

00:20:49: Und auch nochmal wichtig Wir sind nicht alleine.

00:20:56: Wir haben ab dem Tag eins Mitarbeiter angestellte und wir haben dort vor allem den Pierre, der kommt als Lebensmitteltechnologe und chemischer Assistent in der Ausbildung.

00:21:12: Der kommt aus diesem Bereich und hatte auch wieder die Kompetenz A das Fach wirklich zu verstehen und B Transferleistung hinzukriegen.

00:21:24: Ich glaube, es geht sehr häufig um Transferleistungen.

00:21:28: Wenn man etwas Neues macht und nicht darum weiß ich denn schon alles perfekt?

00:21:36: Okay, dann habe ich das jetzt also insofern richtig verstanden.

00:21:40: Ihr seid praktisch wie man so schön sagt ein Bootschwept.

00:21:44: Ihr habt alles aus eigener Kraft gemacht.

00:21:46: Ihr hast eine Entscheidung getroffen hat euern Bauernhof euch zugelegt auf dem Berg über der Mosel Und habe gesagt, wir machen jetzt Bucheckern Öl und dann kommt eins zum anderen dazu.

00:22:01: Vom ersten Tag auch jemanden dabei gehabt, der sich mit Lebensmitteltechnik auskennt.

00:22:07: Das war schon ein ganz klares Vorstellungsbild was ihr hattet?

00:22:11: Ja, ein bisschen sequenzieller.

00:22:13: das Gebäude war zuerst da.

00:22:15: Das waren noch die Hörakustikmeisterinnen- und Finanzbrorchenzeit da.

00:22:26: Das Gebäude hat uns aufs Land gezogen, dann bist du auf dem Land.

00:22:29: Dann beschäftigst dich mehr mit der Natur und irgendwann macht Zeitklick.

00:22:35: Wie lange hat das gedauert, bis es bei euch geklickt gemacht hat?

00:22:40: Boah!

00:22:41: Also das Gebäudern in den Baum war starke vier Jahre.

00:22:44: Und an zwanzig dreiundzwanzig haben wir uns in dieser Struktur losgelegt.

00:22:51: Und wer von euch beiden ist zuerst in den Wald gegangen und hat sich mal versucht, muss ja mit irgendwas angeln.

00:22:57: Ja Johannes...

00:23:00: Ja, mit der Buchecker.

00:23:03: Also wie ich ja vorhin sagte es war analytisch ziemlich klar dass die Buchecke als erster Rohstoff Sinn macht das man dann direkt so großen Erfolg haben wird sensorisch dass man direkt diese vier Gründen gewinnt die ich vorhin genannt habe.

00:23:31: Glück, wie auch immer man das nennen möchte.

00:23:34: Es wird ja kein Zufall gewesen sein.

00:23:36: zum einen.

00:23:37: Du hast jetzt zwei-dreimal schon mal das Wort Sensorik aufgeschwissen.

00:23:44: Ja es geht natürlich über Geruch und Geschmack.

00:23:46: also im Höhren tut man die Buchregel nur im Wald Und dann gewinnst du in Kopenhagen Die Bespitzenköche.

00:23:55: Das passiert ja nicht von heute auf morgen.

00:23:57: Das ist kein Zufall.

00:24:00: Jain!

00:24:00: Du musst den Entscheidung treffen.

00:24:02: ich habe den Mut die jetzt anzurufen, weil du musst ja irgendwie Muske die Tür aufkriegen.

00:24:11: Aber du hättest doch auch ein David Weikant anrufen können.

00:24:14: Genau!

00:24:14: Der ist

00:24:14: direkt um die Ecke.

00:24:16: Du hast halt diesen Mut zu sagen ich fang ganz oben an und wir haben da schon in dem Zug verschritten angerufen nur die vier sind am allerschnellsten gesprungen.

00:24:31: Okay und du hast von Anfang an gesagt wenn dann ganz oben

00:24:37: Genau, also einfach... Das ist

00:24:39: dein Vorteil BWL?

00:24:40: Ja genau

00:24:42: weil ja klar war wir brauchen hohe Preise.

00:24:45: Ich kann nicht im ich kann über Spitze jetzt bewusst ich kann nicht in Aldi anfangen da hat das Bucheckernöl keine Chance.

00:24:52: das ist vom Preispunkt so weit aus dem Leben eines typischen Konsumenten der im Alldesign-Wocheneinkauf erledigt wird nicht funktionieren, da brauche ich nicht drüber nachzudenken.

00:25:08: Und du hast es ja vorhin auch schon ausgesprochen wenn ich auf dem Teller bin von solchen Köchen habe in einem Gespräch mit einem Einkäufer einer Lebensmittelkette eines Einzelhandels wie groß auch immer ich das denken möchte der ja grundsätzlich erstmal den Anreiz hat aus einer Verhandlungsperspektive dein Produkt nicht so gut zu machen, damit er bessere Preise raushandeln kann.

00:25:42: Einkäufer einmal eins ist ja jetzt der Wind aus dem Segel genommen.

00:25:49: wenn jemand mir sagt du so überzeugen finde ich da sensorisch deinem Produkt nicht können wir sagen es ist völlig in Ordnung dass das deine persönliche Meinung ist.

00:26:03: Es gibt keine Wahrheit bei der Sensorik.

00:26:06: Das muss uns allen schmecken.

00:26:08: Stimmt nicht, es existiert nicht.

00:26:12: aber wir müssen nicht über Qualität sprechen denn wenn diese Rohstoffe sensorisch keine Qualität mitbringen würden wären sie nicht auf diesen Tellern.

00:26:24: Das schafft halt Vertrauen.

00:26:29: Ich überleg mir gerade ich habe Zucco Köln gesehen.

00:26:34: Und da gab es eben auch die Sendung mit einer Willproduzentin und dann wurde auch gezeigt, wie eben kustaturisch-sensorisch Müll bewertet wird.

00:26:46: Wenn du mit deinen Gastronomen, also mit deinem Spitzengastronom darüber gesprochen hast, haben sie das ähnlich professionell gemacht?

00:26:55: Also wir müssen ja wie Wein testen.

00:26:57: Man nimmt das an die Hand, das muss warm werden und dann schmeckt man es und dann schmeckt man Morgentau Panne und keine Ahnung.

00:27:08: Wird das, sag ich mal in Donem umfällt statt oder?

00:27:13: Es geht viel schneller.

00:27:14: Du musst viel schneller überzeugen.

00:27:16: also du kriegst wenn du solche Personen kalt anrufst, du kriegest dreißig Sekunden.

00:27:26: Also mehr kriegste du nicht.

00:27:32: Der Luxus ist dass wir natürlich mit der Buchecker.

00:27:37: Ich bin nicht der Zehnte Weinhändler, der an dem Tag anruft.

00:27:39: Sondern ich bin der Erste, der seit Jahren anrufte und sagt du kannst hier geschälte Bucheckern oder kannst dir Bucheckernöl haben.

00:27:50: Und das hatten wir ja auch.

00:27:51: Unsere liebe Kollegen rief dann an und dann hörte sie nur von dem Lehrling, Ja buchweizen!

00:27:58: Dann rief es in einen Buchecker, aber buch weizen?

00:28:00: Nee wollte er nicht.

00:28:01: Er hat sich in einen Buchecker.

00:28:03: Ah, Bucheckern!

00:28:04: Moment da kommt der Chef dann doch mal ins Telefon.

00:28:06: Das war schön.

00:28:09: So und dann kriegst du deine... Kriegst Du kurz gesagt und dann sagt er schick mal her.

00:28:13: Es macht ja keinen Sinn wenn Du wieder... Und drüber nachdenken, es macht ja keinen Sinn für eine Verkostung zu jedem Restaurant hinzufahren.

00:28:24: Die sollen da ganz sehen schicken das kann die Post für dich übernehmen und die wissen schon wie sie's Öl bewerten und entweder die finden du über dein Produkt überzeugt oder es überzeugt halt nicht.

00:28:38: so binär ist es und wir hatten das Glück dass das dass das Produkt überzeugt hat.

00:28:50: Jetzt ist natürlich auch ein bisschen die, ich hatte ja vorhin den Joachim Wissler genannt, einer seiner Schüler Janik Noak ist mittlerweile zwei Sterne Gastronom in Koblenz.

00:29:05: bei ihm war ich dann auch zum Vorstellen weil da macht es Sinn nach Koblenze zu fahren.

00:29:08: die halbe Stunde kann man machen wie anguckt gesagt ihr war völlig klar dass wenn du anrufst und sagst du hast die Buchelke das der Joachen Wisslers springt.

00:29:16: Der hat mich als Küchenhilfe, hat ja immer an Weihnachten mir zwei Kilo Bucherkern mitgebracht und hat die mich über Weihnachten hin- und wieder mal schälen lassen.

00:29:27: Er kannte diese Sensorik von diesem Rohstoff.

00:29:30: Der hat auf diesen Tag sozusagen gewartet dass da jemand kommt und ihm das Schälen abnimmt und den Rohstoff in der gleichbleibenden Qualität hinkriegt.

00:29:43: Also wie das ist... Immer wieder zurück, wir machen hier nichts Neues.

00:29:50: Wir entdecken die verlorene Kraft des Waldes wie unser Marketing-Claim hat und das ist nur eine verlorende Kraft, eine verlorene Sensorik, die wir auf die Teller bringen.

00:30:04: Klammerauf mit der Zuhilfenahme moderner Technik.

00:30:11: Per se ist das Erfolgsmodell, was ihr beide abgeliefert habt im Prinzip die USP mit dieser verlorenen, saftes Wilders.

00:30:19: So haben einerseits und andererseits den Mut zu sagen, wenn dann richtig.

00:30:25: also wir fangen jetzt nicht hier bei Schnürt in seiner Team-Entwicklungsküche an, ne?

00:30:30: Wir gehen zu Witzigmann und ja also zu den Steinenköchen und dem Kopf durch die Wand.

00:30:38: Genau!

00:30:39: Was für ein Steinzeichen bist du lieber Johannes?

00:30:42: Fisch!

00:30:43: Oh okay Ich hätte es eher gedacht, also es gibt ja so den Steinbock in Stia.

00:30:50: Ein Assistent ist bestimmt Steinböck oder Stia?

00:30:54: Weiß ich nicht.

00:30:55: Nein, das ist... Sanetta

00:30:56: was bist du...?

00:30:57: Nee?

00:30:58: Erkrebs!

00:30:59: Ich bin auch ein Wasser-Tier,

00:31:00: ne?!

00:31:01: Okay, aber ich hab da nicht wirklich ... Ja?

00:31:05: Bei Johannes die Ausbildung aller Jahr an der WHO Otto von Beisheim School entfallen da studiert hat und sie hat ja auch zum Beispiel Zalando-Brüder, einer von denen glaube ich hat dort studiert und die werden auf Gründung, dass sie das machen.

00:31:20: Und das ist ja auch das erste Mal, dass Johannes wirklich gegründet hat und wenn er was macht dann will er es ordentlich machen.

00:31:27: Beziehungsweise muss man ja auch ein gewisser Weise Solbruchstellen einbauen in seine Idee und man darf nicht... Man muss ja auch aufpassen, dass man nicht zu lange einem Traum hinterherrennt.

00:31:45: Manchmal passt das Timing nicht, mancher passt irgendwas anderes nicht und deswegen war da so ein bisschen die Strategie.

00:31:55: Das mit der Solbruchstelle erklärst du mir zwar bitte nochmal?

00:31:58: Dass du dir überlegst ja wo kann ich... Ich komme jetzt über irgendeine gewisse Hürde drüber.

00:32:05: also ich setze mich jetzt den Ziel entweder komme ich darüber oder ich komm dann nicht drüber.

00:32:09: wenn ich drüber komme dann sage ich okay dass ist jetzt die falsche Idee, das falsche Modell.

00:32:15: Die falsche ist falsche.

00:32:16: Konzept gibt ja ganz viele Sachen warum irgendein Geschäftsmodell zu irgendeinen Zeitpunkt nicht klappt und je klarer man sowas sich überlegt einbaut wo setz ich die denn?

00:32:32: Das ist eher die Chance dass man ja nichts seinem Traum hinterher rennt der vielleicht aber auch nur wirklichen Traum ist im eigenen Kopf und wenig Fundament wenig Fundament in der Basis hat?

00:32:51: Nein, ich habe das nur gefragt.

00:32:52: Ich nehme über den Produkt Lebenszirklus für die Solbruchstelle.

00:32:56: und du hattest gerade Salando gesagt und dann hab' ich gesagt irgendwie haben wir die Solbrukstelle überschwitten.

00:33:00: Ich weiß gar nicht warum es dieses Unternehmen noch gibt.

00:33:03: Das ist aber ein paar Jahre her.

00:33:05: Da hätte schon nächsten Exit gemacht werden müssen.

00:33:08: Ist aber nicht passiert weil es gab ja genügend, die haben da reingeglaubt Und dann spielt Solbruchschelle keine Rolle mehr.

00:33:16: Okay Buchecker ist natürlich jetzt, der hätte es ja auch gleich sagen können.

00:33:22: Ich nehme den Gierschnurl, weil den habe ich direkt im Garten.

00:33:25: Sonnenweise wird er als Unkraut verschrien.

00:33:28: Da habe ich nicht die Arbeit und muss nicht trocknen.

00:33:30: Ich mache Pesto und hab mir das sehr gut.

00:33:35: Das heißt also ihr habt ja eure Produktpalette hochgradig ausgeweitet?

00:33:44: Ja!

00:33:45: Ich habe mir alles probiert Aber unsere Zuhörer und Zuschauer sind jetzt sensorisch nicht in der Lage, das nachzuvollziehen.

00:33:52: Beziehungsweise sie wissen gar nicht was ihr alles habt?

00:33:56: Nee ist auch.

00:33:57: Also sensorisch nachvollziehen wird bestimmt auch noch im Gespräch.

00:34:04: nochmal ein Thema die wir merken im Handel, im Verkaufen, die Sensorik dass Erlebnisse schaffen kann wirklich eine USP für einen Laden sein, für einen Kundenerlebnis.

00:34:22: Verändert auch die Preislogik komplett.

00:34:26: Aber das ist nur die Andeutung... Wir arbeiten mit der Buchecke als Rohstoff und wir arbeiten mit dem Eichel, den Berlauch, den Giersch, den Brennessl, den Tanne-Fichte.

00:34:42: Beide Arten!

00:34:44: da wirklich auch die Präzision beider Arten.

00:34:47: Wir haben noch die alte Frucht den Speierling, seltenster Laubbaum des heimischen Waldes.

00:34:55: also wir haben den häufigsten und den seltensten im Sortiment und dann gucken wir einfach noch was für andere Rohstoffe gibt es?

00:35:04: natürlich wir sammeln nicht alles selbst wie das gehört Wahrheit dazu, wir produzieren auch nicht selbst in den eigenen Räumlichkeiten.

00:35:18: Sondern wir nutzen Londienstleister die sich auf die einzelnen Rohstoffe im Zweifel spezialisiert haben.

00:35:24: weil auch das war eine Erkenntnis Nicht jeder Ölmüller kriegt aus einer geschälten Buch gar ein gutes Öl hin.

00:35:30: Da ist Handwerk Erfahrung für Rohstoffen extrem wichtig.

00:35:35: Das so was lernt man auch nicht mal im Vorbeigehen wo ich ja vorhin sagt, der Transferleistung.

00:35:42: Naja manchmal ist die Transferleistungen auch... Wer ist denn mein Sparingspartner?

00:35:47: Mit wem kann ich zusammenarbeiten?

00:35:51: Gleiches gilt für die Pestie!

00:35:52: Auch dort arbeiten wir mit kleineren mittelständischen Betrieben zusammen, die sich eben darauf spezialisiert haben und diese Qualitäten hinkriegen.

00:36:06: weil wenn wir alles selbst machen würden oder anders für mich selbst, machen wir gerne eine andere Analogie.

00:36:13: Wenn wir alles besitzen würden was wir nutzen dann sind wir bei einer Investition von zehn Millionen und aufwärts einfach nur um den Maschinenpark zu haben so tropisch.

00:36:25: das geht nicht und dass ist eben dieses weiß ich vorhin ja gesagt habe zu verstehen.

00:36:31: wer hat das gleiche Problem?

00:36:33: Wer hat die gleichen Abläufe?

00:36:35: mit wem kann ich zusammenarbeiten um eine gewisse Qualität hinzugekommen.

00:36:43: Und somit auch das machen wir, also wir ernten nicht mehr jeden Rohstoff selbst.

00:36:49: Unser Steckenpferd ist die Buchecker.

00:36:52: da machen wir vom Waldboden bis zum Ende alles in eigen Regie und bei der Fichtenspitze waren wir auch jetzt schon mehrere Jahre immer großender Eigen in der Ernte und dann mit den Produkten.

00:37:07: Ich habe ja glaube ich um dich am Telefon schon gefragt.

00:37:10: Es gibt ja Menschen, die machen Retreats.

00:37:13: Also die gehen dann auf den Weinberg und sammeln eine Woche Weintrauben für ein paar Flaschen Bein.

00:37:19: Und sie könnten das bei dir auch machen.

00:37:21: Waldnaden, Retreat, eine Woche... Nee, im Stalter sogar glaube ich so!

00:37:27: Genau also wir können es machen ist immer nahelinkt.

00:37:31: Ich nehme jeden der einmal mit möchte auf die Bucherkern ernt und sagt, ich möchte dafür kein Geld.

00:37:38: Da werde ich mich nicht dagegen weigern aber zur fairer Weise gehört

00:37:42: dazu.".

00:37:44: Das ist... Die ersten Meter sind echt körperliche Arbeit.

00:37:48: wir reden über Ernte bei der Ernte.

00:37:53: jeder der in den Rohstoff ärmte der weiß an diesen Tagen gelten andere Regeln.

00:38:00: da steht man mit der Sonne spätestens auf und man arbeitet so lange bis das Im Zweifel fertig ist, was fertig sein muss.

00:38:09: Insbesondere wenn man weiß morgen kommt ein Wetterumschwung und dann wird es richtig schwer.

00:38:15: Dann wird einfach im Zweifeln auch mal der Scheinwerfer aufgestellt Und noch schnell eine halbe Stunde fertig gemacht damit man am nächsten Tag nicht nochmal beim Sturm in den Wald müsste weil das ist das einzige wann wir nicht in den wald gehen.

00:38:30: Wenn's stürmt dann bleiben wir draußen.

00:38:33: bei jedem anderen Witterung wird gearbeitet.

00:38:37: Das ist nicht vergnügungssteuerpflichtig.

00:38:43: mit Waldbaden hat es dann in der Sekunde wenig zu tun, wenn man den ganzen Tag mit doch eher zwanzig bis dreißig Kilo auf dem Arm vom Wald an Wegesrand also von der Waldfläche darf ich ja nicht mit einem Axt getriebenen Fahrzeug, ganz egal wie groß oder schwer unterwegs sein.

00:39:06: Ich muss es immer zum Wegesrand selbst tragen und erst dann kann ich's mit einem Anhänger mit was auch immer einsammeln und dorthin bringen wo wir Laub- und Fruchtböcher und Bucheckern trennen.

00:39:20: Muss ich nochmal ganz kurz fragen?

00:39:21: Muss sich jetzt irgendwie auf den Baum und die Buchecken holen oder sammeln Sie vom Boden ein?

00:39:25: Wir sammlen von Boden an!

00:39:28: Auch da mich ervorhin sagte links und rechts schauen Die Bucheiker wird schon immer geerntet in den letzten Jahren.

00:39:36: Die Forstbaumschule

00:39:37: braucht

00:39:37: auch Saatgut, völlig logisch.

00:39:41: also das kommt auch nicht von selbst ins Bett rein.

00:39:46: und da ist der Stand der Technik dass man Netze auslegt.

00:39:53: Wartet?

00:39:55: Nicht rüttelt.

00:39:57: Ginge technisch zwar irgendwie kompliziert aber das nicht rüuttelt.

00:40:02: Wind

00:40:02: ist immer gut.

00:40:04: Genau, dann nämlich den Wind das Rütteln übernehmen lässt und somit einfach zum richtigen Zeitpunkt ein paar Tage, paar Wochen später wieder darstellt und einsammelt.

00:40:17: Gut aber da hast du ein Netz unter dem Baum und es läuft dir dann nur raus.

00:40:24: Du musst ja zusammenlegen und du legst den Waldboden aus weil ihr nicht weißt... Du weißt ja nicht, wie stark ist der Wind?

00:40:35: Okay.

00:40:36: Und so eine kleine Buchecker je nach Windstoß fällt die Senkrecht runter oder hat auch einen gewissen Abtrift wenn ihr aus dreißig Metern runterfällt bei Wind.

00:40:50: Wann genau ist die Bucheckern Ernte?

00:40:52: Mitte September bis Mitte Oktober.

00:40:55: Also wie die Apfel-Ernte?

00:40:57: Genau sofort da.

00:40:59: und die Tannen Und die kleinen Nadeln, ernte man es wie?

00:41:04: Das Israela nicht Nadel.

00:41:06: Es ist ja Spitzen.

00:41:09: Ja.

00:41:10: Da gibt's ja dem das schöne Wort Mai-Wipfel und das sagt schon wann die geerntet werden.

00:41:23: der Mai Wipfel kommt wirklich aus dem Monat Mai.

00:41:28: mit ein bisschen Glück kann man vielleicht schon im April Ein bisschen losgehen.

00:41:34: Im Juni ist das Thema dann durch, dann sind sie holzig.

00:41:39: Okay also wer jetzt ein Video machen möchte bei Sanetta und Johannes?

00:41:45: Mai oder September-October?

00:41:50: Ab in den Wald Baden.

00:41:53: Nein, also ich meine Seneca und Co haben das alles gesagt.

00:41:57: Also wenn du gut lernen möchtest musst du in die Wald gehen.

00:42:01: Das ist Natur, da ist die Luft ordentlich.

00:42:03: Du bist tief und entspannt.

00:42:06: Es gibt einen

00:42:07: Neudeutsch Waldbaden.

00:42:08: Funktioniert immer!

00:42:10: Ja es holt einen runter einfach.

00:42:12: Da gibt's ja sogar Studien zu das Anberuhigtes Nervensystem runterfährt.

00:42:18: Okay aber ihr seid ja nicht nur in der Spitzengastronomie wir müssen mal langsam zum Punkt kommen noch mit verortet und bislang weiß ich ihr macht ja auch online Handel?

00:42:32: Abwechst du Consumer?

00:42:35: Genau.

00:42:36: Das ist ja beim Trendform ein Riesenthema, wir suchen uns immer Formate raus die noch nicht stationär sind und begleiten sie dann in den stationären Handeln.

00:42:47: Wir gucken einfach wer da gerade unterwegs ist wie zum Beispiel das Pompadour, Datenhaus oder Köhrenkohner.

00:42:55: Da sind so hier schönen Beispiele.

00:42:59: Und deswegen... Also ihr habt ja schon zu gesagt, ihr kommt aus der Nummer nicht mehr heraus.

00:43:10: Wir machen das Ganze, wir sind ja bei Pistler und da wird eine Runde gekocht.

00:43:13: Und dann gibt es immer nur Vorspeise oder Hauptspeise oder Nachspeise.

00:43:16: also wir kriegen das schon irgendwie hin damit den Leuten einfach mal sensorisch vermittelt werden was ist ein gutes Öl?

00:43:24: deswegen müssen wir uns jetzt nochmal zwei Dingen beschäftigen.

00:43:27: einmal der Weg in den Handel B und A sensoriq weil du ja immer auf dieses Das war's in Sensorik, da leg ich ja unwahrscheinlich viel Wert drauf.

00:43:38: Es gibt ja von neun Neuzehnten Öl und es gibt halt eben für dreißig Fünfzig Euro einen Öl.

00:43:43: Und jetzt kommt die Sensorik ins Spiel.

00:43:46: Vielleicht bräuchst du noch mal das erläutern?

00:43:54: Welchen Schritt zurück?

00:43:57: Sensoric im Sinne von.

00:44:00: wir zeigen dir neue Geschmackserlebnisse neu im Sinne vom weil du sie persönlich nicht kennst eigentlich alte, weil sie früher genutzt werden.

00:44:13: Jetzt gehen wir zum Öl bei der Sensorik.

00:44:17: Da ist es relativ einfach für dich als Individuum.

00:44:27: Ich empfehle immer Öl pur zu probieren.

00:44:30: Vielen fällt das schwer, weil Sie sagen ich kann noch keinen Fettpur probieren, ich sag mal naja ein gutes Öl kann das ab.

00:44:41: Im Zweifel nimmst du halt nur einen Tropfen auf die Zunge, aber ein gutes Öl kann das ab.

00:44:47: Und wenn du den Öl nicht pur probieren kannst – auch wenn es nur ein Tropfen ist, weil es im komischen Geschmack hat -, dann ist es wahrscheinlich kein sensorisch hochwertiges Öl!

00:45:01: Weil wenn du das machst, ist es erstaunlich wie schnell auch jemand Ungeübtes durchaus verschiedene Sachen beschreiben kann.

00:45:13: Du hast natürlich, jetzt gehen wir einen Schritt zurück.

00:45:16: Wir machen es gerne in kleinen Becherchen.

00:45:18: Du kannst erstmal dran riechen.

00:45:21: Würdest du bei unseren zwei Ölen beim Kaltgepressten nichts feststellen oder nur ganz schwach?

00:45:32: Da muss die Nase sehr fein sein, dass man dort was riecht.

00:45:37: aber man riechte auch ganz wichtig.

00:45:39: ich rieche auch kein Fehlaroma.

00:45:41: Auch das, ein ranziges Öl würde ich reichen.

00:45:47: Dann hast du es auf der Zunge und dann merkst du ja was passiert in meinem Mund?

00:45:52: Ist es astringiertes?

00:45:54: also zieht es mir die Zunge zusammen.

00:45:57: wo schmecke ich das Öl habe ich das Gefühl meine ganze Muntöle ist ausgegleitet.

00:46:06: mit einem Wohligenaroma wird nur ein bestimmter Bereich der Zunge angesprochen.

00:46:12: Beim Buchelkernöl kommt natürlich die Nussigenote, eine sehr feinige Nussiganote.

00:46:20: Dezent im Kaltgepressten wird häufig dann auch als dieses rundebuttrige Gefühl im Mund beschrieben und du merkst, du kannst es einfach in den Mund nehmen und runterschlucken.

00:46:35: da ist nichts was dich stört.

00:46:38: Beim gerösteten Öl kommen einfach dann deutlich mehr die Röstaromen, aber auch da wieder.

00:46:42: Du merkst wo ist denn... Also ohne dass du trainiert bist, du merkst sehr schnell wo in meinem Mund schmecke ich den was?

00:46:54: Ich sage jetzt noch nicht, also das du direkt immer beschreiben kannst, aber so nimmst du es wahr.

00:47:00: und das geht wirklich mit jedem Öl.

00:47:02: Wie lange bleibt der Geschmack auch erhalten?

00:47:05: Genau!

00:47:06: Das geht mit jedem Öl, das geht mit einem hochwertigen Olivenöl.

00:47:08: Ja ein hochwertiges Oliivenöl hat dann bisschen mehr Schärfe je nachdem aus welcher Pressung es kommt.

00:47:15: Dann gibt's schon Produktspezifische Charakteristika die für eine bestimmtes Öl Qualitätsmerkmal sind oder eben keins.

00:47:27: und bei der Buchöcker ist es relativ simpel Nussiges Aroma ohne Deswegen geschätzt in der Sterneküche, ohne zu dominieren.

00:47:39: Es drückt keine anderen Aromen weg.

00:47:41: Aber das ist dann schon wieder ambistisch ein erfahrener wenn du das direkt feststellst.

00:47:47: und es muss fehlaromenfrei sein.

00:47:50: Es darf nicht bitter sein!

00:47:52: Denn wenn wir jetzt über die Qualität bei der Bäume Buchalkanöl kommen... Ja, es wurde ja gemacht.

00:47:59: historisch als Notnahrung.

00:48:04: Erzählen dann aus ihrer Kindheitserinnerung, dass das Bucheckernöl bitter geschmeckt hat.

00:48:10: Es gibt einen ganz einfachen Grund warum es bitter geschmackt hat.

00:48:15: Wenn man Nüsse zu Öl presst, steht man vor einer Entscheidung.

00:48:23: Ich kann die Nüssen in Schale pressen.

00:48:25: Das ist technisch deutlich einfacher weil die Schale als Drainage fungiert also das Öl leicht daraus laufen kann.

00:48:35: Es hat den Nachteil, ich sehe nicht welche Qualität ich reingebe.

00:48:41: Weil wir kennen es häufig von der Walnuss wenn wir mal Selbstwahlenüsse ernten.

00:48:48: Jede X-te Walnus ist schwarz das einfach irgendwo in der Entwicklung.

00:48:52: was schief gelaufen.

00:48:53: die sortiert man auch schnell aus und die würde man niemals rein beißen weil sie extrem bitter schmeckt.

00:49:00: Dies ist bei der Buchecke genauso.

00:49:01: auch dort gibt es schwarze Nüstchen Für unser Öl.

00:49:07: wir schälen die, maschinell natürlich.

00:49:11: Aber wir schählen sie und nutzen dann moderne Technik.

00:49:15: Wir nutzen dann einen Laserfarbselektierer auch wieder ein Standardgerät aus der Aufbereitung von landwirtschaftlichen Rohstoffen.

00:49:26: Das ist eine Kamera, die nach Farbe einer Rohstoff sortiert.

00:49:32: Und die Kamera kriegt dann nur.

00:49:33: die Maschine bekommt dann gesagt bitte schieße jedes Schwarze Nüschen raus.

00:49:39: Was macht ihr dann?

00:49:41: Und dadurch kriegst du es hin, dass das Öl fehlaromfrei ist.

00:49:47: Ein Prozent der schwarzen Nüschen hält sie nämlich aus.

00:49:50: Das schmeckt... Schmeckst Du nicht!

00:49:53: Bei einem Prozent der Schwarzen Nüssen fangen wir an das wahrzunehmen, schon sagen zu können bei zwei Prozent sagt er Konsument ist jetzt bitter.

00:50:05: Ohne Deswegen ist so dieses zurück zur Sensorik auch ein ungeübter.

00:50:12: Wenn dann ein Rohstoff pur probiert, kann sehr schnell beurteilen.

00:50:19: Schmeckt mir, schmeckt mir nicht und das ist ja erstmal das Wichtigste.

00:50:21: Erstmal gilt für mich persönlich, schmeckts mir!

00:50:28: Dann raus zu schmecken.

00:50:30: welches Fehl?

00:50:31: Was ist der Grund für einen Fehlgeschmack wenn es denn an hat?

00:50:34: Das ist natürlich wieder etwas weiter.

00:50:38: und so ist das mit der Sensorik beim Bucheckernöl und so kannst du die Qualität eben auch gewährleisten.

00:50:45: Und bist nicht auf den natürlichen, komplett von der natürlichen Schwankung abhängig weil natürlich gibt es Jahre da ist der Schwarzkorn Anteil ein bisschen höher als in anderen Jahren.

00:50:56: Natur

00:50:58: okay also ich hab ihr macht ja leider kein Chilio

00:51:07: noch nicht noch nicht.

00:51:13: Ich habe mich gerne Pizza und Pizzateig.

00:51:17: Und beim Pizzataige sage ich immer, also die Kunst des guten Pizzatages liegt im Öl.

00:51:21: Alles andere ist wirklich egal.

00:51:24: Andere sagen es nicht am Mehl.

00:51:25: Es ist das Öl!

00:51:29: Da suche ich halt schon immer ein Öl was eine gewisse Staffel mitbringt.

00:51:36: Deswegen ist das öl beim Kochen.

00:51:38: deswegen kann ich die Sterneköche verstehen.

00:51:40: Damit kannst du aus einem Notessen mit Sterneküche machen.

00:51:50: Wenn du halt die Qualität hinkriegst, dass der Rohstoff... Also es ist ganz simpel eigentlich.

00:51:55: Guter Rohstoff in die Verarbeitung, gut das Produkt.

00:52:01: Qualitätsselektion, Qualitäte selektion, qualitäts selektion entscheidet ganz häufig über die Produktqualität.

00:52:11: wenn dir jetzt die ganzen Tricks der Lebensmittelindustrie mit Füllrohrstoffen erst mal außen vorlässt?

00:52:19: Dann sieht es noch mal anders aus.

00:52:22: Du was sagst, das ist aber auch eine Frage des Preises.

00:52:24: Du hast natürlich einen Öl oder ein Pesto und wo ich als Bestätigung schmecken kann.

00:52:34: Und bei der Landpartie habe dann Marco Schwitzke, hallo Markus, habe ich dann auch gesagt wir kommen also mit Huchjaden und gehen Arm nach Hause weil du lässt an jedem Stand Geld ohne Ende ob das der Käse stand Und dein Öl und deine Pestie, die kosten ... wir sind ja nicht günstig.

00:52:58: Aber ihr schafft es bei den Landpartien tatsächlich auf dem Preis zu generieren.

00:53:01: Da muss natürlich jetzt mal dein Preis nennen irgendwann, ne?

00:53:04: Weil die Leute das probieren und dann sagt jeder Boah!

00:53:08: Genau also die Pesti starten bei uns bei sechs neun ... bei sechsneunzig das Glas Das Bucheckernöl liegt bei vierundzwanzigfünfzig in die hundert Milliliter.

00:53:21: Und das ist wirklich, wie du gerade sagst.

00:53:24: Ich lasse dort probieren und das ist total spannend!

00:53:28: Wenn ich im Laden bin vereinfacht in einem Supermarkt kann ich ja nur nach Verpackung Menge und Preis gehen.

00:53:42: Was anderes sehe ich ja nicht.

00:53:47: Wir merken wenn wir die Kunden probieren lassen der Preis spielt keine Rolle mehr.

00:53:52: Die Leute wollen auf einen Schlag, wollen sie das Produkt haben wenn es ihnen schmeckt.

00:53:56: Und wir kommen ja wieder zu Sensorik zurück was Sie auch sehr viele Kunden dann bestätigen.

00:54:03: die wild gesammelten Rohstoffe schmecken einfach kräftiger.

00:54:08: also ich habe ein kräftiges Produkt und dann ist es häufig wenn man das dann einmal verstanden hat brauche ich ja auf dem Teller von einem kräfigen Rohstoff Rohstoff um meinen Teller an dem Tag sensorisch aufzuwerten.

00:54:31: Sprich wie so häufig, hohe Qualität muss umgelegt auf die Verzehrmenge gar nicht mal wirklich teurer sein weil ich ja einfach mir überspitzt zwei Messerspitzen ausreichen um den ganzen Pasta-Teller ein angenehmes Aroma zu geben.

00:54:53: Das sind so Argumente, die versteht der Deutschen nicht unbedingt.

00:54:56: Weil er denkt immer zuerst nur am Preis und da müssen wir immer unterscheiden.

00:55:00: das gibt ja den Konsumenten und den Shopper.

00:55:03: Der Konsument, der Shopper ist derjenige der bei Räufel zum Beispiel in seinem Geschenk geladen ist, vor dem Geschenkt für x-y und ungelöst und dann nimmt er eben dann Öl mit.

00:55:15: Und spielt auch der Preis keine Rolle weil Waldkohl sieht gut aus ihr habt ein Top Design Gutes Marketing und dann nimmt man das mit, weil es muss was Besonderes sein.

00:55:25: Und da guckt man auch nicht auf den Preis.

00:55:27: Beziehungsweise man guckt auf dem Preis, aber man hat ja häufig, ich möchte heute ein Gasgeschenk für heute Abend mitbringen, so zehn Euro kosten.

00:55:35: Aber ob das jetzt sechs neunzig oder sieben neunzehnte, acht neunzig... Das ist

00:55:39: mir dann keine Geige!

00:55:40: Ist dann das dann egal?

00:55:42: Ich möchte irgendeine Alternative zu dem Klassiker.

00:55:45: Ich bringe eine Flasche Wein für zehn Euro oder wo auch immer der Preispunkt liegt, den ich mitbringe möchte mit.

00:55:50: Wenn ich jetzt beim EDK bin, dann kaufe ich ja jetzt nicht unbedingt für Freunde ein.

00:55:54: Dann bin ich Konsument und damit hast du ja glaube ich einen Balanceakt zu überbrücken.

00:56:03: an dem bist du gerade am Testen wenn nichts nicht alles zahlst.

00:56:06: Genau also es ist aber auch da wieder.

00:56:08: Es ist hochgradig spannend die wir haben das Glück dass der sowohl der lokale EDK wie auch der lokali Globus nutzen unsere Produkte, da sind wir durchs Listing durch.

00:56:23: Der lokale EDICAR packt uns in die Regionalecke und sagt das funktioniert vernünftig.

00:56:32: Beim Globus, der ist ja... also wer die Globus-Märkte kennt?

00:56:38: Also ich weiß nicht ganz genau.

00:56:40: Ja, die kennen wir.

00:56:40: Riesig!

00:56:41: Aber die sind ja riesig, auch das Pesto Regal ist ja riesige.

00:56:46: Da sind wir, da ist unser Produkt Mit Abstand das teuerste Pesto im Regal.

00:56:53: Natürlich es ist auch das einzige Pesto, was ausschließlich Olivenöl hat.

00:56:59: Was ja auch ein Qualitätsmerkmal für viele Kunden häufig wichtig ist, dass ein Pesto ausschließlich Oliivenöl hat und nicht das Oliifenöl mit auf dem Etikett steht aber aufgefüllt ist mit einem anderen Öl.

00:57:19: Dort ist es auch, dort bin ich hin und wieder für eine Verkästigung im Markt.

00:57:26: An dem Tag, kann ich mal aufs Pesto-Regal gucken... an dem Tag sind die Einzige-Peste, die dort mehr oder weniger über den Dresen gehen unsere Peste weil auch dort wieder das gilt wenn die Leute probieren können spielt der Preis in der Sekunde keine Rolle mehr.

00:57:46: Es ist sozusagen, ich finde es lecker mir schmeckt das Ich nehme's mit Und das ist so dieses, wo wir uns auch den Kopf zerbrechen.

00:57:56: Wie kriegt man es hin?

00:57:57: Geschaff ich Erlebnisse!

00:57:59: Weil dann habe ich die komme ich weg von der Preismengendiskussion und verkaufe ein Erlebnis.

00:58:07: Man sieht an dem Beispiel Globus selbst in einem Globusmarkt, der sehr transaktional ist, wo ich schnell hingehe mein Wocheneinkauf erledigen möchte.

00:58:17: Auch da kann ich dadurch stark meine Denkverkauf beeinflussen.

00:58:26: Klar, dann kommt wieder die berechtigte BWL-Einwand skaliert nicht so schnell weil du musst erstmal darstellen, du musst die Kundschaft erst mal heran führen.

00:58:40: aber

00:58:42: es zeigt dass Menschen Egal, in welchem Laden du bist bereit sind für Lebensmittelhohe Preise zu zahlen wenn es ihnen schmeckt.

00:58:55: Ich nachvollziehend aber Du bist ja auch in Feinkostleben drin also du bist ja in der Distribution momentan sehr breit aufgestellt hat sein BTV Sektor mit der Gastronomie.

00:59:09: dann bist du da weg du Consumer unterwegs im online Handel und jetzt gehst du in den stationären Handel.

00:59:17: und auch hier gibt es natürlich Unterschiede.

00:59:19: Das gibt ein Sounder wie Aldi und Giedl, aber die haben natürlich auch Deluxe.

00:59:24: Und da gibt es halt die klassischen Formate wie Rebe, Kaufland, Globus und so, wo man sich hineinstellen kann.

00:59:33: Man könnte aber auch hergehen und können sagen okay, da war verzichtig weil Waldkohl ist irgendwas Besonderes.

00:59:38: Ich gehe zum Beispiel nur im Parkhaus leben oder solche Formate, wie Beschenke leben Okay.

00:59:49: Wir machen ja bewusst im aktuellen Stadium, alles ist ein Tick übertrieben aber vieles weil wir ja auch rausfinden müssen wo funktionieren was sind die Erkenntnisse?

01:00:05: Weil wir bedienen ja mit unseren Produkten eigentlich Kindheitserinnerung und Bedienenerlebnisse.

01:00:13: Es ist häufig nur die Herausforderungen wie fällst du Regal auf.

01:00:20: Und wie wird dir das Produkt erklärt?

01:00:22: Jetzt machen wir den Bogen nämlich zum Feinkostladen, da ist es nämlich auch... Wir haben sehr besondere Produkte wo du als feinkostladen eben auch einen Alleinstellungsmerkmal hast.

01:00:32: Wo du als Feinkrostladen ja auch wenn dein Kunde zu dir in den Laden kommt dann möcht ihr eher nicht das gleiche Sortiment sehen was er auch im Edeka und Rewe um die Ecke in der Feinkostenabteilung bekommt.

01:00:44: Er möchte dann ja etwas Besonderes, was von dir eventuell sogar kuratiert ist und wo du als Ladenbesitzer-Besitzerin ein paar Takte zu den Produkten sagen kannst.

01:00:59: Und da ist auch hoch gerade ich spannend wir haben das ja schon teilweise gesehen dass wir in einer Stadt die Menschen in den Laden gehen in den klassischen Lebensmittel laden unsere Produkte stehen lassen.

01:01:15: zum UVP, der Feinkostladen, der ja häufig ein bisschen mehr Marge braucht oder auch hochpreisiger sein möchte.

01:01:25: Weil einfach nicht der Durchsatz ist wie es eine Edeka und Rewe hat.

01:01:31: Der darf selbstverständlich auf den UVP nochmal was draufschlagen.

01:01:36: Da funktionieren die Produkten aber.

01:01:37: Also faktisch geografisch nur mehrere hundert Meter auseinander also mit hoher Wahrscheinlichkeit fast der gleiche Konsument geht Mit dem Geldbeutel los, mit dem man den Wocheneinkauf macht.

01:01:50: Wie du es vorhin beschrieben hast, da gehe ich auch häufig schneller durch und bin preisensibler.

01:01:57: Geh raus, geh in Feinkostladen, ein Feinkostladend setze ich ja meistens einen anderen Hut auf, ich setze ihn jetzt gönne ich mir was fürs Wochenende?

01:02:03: Jetzt will ich eine Erlebnis... Und wenn ich da dann einen Verkäufer, einen Ladenbesitzer habe der ein paar Tag zu einem Produkt.

01:02:14: Erzählen kann unten im Kunde auch eine Beratung liefert, was ich ja eben.

01:02:20: Dem stationären klassischen Lebensmittel Einzelhandel nicht mehr bekomme Auch dort sind wieder ganz schnell andere also höhere Preispunkte möglich und die Produkte funktionieren.

01:02:33: Und das muss man einfach herausfinden.

01:02:36: Was ist da ... Die Value Proposition, die ich als Ladenbesitzer meinem Klientel biete und wo ich durchaus auch immer wieder in Gesprächen sage, naja ihr müsst auch hier und wieder mal ein neues Sortiment bringen.

01:02:54: Ihr müsst doch mal was Neues zeigen weil wenn er immer nur die gleichen Sachen macht... Die Leute kommen ja fürs Erlebnis zu euch und irgendwann auch in schwierigen Jahren, wenn man nicht mal wieder etwas Neues zeigt sind die Kunden vielleicht weg!

01:03:12: Okay aber deine Produkte unterliegen jetzt nicht der Buchteuer.

01:03:17: also da ist Windung

01:03:20: Du bist frei, du bist selbstverständlich Händlerfrei so zu setzen wie du möchtest.

01:03:25: Und ja auch unser Online-Shop ist ja keine direkte Konkurrenz zum Händlern.

01:03:32: weil wenn ich nur ein Glas oder zwei Glas Pesto würde möchte brauche ich die Versandkosten.

01:03:42: Die sind über das Produkt nicht abgedeckt.

01:03:45: Da kann der stationäre Handel sich ordentlich im Zweifel, wenn er es dann braucht überhaupt.

01:03:50: Denn wir geben schon auch eine fünftige Marge weiter.

01:03:59: Kann er sich die entscheidenden zehn-fünfzehn Prozent ihr vielleicht gerne mehr hätte problemlos holen?

01:04:03: Und das ist ja auch das wo wir auch merken warum wir auch gerne unseren Kunden auf der online Webseite sagen, wo sie unser Produkte lokal bekommen.

01:04:13: weil sie werden durch irgendeinen Grund mit unseren Produkten aufmerksam, wollen aber nicht jedes Mal für neunfünfzig Euro was die Versandkostenfreigrenze aktuell ist bei uns bestellen sondern sie wollen für zu Hause vielleicht nur mal zwei Glas Pesto.

01:04:30: So das sage ich doch lieber!

01:04:32: Lieber Daniel guckt doch bei dir um die Ecke in dem Laden da stehen die Produkte und habt dann zumindest einen kleinen Teil Deckungsbeitrag.

01:04:43: Haben wir alle was davon?

01:04:45: Also, wir machen dann... Wir bemühen uns über das Marketing im Sinne von Pressearbeit und anderen Aktivitäten die wir machen können sind auf den Landpartien vor Ort.

01:04:57: Verweisen dann auch wer lokal unsere Produkte stehen hat weil es das einfach für alle profitabel ist.

01:05:05: Irgendwie muss man unsere Produkten einmal bekanntmachen.

01:05:09: Ja ja aber auch etwas um Zeissbildung.

01:05:15: Wenn der EDK jetzt sein Produkt für, ich sage es mal, Mast-Fünf-Ninzig anbietet, dann muss man selber für Sechs-Nunzig und der Feinkostladen für Sieben-Nünzig.

01:05:24: Also nur das Pesto.

01:05:26: hast du da nicht ein Problem damit?

01:05:28: Lassen wir uns mal aufliegen bei EDK nach dem UVP.

01:05:31: Kannst du mich daran halten?

01:05:36: Wenn er es konsequent macht und damit dann aggressiv bewirbt vielleicht auf der anderen Seite Es ist ja, wir haben ja den Luxus.

01:05:51: Wir haben ja zumindest bei der Buchecker es gibt kein Wettbewerb.

01:05:58: Es gibt andere Bucheckern-Öle auf dem Markt die existieren aber auch dort läuft der Hochstoff einmal durch unsere Hände.

01:06:10: Ja,

01:06:10: nur gerade sein Rat, wer diese Buchecke gesammelt hat für die Öle?

01:06:14: Für die zwei Narren!

01:06:16: Also

01:06:16: insofern Ja, du hast recht!

01:06:20: Das ist ein Thema.

01:06:23: Aber das sind auch andere Kanäle.

01:06:25: Man darf ja nicht zu dogmatisch draufschauen.

01:06:29: derjenige, der einen Online-Shop bei mir kommt.

01:06:33: Der sitzt woanders als derjenig, der jetzt gerade durch den EDK bespitzebewusst hetzt und jetzt mal schnell noch was fürs Wochenende einkaufen will.

01:06:44: wenn der EDK dann eine Aktion mit fünf neunzig machen will Wie mein Guest ist doch für uns, wenn er das als Differenzierungsmerkmal sieht warum er Menschen in seinen Laden kriegt.

01:06:58: Alles gut wir haben halt maximal dann mal zu diskutieren und zu verhandeln über die Einkaufskondition.

01:07:04: da werde ich natürlich nicht im Bereich gehen wo ich nichts dran habe so lange ich aber was absetze ist doch Stückzahl häufig sehr spannend, weil das darf man ja auch nicht vergessen.

01:07:22: Jeder der Produkte für Lebensmitteleinzelhandel liefert was schon alleine die Produktkosten ausmacht, welche Anzahl von Etiketten du druckst?

01:07:34: Was dir das an Margenpunkten bringen kann wenn du einfach die Stückzahl von fünfhundert auf fünftausend hoch kriegst.

01:07:43: Ja okay aber jetzt habe ich nochmal so eine Sage die du mir oder ungahne, oder gar nicht beantworten magst.

01:07:55: Exit!

01:07:57: Ich bin jetzt Chief of Nestle und biete dir... wie viel müsste ich dir bieten, dass du das kannst zu haben?

01:08:09: Schwierig.

01:08:10: Also das wird irgendwann...

01:08:13: Bei den Ankerkraut hat es gemacht ne?

01:08:15: Ja ist ja auch logisch.

01:08:17: auch wir haben ja nicht nur eine endliche Arbeitslebensarbeitszeit.

01:08:23: Es wird Hoffentlich, also andersherum formuliert hoffentlich kriegen wir die Marke so groß dass es dafür einen Wert gibt den jemand extern als bereit ist zu zahlen.

01:08:40: Denn nur dann ist das ja ein Geschäftsmodell ob das dann die eigene Tochter irgendwann übernehmen möchte und im Familienbesitz bleibt oder die ihre eigenen Lebenswege gehen möchte und gar nicht mit Lebensmitteln zu tun haben möchte, kann ja alles sein.

01:09:01: Die ist erst fünf Jahre.

01:09:02: Den möchte ich nicht vorhergreifen.

01:09:04: Aktuell geht es leidenschaftlich gerne mit auf den Märkte und verkauft die Produkte, ob sie es in zwanzig Jahren noch tut.

01:09:12: Let's see!

01:09:14: Ich denke was man jetzt auch das konkrete Beispiel muss schon Und das ist ja jetzt auch mit Ankerkraut, vielleicht ein gutes Beispiel.

01:09:27: Im Sinne der Marke und das geschieht ja immer mehr muss man schon etwas stärker auf den Match zwischen Käufer- und Marke schauen.

01:09:39: Ich weiß nicht ob das zu Waldgold versprechen Grundsätzlich ins Nestle Universum passt oder ob das einfach andere Expertise ist, ob ich Marken für den Massenmarkt habe.

01:10:03: Oder ob ich marken eben gehobenen Segment inklusive angeschlossene Fankostgeschäft und Sterne Gastronomie habe.

01:10:12: aber klar eine Marke hat idealerweise einen Wert.

01:10:20: Aber ich bin unverkäufig und ich gehör das Markengesicht entschuldigung.

01:10:25: Ja auch, nee du bist ja auch, auch das eigene Heidi Klum ist sehr unverkäufe ich als Einzelperson.

01:10:31: aber ihr Gesicht für Marketing-Zwecke kann man auch kaufen.

01:10:43: Du hast ein gutes Stichwort gegeben.

01:10:44: also wo ist man beim Match auf einem entsprechenden Level?

01:10:51: Weil diesen Aussage habe ich natürlich schon von verschiedenen anderen Leuten gehört, auch in Kollaborationen.

01:10:56: In das eben Match.

01:10:57: nur funktioniert also eine Kollaborations wenn man eben auf Augenhöhe miteinander diskutiert.

01:11:04: Der VW-Bus auf Instagram.

01:11:07: Wem gehört der?

01:11:10: Heuch nicht!

01:11:11: Doch wir haben einen

01:11:15: elektrischen oder einen Benziner.

01:11:16: Also beide Blau gehalten.

01:11:20: Ach so das war ein roter Bulli.

01:11:23: Ach, da war ich bei den Landfrauen.

01:11:27: Ja, Pressearbeit, Fernsehen!

01:11:30: Nee alles cool weil du das hier mal Match gemacht hast.

01:11:39: wir haben ja auch mit VW und Prinzip sage ich mal Podcast veröffentlicht VW Bully Kalifornia total cool und dann bin ich dann auch Follower geworden.

01:11:55: Nein, ich hatte die Diskussion mit verschiedenen Leuten.

01:11:57: Da wird zum Beispiel Instagram tatsächlich dann auch als Maßzahl genommen, wenn man ungefähr im gleichen Level sich bewegt was eben die Anzahl angeht Dann ist man hier eigentlich ganz gut unterwegs, fast Koalibrationen angeht weil dann spricht man auch auf Augen rüber und das hast du in dem Fall mit Metsch gemeint, ne?

01:12:17: Ja,

01:12:17: genau.

01:12:23: Ein VW-Bully mit Formation ist in der Buchergarnernte ein sehr tolles und geländegängiges Fahrzeug.

01:12:31: Wenn man jetzt hier etwas unbezahlte Werbung für diese Fahrzeugkategorie nutzt, das war schon später gerade gemacht hat, war ja Fernsehen zu dieser schönen T-Eins ist es glaube ich sogar gehört uns nicht.

01:12:50: Aber die Firma nutzt gerne VW-Bus für die klassischen Tätigkeiten und wir sind hochgradig zufrieden, was sie können.

01:13:04: Ich bin ja gerade, also wie gesagt Folge hundertfünfundfünftig ist.

01:13:07: Sandra Weidelich das ist ja die Chefin hier von unter anderem Kalifornia.

01:13:16: Wir diskutieren grad weil ich möchte unbedingt in Kalifornien bei mir mal ein Endforum haben Damit sie uns von A nach B transportieren und so dieses Feeling einfach mal erklären, was sich eigentlich dahinter verbirgt.

01:13:29: Das ist schon eine ganz besondere Art.

01:13:31: und dann zweit mir auch wieder vom Premium weil es ist eben Produktwärts wo viele Leute sagen woih hunderttausend bin Bulli, aber wer das einmal geschmeckt hat, zahlt das auf.

01:13:51: Wir würden jetzt wahrscheinlich für unsere Waldaktionen, würde ich kein Neuwagen kaufen?

01:14:00: Ich fahre rein und habe direkt wie viel Prozent Wertverlust.

01:14:07: Weil natürlich kommt dann ein Zweigchen irgendwo dran.

01:14:11: Es ist ein Nutzfahrzeug in dem Sinne aber die sind was.

01:14:19: der habe ich ja auch dann mal für den Förstern bestätigt bekommen, es ist auch im Forst wirklich ein VW Bulli.

01:14:28: Ein sehr gern genommenes Fahrzeug weil viel Platz war extrem geländegängig und gleichzeitig man kriegt Man kriegt es auch nicht direkt im Rücken, wenn man dann mal ein paar Kilometer auf einer Autobahn fahren muss.

01:14:46: Was jetzt zum Beispiel bei dem anderen Auto das sich Land Rover nennt was er in Wald hin und wieder viele sagen ist doch ein tolles Wildauto.

01:14:55: ja im Wald ja aus dem Wald raus.

01:15:01: Privat.

01:15:01: für mich als Mutter ist halt so ein Auto auch also Kind jetzt brauche ich kein Kinderwagen Kannst einfach alles reinstellen, das ist wunderbar so ein Bulli.

01:15:10: Also ich möchte es nicht missen!

01:15:14: Okay wir sind ja schon im dritten Teil beim dritten teil angekommen.

01:15:19: Das heißt also wir beschäftigen uns ja einmal mit euch als Personen dann beschäftigen wir uns mit dem Thema Waldgold vom Baum auf den Teller zum Beispiel Produktion, Sortiments Breite und auch das Geschäftsmodell ein Boot-Web alles selbst gemacht, beklagen und zielen.

01:15:41: Das heißt also eure Produkte haben halt immer entsprechendes USP Und wenn man sich die entsprechenden Ziele setzt Mit am möglichen Exit oder auch nicht Die richtigen Ziele setzt recht hoch angesiedelt.

01:15:58: Also hat ihr nächste mal und man glaube ich auch relativ weit Und das habt ihr glaube ich sehr sehr spannend erzählt Und ihr seid jetzt seit kurzem auch wie gesagt stationär unterwegs und testet gerade, welchen Weg ihr gehen wollt.

01:16:18: Von daher bin ich natürlich nicht gespannt, wie nichts das alles entwickeln wird.

01:16:22: aber wenn ich ehrlich bin habt ihr in der Einladung viel zu wenig von euch selbst erstellt.

01:16:29: Deswegen müssen wir es jetzt nachholen.

01:16:36: Ihr seid ja zur zweiten.

01:16:37: deswegen stelle ich natürlich die Frage an euch beide immer noch.

01:16:40: Wir haben schon ein eurer Tochter gehabt Und von daher passt das ganz gut.

01:16:46: Auf was legt ihr denn Wert in Erziehungsfragen?

01:16:51: Gleichermaßen oder wo unterscheidet wir euch?

01:16:57: Oh, das ist jetzt

01:16:59: Selbstständigkeit!

01:17:01: Es ist wichtig dass zumindest mir unsere Tochter früh lernt selbständig zu sein.

01:17:12: Wo wir uns unterscheiden, wahrscheinlich in der Art und Weise wie konsequent wir manchmal sein können oder auch nicht.

01:17:19: Das wird auch wieder davon abhängen über welches Thema man spricht.

01:17:22: also es gibt nicht den einen, der immer konsequenter ist sondern im allen Bereich ist der eine konsequente und klarer in dem anderen der andere.

01:17:32: Und du kannst einfach ganz grob unterteilen hier sitzt das Herz Hier sitzt das Hirn.

01:17:38: Also sie kriegt von mir halt diesen emotionalen Teil und von Johannes halt das Wissen quasi.

01:17:47: Und das ist einfach, so unterscheiden wir uns ein bisschen.

01:17:51: natürlich auch Papas sind darf die irgendwo hoch klettern wo ich denke eieiei je wie ne die fällt da runter und Johannes sagt einfach hab keine Angst nur weil du Angst hast übertragtes nicht auf sie.

01:18:06: Die macht dann einfach, oder wo wir uns gleich sind ist dass sie wieder das Thema essen.

01:18:13: Die hat damals unsere Pesti.

01:18:15: Also sie ist jetzt noch die Pestie, aber das ist ja auch so verrückt wie ein Kind halt aufwächst mit welchem Essen.

01:18:21: Wenn du ... Sie ist halt unser Berlochpesto gewohnt?

01:18:24: Das isst die!

01:18:25: Kommt ihr in die Kita wo andere Kinder sagen Bäh ess ich nicht kommt dein Kind auf einmal auch nach Hause und sagt bäh ess' ich nich.

01:18:32: Und es ist ganz wichtig dass sie halt neugierig bleibt, dass sie Dinge probiert Dass sie wenigsten sie darf dann sagen schmeckt nicht.

01:18:39: Aber probiers

01:18:41: wie den veganen Eichel-Burger, den ich gestern das erste Mal gemacht habe in Hatzan probiert.

01:18:49: Ich hatte einen Daumen runtergekriegt von ihr.

01:18:53: Veganen?

01:18:54: Was?!

01:18:56: Wir nutzen ja Eichen und da hab' ich... So jetzt hab es!

01:19:00: Hab' ich Gestern Burger Patties gemacht und hab gedacht, komm, jetzt probierst du einmal ein Pattie aus mit Eichelnmehl, auch noch anderen Kichererbse.

01:19:10: Du hast einfach mal ausprobiert.

01:19:11: Ich fand ihn sehr lecker für den ersten Wurf.

01:19:17: Meine Tochter, Rosa hat gestern probiert und dann ging es gestern nochmal.

01:19:26: Das ist immer ihre Bewertung!

01:19:31: Aber sie hat jetzt probiert.

01:19:34: Gut, bevor ich Ketchup in den Kühlschrank...

01:19:41: Wir sind nicht heilig.

01:19:47: Ich bin ja Fan von Ritual, weil das verstetigt so ein bisschen diese wahnsinnigen Züchle in denen wir unterlegen sind.

01:19:58: Was ist denn bei euch so ein Alltagsritual?

01:20:00: Was nie ausfällt, egal wie wild der Tag ist.

01:20:05: Nie, nie ausfeld!

01:20:09: Nein

01:20:11: genau, es gefällt manchmal aus... Aber es ist extrem selten, was faktisch nie ausfällt.

01:20:17: Ist morgens der gemeinsame Kaffee und die gemeinsame warme Milch im Bett?

01:20:22: Die von ihm gemacht wird!

01:20:24: Da werden wir verwöhnt, die Rosa und ich.

01:20:26: Kriegen wir Kaffees ans Bett und eine warmemilch und Papa sein Espresso jeden Morgen.

01:20:34: Cool.

01:20:35: Das ist echt cool.

01:20:38: So jetzt habt ihr natürlich Waldgold online, stationär auf dem Teller oder habt ihr die Öffentlichkeit also... Ihr seid ja begehrt.

01:20:49: Deswegen wollte ich unbedingt mit euch auch ein Prozess malen.

01:20:52: und dann habt ihr noch das Familienleben, das muss man so ein bisschen in Balance bringen.

01:21:03: Oder wie?

01:21:07: Balance oder Fliesen ist ja auch... Also Rosa ist im Zweifel auf den Landpartien dabei.

01:21:16: Dann treten wir da halt als Familie auf teilweise fordernd, weil natürlich ein fünfjähriges oder sie macht das ja schon deutlich kleiner.

01:21:28: Die hätten in der Sekunde vielleicht kein Verständnis, dass da jetzt gerade eine Kunde ist wenn sie jetzt gerade einen Bedürfnis hat.

01:21:33: Das muss dann halt hinkriegen.

01:21:35: und somit ist das aber einerseits das, dass man versucht auch die Arbeit mitnimmt und dass man es gar nicht so versucht hart zu trennen, wo es natürlich geht.

01:21:49: Es gibt Sachen bei der Arbeit, bei der Buchhaltung als Beispiel.

01:21:56: Sie können jetzt alles stemmeln aber da ist es ein bisschen schwieriger.

01:22:01: Aber manchmal will sie mal wenn ich mit Etikett klebe dann sitzt die der Barsachmacher kann ich auch probieren und dann sage ich ja wenn's daneben geht mein Gott dann tue ich halt die Tüte weg.

01:22:11: aber sowas macht sich dann.

01:22:13: oder auf den Landpartien sind wir dann zu zweit am Stand.

01:22:17: Einer zieht mit Rosa los, guckt was es da alles so gibt.

01:22:21: Manche haben auch den Hund dabei der kommt noch mit und eine andere verkauft weiter.

01:22:24: also funktioniert schon.

01:22:26: oder Johannes war letztens alleine auf dem Landpartien Und weil der Haushalt bleibt halt auch liegen wir sind zu zweit aufm Hof mit Rosa.

01:22:34: Wir haben auch keine Familie hier die unterstützen könnte Und da musst du halt gucken, wie du das hinkriegst.

01:22:39: Dass das Unkraut was du gezupft hast damit die bärenfrei sind nach paar Regentagen dann Sonne nicht schon wieder hochbuchert weil du halt zu zweit auf einer Landpartie bist mit Kind und das muss ich irgendwie wir kriegen das schon hin.

01:22:53: also da diese auch Rituale helfen dabei wie abends vorlesen Einer von uns beiden liest ihr abends immer fort Das sind halt so Sachen die dazu gehören.

01:23:03: Die sollte man auch nicht vernachlässigen weil es gibt ja auch Sicherheit.

01:23:07: Und gerade nochmal der Luxus, also es hat ja alles fast immer zwei Seiten.

01:23:14: Selbstständigkeit führt dazu dass du relativ viel machst und dein Kind auch mal zu bei deiner Arbeit dabei ist.

01:23:22: auf der anderen Seite die Tage gibt's ja mittlerweile nur leider relativ selten.

01:23:26: deswegen muss man sie nehmen wenn sie da sind.

01:23:28: Wenn man Schnee legt dann kannst Du als selbstständiger sagen so Da ist das Schlitten wir gehen jetzt los bist ja keinem Rechenschaftschuldig.

01:23:39: und das sind dann so die Flexibilität, wie du Familie und Selbstständigkeit unter einen Hut bringen kannst.

01:23:50: Und das musst du dir klar richtig immer wieder bewusst machen dass dein Kind nicht immer hinten runter fällt sondern es ist auch dann mal den Merkt okay ich bin jetzt voll im Fokus und hin und wieder mal auch merkt ne die Welt dreht sich nicht nur um mich

01:24:06: Aber es ist auch so süß, Daniel.

01:24:08: Wenn sie wurde letztens gefragt was ist ihr Lieblingsrestaurant?

01:24:12: Sterne-Restaurant!

01:24:14: Da dachte ich

01:24:15: keinen.

01:24:16: Weil die durfte halt auch schon mit und das ist so putzig dass dieser kleine Menschen in ihrem Alter war.

01:24:23: Ich war sowas von weit weg vom Sterne Restaurant.

01:24:26: Aber sie kennt halt bei Thomas Schanz so mini geschnittene Pommes, die sie da toll findet und dann vor sich hin nascht.

01:24:33: Und das ist halt für Sie es auch aufregend, dass sie auch... Sie kriegt Polen mit in Kindergarten also Blütenpolen weil wir Obigen haben und dann gucken die anderen was hat sie da?

01:24:46: Das ist schon cool finde ich!

01:24:49: Also er lebt doch heim.

01:24:53: Der Papa ist ja jetzt eine Vorbildrolle beim Baumklettern.

01:24:57: Wo ist denn die Mama, das Vorbild bei der Tochter?

01:25:01: Bei der Tocher.

01:25:01: Ich glaube, die Tierliebe.

01:25:04: Also ich weiß nicht auch ob wir haben hier bewusst nicht drüber geredet.

01:25:08: also dieser drei Seitenhof lebt für mich nur mit Tier und wir haben einen Hund, der lebt im Haus.

01:25:18: Wir haben Laufenden, wir haben fünfzehn Hühner Also...

01:25:27: Okay, stop.

01:25:30: Habt ihr auch ein Gästezimmer?

01:25:33: Da arbeiten wir noch dran!

01:25:38: Da liegt ein Projekt auf Eis.

01:25:40: der Nachbarhof ist heruntergekommen gehört uns hat eine Baugenehmigung für Ferienwohnungen.

01:25:51: da fehlt aber einfach Liquidität und Zeit.

01:25:56: Das war das Projekt Vorwald, goldgedanklich.

01:25:59: Und das pausierte Zeit bis die Zeit dafür reif ist?

01:26:11: Ja und der Nachtbereiterhof hat Fähen.

01:26:14: also es gibt hier in der Straße wir sind sehr wenig.

01:26:21: unsere Straße heißt ich sage jetzt bewusst Straße hat die Besonderheit, dass diese Straße sogar einen Ortsschild hat.

01:26:32: Es ist etwas unerklärlich, weil es kein Ortsteil ist, sondern eine Straße von Münstermeifelt.

01:26:40: Aber diese Straße hat schon Ferienwohnungen.

01:26:43: also wenn man da jetzt unbedingt in Seewen nicht einmal Urlaub machen möchte was man hier gut kann, weil ja Mosel, Eiffel alles in der Nähe ist und man auch bei uns auf eine Verköstigung vorbeikommen kann, wo man sich das Sortiment probieren kann.

01:27:00: Man findet hier Lösungen.

01:27:02: Und auf Esel schauen?

01:27:08: Im Partnerschaften ist es ja oftmals so dass über die Jahre bringt man an Fehler zu diskutieren.

01:27:17: Das ist wie beim Produkt Lebenszug los.

01:27:19: Wenn dann wenn über die Fehler diskutiert wird, dann ist das eigentlich nur so.

01:27:24: Aber es gibt ja auch so eine Felakultur, wo ein Fehler liebt gewählt.

01:27:31: Welche Fehler habt ihr denn gegenseitig liebgewonnen?

01:27:33: Wo er sagt, okay.

01:27:35: Eigentlich Nogo aber das hast du.

01:27:39: Das kommt, sagt uns erst.

01:27:42: Ja bei mir ist es mancher, Johannes hat halt diesen unheimlichen Sicherheitsaspekt immer im Kopf dass ach das war super gut gesichert sein muss.

01:27:53: wo ich immer denke ah naja wird schon gut gehen

01:27:56: Aber

01:27:58: ich weiß dass das damit eigentlich nur erwähnt.

01:28:02: Also er schenkt mir Sicherheit dadurch.

01:28:05: Er will mir eigentlich nur zeigen, hey passt da auf damit dir nichts passiert sicher die Ware gut ab und das war am Anfang aber so schon wieder hier nochmal einen Knoten setzen da noch mal was sichern.

01:28:20: ich will los, wird nervt Aber ich weiß ja dass es mir gut meint Ja, das ist so denkbar.

01:28:27: Manche denken schon wieder ja ich fahre jetzt einfach aber hier könntest du noch und ich weiß aber dass das lieb gemeint ist und er mich nicht stritzen will

01:28:38: was hast du lieber Johannes?

01:28:40: Doch!

01:28:40: Ich will nicht streitzen.

01:28:41: Nein, du bist natürlich fehlerfrei.

01:28:49: Es ist sehr ein bisschen darauf an die im beruflichen ist es da manchmal Netter ist gerne mit dem Kopf manchmal schon bei irgendwo anders.

01:29:00: Das ist dann bei den beruflichen Prozessen teilweise anstrengend, wenn es da nicht beruflich ist die Begeisterungsfähigkeit schon wieder irgendwas Neues an starten zu wollen.

01:29:12: Die ist dann immer mal wieder toll, alle naselang ist.

01:29:20: Ja, aber das ist ja auch da schön.

01:29:21: ich war ja voran hattest du ja nach dem bully gefragt auf den bild dass es.

01:29:26: ich war bei den landfrauen im fernsehen und dann habe ich ferde anhänger umgebaut gesehen.

01:29:30: wir wollten ja schon immer ein verkaufs anhänger haben und johannes wollte einen fertigen verkaufsanhänger und da war ich halt greifswald für einer landfrau und er gab's auf dem markt umgebauten ferdeanhänger und es war erst nur eine wilde idee Den man im Kopf vermordt ist, Johannes war noch nicht so davon überzeugt.

01:29:48: Aber hey Daniel da steht ein fertig ausgebauter Pferdeanhänger den dieser Herr hier ausgebaut hat mit seinem BWL-Kind.

01:29:56: Nein wirklich es ist ein super Ding geworden und so entsteht's halt.

01:30:00: ich bin dann... Ich drifte dann manchmal ab, Johannes hält mich dann zurück wie so einen Luftballon der aufsteigen will erstmal in Anker und sagt Moment moment Und dann setzen wir das aber, wenn die Idee wirklich gut ist.

01:30:11: Setzen wir das dann ab höh im Rahmen der Möglichkeiten, setzten wir das um und so funktioniert es eigentlich ganz gut!

01:30:17: Wir hatten jetzt vor kurzem neunten Hochzeitstag Anfang Juni und natürlich weil wir so viel zu tun haben kommen nicht dazu irgendwie Essen zu gehen oder das groß zu feiern Aber wir freuen uns darüber, wir sprechen darüber und Es ist ja zusammen zu leben und ein Unternehmen zu führen, ohne Großhilfe von außen, familiärer Hilfe ist.

01:30:43: Es ist tough aber an uns sieht man es funktioniert auch geht.

01:30:52: Okay der Pferdan-Hänger war ja auch schon überlegt, er sieht ja wirklich gut aus.

01:31:00: Danke!

01:31:02: Ist mal was anderes.

01:31:07: Ja, es geht ja wie ich vorhin gesagt habe.

01:31:10: Es geht auch häufig um Erlebnisse zu kuratieren.

01:31:15: in gewisser Weise und da machten auf einer Landpartie, machten Pferdeanhänger mehr Sinn als ein quadratischer praktischer Verkaufsanhänger Und er passt auch zu einer Marke Wie Waldgold.

01:31:34: Das ist ja auch die Bindung zwischen Natur oder und Rohstoffen näher bringt, als wieder der quadratische praktische Verkaufsanhänger in der Naderrichtung aufgeht.

01:31:52: Ich will nur noch eine Frage an euch beide.

01:31:56: was ich ja immer gerne mache ist oder ich habe irgendwann mal angefangen und hab meine Redner mitgestalter, wie man versucht mit drei Begriffen zu beschreiben.

01:32:13: Ich zeig mal wieder, ob unsere Seite gehen und meine Bitte einfach mal gegenseitig zu beschreiben.

01:32:25: Was macht Johannes aus?

01:32:27: Und was macht Naneta aus?

01:32:29: Die wirklich wahren Eigenschaften.

01:32:35: Ich bin gespannt!

01:32:37: Das ist der Fels in der Brandung, einfach egal.

01:32:40: Also es gibt ein so sehr markantes Bild was vielleicht viele auch sogar vor Augen haben.

01:32:47: ich weiß gar nicht wie der Tunnel hieß da eine mehr enge... Soeskanal Der Sueskanall.

01:32:54: das steckte mal einen riesen Schiff fest Einen Riesenschiff hat ja eine sehr große Boulevardzeitung Mit drei Buchstaben hat das Bild mal abgedruckt.

01:33:07: Und da ist so ein kleiner Bagger, der dann anfängt zu battern dieses riesen Schiff.

01:33:13: und das ist für mich Johannes egal wie groß das Problem ist.

01:33:17: Er zerlegt es dir weil ich sehe nur das große Problem Das ist mein Problem.

01:33:21: Ich denke das schaffen wir nicht!

01:33:23: Das kriegen wir nicht hin.

01:33:24: und Johannes setzt sich seinen kleinen Bauarbeiterhelm auf Wir fahren jetzt mal langsam an und dann zerlegen wir das Problem.

01:33:32: Und dann holen wir uns das Schiff daraus, es ist kein Problem!

01:33:35: Das ist für mich einfach... Johannes ist der Problemlöser schlechthin.

01:33:43: Ich finde das was ihn beschreibt und er ist halt sehr rational was auch gut ist, weil ich bin sehr emotional.

01:33:53: Dass er halt mit einer anderen Brille drauf schaut!

01:33:55: Ich denke oh das sieht hübsch aus und Johannes sagt ja

01:33:59: aber...

01:34:00: Das ist nicht praktisch.

01:34:01: Es ist zwar schön dass es hübch aussieht oder du kannst es nicht skalieren nur weil der Karton jetzt hübst aussieht die Kundenverpackung Aber das ist total unpraktisch.

01:34:10: Das bringt uns nicht weiter.

01:34:13: Und so werde ich Johannes beschreiben und er ist sehr verlässlich.

01:34:19: Also, der steht zu seinem Wort.

01:34:21: Egal was es ist.

01:34:25: Schnell!

01:34:29: Dann mache ich sehr kurz gefühlt Begeisterungsfähigkeit und Freude.

01:34:37: Merkst du das rational?

01:34:39: Ich schwenke total aus.

01:34:42: Okay, ich lief er.

01:34:51: Nein, ich hatte hier sowas wie bei Janetta.

01:34:54: Die verbinden engagiert Naturverbunden und die hatte ich eben geschmackssicher analytisch und resilient.

01:35:03: Ja, das ist

01:35:05: so.

01:35:05: Kann man sagen, oder?

01:35:07: Okay, jetzt haben wir damit auch mal einverstanden.

01:35:09: Wir gehen in ein gutes Stichwort bei Waldgold weil wenn wir den Wald wieder als Nahrungsquelle entdecken oder wissen Können wir in Notzeiten, die hoffentlich nicht kommen?

01:35:25: Wer weiß schon wo die Gesellschaft und die Welt hin trifftet.

01:35:30: Da sind Rohstoffe ihr nutzen können.

01:35:35: Das ist ein sehr schönes Schlusswort von dir.

01:35:41: Denn sie sind am Ende Und ich möchte mich bei euch heiden ganz herzlich bedanken wie viel Zeit ihr euch genommen habt.

01:35:48: Also zu zweit unter einen Mut zu bringen.

01:35:50: Die fünfjährige Tochter ist im Kindergarten oder... Die muss dann auch irgendwann abgeholt werden, obwohl die wie lang bleibt?

01:36:01: sie bis halb vier oder halb fünf.

01:36:03: Ah, da kennst du uns aber gut!

01:36:04: Bis kurz vor vier.

01:36:07: Alles klar.

01:36:08: Ja alles gut und das war's für heute aus der Trendakademie dem Ort an dem man retail neu ging.

01:36:19: wenn ihr Lust habt mehr Impulse, Perspektivwechsel und Zukunftsfragen hört einfach mal rein in den nächsten Folgen alle zwei Wochen überall damals.

01:36:27: Podcast gibt Bis bald und bye-bye.

01:36:33: Tschüss, danke!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.