Podcast TrendAKADEMIE – Episode 155: Eine emotionale Bindung kann der Handel nur stationär realisieren
Shownotes
Heute habe ich einen Gast, der Retail nicht nur gestaltet, sondern gelebt hat – seit seiner Kindheit. Ralf D. Stumpf ist im Europa‑Park groß geworden, wortwörtlich zwischen Souvenirständen, Attraktionen und der Frage: Wie entsteht eigentlich ein Erlebnis, das Menschen mit nach Hause nehmen wollen?
Als Direktor Shopping & Games verantwortet er heute eines der komplexesten Handelsökosysteme Deutschlands: über 60 Filialen, zigtausende Artikelreferenzen, permanente Sortimentsinnovation und die Kunst, Emotionen in Produkte zu übersetzen. Kaum ein anderer verbindet operative Bodenhaftung, Markenarchitektur und Erlebnisökonomie so selbstverständlich wie er.
Wir sprechen darüber, wie man in einem Freizeitpark Retail neu denkt, warum manche Produkte sofort zünden und andere trotz bester Idee scheitern, und was Händler aus einem Ort lernen können, an dem jeden Tag Tausende Menschen spontan entscheiden, was ihnen wirklich etwas bedeutet.
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00:00:05: Also der Gast muss Zeit für uns haben und das ist natürlich mit der Konkurrenz, die ich habe.
00:00:10: Nämlich den Fahrgeschäften, achterbaren Shows aber auch alles was letztendlich als Anführungszeichen Ablenkung dann vom Retail sein könnte.
00:00:21: Aber was natürlich die Kernkompetenzen eines Freizeitpages ist, das ist meine Herausforderung.
00:00:27: Das heißt also nach dem Erlebnis oder zwischen den Erlebnissen, da sich dann zu positionieren, so schauen dass man das ein Plätzchen findet.
00:00:37: Dass man gerade durch die Emotionen, die man jetzt zum Beispiel durch den Achterbahnfahrt hat, eben dann erfahren hat, dass man es in den Shop mit rein nimmt.
00:00:48: Es gibt sogenannte Exit Stores also die sich dann unmittelbar am Ausgang der Attraktion etablieren wo wir einfach versuchen diese Emotion Zeig mal das alte Wort Souvenir oder Merchandise halt eben dann auch ausdrücken und der Verlust hat all dem zu sagen, hey ich will diesen Mut den nicht aufgebracht habe jetzt in die Achterbahn zu steigen und zu fahren.
00:01:16: Den will ich um wie manifestiert haben ein etwas sachliches.
00:01:19: Herzlich Willkommen zu unserem heutigen Podcast.
00:01:21: der Trend Akademie retail sehen wir alle vierzehn Tage im Rahmen des Trendforms ausstrahlen was sie bis Jahr am dreißigsten September und ersten Oktober wie immer in Frankfurt stattfindet.
00:01:32: Was kommt, was bleibt, was nervt?
00:01:34: In der Trendakademie setzieren wir das Neue, entglauben mir das Beliebige oder feiern das Relevante mit echten ZukunftsmacherInnen aus dem Bereich Retail, Ladenbau, digitale Technik- und Marketingentwicklung.
00:01:46: Danke möchte ich meinen Konsoren wie Schemberg, Ladenbaus, Scala, Retail Media, Digimago mit individuellen Digitallösungen für den Handel.
00:01:53: Mut Music!
00:01:55: mit den richtigen Sound-Effekten im Verkaufsraum oder an irgendwelchen Fahrgeschäften.
00:02:03: Wie wiegt das digitale Schaufenster?
00:02:05: Mit?
00:02:05: und kreative Partnerbemarkung, Kulturentwicklung also Media die Digitalagentur und Nowcommunication die Modeagenturen für den Fachhandel.
00:02:14: heute habe ich einen Gast der Rietell nicht nur gestaltet sondern gelebt hat.
00:02:19: seit seiner Kindheit.
00:02:20: Ralf Stumpf ist im Europa-Bag groß geworden, wortwörtlich zwischen Subdierläden, Attraktionen und der Frage wie entsteht eigentlich ein Erlebnis dass Menschen mit nach Hause leben wollen.
00:02:31: Als Direktor Shopping in Games verantwortet er heute eine der komplexesten Handelsökosysteme Deutschlands Mit über sechzig Filialen.
00:02:39: dazugehören also Shoppingflächen als auch Kioske Zicktausende Artikelreferenzen Also Artikel zwischen... wir haben glaube ich gelistet.
00:02:49: Ronde baut es sich tausend und in der auf der Fläche so zwanzigtausend.
00:02:54: Das zeigt auch den Grad der Innovation, permanente Sortiments, Innovationen und die Kunst Emotionen im Produkte zu übersetzen.
00:03:03: Lieber Herr Stumpf macht nämlich auch Sortiments Entwicklung ist tatkräftig mit daran beteiligt.
00:03:07: Kaum ein anderer verbindet operative Bodenhaftung Marken Architektur und Erlebnisökonomie so selbstverständlich wie er Auch wenn er aus Baden kommt.
00:03:19: Das ist wieder so ein Jogg an der Seite.
00:03:22: Wir sprechen darüber, wie man in einem Freizeitrag Mütel neu denkt, warum manche Produkte sofort zünden und andere, trotz bester Ideen, seitanen.
00:03:32: Und was Händler aus einem Ort lernen können?
00:03:36: An dem jeden Tag hausende Menschen spontan entscheiden, was ihnen wirklich bedeutet.
00:03:42: Herzlich willkommen in der Trendakademie!
00:03:45: Lieber Ralf Dumpf, schönen guten Morgen.
00:03:48: Hi, wunderschönen guten Morgen.
00:03:49: Hallo!
00:03:52: Ja, ich freue mich erstmal dabei zu sein und vielleicht ein paar Takte von mir natürlich Badener da.
00:03:58: das war ja schon leicht despektierlich was ich da gehört habe.
00:04:02: Ich glaube es funktioniert deshalb so gut weil wir badener hier sind Und nicht trotzdem.
00:04:09: Aber gut okay.
00:04:10: Zu meiner Person.
00:04:11: Ralf Stumpf, einen sechzig Jahre alt, feiratet zwei prächtige Söhne unten Hund.
00:04:18: Ja, ich bin seit... tatsächlich kann man fast sagen.
00:04:21: Seit dem zehnten Lebensjahr hier im Europa-Park in Anfangszeichen natürlich als Kind erstmal so als Gast und User und Rumsträuner und später dann halt ab zwei neunzig.
00:04:34: dann tatsächlich dann die Verantwortung für den Bereich erst Shopping also den sogenannten Retail-Bereich im Europa Park und später auch dazu kommt der Bereich Games Also die Spiele-Arcades, die wir haben.
00:04:49: Coin Slot, wie man so schön neudeutscht sagt und Midway insofern ein sehr breites Portfolio.
00:04:57: aber eigentlich war schon fast alles gesagt mit der Vorstellung ich freue mich auf das Gespräch.
00:05:04: Naja, der eine oder andere sind zum einen in Europa Park nicht weil sie zu sehr im Norden verortet sind.
00:05:12: deswegen brauchen wir natürlich auch mal so ein bisschen die Hintergründe.
00:05:14: wie hat sich eigentlich der Europa Park entwickelt?
00:05:17: Von heute habt ihr eine ganze Menge Destinationen rund um das ursprüngliche Fahrgeschäft und Subiniergeschäft aufgebaut.
00:05:25: Vielleicht magst du mal so ein bisschen die Entwicklung schildern, also es ging ja fünfundsiebzig los.
00:05:29: da hattet ihr schon also deine Eltern praktisch dieses Subinierschäft und das wurde integriert glaube ich in den Europaparkt die im Prinzip für die technischen Fahrgeschäfte unter.
00:05:40: ich habe auch Weltmarkt führend unterwegs geblendet.
00:05:43: Jetzt müssen wir das mal so ein bisschen aufdrühlen, damit die Menschen den Unterschied erkennen.
00:05:49: Also erstmal glaube ich dass alle, die nicht wirklich hier im Wald erleben uns tatsächlich auch kennen egal wo in Deutschland wird sogar sagen Europa Wir sind weltweit der größte saisonale Freizeitpark.
00:06:00: Insofern bin ich mir sehr sicher im Endeffekt uns viele kennen.
00:06:05: Aber zur Entwicklung ganz kurz, ja letztendlich ich fange mal ganz vorne an seit nahezu zweihundertfünfzig Jahre Geschichte der Familie Mack.
00:06:13: Ich denke da muss man in Anfangszeichen anfangen sehr früh im Bereich als aus Waldkirch kommen das ist eine Stadtunwald von Freiburg haben dort eine Manufaktur begonnen mit Wagenbau sind dann später für den Zirkuswagenbau angetreten, haben dann auch Fahrgeschäfte und Verkaufswegen, Restaurants wegen produziert.
00:06:40: Und es kam dann so dass man sich schon in den fünftiger Jahren mit mobilen Fahrgeschäftens für die Kirmes beschäftigt hat aber auch dann solange stationäre Fahrgeschächte für die Freizeitparks und irgendwann in den siebziger jahren als man amerika bereist hat erkannt hat, was für ein Potenzial in Freizeitparks, also sogenannte stationären Parks liegen könnte.
00:07:06: Hat man sich dann entschieden so etwas auch hier zu probieren.
00:07:10: nach einer gewissen umständlichen Wahl des Standortes war nicht ganz einfach sowas in Deutschland halt eben ja zu installieren waren doch einige Vorbehalte.
00:07:23: dagegen hat man jetzt hier in Gerust einen optimalen Standort gefunden, im Dreiländereck zwischen der Schweiz und dem schönen Frankreich.
00:07:33: Und insofern war das dann schon so ein bisschen die Wiege für ein Teil des Erfolges von uns.
00:07:41: Da das ja alles so ein bißchen familiär begann auch sehr kleinem Niveau hat damals die Familie Mack mit Franzine Holland-Mack meine Eltern gefragt, ob sie denn die in Unwald von hier eine Drogerie betrieben haben und Kaufleute waren.
00:07:58: Ob Sie den Souvenir-Bereichheit übernehmen wollten?
00:08:01: Ja und dann kam es zu diesem Staat.
00:08:04: Meine Eltern haben die Herausforderung angenommen auch wenn die Band nicht so ganz davon begeistert war und mit all den Umständen und Niedrigkeit die man am Anfang hatte wegen Sohn ich sage jetzt mal Ja, also in der Deutung des Umfeldes hörte man Pleitegeier und was weiß ich nicht alles.
00:08:23: Also die Vorbehalte waren sehr groß wie wahrscheinlich immer in Deutschland und das Abenteuer lag ganz in der Betreiberfamilie Sache entwickelt.
00:08:38: Wir sind jetzt, wie gesagt, weltgrößter Saisonaler Freizeitpark.
00:08:42: Größe definiert sich im Endeffekt von Seiten, wie viele Besucher wir generieren?
00:08:48: Wir sind gerade mit allen Parks die wir haben.
00:08:51: Wir haben noch einen zweiten Park, ein Wasserpark hier Rolandika.
00:08:54: Sind wir bei knapp sieben Millionen besuchen, die wir generiren und für so ein kleines Dorf in dem wir liegen dürfen.
00:09:02: Wie groß ist das schon eine ganz große Sache und wir sind stolz darauf hier sein zu können.
00:09:09: Und wir sind auch froh, diese drei Länder-Ecke hier zu haben weil die hilft doch sehr auch ein bisschen die Besucherstruhe mitzuteilen.
00:09:20: Okay ich hatte das Vergnügen dass ich dann aus dem Saarland im Prinzip Richtung euch musste.
00:09:29: durfte dann einmal durch Frankreich fahren wenn es wunderbar funktioniert hat.
00:09:32: Ich habe nicht vor Frankreich gesehen.
00:09:36: Das sind glaube ich so Rautemount, acht Euro.
00:09:39: Und dann diese wunderbare Brücke über die man fährt und schluppt die Wupp ist man in Ruß.
00:09:45: Wie heißt sie eigentlich?
00:09:48: Also ich meine dass hier auch Mensch Fliemli glaube ich heißt sowas in der Erde da ja bei Straßburg südlich von straßburg glaube ich es gemeint
00:09:55: genau.
00:09:56: Ich glaub hat irgendwas mit Fliemly heißt die also das muss ein älsesser bekannte älsessere Figur sein.
00:10:03: Ich habe es mal gewusst, was sich dahinter verbirgt muss aber momentan kapitulieren.
00:10:10: Entschuldigung!
00:10:10: Das sind immer so.
00:10:11: Fragen.
00:10:11: die tauchen dann auch, weil eben das drei Länder angesprochen wird und ich hab' mal so die Erfahrung gemacht im Schwarzwald da war der deutsche Besucher gar nicht so erwünscht in den fairen Zeiten der Schweizer Weil die Schweizer wenn sie Abendbrot gegessen haben, die haben sich immer eine Flasche Wein bestellt.
00:10:29: Es war für die günstig und für uns Deutschen unerswinglich.
00:10:35: Ich weiß gar nicht, wie ich jetzt da draufgekommen bin über das Trelländereck.
00:10:38: Das war ja auch
00:10:40: nichts.
00:10:41: Schweizer Franzosen älter als Herr Deutsche?
00:10:44: Wo ist eigentlich der größte Profit zu suchen?
00:10:48: oder gefühlt bei euch?
00:10:52: Profit also sprich wer der interessanteste und umsatzinteressanteste Gast ist.
00:10:57: So ist die Frage so verstehen ganz unterschiedlich.
00:11:01: Also man merkt also der deutsche verortet sich ein bisschen in der Mitte Der Schweiz ist sehr ausgabebereit, auch was jetzt Gastronomie angeht.
00:11:11: Und der Franzose ist sehr emotional von Merchandise angetan.
00:11:20: insofern haben so alle ihre Stärken.
00:11:23: und aber wenn man merkt tatsächlich Unterschiede also unsere KPI der sogenannte Prokopfumsatz.
00:11:33: Also wir machen, wir rechnen nicht bei Bons oder solchen Sachen.
00:11:36: das ist für uns sehr untypisch wahrscheinlich für den Retail sowas zu hören aber das ist relativ unrelevant.
00:11:42: wichtiges der sogenannten Prokofumsatz und der definiert sich schon sehr stark oder orientiert sich sehr stark natürlich dann ob wir jetzt einen Franzosen Tag haben wie muss ich schön sagen Schweizer Tag haben oder deutschen Tag haben?
00:11:55: am Ende ist die Mischung immer da.
00:11:57: also sind faktisch halt eben knapp Deutsch im Park, wir haben zwanzig Prozent Franzosen, vierzehnzig Prozent Schweizer hier im Park was den Freizeitpark angeht.
00:12:12: Ein bisschen anders verhält sich das in Wasserpark da haben wir doch deutlich mehr Franzosen als Schweizer dann dort und man merkt ja schon so ein bisschen dass es ganz unterschiedliche Neigungen gibt.
00:12:25: und ja den fragen wir Rechnung und tun auch die Brücke so gestalten im Endeffekt, dass es dann halt auch dann erfüllt.
00:12:33: Wir sind weit überwiegend mindestens zweisprachig eben dann also deutschen Französisch weil ja auch dann außerfalls viele französisch sprechende Gäste dann kommen.
00:12:45: Okay wir kennen uns ja schon viele Jahre das möchte ich jetzt gar nicht mehr wiederholen und wir hatten auch schon das ein oder andere Mal tatsächlich tietsturfende Gespräche oder wir haben gestalterisch zusammengearbeitet.
00:12:59: also es gibt eine Menge ich vielleicht auch so ein bisschen kenne, es spannend an der Geschichte finde.
00:13:06: Man sollte mal vielleicht auch mal erklären warum ist für euch eine Frequenz?
00:13:09: Für dich jetzt als Shopping-Betreiber eigentlich überhaupt nicht relevant sondern eher der Durchschnittsprung.
00:13:15: gibt's natürlich auch Gründe.
00:13:20: Na ja also was die Frequenzen angeht, der Park bringt ja erstmal die Frequentz das heißt Ich bin ja so'n bisschen ein Ökosystem könnte man sagen was womit.
00:13:30: und deswegen habe ich Schwierigkeiten damit so für den normalen Retail irgendwelche Tipps oder Hinweise zu geben, weil ich sage der ist ja schon ein bisschen in ganz eigenes Becken.
00:13:43: Ganz eigener Ozean, indem wir da unterwegs sind und mit ganz eigenen Spielregeln.
00:13:48: also für mich wichtig ist jetzt tatsächlich die Zeit.
00:13:55: Also der Gast muss Zeit für uns haben Und das ist natürlich mit der Konkurrenz, die ich habe.
00:14:00: Nämlich den Fahrgeschäften, achterbaren Shows aber auch und alles was letztendlich als Anführszeichen Ablenkung dann vom Retail sein könnte.
00:14:11: Aber was natürlich die Kernkompetenzen eines Freizeitpages ist, das ist meine Herausforderung.
00:14:17: Das heißt also nach dem Erlebnis oder zwischen den Erlebnissen, da sich dann zu positionieren, so schauen dass man das ein Plätzchen findet.
00:14:27: Dass man gerade durch die Emotionen, die man jetzt zum Beispiel durch den Achterbahnfahrt hat eben erfahren hat, dass man es in den Shop mit rein nimmt.
00:14:38: Es gibt sogenannte Exit Stores also die sich dann unmittelbar am Ausgang der Attraktion etablieren wo wir einfach versuchen diese Emotion mal das alte Wort Souvenir oder Merchandise halt eben dann auch ausdrücken.
00:14:58: und der Verlust hat zu sagen, ich will diesen Mut den ich aufgebracht habe jetzt in die Achterbahn zu steigen und zu fahren.
00:15:05: Den will ich um wie manifestiert haben in etwas sachliches also was früher mal irgendwo im Schwarzwald du hast es genannt und dann wahrscheinlich der Stocknagel war wenn man eine besondere Wanderung hinter sich gebracht hat dass ist jetzt als heute Koffeamarkt, das T-Shirt die Cap oder Wassersicherheit eben.
00:15:25: Die sich dann halt mit dem Alibis hier im Park verbinden.
00:15:28: Insofern ist es das relevante Moment einfach zu sagen brauchen also Es ist ja kein Bedarfskauf hier.
00:15:35: Ja Also wenn ich mich jetzt in der Masloff Pyramide irgendwie Ich sage es mal verorten dürfte Dann bin ich da relativ weit oben Weil das alles was ich verkaufe ist kein Grundbedarf und keine Sache, die der Gast es braucht.
00:15:52: Ich nehme jetzt mal den Regenpont oder den Regenschirm aus wenn er hier ist, das fängt plötzlich an zu regnen und hat keine Regensachenarbeit.
00:15:58: dann wäre das so ein Bedarfskauf, dem man hätte alles andere als alle anderen Referenzen, die ich habe, Zehntausende, die sind rein weg emotionaler Natur und wollen gekauft werden.
00:16:15: einfach um Ja, für den Gast das zu nochmal mitzunehmen was er hier im Park gelebt hat und erfahren hat.
00:16:28: Das hat sehr viel mit Mut zu tun es hat sehr viele mit Erlebnis zu tun sehr viel Mit Überwindung zu tun natürlich dann auch und dessen starke Gefühle, die man aber auch jetzt natürlich aus einem ganz normalen Urlaub herauskennt.
00:16:40: Wenn man dann sich da auch ein Souvenir mitmietet.
00:16:44: Also ganz klassisch im Endeffekt auf der einen Seite und auf der anderen Seite hat dem Fernab vom klassischen Bedarf, den man jetzt logischerweise in Retail halt eben sonst immer eigentlich erfährt.
00:17:02: Dann
00:17:03: würde ich jetzt nicht unbedingt sagen, ob wir die erfolgreich sind?
00:17:06: orientiert mich dann doch einmal Bedürfnis an irgendwelche Wünsche, die kreiert werden.
00:17:10: Man muss das vielleicht noch mal erklären.
00:17:11: aber was ich witzig finde ist dass du natürlich jetzt das Erlebnis und das Fahrgeschäft als Wettbewerb betrieben hast, hättest du aber das Fahrgeschäft oder das Erlebnis nicht?
00:17:22: Hättest auch keine Frequenz!
00:17:25: Deswegen die Aussage, deswegen die Aussag, dass natürlich ein Falzerpark davon lebt als er Fahrgeschäft hat.
00:17:32: Er kommt da nicht her, um einen Merchandise zu kaufen und das Erlebnis zu haben.
00:17:36: Aber die Zeit, die er dann verbringt ist meine Konkurrenz.
00:17:39: Jede Zeit, in der er eine Fahrgeschäfte den Schoß verbringt, steht er mir nicht zur Verfügung.
00:17:44: Insofern ist es zeitlich im Moment die Konkurrence.
00:17:47: Das muss man ganz klar herausstellen.
00:17:49: Es sind jetzt keine Konkurrents, dass ich nebenan einen anderen Shop habe der auch dann Schuhe verkauft, wie es im klassischen Innenstadt ist.
00:18:02: Dass ich nach A oder B gehen kann, wenn ich jetzt mir Schuhen kaufen möchte und da habe ich ja Vorschuhe einzukaufen, habe die Zeit mir dafür eingerichtet.
00:18:13: Das heißt diese zeitliche Moment spielt dort weniger eine Rolle bis kaum eine Rolle weil er dann der Bedarf im Vordergrund steht und die Zeit eingeplant ist.
00:18:21: Hier ist es nicht so, hier plane ich Zeit für mein Erlebnis für die Show und das ist ganz klar.
00:18:29: also da bleibe ich auch dabei.
00:18:31: Das ist die Konkurrenz, die zeitig konkurrenztlich habe.
00:18:34: Die spielt eine massive Rolle und jede Minute, die ich letztendlich den Gast abbringen kann, Zeit bei mir zu verbringen ist eine Minute die für mich letztendlich, will ich sagen existenziell aber einfach unglaublich wichtig ist.
00:18:51: Okay.
00:18:52: Aber ihr bekommt das ja nun küsst sich wunderbar hin dass mich natürlich was ich jetzt spannend finde hat sich die Besuchsdauer in den letzten drei Jahrzehnten bei euch der Spürer verändert und zu deinem Gunsten ganz einfach wenn jemand einen Tag da ist Und der ist einfach nur auf Fahrgeschäfte aus, dann hat er keine Zeit für deine Merks.
00:19:17: Das ist ja jetzt ein Besucher... Auf denen kannst du eigentlich noch?
00:19:21: Er kann dir eigentlich mal sowas von egal sein.
00:19:24: Dir sind doch Besucher lieber die gleich drei vier Tage im Hotel sind und auch ein bisschen Zeit zum Shoppen haben oder?
00:19:31: Ja, lieber!
00:19:33: Gerecht sind wir alle, die kommen und das muss man ganz klar sagen.
00:19:36: Wir sind in den Zeiten wo es einfach dann auch wichtig ist dass man dem Besucher jeden Besucher anspricht.
00:19:43: Ich habe da jetzt keine Lust drauf, im Endeffekt zu unterscheiden.
00:19:46: Ob das der höher oder gering motivierte Riff für mich ist?
00:19:52: So schätze ich es nicht ein.
00:19:54: Es sind wichtig, auch den Unterschied zu machen.
00:19:59: wie definieren wir einen Wiederholungs- und Erstbesucher.
00:20:02: Wir sagen, der Park ändert sich so nach fünf bis sieben Jahren so stark, dass das neuer Besuch ist.
00:20:09: Das heißt also, Sonate Erstbesucher werden für den Europapark als Menschen, als Besucher, als Gäste gewertet.
00:20:18: Die in den letzten sieben Jahren im Park nicht besucht haben und alle die in der letzten siegen Jahren bei uns waren, das sind sonate Wiederholungsbesucher.
00:20:26: Und da glaube ich, da merkt man ganz stark dass es Unterschiede gibt in der Frequenz.
00:20:31: Also wir haben ja auch logischerweise Jahreskarten, die wir anbieten von Europaparks Und die Leute haben mehr Zeit, kennen aber den Park schon sehr gut.
00:20:40: Gehen sehr selektiv in dem Park.
00:20:42: Ich habe jetzt heute nur ... will nur am Nachmittag kurz vorbeischauen sind natürlich regional sehr nah am Park in aller Regel und können halt diese schnellen kurze Besuche generieren schauen da mal auch bei mir rein haben Zeit für mich um zu sehen was dann eigentlich auch in den Shops los ist.
00:21:04: Aber natürlich ein Gast, der sehr viel Zeit im Park verbringt.
00:21:09: Dadurch dass er auch eine Übernachtung generiert.
00:21:11: in unseren Hotels ist natürlich jemand, der das Zeitbudget einfach stärker hat als jemand, die sagt oh ich muss erst am gleichen Tag anfahren und wieder zurückfahren nach Hause dann bleiben wir vielleicht nur acht Stunden im Park und da muss ich wieder verschwinden oder bin mit dem Bus da und bin da zeitlich eingeschränkt.
00:21:33: Das macht es für mich schwer, am Endeffekt dann meinen Punkt zu setzen.
00:21:42: Was ich ja spannend finde ist die Akribie mit der ihr in der Bewertung der unterschiedlichen Filialen arbeitet.
00:21:51: zum einen und zum anderen welche Auswirkungen das hat auf die Sortimentsauswahl.
00:21:59: zum einen Sodimentsgestaltung, also im Sinne von ihr staltet ja eigene Merch.
00:22:09: Also eigene Produkte unabhängig von vielen anderen Produkten.
00:22:14: Ihr könnt jetzt kaum hergehen und können sagen okay ich mach das wie blau aus X Y und hol mir die Marken X Y hier rein weil es kriege ich in jeder Stadt um die Ecke wollen nur nach Freiburg fahren sondern ihr müsst komplett anders arbeiten und agieren was die Einkaufspolitik angeht und auch in der individuelle Betrachtung der Filialen.
00:22:37: Absolut,
00:22:40: also das ist auch die Besonderheit letztendlich dann vom Standort.
00:22:43: Also es gibt für uns verschiedene Gruppierungen wie wir unsere Filialene erst mal ausgestalten.
00:22:51: Da gibt es erstmal muss sagen Europa Park Themenpark.
00:22:56: Das ist nochmal der Spezifizierung von Freizeit- und Familienpark.
00:23:03: Unser Thema ist Europa.
00:23:04: Das manifestiert sich so im Park, dass wir verschiedene Themenbereiche in Form von Darstellungen verschiedener europäischer Länder haben also Frankreich, Schweiz, Italien eben auch Deutschland und diese Themenbereichen sind von der Struktur immer einen ähnlichen Aufbau.
00:23:22: das hat man eine Attraktion mindestens eine oder mehrere unter Umständen Man hat einen gastronomischen Bereich und man hat eben dann ein Merchandise-Bereich.
00:23:33: Und da noch soziale Facilitäten wie zum Beispiel Toilettenanlagen, etc.
00:23:40: Das ist dann in unterschiedlicher Größe je nachdem wie viel wo.
00:23:43: man welchen Stellen wird man dem Land räumlich geben konnte auch in der Vergangenheit bei einer unterschiedlichen Begebenheiten.
00:23:51: dieser Park ist ja ganz organisch gewachsen, weil er nicht so eine Reisbrettgeschichte wird.
00:23:58: Andere Parks in den USA wo man gleich quasi das Endstadium also das räumliche Endstadium definiert hat und alles vorgesehen hat wie es dann aussehen könnte sondern wir sind organisch erwachsen und haben dadurch halt eben immer durch Zukäufe und Durch Erweiterung halt eben dann unterschiedliche Dimensionen von Flächen zur Verfügung gehabt.
00:24:18: Insofern ist die Dimension eines Themenbereichs keine Wertung, wie groß das Land ist.
00:24:23: Wir haben ein sehr großes Themenbereich Island und der im europäischen Bereich sicher nicht die große Rolle spielt aber für uns einfach dann auch attraktives aus gestalterischen Momenten.
00:24:35: was hat es für Auswirkungen auf das Sortiment?
00:24:37: Man sagt sich okay kann ich auf das land eingehen.
00:24:40: also kann ich jetzt sagen mal islandpolis verkaufen und sagen, also ich möchte quasi Spezialitäten besonderes Merch aus dem Land anbieten.
00:24:51: Möchte ich das in Verbindung mit uns machen?
00:24:53: Das heißt, ich habe jetzt da eine spektakuläre Achterbahn stehen.
00:24:57: Dann mache ich natürlich von dieser und führt diese Achterbahnen Merch und sage es muss auf T-Shirts drauf.
00:25:03: Es muss auf Caps drauf.
00:25:04: Da möchte ich Schlüsselanlänger oder sonstige Artikel einfach haben wie die die Attraktion spielen, die ich dort habe.
00:25:14: Also Landattration, das ist schon mal eins.
00:25:17: Dann haben wir den Park als solches.
00:25:19: Das heißt also, wir haben Characters für unseren Park stehen.
00:25:24: Das sind Ed und Edda bei uns.
00:25:25: Wir sind zwei Mäusepärchen.
00:25:28: Hier gibt es einen Kinofilm im letzten Jahr in der Bundesweitbeachtung gefunden hat und mittlerweile international ausgespielt wird.
00:25:38: Da haben wir natürlich Characters, mit denen wir spielen und sagen die sind in speziellen Shops auch noch mal wo wir in Anfangszeichen dann Europapark Merch haben.
00:25:48: Also unabhängig von dem Land, unabhängig von einem einzelnen Fahrgeschäft sondern einfach dann global Europa Park und dies dann spielen.
00:25:57: Und dann gibt es noch und das haben wir relativ früh eingeführt Das konnte man sich nur nicht mal Amerika abschauen habe ich dann später erst in Amerika auch gesehen, dass wir gesagt haben, wir nehmen auch Brandshops auf.
00:26:11: Das heißt also, wir haben eine Kooperation mit verschiedenen Unternehmen und machen dann spezielle, man könnte jetzt sagen Flagship Stores für diese Sortimente von den Unternehmen auf.
00:26:24: das ist derzeit zum Beispiel Puma, das ist Lind die wir bei uns haben Und das ist Coca-Cola.
00:26:32: Das sind einfach, wo wir sagen okay da macht es Sinn mit diesen Kooperationspartnern, indem dann auch auf deren Produkte einzugehen und deren Produkten spielen.
00:26:39: Das war lange Zeit untypisch für Freizeitparks weil man sich ja nur selbst spielen wollte hat aber den großen Vorteil dass man A mit diesem Kooperationsparten auch gemeinsame Produkte umsetzen kann.
00:26:55: Das heißt, wir haben jetzt eine Silverstar-Kollektion gemeinsam mit Duma gemacht als Sportartikelhersteller.
00:27:01: Was natürlich dann wieder in ganz anderer Attraktivität auch für den Gast als Kaufentscheidung bedeutet.
00:27:08: auf der einen Seite und auf die anderen Seite ist es natürlich so dass wenn jemand keine Lust auf diese Artikel hat, die wir gemacht haben, dann hat er noch eine Nische, da hat er eine Möglichkeit dann auch etwas ganz anderes zu kaufen.
00:27:22: dann quasi Fashion von Fumma kaufen, ohne dass er Europa-Park dran drauf hat.
00:27:28: Wenn ihm das nicht, wenn ihm unser Design oder unsere Syges nicht gefallen.
00:27:33: Also diese unterschiedlichen Vorgehensweisen, Attraktion, Land ganz allgemein Europa-Park oder dann neutral wie wir dazu sagen also was nicht so ein... Das sind unsere Spielbälle, was jetzt Sortiments technisch die Entscheidung ausgeht oder Sortiments artenmäßig ausgeht.
00:27:52: Und dann spielt natürlich auch, und das ist so die Bedarfstruktur.
00:27:56: Wo wir sagen okay wo muss welche Filiale sein damit man zum Beispiel eine Versorgungssituation sag ich jetzt mal wieder hinbekommt wenn wir wissen da ist ein Bedarf im Endeffekt an Impulseis Dann machen wir da eine Magnum-Filiale auf.
00:28:13: oder der Magnesefilialer Wenn man sieht, da ist es eher was mit Alkoholfreien getränkt.
00:28:20: Dann hat man das Kooperation mit Coca Cola und schaut, dass man die Sache sicherstellt.
00:28:26: Es gab in der Vergangenheit unglaublich verschiedene viele Trends, die so schleichend auch für uns in der Wahrnehmung sind.
00:28:36: Ich glaube, das würde viel mehr auffallen wenn wir jetzt nach längeren Jahren wieder mal in Europa Park kommen würdest dass du dann sagst, okay da hat sich enorm viel verändert.
00:28:46: Aber für uns eine schleichende Entwicklung.
00:28:50: also es gibt einerseits so die Tendenz zur Spezialisierung und man sagt dieser Shop muss ausschließlich für dieses Produkt oder die kleine Produktgruppe verantwortlich sein und kann erfolgreich sein.
00:29:04: Oder es gibt ich sage mal wirklich den gemischt Waren Laden wo man sagt wenn ich jetzt an unsere Großattraktion hier sich rechts neben mir durch die Landschaft schlängelt, kann ich aus meinem Fenster sehen und teilweise auch hören.
00:29:20: Da haben wir einen Exit-Shop gemacht der Ride Fotos drin hat, das Ländermirchendeis hat, die Attraktion des Attrationmirchendies hat, der Getränke hat, den Kaffee verkauft... Also man kann fast sagen eine eiligene Wollmilchsau.
00:29:37: weil an diesem Standort in diesem Themenbereich in diesen Kroatien, also weil es dort eben diese Einkaufsmöglichkeiten so nicht gibt.
00:29:49: Und dann generiert man die und wir sind deutlich mehr in der gemeinsamen Abstimmung zum Beispiel auch mit dem Bereich FNB um zu sagen Der, der da ist soll halt auch möglichst viel abdecken damit man hat auch im Bereich der Personalkosten halt im Sinne verlargieren kann sich als immer wichtiger herausstellt, dass man auch Quadratmeter jetzt mal generieren kann und von einem sehr kleinen Kleinen wegkommt.
00:30:16: Und große Geschäfte macht.
00:30:18: also der Shop oder das Store bei Wolfsbrunnheim ist zu einer Fünfzig-Quadratmeter groß wirkt natürlich für einen Einzelhändler eher klein aber ist im Freizeitpark schon ein Riesenshop.
00:30:35: Du hast gerade die Reizfotos angesprochen?
00:30:40: Ich durfte vor euch arbeiten, da gab es noch Agwa.
00:30:44: Okay!
00:30:45: Vielleicht kannst du ein bisschen darüber erzählen.
00:30:49: also man hat ja das Gefühl gehabt bei Agwa dass über Nacht die Digitare gemacht werden.
00:30:54: vielleicht der Gefallen ist oder vom Himmel von einem Tag auf dem anderen ging im Prinzip nicht mehr die Papierfoto rollen.
00:31:05: Es hat einfach nicht funktioniert.
00:31:08: Und heute Write-Photos nochmal kurz so ein bisschen erläutern.
00:31:13: Aber ich kann ja rein theoretisch aus meinem Handy auch nehmen.
00:31:16: Ja, okay.
00:31:17: Jetzt fangen wir mal in der Entwicklung ganz vorne an.
00:31:20: Ganz am Anfang, also ich sage jetzt mal das war dann so in den achtziger Jahren habe damit angefangen die Radarkameras der Polizei quasi aufzukaufen.
00:31:30: man kennt ja die netten Fotos die man so bekommt wenn man mit der Geschwindigkeit es nicht ganz so ernst nimmt.
00:31:35: Und das waren damals, waren es Kleinbildfilme.
00:31:40: Achthundert Shots im Endeffekt dann auf einer Rolle und das war so eine meiner ersten Arbeiten die ich hatte als jetzt nicht in Management arbeiten sondern als Aushilfe Schüler und Studenten im Park arbeiten.
00:31:54: da saß sich ganz exponiert auf einem der Wildwasserbahn Tower also wo man hochgezogen wird und dann runter einen Schuss dazu und habe dann Zettelchen verteilt.
00:32:09: Diese Zetteln wurden vom Gast aus dem Boot angenommen, da stand eine Nummer drauf und die Nummer wurde einfotografiert in das Bild und er konnte sich im Bild bestellen.
00:32:22: Wir haben es aufgrund dessen, dass wir die Bestellung hatten und den Nummernquote hatten, konnten nur die Bilder entwickeln, die tatsächlich auch bestellt wurden haben die dann entwickeln lassen, haben sie ihm zugesandt.
00:32:33: War eine enorme Aufwand so was zu machen und danach so vierzehn Tagen nachdem man den Park besucht hat erhielt man dann ein Ride-Foto also sprich das Foto dass an einer exponierten operativen Stelle aufgenommen wurde.
00:32:48: dieses Bild können quasi nur wir machen weil es von außerhalb aufgenommen worden ist.
00:32:55: Ich kann mich irgendwo meine Freunde platzieren, die dann dieses Bild auch machen.
00:32:59: Aber man muss die Geschwindigkeit durch der Fahrgeschäfte sehen und insofern ist es so ein typisches Produkt Ride Photos was man aus Freizeitparks kennt einfach weil das eine Besonderheit ist und in einem Moment, also ich sag mal in einem Schreckmoment oder in einer Regel in einem schreckmomente halt eben aufgenommen hat wo es den Berg runter geht.
00:33:24: Insofern kann ich es nicht selbst machen auch mit dem Smartphone.
00:33:29: Daraus hat sich dann später auch eine Videografie entwickelt und, also das hat sich technisch dann ergeben deutlich so in den neunzeiger Jahren fortentwickelt dass man dann das quasi sofortbild da kam erstmal Polaroid ins Spiel weil die natürlich das sofortbild schon relativ lange kannten und konnten war aber qualitativ im Endeffekt nicht ausreichend und kam auch mit den Wetterbedingungen, dem unterschiedlichen Wettbedingung nicht zu recht.
00:33:57: Und so dass man dann gleich auf die digitale Technologie hat, im Video digitale Fotografie ausgewichen ist und die dann ausgebaut hat.
00:34:07: Das heißt also, man konnte jetzt oder konnte ab den neunziger Jahren dem Gas sofort das Bild anbieten zum Kauf und er hat es sofort mitgenommen, hat sich den Versand gespart.
00:34:19: Und das war natürlich vom Handling her eine ganz große Sache.
00:34:21: Allerdings hatte es natürlich auch einen Nachteil gehabt.
00:34:25: Man hat gemerkt, dass durch diese Entwicklung des Bildes sofort mitzunehmen, hat der Gaster jetzt sein Souvenir in der Hand gehabt?
00:34:35: Dann hat man erst mal gemerkt ,dass die Einkäufe in den Filialen erstmal so ein bisschen zurückgegangen sind weil das Souvenir war.
00:34:41: ja Vorher musste man vertrauen auf uns und musste warten, ob es dann kommt oder auch nicht.
00:34:49: Dann hat man noch was anderes eingekauft.
00:34:51: also man sieht da ist wie immer im Leben Fluchensegen liegen sehr dicht beieinander wobei natürlich mit dem lauf der zeit hat sich das durch die Attraktivität des anderen Merchandise wieder relativiert Und nun kann man Zusatzverkäufe generieren.
00:35:07: Heute ist es natürlich dann auch eine Sache, wo man logischerweise die Bilder digital anbietet.
00:35:12: Dass man sie auf sein Handy runterladen kann und... Es gibt Versuche, Videos im Endeffekt von der Fahrt, dass man als gesamte Fahrt auf Video hat sofort sowohl aus der Sicht des Gastes wie wenn er mitfahrend und das sehend was der Gast sieht.
00:35:35: Das ist sogenannte der Reverse Mode, das man auch sieht.
00:35:40: Wie sieht denn der Gast aus während er die Bahn fährt?
00:35:42: und diese beiden Sachen zu verbinden?
00:35:45: Ist auch was ganz Großes.
00:35:47: muss man aber sagen dass das Foto nach wie vor noch so der die Nummer eins ist.
00:35:51: Das muss man ganz klar sagen.
00:35:52: Das hat es vielleicht auch ein Stück weit so einen Anachronismus, dass wir immer noch Fotos anbieten.
00:36:00: Also das ist ja eine Sache, also Fotos in Papierform tatsächlich.
00:36:06: Man merkt die Leute stapeln sich ihre Handys voll mit digitalen Aufnahmen aber man bekommt ja gar nichts mehr in die Hand.
00:36:15: und ich glaube es ist auch noch so ein fast so ein Anochronismus dass es bei uns noch Papierbilder gibt plus natürlich dann auch die digitale Aufnahme dann aufs Smartphone.
00:36:25: Naja wobei dieses Papierfoto von euch eigentlich schlecht drin, ne?
00:36:28: Weil das kann man so wunderbar an den Kühlstrang pinnen oder... Und brauchen wir was für ein Kühlpark?
00:36:37: Definitiv.
00:36:38: Aber vielleicht magst du noch mal, weil ich fand das damals schon so eine kurios Geschichte von einem Tag auf dem anderen sind ja bei euch tatsächlich spürbar in diese... Ich habe ja früher selber die wahnsinnig fotografiert mit Papierfotos.
00:36:55: Ich glaube innerhalb von einem Jahr sind die Umlösse faktisch auch null gegangen.
00:36:58: Damals mit Akbar und Co.. Wie schmerzhaft war das und wie schwierig war die Suche nach Alternativen?
00:37:15: Also zunächst mal die technische Entwicklung.
00:37:18: Man lebte jetzt nicht ausgesprochen gut von dem Verkauf, vom Kameras und Filmen.
00:37:23: Das ist so ein Must-Hive Artikel, den man in den Siebziger-, Achtzigerjahren einfach brauchte.
00:37:30: Die Kalkulation dieser Artikel waren in der Regel relativ schlecht.
00:37:34: Es war jetzt kein Brot- und Butterartikel, es war ein Artikel, den man brauchte um an einen touristischen Destinationen einfach bestehen zu können.
00:37:41: Weil das waren natürlich auch die Absicht, diese Momente für den Gast einzufangen.
00:37:47: Man hat dann noch Einwegkameras gehabt
00:37:49: usw.,
00:37:50: um so diesen Bedarf auf einem sehr niedrigen Preisschwellenniveau dem dann einzufang.
00:37:55: Und ich hatte es erlebt mit einer... Damals war eine Kooperation im Fotobereich mit einem Nürnberger Unternehmen.
00:38:05: Ich habe die besucht und habe dann eine Halle gefühlt von Fußballfeldgröße vor mir gehabt, in der chemisch Bilder entwickelt worden sind.
00:38:18: Und ich bin zwei Jahre später wieder dort hingekommen und habe gesehen, dass die Halle – also ich sehe es heute noch – komplett leer war In zwei Personen Arbeitsplatz war, die die Bilder halt eben dann digital entwickelt haben.
00:38:36: Und es war unglaublich brutal!
00:38:39: Also da merkt man wie so ein Produktumbruch und technischer Umbruch mit einer Geschwindigkeit läuft.
00:38:46: also man muss ja die ganzen chemischen Maschinen auch dann quasi entsorgen oder verkaufen.
00:38:51: Es waren unglaublich diese zeitliche Abfolge von Hochtechnisiert, hochspezialisierter Technik die aufwendig war.
00:39:02: Die kompliziert war allein vom Sehen her und natürlich in enormen Raumeinnahmen.
00:39:08: Und später dann mit in dieser Halle diese zwei Arbeitsplätze, die dann kapazitätsmäßig das Gleiche leisten konnten einfach weil sie digital gearbeitet haben.
00:39:18: Also nach dem Kleinbild sage ich jetzt mal so als Klassisches Foto-Produkt kam dann erst mal die digitale Fotografie, die außen auf digitaler Kameras auch beschränkt war.
00:39:30: Das was die Handys am Anfang konnten und ich sage jetzt mal wirklich mit bedacht Handys und nicht Smartphones.
00:39:35: Das war ja dann filmtechnisch nichts.
00:39:38: Ja das war mal nett dass man da auch eine Kamera hatte aber von der Pixelung so weiter nicht der Rede wert.
00:39:46: Dann kam erstmal so die Ära Digitalfilme, dann konnte man so ein bisschen noch den Filmumsatz dadurch kompensieren oder den wegfallenden Filmsatz dadurch kompensieren dass dann das dann Speicherkarten und Batterien benötigt worden sind.
00:40:00: Die da aber auch kein großes Geschäftsinn auf dem Trakt kein Großgeschäft sind.
00:40:06: Und später hat einfach dieses Geschäft komplett wegfällt weil einfach jeder in seiner Tasche jetzt ein Smartphone hat und das das Polo gar nicht braucht.
00:40:15: Diese Entwicklung die Plötzlich, also diese in zeitlichen Dimensionen unglaublich schnell passierten.
00:40:21: Aber jetzt wie soll ich sagen keine Bedeutung... Also keine absolut wirtschaftliche Bedeute für uns hatten weil das halt eben kein Bestseller war in der Form, der jetzt bot und verdeutet war aber eine enorme technische Geschwindigkeit vorgelegt hat die Ja, die lebt man ja.
00:40:42: Es ist ja nicht so dass man da selbst davon überrascht ist sondern das sind Schritte, die natürlich in Wochen, Monaten und Jahren passieren, die lädt man einfach mit.
00:40:50: Das ist jetzt nicht wo man dann sagt, ups ich habe da was verpasst, sondern das lebt mir einfach natürlich mit.
00:40:57: Man wird vorbereitet, die Firmen sagen einem das und sagen Stumpfte ändert sich etwas wir werden da nicht mehr auf dem mit dieser Technologie halt eben dann dabei sein, da müssen wir unseren anderen wenden.
00:41:11: Also das war für uns bedingt auch durch diese Ride-Fotografie.
00:41:16: Waren wir da immer ein Stück näher am Puls?
00:41:18: Warum?
00:41:19: Weil die Kameras, die wir uns geleistet haben, die damals sehr teuer waren, da waren wir einfach schon... Da hat man den Pult schon an der Zeit und wussten in welche Richtung es geht, dann auch für den Konsumenten wobei das dann halt ihm dann einige Jahre später erst passierte dass er dann dann auch Digitalkameras dabei haben konnte.
00:41:37: Okay, weil du ja von Schreddlebigkeit sprichst und trennst.
00:41:44: Und dann komme ich wieder auf die Sortimente zurück.
00:41:46: also in der Sortimentsbestaltung und es war jetzt ein Spielwarnmesser in Nürnberg und ich hatte irgendwie auch diese Diskussion mit verschiedenen Leuten wie Lizenz getrieben.
00:42:01: ist eigentlich die Bevölkerung für den Konsument?
00:42:08: Wie kann man damit umgehen, wie kann man das umgehen?
00:42:13: Oder anderswo was bedeutet eigentlich Lizenzgeschäft für deine gesamte Sodiumentsbestaltung.
00:42:18: Und wie baust du da rum die Geschichte auch?
00:42:23: Ja also ist man auf der Spielbahn Mets in Nürnberg.
00:42:26: Das war schon ein Weils auch wieder dieses Jahr Der Fokus unglaublich starker auf Lizenzen.
00:42:33: Da sticht natürlich einen Unternehmen besonders starker vor dass es hat im Disney weil die natürlich jetzt mit den Lizenzen diese haben, also abgesehen mal von der direkt eigenen Produktion wie Mickey Mouse Stitch und so weiter.
00:42:48: Dann hat euch auch die Fremd-Lizenzen haben, indem wir zum Beispiel Star Wars, das deckt natürlich jetzt ein Bereich, also auch ein Altersbereich der Zielgruppe ab, der jetzt enorm ist, ja unglaublich viel Raum.
00:43:01: Also Matt streckenweise den Eindruck, wenn du die Lizencen nicht hast... für irgendein Produkt, das du herstellst.
00:43:07: Jetzt mal aus Hersteller sich betrachtet.
00:43:10: Dann hast du ja gar keine Berechtigung auf dieser Messe zu sein.
00:43:13: Das ist mal ganz brutal formuliert.
00:43:15: und auch andere Lizenzer, die sich davon ein Stück weit unterscheiden, One Piece oder was auch immer halt eben... Das hat so eine starke Bedeutung auf der Messe gehabt dass man jetzt auch als Besucher sich fragt Brauchst du das jetzt auch?
00:43:37: Und da sind wir selbstbewusst genug und sagen, ne, wir sind unsere eigene Marke.
00:43:40: Wir kreieren unser eigenes.
00:43:42: Also wir haben wie gesagt unsere Character und lassen uns dann eher davon inspirieren was die Umsetzungen angeht und sagen okay Ist das plösch, was wir haben jetzt im Endeffekt noch zeitgemäß oder bedarf es etwas anderem?
00:43:56: Das ist für uns eher inspirierend.
00:43:59: Wo man sagt, ist das auch eine Lösung.
00:44:03: für uns braucht man diese oder jene Spielsache mit unserem Logo.
00:44:10: Insofern... haben wir da ein gewisses Selbstbewusstsein natürlich, weil wir unsere eigene Marke aufgebaut haben.
00:44:17: Und die besteht natürlich primär erstmal aus Ed und Edda auch wieder unterstützt mit jetzt Kinofilmen und Filmen, also kurzen Kinofilden, die wir im eigenen Parkar zeigen und die wir halt in den Shops dann auch spielen eine Kooperation gehabt hat bzw.
00:44:42: konnten dann einen Film zeigen, was sehr wie soll ich sagen hintergründig einfach ist.
00:44:50: da muss man schon sehr... Da ist die direkte Verbindung zum Europapark gar nicht da aber ist man im Europaparks sieht man einfach ein Fahrgeschäft für Kitzert eben wo dann Diese Verbindung hat.
00:45:02: eben dann zu Madame Freudenreich als älsessische Frau Oma, sage ich jetzt mal.
00:45:07: Die in ihrem Garten Dinosaurier hat dann einfach erfahren werden kann durch ein Fahrgeschäft und natürlich auch ganz nett im Shop diese Dinosauer gekauft werden können.
00:45:21: Also es gibt Themen die immer... Ich sage es mal theoretisch, immer funktionieren.
00:45:26: Und das gibt Dinge die man entwickeln muss einfach weil der Zeitgeist sich ein Stück weit ändert und ja man sieht halt also ich weiß gar nicht was ihr sagen darf.
00:45:41: Ich hätte ja mal den Preis... Was war das?
00:45:43: Den goldenen Soundfall glaube ich heißt das Teil im Berliner Bereich bekommen sollen für das genderfeindlichste Merchandise weil wir Edda in der Regel im Rosa anziehen und Edd in der Regel blau angezogen ist, was wirklich eine historische Beteutung für uns hat.
00:46:07: Weil es funktioniert war man im Berliner Meinung.
00:46:10: Das ist agendafeindlich, wobei jeder Junge auch die Edda kaufen kann und jedes Mädchen den Edd kaufen kann.
00:46:19: Aber es funktioniert!
00:46:22: Ich sage als immer, ich habe mit der Dame gesprochen.
00:46:27: Weil ich mich natürlich auch gefreut hab, dass man so einen Preis bekommt ist ja okay.
00:46:32: Wenn man da Meinung ist das es halt eben dann schädlich wäre was ich nicht sehe weil das ist ja immer eine Entwicklung des Menschen selbst um zu entscheiden, das möchte ich haben und wenn man sich will, dann lässt man's im Regal stehen oder wenn man es will dann nimmt man sie einfach mit gar nicht sinnvoll.
00:46:55: Aber man merkt
00:46:58: auch,
00:46:59: dass solche Stereotypen dennoch funktionieren und ich kann es gar nicht sagen woher das getrieben ist.
00:47:07: aber würden wir darauf verzichten zum Beispiel diese Farbwahl zu verändern was wir schon getan haben dann ist man eben nicht mehr erfolgreich.
00:47:19: Also ist es offensichtlich, ich will jetzt nicht sagen Grundbedürftes aber es ist zumindest ein Bedürfnis halt eben dann das für eine gewisse Phase zu haben.
00:47:30: Ja also wie gesagt um auf die Frage noch mal einzugehen was die Lizenzen angeht?
00:47:33: Die Bedeutung ist unglaublich groß auf dem Markt führt aber auch wieder dazu dass alle das gleiche draußen haben.
00:47:41: Das ist für mich positiv.
00:47:43: ja warum?
00:47:43: weil wenn alle draussen das gleicher haben habe ich etwas was originelles originäres war was anderes weil ich halt eben dann meine eigene Marke begründet habe und weil ich dadurch dann Vorurteile habe.
00:47:55: Und es ist für uns, ja also wir haben immer wieder mal probiert auch im neutralen Bereich so was mitzunehmen.
00:48:08: Wir haben jetzt aber gerade diese Saison jetzt auch wieder entschieden einen Shop zu schließen und mit neuem Sortiment auszustatten wo wir gemerkt haben das passt nicht zu uns.
00:48:18: Und das merkt auch und empfindet der Gast so, dass es nichts zu uns passt und hier kein Platz braucht.
00:48:28: Insofern ist es für uns eine positive Entscheidung, dass die Entwicklung sehr stark auf Park eigene Produkte geht.
00:48:41: Merke ich mir.
00:48:43: Hat man Freudenreiche?
00:48:45: Im welchen Land kann ich das Fahrgeschäft genießen?
00:48:48: in Frankreich
00:48:51: gut
00:48:52: Also ich weiß nicht, ob es irgend mal ein Bekanntes ist.
00:48:55: Aber es gibt ja relativ viele in Anführungszeichen deutsche Namen in Frankreich.
00:49:00: Würde man jetzt ins Elsass reisen, würde man merken dass das relativ viele Franzosen dort halt eben an Anführungsszeichen deutschen Namen tragen.
00:49:10: Das ist so.
00:49:11: Ist historisch bedingt im Endeffekt.
00:49:12: Das wechselt da immer wieder mal hin und her Und insofern ist der Name kein Fremdkörper dort Oma, die es da gibt im Endeffekt.
00:49:24: Also die Madame Freundreich hat eben einen Garten und die dort Dinosaurier und das wird in einem Fahrgeschäft dann durchfahren werden ist ein Kinderthema.
00:49:38: aber ich finde unglaublich charmantes Thema weil einfach damit mit dieser wie diesem Anfußzeichen, wie sozusagen biologischen Widerspruch.
00:49:48: Das hat eben dann bei einer Oma im Elsass die Dinosaurium-Garten sind, die ganz versteckt werden müssen und die nicht entdeckt werden dürfen
00:49:55: usw.,
00:49:56: was natürlich bei der Dimension von Dinosauern nicht ganz einfach ist.
00:49:59: Also diese ganze Spannungsbogen ist ja so dermaßen also aus meiner Sicht attraktiv dass man da unglaublich viele Geschichten machen kann ich sag mal, Partner und Elsässer sondern einfach als Menschen die in einer Reinebene wohnen, leben und arbeiten.
00:50:22: Also das ist...die Zusammengehörigkeit glaube ich ist sehr stark zwischen Partnern und Elsessern vielleicht stärker sogar als zwischen Baden und Schwaben, ich weiß nicht aber meist halt deutlich näher hat eben, ja meist nur getrennt durch den Rhein Und man würde sich jetzt mehr Brücken wünschen, hier in der Nähe ist ja quasi nur eine Fähre.
00:50:46: und einfach um das noch zu verstärken.
00:50:49: Weil auch vom Naturall passt man unglaublich gut zusammen.
00:50:52: Meine Frau, sie merkt es ist auch französisch.
00:50:55: Als er soll.
00:50:58: Okay.
00:51:01: Ich finde es ganz witzig weil ich habe letztens mal... Es gibt natürlich auch Unternehmen die versuchen sich im Frankreich und umgekehrt kommen natürlich franzisische Unternehmen wie Decathlon nach Deutschland Und überwollen uns gerade, also offensichtlich haben französische Unternehmen die Deutschen verstanden.
00:51:18: Wenn deutsche Unternehmen nach Frankreich gehen, haben sie eher mit Schwierigkeiten zu tun.
00:51:24: Kannst du doch aus deiner Sichterstumm vielleicht mal sagen?
00:51:28: Was sind denn die größten Würden, die man nehmen muss damit ein Franzose-Fan von einem deutschen Wörter?
00:51:37: Also da kenne ich jetzt aus der Historie so eine kleine Geschichte, wo ich gesagt habe wow schau mal an!
00:51:44: Also es gibt ja so französische Feiertage, jetzt der achte Mai zum Beispiel oder der vierzehnte Juni und wenn man da sieht wie viele Franzosen zu uns kommen dann meine ich dass man erkennen kann das einfach Europa funktioniert.
00:52:01: Ja mit den Schweiz sind ja das gleiche.
00:52:03: auch wir haben auch Nationalfeiertag gekommen dann verstärkt dann zu uns.
00:52:06: das heißt wenn man sein angestammtes Land verlässt und woanders hingeht dann ist es ein Zeichen dafür dass Europa im tiefsten Sinne des, wie soll ich sagen, des Herzens einfach stimmt und dass es halt eben dann funktioniert.
00:52:19: Und früher war er auch noch an der Währung.
00:52:22: ja bei den Schweiz das immer noch so aber in Franzosen eben damals der Front auch.
00:52:26: also es waren doch Widrigkeiten in Anfangszeiten zu überwinden und da reden wir jetzt schon um die Siebziger, Anfangsachziger Jahre hat man tatsächlich die Opas gesehen, die an diesen Nationalfeiertagen mit Anzug und Orden bewährter Bust im Endeffekt in den Freizeitpark haben.
00:52:47: So nach dem Motto wenn nicht meine Familie schon nach Deutschland schleppt dann will ich zumindest zeigen dass wir den Krieg gewonnen haben.
00:52:52: Also trotzdem charmant.
00:52:54: also ich finde jetzt da nichts Despektierliches dran.
00:52:56: Im Gegenteil ist es zeigt das wir zusammen wachsen zusammen gehören Und das ist auch der Familie unglaublich wichtig.
00:53:05: Diese europäische Gedanken, der bei uns einen Namen drinsteckt schon und quasi dann auch DNA ist.
00:53:11: Dass es einfach sich im Park manifestiert.
00:53:15: Ja davon habe ich gehört dass das natürlich schwieriger ist oder sagen wir so bedarf einer anderen Vorgehensweise wenn man in Frankreich Fuß fassen möchte und das bedeutet halt ihm, dass man in der Frankreich auch eine dépendance hat.
00:53:34: Das ist einfach für ein Franzose wichtig, dass er erkennt, dass das Produkt auch eine gewisse, wie soll ich sagen, französische Basis hat.
00:53:43: und es bedeutet jetzt nicht, dass dann stinkt das man seine Firmenzentrale dort aufbauen muss aber zumindest halt eben was hat.
00:53:51: also wir haben seit Menschengedenken, sag' ich mal, haben wir in Straßburg einen Büro dass im Endeffekt dann für uns Fragen der französischen Gäste beantwortet, Ansprechpartner ist natürlich auch die Sprache berücksichtigt.
00:54:08: Und ich glaube das ist ohnehin das Allerwichtigste, dass ein Franzose hier sprachlich auch abgeholt wird.
00:54:14: also das heißt sich jetzt nicht ahmen, wenn natürlich sehr viele älsessische Mitarbeiter, die dem Französisch logischerweise zu hundert Prozent gewachsen sind Und dann natürlich auch den Scham versprühen.
00:54:27: Man ist in der reine Ebene zu Hause und das ist sehr, sehr wichtig und wir achten darauf, dass sämtliche Hinweise, die gegeben werden, mindestens zwei, wenn nicht sogar drei sparen, also dann auch in Englisch sind.
00:54:39: Aber vordergründigste im Endeffekt hat eben dann französisch-deutsch im Englischen.
00:54:49: Zu Decathlon... Was soll ich da sagen?
00:54:51: Klar, unser Markt ist im Endeffekt so wie er ist.
00:54:56: Man hat es geschafft und das war abzusehen, dass man mit Sportartikelbereich offensichtlich sowas was mit sehr viel Eigenmarkt ausgestattet ist, hat einfach in Anführungszeichen gebraucht hat.
00:55:10: und so wie es IKEA geschafft hat den Sprung nach Deutschland zu schaffen Wenn Sie einfach mal mit preiswerten modernen Möbeln, so hat es im Endeffekt auch als Decathlon den Sprung geschafft.
00:55:24: Aber ich denke als Exportnation wie Deutschland muss man sich da aber nicht wundern oder pickiert drüber sein.
00:55:31: das ist der Franzose kauft doch unsere Autos, der Italiener kauft sie auch und unsere Küchen.
00:55:37: und also das ist für mich einfach... Da will ich gar nicht unterscheiden!
00:55:41: Das ist schön dass es so ist weil er sich durchmischt.
00:55:46: Das war abzusehen von seit zwei, drei Jahrzehnten.
00:55:53: Also Declatorn hat irgendwann den Halspringer gefunden und es waren in dem Fall Marken die sie mit integriert haben auch wenn sie mit denen kaum Geschwärfte machen oder gemacht hatten dann vor acht, neun, zehn Jahren Und dann sind Sie natürlich auch im Bild des Konsumenten wahrgenommen worden.
00:56:13: Die Aussage, die du getroffen hast, gerade das Lug mit den Settelmontons in Frankreich.
00:56:19: Jetzt freue mich vollkommen nachvollziehbar, weil die Franzosen nicht unbedingt die Lust haben, zero-null vier-neun zu wählen.
00:56:25: Ganz einfach!
00:56:27: Manchmal ist die Antwort so einfach?
00:56:30: Also ich kriege ja auch die Gretze wenn ich dann null-nüll vier-vier wählen musste oder keine Ahnung... Weil ich habe dann einfach die Befürchtung da sind es halt neuländer oder engländer oder keine ahnung irgendwas dran der versteht mich so und so nicht Da habe ich gar keine Lust dazu.
00:56:46: Manchmal ist die Lösung relativ einfach.
00:56:48: Ihr habt ein Online-Shop?
00:56:52: Natürlich!
00:56:54: Für Sammler,
00:56:59: auch
00:57:03: mit Merchandise Artikeln, Genuss und Stil, Multimedia gibt es ja alles.
00:57:09: Was mich gewundert hat sind Münzen und Scheine.
00:57:13: Aber die eigentliche Frage wäre von mir einfach mal so gewesen, wie ist denn die Entwicklung des Online-Shops?
00:57:18: Weil ihr habt sehr viele eigene Marken jetzt inzwischen auch dort drinnen.
00:57:22: Also kann das ja nicht schlecht laufen und die Frage ist nur, wie gut läuft der Online-Shop?
00:57:31: Also man muss sagen, der Online Shop ist für bei uns, man kann sagen dreiteilig.
00:57:36: also das bedeutet halt eben wir haben einerseits seit Corona es ist ja so dass deutlich verstärkt im Endeffekt online verkaufen, weil der Gast sich ja dann auch jetzt quasi mit seinem Besuch hier anmeldet.
00:57:50: Und es war Zlichtveranstaltung für die Zeit überhaupt den Park in der Coronazeit irgendwann damit auch zu machen, weil er für uns auch absolut existenziell dass das dann auch funktioniert hat und nach einer gewissen Zeit oder nach einer großen Auszeit- und Schließzeit, die wir letztendlich zu adulten hatten Und dann war es wichtig, dass wir wissen.
00:58:16: Ich will nicht sagen wer kommt aber zumindest wie viele kommen damit was auch reglementieren können.
00:58:21: insofern Ticketverkauf Europapark also sprich um den Europa zu besuchen ist die absolute Nummer eins.
00:58:28: das ist Teil des Online Shops auch wenn sich so natürlich jetzt in diesem Retail online shop nicht manifestiert.
00:58:34: Aber das ist natürlich dann absolut Nummer eins.
00:58:37: Dann sind es eben dann Event-Tickets, die wir haben.
00:58:40: Wir haben verschiedene Oktoberfestivitäten einfach anbieten Traumatiker und insofern sind viele Dinge, die additiv zum Europapark halt eben dann exklusiv für den Europapart noch angeboten werden.
00:58:57: Das dritte Bereich sind wir Merch weil es war immer dann wichtig Am Anfang war es so, dass diese Shops grundsätzlich unterschiedlich waren und es war dann immer so ein bisschen das Ansinnen halt einfach die Sache stärker zu verbinden damit man auf einer Homepage letztendlich dem dann auf die einzelnen Shops drauf zugreifen kann.
00:59:22: Insofern sind wir jetzt kleinste Licht unter den beiden oder unter den drei Shops wichtig diesen online shop zu haben einfach aber es ist der.
00:59:36: unser fokus liegt auf dem geschäft hier im park.
00:59:41: also muss ich ganz klar sagen auch die entwicklung des das online shops ist uns weniger ich sage jetzt mein anfang zeichen wichtig als die Entwicklung der der der shops hier auf dem areal.
00:59:54: warum Und das hatte ich ganz am Anfang erklärt, weil natürlich diese emotionale Bindung, eine unglaublich starkes Entscheidungsgetehrung ist halt eben dann für den Kauf von einem Hörschendeis.
01:00:07: Ich kann halt zu Hause die Achterbahn nicht nachstellen und insofern ist es einfach unglaublich stark, dieses Geschäft immer an der ordentlichen Stelle zu machen nicht in einem Cyberraum, sage ich jetzt mal der Abstrakt ist.
01:00:23: Sondern da soll im Endeffekt nur das abgebildet werden was man vielleicht schenken möchte wenn man sagt Ich will zwei Tickets verschenken Und dazu soll noch ein Plüschmäuschen sein oder die Gedenkmünze dabei sein, als das funktioniert.
01:00:36: Die Art und Weise des Shops als solches hat jetzt natürlich sehr stark profitiert.
01:00:40: Wir waren letztes Jahr fünfzig Jahre jung, hatten da Jubiläumsveranstaltungen.
01:00:46: Das sind natürlich solche Anlässe für's Merchandise gemacht sind.
01:00:51: also das ist... Das ist eine Sache, die unglaublich stark im Endeffekt halt eben dann auch sich auf die Verkäufe in Park ausgewirkt haben.
01:00:59: Weil wir natürlich sehr viele Fans haben, die auf sowas auch warten und die da mitfiebern.
01:01:07: Und das ist super immer super charmant so was zu sehen.
01:01:11: Da kommt ja noch E-Mails mal gucken um Hinweise wenn man durch den Park geht Mensch macht doch mal das, also man sieht dass der Gast unglaublich hohen Identifizierungsgrad mit dem Park hat und natürlich auch ein Stück weit halt immer produktmäßig abgeholt werden möchte.
01:01:30: Und diese Erwartungen, die er hat ja zu erfüllen um mitzunehmen ist das natürlich eigentlich eine der wichtigsten Quellen dann für Innovationen neue Produkte um zu sehen, was kannst du noch alles machen?
01:01:49: Also wo ist irgendwas, das du halt nicht abgedeckt hast oder Sinn macht.
01:01:55: Ich werde Sie mal erstaunt wie unglaublich viel Magnete wir verkaufen weil ich zu Hause hatte einen klassischen wahrscheinlich so ein uraltdeutschen Kühlschrank der noch eine Holzvertäflung als keine Vertäpfung aber eine Holzabweckung hat.
01:02:08: Ich wüsste gar nicht wo ihr die Dinge hinmachen sollte Aber Magnete sind da einfach absoluter Hype haben sich in den letzten Jahren total dahin entwickelt und also irgendwie habe ich noch einen alten Kühlschrank, dass ich da mit Magneten gar nichts anfangen kann.
01:02:25: Aber es ist ja schön wenn meine Kunden und Beste damit was anfangen können.
01:02:31: Kommt hier mal Hype!
01:02:32: Also Magneten sind schon mal Hypes aber auch Belle das will im Bellen?
01:02:35: Das hab' ich nicht verstanden.
01:02:37: Hast du mal in irgendeinem Interview gesagt, dass Belle so eine feierlegende Wollmilchstau im Sortiment sind?
01:02:46: Das kann ich als Nicht-Fußballer dann überhaupt nicht verstehen.
01:02:53: Wir hatten Kooperation mit Sportartikeln, jetzt eben Puma und nach wie vor ist es so, dass wir Fußball in verschiedenen Dimensionen, also erst mal der klassischen, ich sag's mal genormten Dimension, das muss ich auch passen weil alle meine Kollegen hören dazu.
01:03:09: wenn das Thema Fußball kommt nämlich sowas von... unqualifiziert da was zu beantworten, dann muss ich ihm aufpassen.
01:03:15: Ich bin aber schon beim Live-Interview total angegangen.
01:03:19: Also ich wusste nicht dass BVB auch gleichzeitig ein Verein in Dortmund ist weil mir das Defeil gefehlt hat.
01:03:25: Aber wir verkaufen unterschiedlich große Bälle also dann auch so genannte Minimbelle und das ist ein Geschäft.
01:03:32: Das ist einfach.
01:03:34: dann in diesem Sports Shop den wir dort haben ist es halt einfach eine Sache die funktioniert Und da ist nicht nur der Ball dabei, der quasi von uns kommt.
01:03:45: Also dann, den wir auch wieder mit unserem Logo versehen haben, sondern da ist eben dann auch der ganz normale Fußball dabei wie es ihn irgendwo draußen gibt und das ist auch so ein Phänomen glaube ich bei diesen Brandshops dass doch sehr vieles was es dort gibt was gleich auf dem Markt draußen mit Rabatten und sonstigen Sachen dann versehen wird.
01:04:13: Trotzdem bei uns wirklich sehr, sehr gut funktioniert.
01:04:16: einfach weil dieses Ja, dieses Flanieren und dieses Genießen.
01:04:22: Nicht jeder will nach der Bahn fahren und bleibt dann einfach mal draußen und sagt halt eben also gut zwei drei Mal habe ich es gemacht aber das vierte Mal brauche ich nicht.
01:04:31: Dann schaue ich mir an ässlichen Eis dann gehe ich da einen Kaffee trinken.
01:04:34: Also dieses ist ja unglaublich interessant Und schön einfach sich bei uns auf ein Bänchen zu setzen Einfach die Menschen zu beobachten und das Treiben zu beoberten was im Freizeitpark drin ist.
01:04:47: Das höre ich immer wieder und genieße sich auch selbst.
01:04:49: Also jetzt nicht, dass ich auf dem Benchen sitzen darf aber dieses allein schon durch den Park zu gehen ist immer wieder ein Erlebnis.
01:04:57: Und insofern merken wir das mit solchen Angeboten die auch total abstrakt sind wo man jetzt die nicht erklären kann also wo ich es auch kein Ärger als habe jetzt im Endeffekt ist zu ergründen weil ich sage es funktioniert dann ist ja gut Jahrzehnten, ja kann man sagen.
01:05:16: Das Fußbälle funktionieren.
01:05:18: Ich kann es hier erklären.
01:05:19: Es ist so und damit gut.
01:05:22: Okay ich war ja bei Talia in diesem Hogwarts-Tor Und mir war sofort klar dass die Zauberstäbe ein Rennerartikel sind.
01:05:34: Sieht der Blinder mit dem Brückstock?
01:05:36: Also sogenannte Hottrocks.
01:05:44: Wobei der Unterschied zu den klassischen Hot-Tox bei IKEA in dem Fall ist, dass sie eine sehr gute Kalkulation haben.
01:05:52: Die Zauberstäbchen.
01:05:54: Also jetzt haben das ja schon mal die Bälle.
01:05:57: Das würde ich als Außenstehender aber nicht erkennen.
01:06:00: Gibt es so ein... Sind es eure Püsche?
01:06:02: Die beiden Prüfmäuse?
01:06:03: oder ist es dann witzigerweise noch irgendwie einen anderen Merch, in dem einer überhaupt nicht ins Auge fällt?
01:06:14: Also es ist allen voran erstmal natürlich das Plüsch.
01:06:17: Jetzt sind wir durch diese Referenz orientiert und nicht die Artikel-orientiert.
01:06:21: halt, sind wir ein bisschen gehandicapt?
01:06:24: Ja weil ich sage jetzt mal technisch, aber einen T-Shirt in der Größe M muss sich als eigener Artikel behaupten was an der Referenz nicht ist.
01:06:35: Insofern tragen wir solche Informationen nicht zusammen verdichten sie auf Artikelbasis sondern belasten einfach so stehen wie sie sind.
01:06:42: Aber Textilien spielt eine große Rolle, Plüsch spielt eine absolute große Rolle.
01:06:46: Ist natürlich eine Alleinstellung mit unserem eigenen in beiden Fällen und wir verkaufen unglaublich viele Schuhe, was ich auch nicht gedacht hätte.
01:06:57: Es ist so das Ride-Vote der absolute Bestseller ist, also was jetzt Merge angeht Und dadurch – und es ist sehr charmant – dass sich natürlich in den Shops auch süß und genuss waren an bieten darf und kann, ist das natürlich auch super attraktiv.
01:07:18: Es ist ja so dass ja immer noch ein bisschen, ich sage es mal, Kirmis bei uns mitschwingt in der Destination.
01:07:29: Insofern ist natürlich gebrannt im Anderen der Duft davon Zuckerwatte, Popcorn usw.
01:07:35: Solche Sachen sind natürlich absolute Bringer, weil die draußen sich auch nicht abbilden.
01:07:41: Ich kann halt draußen noch gewärmte gebrannte Mandeln erstellen.
01:07:48: Das geht nicht.
01:07:49: Die kriege ich quasi so gut wie nirgends und das verbindet sich natürlich... Und es ist eine Erwartung, die man im Fallzeitpark erfüllen muss und auch bei uns erfüllt wird.
01:08:00: Da bekomme ich bestimmte Artikel, die ich so nicht bekomme.
01:08:03: Magenbrot zum Beispiel.
01:08:07: Der Name ist ja schon eigentlich schlimmer.
01:08:11: Aber das ist was dann so verpackt in dieser eingekremmelten Spitztüte, das hat Nostalgie aber für alle also auch für Kids, das muss sein weil es halt ein bisschen mit dem was man von Oma gehört hat und so weiter oder was Oma selbst erlebt einfach sich noch verbindet.
01:08:32: Das heißt gibt einfach Artikel insbesondere Süßwarnbereich, die einfach eine ganz, ganz hohe emotionale Bindung haben.
01:08:41: Weil sie auch besonders sind und weil es sich von dem einerlei abhebt.
01:08:47: Und da spielt jetzt auch keine Rolle ob der Artikel jetzt in Anführungszeichen gesund ist.
01:08:55: Natürlich ist das eine Zuckerwarte besteht darunter als Zucker.
01:08:58: aber das ist ja für den Moment, indem der Gast bei uns ist er erst mal so ein bisschen egal, sagt der Mensch.
01:09:05: Ich muss heute nicht daran denken, wie ich mich jetzt absolut gesund ernähre.
01:09:11: Wobei die Zuckerwatte zumindest vegan ist, das ist interessant.
01:09:14: Wir haben sie auch so gekennzeichnet, kam dann jemandem und hätte keine Zuckerwatt, die nicht vegan war.
01:09:19: schwierig.
01:09:21: Können wir nicht bieten?
01:09:23: Also man merkt halt einfach dass das solche Must-have Artikel hat ihm sich sehr stark mit dem Umfeld als solches verbinden und eine Erwartungshaltung wecken, die da ist.
01:09:39: Und da komme ich zu dem was du ganz am Anfang gesagt hast.
01:09:42: es gibt natürlich dann auch Irrwege wo man sagt halt eben man versucht jetzt süße Früchte mit der anderen Schokoglasur auszustatten.
01:09:51: das kam nicht gut an, dann muss man wieder zurück und muss sagen ne dann machen wir's bitte schön so wie es mal war.
01:09:58: Das nimmt den Gast unglaublich stark war und nimmt es auch dann krumm, wenn's mal anders gemacht wird.
01:10:06: Und insofern ist das immer so eine gute Spiegelung um einfach diesen Erwartungen eben dann auch Rechnung tragen zu können.
01:10:21: Gut
01:10:24: passt schon!
01:10:25: Passt gut?
01:10:26: Jetzt bin ich mal gespannt.
01:10:29: Ich
01:10:30: diskutiere immer gerne über Profiling.
01:10:38: Und meine Lieblingspartspiele, mein Lieblungspartspiel ist dann immer... Was ist der Unterschied zwischen Heidepark und Europapark?
01:10:48: Warum?
01:10:51: Ich frage natürlich am Anfang immer, wir waren schon in Europa Park.
01:10:54: Das mache ich immer in Karlsruhe, war natürlich alle in Europa parken.
01:11:00: Dann frage ich immer wer kennt den Heideparks, melde mich auch ein paar und wer kennt jetzt den Unterschied.
01:11:04: Die Leute kennen den Unterschied nicht.
01:11:07: Kennst du den Unterschied?
01:11:09: Das macht euch ein erfolgreicher.
01:11:13: Ja, also historisch gesehen muss man sagen ist der Heidepark ja sehr nah mit uns verwandt weil nämlich natürlich sehr viele Fahrgeschäfte zu unserem Haus kommen.
01:11:25: Also sprich wir haben ja McRides im Endeffekt im Hintergrund als die Mutter wie ich ganz am Anfang erwähnt habe die natürlich Fahrgeschäft hergestellt hat in dem Sinne für für den Heidepark und nach wie vor natürlich Fahrgeschäft die ganze Welt exportiert.
01:11:44: Insofern gibt es eine gewisse Ähnlichkeit, auch sogar bis hin zu den Attraktionen selbst.
01:11:51: Und das kommt auch daher dass man mit der Familie damals auch sehr nah war.
01:11:56: Also die Familie Thiemann, die den Park damals so in den Siebziger-, Achtziger- und Neunzigjahr betrieben hat.
01:12:03: Da würde ich fast sagen, war es der familiäre Freundschaft, die bestanden hat.
01:12:08: Man hat sich ja nicht weh getan, rein räumlich nicht Und insofern war das halt eine Sache.
01:12:16: da ist man auf Augen gehören.
01:12:17: Ich muss auch sagen insgesamt ist so in dieser Freizeitpark Geschichte, man besucht sich gegenseitig.
01:12:24: Das ist ein sehr, sehr angenehmes Verhältnis untereinander, weil man eigentlich immer eine gewisse Entfernung zueinander hat und es ist unglaublich interessant einfach dann immer wieder die Konzepte der anderen zu sehen um zu schauen was besser gemacht wird.
01:12:39: Und das ist auch so eine typische Erziehung, die ich von der Familie Magdeleand habe jetzt nicht hinzugehen und zu sagen gehen an einen Park und kommen zurück und sag schonmal dass das mal alles schlechter wie wir.
01:12:51: Nee, da kriegt man dann auch... Da habe ich meinen Ohr nicht in Anpfiff bekommen vom Chef und er gesagt, ich will nicht wissen was die Leute schlechter machen.
01:12:58: Ich will wissen, was sie besser machen.
01:13:00: Also das ist diese Orientierung zur Verbesserung, zur Innovation zum Wandel ist einfach so in der DNA der Familie drin und es muss weitergegeben, weitergetragen werden.
01:13:14: Das ist ganz zentral.
01:13:16: Und das habe ich mir sehr hinter die Löffel geschrieben dieses Anfungszeichen arroganter natürlich.
01:13:23: Wenn ich kenne den Park aus der Zeit, wenn ich auf eine Messe gegangen bin dann wurde ich angesprochen Europapark Kirmes können Sie die Rechnung bezahlen.
01:13:31: mittlerweile kriegt man einen anfangsleichen roten Tabich ausgerollt.
01:13:34: also ich kenn beide Zeiten und es ist auch das Bodenständige was ein Stück weit hoffentlich noch mich nicht auszeichnet um da nicht irgendwie arrogant aufzutreten.
01:13:43: also das wichtig.
01:13:45: Der Unterschied ist jetzt natürlich, dass das jetzt der Heidepark zu einer Gruppe gehört.
01:13:50: Also zu einer Konzern kann man sagen, der mehrere Parks betreibt und wir halt noch in Gott sei Dank in Familienhand sind.
01:14:00: Und das sieht man im Park ja.
01:14:04: Das ist eine muss halt eben logischerweise ganz andere Ziele Wie soll ich sagen, erfüllen?
01:14:13: Also natürlich sind wir auch umsatzertragsgetrieben.
01:14:16: Keine Frage aber halt eben mit einem weitaus großen Herzen.
01:14:21: noch dazu und das macht aus meiner Sicht so den größten Unterschied dass man einfach merkt diese Liebe zur Qualität die Liebe zum Detail zu kommen lasst mal noch da ein paar Blümchen blühen und mach noch da einen Ärgerchen dran.
01:14:40: für die Familie unglaublich wichtig ist, dass es am Ende halt einfach auch toll schön und detailliert aussieht.
01:14:51: Also ich meine jeder den im Park besucht wird das erleben können und erstaunt sein wenn er mal einen Blick fürs Detail hat, dass er sagt mensch wow.
01:14:59: also ich glaube das macht das auch.
01:15:02: da sieht man kommen wir wieder zum Thema so von der Mitte unseres Gespräches wenn der Franzose sich im französischen Themenbereich
01:15:10: wohl
01:15:11: und wie soll ich sagen, abgeholt fühlt.
01:15:13: Und der Schweizer sich natürlich auch im Schweizer-Themenbereich abgewohnt fühlt.
01:15:17: und da kann man nicht auf billig und einfach setzen.
01:15:20: Da muss man auf Qualitätsarbeit setzen damit weil sonst ist es nicht erfüllt.
01:15:29: Es gibt so den Spruch vom Sénior Franz Marc Wenn wir das machen, machen wir's richtig.
01:15:35: Also das ist so DNA Und ich glaube, dass das so der größte Unterschied ist, den man zumindest jetzt sieht.
01:15:44: Okay.
01:15:45: Das scheint nicht der Unterschied zu sein, der du kennst?
01:15:49: Nein, ich versuche es immer so zu erklären.
01:15:52: Es geht auch um Raumerschließungen und ich weiß das weil ich hatte Architekten ja bei mir auch schon im Workshop.
01:15:58: also wir haben uns darüber unterhalten.
01:16:01: Es wird schon immer geguckt sagen mal so es gibt ein Griechenland da muss man erstmal rechts abbiegen, um dahin zu kommen.
01:16:09: Also es liegt nicht alles am Haupt der Schließungsweg.
01:16:13: also ihr seid ein gewachsendes System und auch Grund dieser gewachsenen Systeme habt ihr natürlich auch Erschließungswege Verbindungsweige usw.
01:16:23: Also auch hier Unterschiede und dadurch entsteht auch immer eine Wellenbewegung.
01:16:27: Es gibt sehr stark Spannungsmomente.
01:16:29: darüber hinaus gibt das dann eben auch Entspannungsrumente.
01:16:32: Spannung ist immer das Fragische Und wenn ich das Fahrgeschäft normalerweise dann auch für mich richtig verarbeiten will, brauche ich auf jeden Fall diesen Entspannungsmoment.
01:16:43: Weil nur in dieser Ruhe kann ich gedanklich verarbeiten.
01:16:47: Warum habe ich jetzt in der Poseidonbahn in Svien als ich unter dieser Brücke da durchgesaust bin?
01:16:54: Obwohl mir der Kopf nie hätte abgehakt werden können.
01:16:58: Das ist immer so diese Story Und Spannung, Endspannung.
01:17:02: Wir hatten damals hier das eine Seminar mit den Zentraleitern aus der Schweiz bei euch gemacht und da sind wir dann einen Tag praktisch durch den Park gelaufen um diese Spannungen-Endspannungen.
01:17:14: Das gilt für Städte, für jedes System geschlossen oder nicht geschlossen.
01:17:18: Ihr seid natürlich im geschlossenen System.
01:17:20: Im Heidepark ist es so dass du dich eigentlich immer auf einer Autobahn bewegst.
01:17:26: Wenn du aus dem Fahrgeschäft rauskommst fällst du auf die Autobahn.
01:17:29: Das ist morzenmäßig gefährlich.
01:17:32: Stress!
01:17:34: Wenn du im Stress bist, kannst du die nachtigen.
01:17:36: Passt ganz gut zu meinem Motorfalleifügel und Wurzeln.
01:17:40: Es gibt halt einfach Orte wo man abheben sollte und es gibt eben den dann auch Orte, wo man halt dem dann Ruhe finden sollte.
01:17:48: Ja das habt ihr in jedem Land glaube ich sehr sehr gut berücksichtigt.
01:17:53: Das fließt eigentlich ganz gut rein.
01:17:56: Ich würde mal wieder ein bisschen mit Know-how
01:17:58: kotzen.
01:17:59: Ist okay?
01:18:00: Gucken wir alle.
01:18:01: Wenn man wirklich bodenständig ist, hält man sich da zurück.
01:18:10: Lieber Halbstumpf!
01:18:12: Was möchtest du uns denn noch mitteilen?
01:18:13: Haben wir irgendwas vergessen?
01:18:16: Es kommt ja noch ein dritter Teil.
01:18:19: Ja also ich denke was mich so bisschen umtreibt sind solche Dinge die natürlich und das immer so ein bisschen auch bei der Politik wo man einfach merkt dass so diese Regulierung, die man immer konfrontiert ist.
01:18:35: Also das Gespräch was wir führen ist jetzt unglaublich auf Sortimenten und Äußerlichkeit.
01:18:40: Das ist das was Einzahndel ausmacht.
01:18:42: aber damit beschäftigt sich einzahntel leider nicht nur.
01:18:46: Und wenn ich sehe was mich noch beschäftigen muss mit welcher also mit netten Worten wie jetzt Lieferketten Sorgholzpflichtengesetz um Pipa Pro dann manchmal fehlt einem der Glaube an in der Realität, ob man die noch ganz richtig versteht.
01:19:05: Das sind so Sachen, die in der Regel halt eben in deinem Vox keine kaum Erwähnung führen, die aber unglaublich stark im Tagesablauf von Retail einwirken.
01:19:18: und das sind solche Sachen.
01:19:20: ich glaube wenn du dich dann am Ende des Tages dann doch ein bisschen ärgerst Mensch wieso macht er das nicht?
01:19:25: Und macht auch das nicht weil du halt logischerweise den den Finger noch mal stärker am Puls hast von Innovationen, dann liegt es unter anderem auch daran.
01:19:37: Dass natürlich der Einzelhandel ist unter diesen Bedingungen und diesen Auflagen
01:19:44: usw.,
01:19:44: das nicht einfach hat.
01:19:45: Und da kann ich meine Lanze für alle Brechen die auch draußen insbesondere sind, die es ja nochmal schwieriger haben.
01:19:54: Also ich neige dazu zu sagen... wäre ein Einzelhandel leicht, hieß es Fußball.
01:20:00: Also sind so Sachen halt einfach die auch berücksichtigt finden müssen.
01:20:04: Das ist ein ganz wichtiger.
01:20:05: Warum geht Innovation?
01:20:07: oder warum meint man dass das Innovation in Deutschland langsam geht?
01:20:11: Es hat sehr viel damit zu tun, dass man die Zeit dafür braucht und ich merke auf wie schwierig es ist im Endeffekt eine Digitalisierung durchzuführen.
01:20:24: Und natürlich Ich glaube, das ist in einem seiner letzten Blocks beschrieben.
01:20:29: Dass am Anfang erst mal so ein Versuchsballon steht, der dann aber unter Umständen nicht ausgegoren ist und dann nicht so richtig durch funktioniert.
01:20:38: Ja warum?
01:20:39: Weil natürlich auch dass alles durchfinanziert sein muss und immer natürlich auch getestet sein möchte, dass es am Ende dann auch funktioniert und tatsächlich Vorteile bringt ob man immer den großen Schritt gehen muss und dann alles hinter sich lassen muss, was man bisher hatte.
01:20:57: Und dann eben auch volles Risiko geht – das ist nicht jedem gegeben, muss ich sagen!
01:21:02: Da bin ich froh, dass ich sehr vertrauensvolles und risikofreudiges Umfeld habe.
01:21:12: Das hat nicht jeder.
01:21:15: In diesem Umfeld kann man einfach dann auch um Risiken eingehen Und da bin ich mir sicher, dass es halt ... Das macht erst mal Spaß natürlich.
01:21:26: Aber am Ende des Tages hat man eine BWA da liegen, die dann eben auch funktionieren muss und für die man sich rechtfertigen muss.
01:21:34: Man wäre nicht da, wo man ist all die Jahre.
01:21:36: Ich bin jetzt mittlerweile in meiner dreißigsten Saison.
01:21:41: Wenn das am Ende eines Tages dort oder insbesondere dort nicht klappen würde?
01:21:46: Das ist so eine Sache, die mich umtreibt.
01:21:48: Einfach weil es von meinem Zeitbudget enorm viel kostet und ich genieße so die Mails, die ich von dir bekomme einfach, weil sie mich in der eigentliche Welt des Retails entführen oder merkt da wäre mehr zu tun, da wär's eigentlich richtig Und zu sein.
01:22:14: Aber man merkt halt einfach, dass das was so von... Ich sag jetzt mal und da ist Europa nicht schön.
01:22:23: Was da alles einem aufdruckt gerät wird, macht dann irgendwann keinen Spaß mehr.
01:22:26: Also es ist leider so, dass es sehr belastend ist.
01:22:32: Schade!
01:22:36: Okay ich weiß, wir müssen Vorbilder darüber unterhalten.
01:22:42: Ich habe glaube, wir müssen aufpassen.
01:22:44: Das war da nicht abdrücken?
01:22:45: Natürlich nicht.
01:22:46: nein!
01:22:46: Bist du wegen auch nur damit ganz oft bewandert?
01:22:49: Nein, ich gebe dir ja vollkommen recht bei dieser ganzen Geschichte und ich glaube wir lassen es lieber.
01:22:58: Du hast glaube ich eine ganz geteilte Meinung zu Themo, Stehen und Co.
01:23:03: Wenn man das Ganze vor dem politischen Umfeld betrachtet, dann magst du dazu was sagen.
01:23:11: Alles sind Marktteilnehmer.
01:23:13: Ja, und das ist halt eine Sache die... Und du hattest vorher erwähnt oder so habe ich es zumindest verstanden.
01:23:19: So gesagt hast du, naja offensichtlich haben die Deutschen jetzt in Frankreich nicht die gleichen Bedingungen wie anders herum.
01:23:28: Am Ende des Tages geht es ja auch immer darum dass man gleiche Bedingung hat oder vergleichbare Bedingen macht.
01:23:34: Gleicher wird sie nie geben.
01:23:36: Ich glaube da spielt eine Rolle Werte mich und man wird sich mit dem Thema auseinandersetzen.
01:23:47: Und muss bestehen, also ich bin da fern davon jetzt irgendwelche Keulen zu springen im ersten Augenblick.
01:23:55: Das Gespräch ist ja schon eine Weile her, dass wir damals hatten das Telefonat.
01:23:59: Da war ich ein Stück weit außer mir.
01:24:02: Warum?
01:24:03: Weil es natürlich auch Risiken birgt weil es halt auch wenn eine Marke kopiert wird wieder rechtlich benutzt wird, dann ist es halt ein Problem und dann darf das nicht sein.
01:24:14: Und da gibt es Spielregeln und dann ist das in Ordnung.
01:24:17: aber der Marktteilnehmer als solches ist erst mal da.
01:24:23: Dann ist es an uns allen zu schauen wie orientiert bin ich?
01:24:28: Will ich die Regionen unterstützen?
01:24:30: Wille ich den lokalen Bereich unterstützen oder will ich im Endeffekt international verknüpfig mit meinem kaufen gewisse Beantwortung auch in Arbeitsplätze, die hier sind oder tue ich das nicht.
01:24:46: Das sind Entscheidungen, die jeder für sich fällen muss und die dann auch Konsequenzen haben.
01:24:55: Nur beides zu wollen halt eben zu sagen es wird schwierig also zu sagen Ich will immer das absolut preiswerteste haben Und wenn es auch weite Wege hat.
01:25:12: Wir verlieren halt ein Stück weit dann Produktionskompetenz, wobei ich jetzt die letzten vier Jahre gemerkt habe dass vieles wieder zurückkommt zumindest nach Europa und das ist gut.
01:25:25: Das finde ich eine gute Sache.
01:25:28: Man merkt einfach, ja es hat Einfluss auf das Käuferverhältnis Und insofern bin ich sehr dafür, dass es halt einfach Regulationen gibt.
01:25:42: Als Spielregeln gibt nenn ich's jetzt die eingehalten werden von den Wirtschaftsakteuren und wenn das ist dann muss man sich eben einen Geschreit damit auseinandersetzen.
01:25:55: Okay, aber das auch geklärt.
01:25:58: Ich hab dich ja vorgebahnt ne?
01:26:01: Eine Warnung.
01:26:10: Wir haben noch ein kleines Fragen-Gebitter.
01:26:12: Das heißt also, ich möchte mal auf die Person breifstumpf eingehen und ihm mal so ein bisschen persönliche Dinge fragen vorab.
01:26:25: Vielleicht kannst du uns einfach mal auf.
01:26:27: Also viele Außenstehende kennen den Unterschied zwischen Adenern, Adensern, Geldflüßern, Wabenliste?
01:26:39: Und dann gibt es ja noch die bayerischen Schwaben und so weiter.
01:26:46: Das wäre mal die erste Aufklärung, weil du bist da glaube ich sehr gut verordert.
01:26:52: Also das
01:26:53: auch einmal die Deutschen aufklären.
01:26:54: Was ist eigentlich?
01:26:57: Man könnte es sich jetzt einfach machen, wenn man irgendwo in der Mitte von Baden-Württemberg einen Strich zieht.
01:27:03: Dann sind auf der linken Seite Richtung Frankreich weit überwiegend Badener auf der rechten Seite Richtung Bayern halt eben weitaus mehr Schwaben.
01:27:10: Wie gesagt du hast ja schon erwähnt sie ziehen sich auch nach Bayern rein.
01:27:14: Das war ja schon am ganzem Anfang als dann Baden Württmberg zusammenkommen sollte.
01:27:18: ich meine das waren eine fuchtzeigere jahre wo man es zusammengelegt hat war das ja für, glaube ich beide erstmal so einen Schmerz kam.
01:27:25: Aber es ist ja für uns einfach nur lustig.
01:27:27: Ja, ich glaub' das sind so Running Gags die man noch hat und das verliert sich doch mit den neuen Generationen komplett weil vielleicht was du jetzt anfragst halt auch kaum mehr bekannt ist im Endeffekt dass da Unterschiede gibt und die Unterschiede gibts ja faktisch immer weniger.
01:27:43: warum?
01:27:44: Weil natürlich alles globaler wird Und das ist, glaube ich so eine Reminiscence aus der Vergangenheit heraus diese Unterschiede zu machen.
01:27:53: Ich erinnere mich meine Mutter und da siehst ihr ja dann bin ich also dermaßen badisch gar nicht weil meine Mutter kommt aus Düsseldorf und fragt mal DüsselDorf und Köln wie die es miteinander haben.
01:28:05: aber das sind Dinge aus der vergangenheit.
01:28:08: das lebt hatte stückweit noch mehr drin weil ich alt bin mit einundsechzig halt.
01:28:14: Und es war damals, war das einfach bei uns immer so ein Unterschied.
01:28:20: Wenn man Schwabeländler gefahren ist, dann war das was anderes.
01:28:24: Heute spielt es gar keine Rolle mehr.
01:28:27: Das habe ich ja nur gepflegt weil du die Befürchtung hatte, dass du vor Ort nicht komplett anders bist und insofern war das halt... Da ist ein bisschen stolz drin aber das ist jetzt nichts mit dem, was man da auch Politik macht.
01:28:42: Viele unserer Gäste kommen aus den Schwabenländchen.
01:28:45: Das ist gut so und dieser Diskurs, den es damals gab, gibt eine nette Geschichte zu dem Thema Gelbfüßler.
01:28:53: Warum heißen wir Gelb-Füßlers?
01:28:55: Und es gibt da so eine Geschichte sagt der Partner hat ihn in den Schwabenland Eier eingekauft und hätte dann die Allengrob gemacht und damit mehr Eier reingehen.
01:29:04: Da ist er mit den Füßen rein gestampft, hat sie dann quasi runtergestampft und ist danach Baden gelaufen, hat einen gelben Fußtapfen hinter sich gelassen.
01:29:12: Ich meine, es gibt auch eine historisch korrekte Version.
01:29:22: Genau und habe ich demnächst mal nachgeschaut ob den auch so war?
01:29:26: Ich hab keine gefunden wo es so war.
01:29:28: also von daher also gar Gamaschen soll wohl von den Gamaschern her kommen.
01:29:32: Habe ich kurz mal nach geschaut.
01:29:33: Ich habs die Uniform zumindest nicht gefunden.
01:29:36: vielleicht kann jemand höherer dann später mal eingreifen.
01:29:39: ganz sagen jemand stumpf helfe militärisch geschichtlichen Bereich auf die Sprünge.
01:29:46: Ich glaube das hat ein bisschen was mit dem Mannheim anzutun, aber ich bin mir nicht ganz sicher.
01:29:50: Weil ich habe das ja auch immer versucht zu verstehen, aber sei es drum!
01:29:54: Du bist ja im wahren Leben nicht nur Freizeitpark Mitgestalter sondern auch Leinschauspieler, Kirchgänger und Politiker.
01:30:05: Was haben diese beiden Welten gemeinsam?
01:30:13: Also der Ruf zu Schauspielen.
01:30:18: Ich war bei meinem Hausarzt in Steffen gesessen und er meinte, du Ralf.
01:30:27: Ich plane für das Juliumsfest unserer Stadt eine Theateraufführung.
01:30:33: Würdest du mitmachen?
01:30:34: Und dann sage ich zwei Gründe sprechen dagegen A – ich kann nicht auswendig lernen und B – ich bin talentfrei War ich auch am Anfang, muss ich sagen.
01:30:45: Die ersten beiden Theaterstücke die wir gemacht haben das war sehr holdrig und holzrig.
01:30:51: Dann habe ich einen Kollegen, ein Schauspielkollegen kennengelernt aus Pforzheim Und da hab' ich gedacht Mensch der spielt so genial Das musste eigentlich auch entgegen Da war so der Ehrgeiz geweckt Und dann habe ich Gott sei Dank eine Rolle bekommen Also die Rolle des Bösen Und es macht halt unglaublich mehr Spaß als lieber zu sein.
01:31:13: Und dann glaube ich, habe ich das so gut hinbekommen, dass es nach außen eine gewisse Wirkung hatte.
01:31:26: Leider haben wir jetzt damit aufgehört und haben acht oder neun Stücke gespielt – also unterschiedliche Stücke.
01:31:32: Das war für mich dieses Darstellen, dieses in der andere Rolle schlüpfen ist ja ein Stück weit auch jeder Fall.
01:31:41: Also wenn man hier rausgeht, das ist ja so gesehen kein Arbeitsplatz in dem Sinne wo ich jetzt eine Fabrikale gehe und dann marschieren vorbei defiliere sondern ich habe hier Menschen die in der absolut tollen Stimmung sind.
01:32:00: also da muss ich sagen es hat einfach einen Ort an den man gerne arbeitet.
01:32:06: Manchmal soll man die Sternwege sagen, Europa Park ist ja keine Arbeit.
01:32:13: Natürlich ist es das.
01:32:14: Es ist aber ein ganz besonderer Ort und wie alle touristischen Destinationen ist er dem sehr stark mit Freude und Erholung verbunden.
01:32:24: Und das habe ich auch als Theater-Spieler einfach so empfunden dass man mal in eine Rolle reinschlüpft um etwas anders sein darf.
01:32:32: Das trifft für unsere Gäste zu da und dort auch mal zu, wenn man Mitarbeiter ist.
01:32:40: Dass man aber sagt, auch da kann man eine Rolle übernehmen.
01:32:44: Und also weil es am Wochenende immer so ein bisschen Tradition bei mir, dass ich der letzte Mitarbeiter aus meinem Bereich bin und dann quasi die Läden schließe einfach um ein bisschen im Park zu kommen und rumzukommen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann auch ein Stück weit kennenzulernen und dabei sein.
01:33:05: Und da ist es, und wenn man dann halt dieses Antiquette oder dieses Namenschild hat, wird man identifiziert.
01:33:13: Wenn man sieht Menschen wollen Fotos machen und einer ist logischerweise nicht auf dem Foto drauf, dann bietet man sich an kann ich das Foto für sie machen soll ich mal?
01:33:21: Das entsteht sofort eine Bindung und eine Dankbarkeit.
01:33:28: Es ist immer wieder faszinierend.
01:33:31: also das ist für mich so eine Sache die Also vielleicht komme ich mal an den Punkt, dass Leute mit mir Fotos haben möchten.
01:33:39: Aber das war nur in den Anfangszeiten meiner Karriere hier vergönnt.
01:33:44: A als ich umgegangen war und B als ich ein Kostüm hat.
01:33:50: Kommt heute nicht mehr vor.
01:33:52: Entweder diese Dankbarkeit oder die Sehensucht.
01:33:58: Du bist ja auch Politiker, ne?
01:33:59: Ich habe gerade überlegt, wo ist jetzt der Transfer zum Politiker?
01:34:04: Also das ist... Ja, da bin ich ja.
01:34:06: Ich war erst bei der Leinschauspieler Politik.
01:34:11: Ich bin halt in meiner Region verhaftet und es ist mir ein Bedürfnis, hört sich jetzt vielleicht ein bisschen komisch an aber natürlich auch etwas zurückzugeben.
01:34:19: Das sind Dinge wo ich sage ich habe eine Lebenserfahrung.
01:34:23: diese Lebenserführungen spiegelt sich sehr stark in meinem Beruf.
01:34:26: wie kann ich jetzt im Endeffekt dann in dem Fall für meine Stadt In Anführungszeichen meine, einfach was zurückgeben.
01:34:33: Ist es sinnvoll dass ich dort mit der mir eigenen Kompetenz und Inkompetenz im Endeffekt da dann halt eben dann wirken kann?
01:34:43: Und das ist... Das macht mir Spaß!
01:34:45: Es war immer schon Politik, war immer ein Teil meines Lebens.
01:34:50: Ich war immer einen politischer Mensch und habe mich an Zeitgeschichte unglaublich stark gerieben.
01:34:59: Und ja, insofern ist das auch ein Stück weit meine DNA.
01:35:06: Da kann man sich fragen, dem lässt ihr dein Beruf so viel Platz, dass du es auch noch machen kannst?
01:35:11: Das will.
01:35:11: man halt einfach weil ich daran glaube, dass natürlich auch gerade diese Verknüpfung von Kommunalpolitik auf mir für das Verständnis dafür und was für Regularien da sind, natürlich auch für den Park hilft miteinander mit der Gemeinde suchen und da Herausforderungen natürlich dann auch haben, man muss die Menschen auch unmittelbar verstehen.
01:35:34: Das sind auch Mitarbeiter, das sind auch Anlieger.
01:35:38: Das ganze führt ja irgendwie doch alles zusammen Und mir persönlich hat es dann auch ich sage jetzt mal die persönliche Akzeptanz meiner Person im Umfeld, sowohl als direktor Shopping halt eben als aber auch als Stadtrat geholfen.
01:35:57: Dass man halt einfach sich engagiert und insofern kann ich nur raten halt eben auch diese Verantwortung oder diese gesellschaftliche Verantwortung in irgendeinem Maße aufzunehmen weil unsere Demokratie lebt davon dass sich Menschen engagieren nicht nur Menschen einer bestimmten, ich sag jetzt mal, Berufsgruppe halt eben in den Stadtfahrt sich wählen lassen.
01:36:25: Sondern dass man dafür sorgt das es wirklich möglichst pluralistisch besetzt ist und möglichst Vielfältigkeit hat.
01:36:33: Und ich sage als immer die Kritik, die ich mir zu verspürte diese Hand zur Gleichmacherei.
01:36:39: Ich finde wir sollten die Unterschiede leben um mit den Unterschieden klar kommen und nicht jetzt auf so eine dämliche Gleichmacherei halt eben dann setzen, weil ich das immer genossen im Endeffekt in meinem Leben, dass es unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Ansichten, unterschiedlichere Regionen, unterschiedlicher Ansichten gab.
01:37:02: Und man sich damit auseinandersetzen durfte.
01:37:07: Nicht immer leicht aber auch nicht mehr harmonisch, aber so verstehe ich das.
01:37:12: Ich bin Urdemokrat kann ich sagen Für mich ist es unglaublich wichtig, einfach etwas zu tun, dass diese Demokratie bleibt.
01:37:25: La Roche ist ja gleich um die Ecke und von daher kann ich das komplett nachvollziehen.
01:37:31: Wer jetzt historisch keinen Plan hat, dann muss alles googeln oder KI obweilet.
01:37:38: Sag mal du warst auch irgendwann mal Kind lieber Herr Stumpf?
01:37:43: Und als zehnjährige, elfjähriger, zwölfjähriger hast du natürlich Damals schon gesehen, was deine Mama und dein Papa eingekauft haben.
01:37:51: Gibt es da jetzt irgendein Produkt, wo du sagst, das hätt ich heute so gerne wieder im Notiment?
01:37:58: Das klingt jetzt abgesprochen muss ich sagen ist es aber nicht.
01:38:01: also für alle Hörer die jetzt da denken ach schau mal, das ist eine Frage, die haben sie vorbereitet.
01:38:05: Nein finde ich toll dass du fragst weil gerade vor... Was waren's?
01:38:15: Nee, jetzt kommt was so Absurdes.
01:38:19: Da kommst du nie drauf!
01:38:20: Ja... Es geht um... Jetzt Achtung, wie heißt das Produkt?
01:38:27: Das wird mir der Name nicht ein.
01:38:30: Es gibt ja eine Nähehilfe also so einen Häubchen, was man sich über den Finger rüberstülpt damit die Nadel im Endeffekt in das Gewebe reinstecken kann den Fingern nicht wehtut oder gar die Nadel in dem Finger sticht.
01:38:47: Dieses Produkt ist absolut gewünscht, also das müssen wir wieder einführen und es muss sich vergeben weil es einfach Sammler gibt, die das sammeln und das wünschen und haben möchten.
01:38:59: und wir hatten lange Zeit im Sortiment Logischweise rausgeworfen.
01:39:07: Warum auch immer?
01:39:08: Normalerweise wird es jetzt tolle gelaufen, hat man sich ja nicht rausgespissen.
01:39:11: aber wir haben wahrscheinlich auch nicht mehr daran geglaubt dass das so ist.
01:39:15: Aber dieses Produkt wird es wieder geben.
01:39:18: Das haben meine Eltern schon eingekauft Und muss es eigentlich wieder geben.
01:39:23: und ansonsten kann ich nur auf das hinweisen was Was ich dann auch ein bisschen geerbt habe also gerade dieses Kirmesmäßige halt.
01:39:31: eben Da hat meine Eltern absolut den richtigen Riecher, dem dann auf solche Sachen zu setzen.
01:39:38: Das ist Tradition geblieben.
01:39:40: Diese Produkte gibt es seit Anbeginn ganz am Anfang schon dabei gewesen mit allen damit verbundenen Abenteuern die man damit hat also das nicht wegzudenken.
01:39:53: Also dieses mahnwotige Brandmandeln, die Zuckerwatte kann ich mich nicht erinnern dass es jemals nicht gab Und erstaunlicherweise in anderen Freizeitparks manchmal nicht.
01:40:04: Das wundert mich immer, aber gut das muss jeder für sich selbst dann letztendlich ausmachen was er seinen Gästen anbieten möchte.
01:40:16: Also wir haben keine Scheu und es ist sicher auch noch mal ein bisschen so eine MAC-DNA dass man sagt Wir haben natürlich historisch gesehen immer ne Verbindung zu Zirkus, zur Kirmes gehabt.
01:40:26: von daher ist es uns sympathisch und nah Und das zelebriert sich in manchen Räumen auch, die wir haben.
01:40:34: In manchen Veranstaltungsräumen wird es zu dieser Kultur wirklich eine Nahverbindung hat und insofern ist es bei uns gewollt und akzeptiert.
01:40:52: Da sind so die Artikel, die mir gerade in den Kopf kommen.
01:41:00: Mit der Firma NEPA oder Ladas und Ölke haben wir auch zwei Teilnehmer beim Trendforum, bei denen das im Sortiment auch der Fingerhut eine hohe Relevanz hat.
01:41:15: Wir müssen das glaube ich noch mal vertiefen... Nein!
01:41:19: Ich habe wieder ganz neue Idee.
01:41:22: eigentlich weil wir haben ja das Thema Sport-und Freizeit und so wie Bücher starker Konkurrent zu Sportveranstaltungen sind, ist natürlich auch der Europaparken starker Kongurrent als Allzeit zu sportlichen Aktivitäten.
01:41:38: Und ich finde ja fünfzig Jahre Europaparks schon so spannend.
01:41:42: wir müssen mal gucken... Mir wäre es eigentlich am liebsten nicht baute ich gleich beim Programm mit ein, wie man das tun.
01:41:49: Dann habe ich die Zusage schonmal safe dass du mit machst.
01:41:51: Das funktioniert das am ersten Oktober.
01:41:54: Wir haben together mit gemeinsam kochen.
01:41:57: Das habe ich schon aufgeschrieben, ja.
01:41:59: Super Locations hast du auch geschrieben und am zweiten Park ist Wissens-Transfer und wir haben natürlich echt Hidden Champions mit dabei und dann hätten wir dreimal Baden-Württemberg-Quarteten.
01:42:12: das ist natürlich schon eine Schau.
01:42:15: Ja es ist... Wenn man sich Kompetenz einlädt dann muss man halt auch mit Baden Württembergh rechnen da kommt man nicht dran vorbei.
01:42:26: Ja, na?
01:42:26: Soll man dann... Schnellsprachlos.
01:42:30: Das ist was Schönes!
01:42:37: Gibt es so eine Fähigkeit aus deiner Kindheit die dir heute noch im Park hilft?
01:42:47: Uuuh das ist jetzt also ich ja doch als.
01:42:51: ich glaube ich bin fröhlicher Mensch Ich mag Menschen und ich mag auch.
01:43:00: Also ich bin jetzt kein Spaßtyp, also kein Party-Mensch in dem Sinne überhaupt gar nicht.
01:43:07: Aber es ist mir wichtig... eine gewisse Harmonie ist mehr wichtig und aber auch eine gewissere Distanz ist mal wichtig.
01:43:16: Also viele meiner unmittelbaren Kollegen bin ich auch noch per sie Und da ist dann glaube ich auch so ein bisschen Konservatismus im E-Mail drin.
01:43:30: Dieses Spaß und Spaß insbesondere bei der Arbeit ist zentral.
01:43:35: Und jetzt weiß ich nicht, ob ich Spaß in der Schule hatte damals als Kind?
01:43:41: Nicht immer!
01:43:42: Das weiß ich.
01:43:44: Aber es ist einfach mit Menschen zu können, Reden zu können – das ist glaube ich eine Sache die mir immer schon gegeben.
01:43:54: Ich muss mich nie... Ich glaube, ich war einmal in einer Klopperei drin In meinem Leben, Gott sei Dank von einer.
01:44:03: Den Rest konnte ich mit meinen Mundwerk lösen die Konflikte und musste nicht zu Kreuzekriechen.
01:44:14: also das sind so Sachen als ich kann glaube ich mich ganz gut artikulieren und damit bestehen und das habe ich sicher mitgebracht.
01:44:24: da glaube ich ist auch ein bisschen der Düsseldorfer drin.
01:44:28: sag' ich es einfach so
01:44:30: Der Rheinländer.
01:44:31: Okay, bei dem... ...der Rheinlander?
01:44:33: Okay.
01:44:35: Den Transfer verstehe ich jetzt ungar nicht.
01:44:37: Kurzer Antwort!
01:44:41: Der Rhinländer ist eine Frohnatur.
01:44:42: Entschuldigung da kommt der Karneval her.
01:44:44: also sorry!
01:44:47: Heißt aber euch Fassner.
01:44:49: Heißt wir uns Fassners.
01:44:51: Gut.
01:44:53: Gibt es noch einen Ritual auch über Stumpf auf das du wertlegst weil dich manchmal der Europapark vollkommen fertig macht Seine Komplexität?
01:45:08: Also ich brauche mein Hund und diese Auszeit durchs Wandern.
01:45:19: Das ist komischerweise ein Hobby, das mich erst seit ungefähr zehn Jahren mich eralt hat.
01:45:27: Ich bin von Natur aus seit relativ junger Zeit Sportschützer.
01:45:31: Auch das ist eine Sache, wo ich sage, da finde ich zu mir selbst.
01:45:34: Es ist eine Konzentration auf mich selbst und da kann ich mich absolut konzentrieren und auch mich selbst zurückführen.
01:45:44: Das ist die eine, die anspruchsvolle.
01:45:49: Zielgerichte der Erholung, die ich habe des Sportschießen.
01:45:52: Und das Wannern ist dieses Raus in der Natur und dann auch mal in der Einsamkeit im Anfangszeichen zu sein.
01:45:59: wenig Menschen einfach um das was man an Komplexität jetzt hier im Park hat, ein Stück weit mal verarbeiten können.
01:46:08: also da trifft sich beides durch den Gegensatz einfach viel schnell Aufregend, spaßig und so weiter.
01:46:21: Und ich brauche halt auch meine Zentrierungspunkte gerne in der Natur.
01:46:26: Ich hätte nie gedacht, wenn mir hier vor zehn oder fünfzehn Jahren gefragt hätte, guck mal da ist eine Blume.
01:46:33: mittlerweile fotografiere ich die schau nach was für einer das ist.
01:46:36: es interessiert mich.
01:46:38: also ich wüsste nicht dass mich jemals in meinem Leben Blumen interessiert hätten.
01:46:41: aber man sieht die Welt heute anders Und natürlich ist ja auch vieles endlich.
01:46:49: Also ich weiß, dass jetzt irgendwo in fünf, sechs Jahren natürlich dann auch ich mich mit der Zeit hier zu verabschieden habe und insofern bereitet man sich auch so ein bisschen darauf vor und rein gesundheitlich muss ich sagen brauche ich auch diese Auszeit.
01:47:08: das ist ganz wichtig.
01:47:10: halt eben diese... Ich will gar nicht sagen Zerstreuung Aber einfach körperlich anzusträngend.
01:47:18: Ich war jetzt vor kurzem mit meinem Sohn Felix in Dresden und in der Sächsischen Schweiz, das hat einfach nur Spaß gemacht.
01:47:27: Und was willst du da immer Material verschenken?
01:47:30: Also diese gemeinsame Zeit, das habe ich ihm zum Geburtstag geschenkt, war einfach unglaublich toll!
01:47:39: Es ist einfach und nicht, wenn ich an die Zeit am Anfang denke als meine Jungs noch klein waren.
01:47:46: Da bin ich insbesondere ganz am Anfang Robertes der Ältere natürlich mit ihm Berlin gewesen in Stuttgart, München und sonst wo.
01:47:54: Das sind so Dinge, die... Ich hatte Zeit meines Lebens wenig im Verhältnis, wenig Zeit für meinen Jungs aber wenn wir sie hatten, hatten wir sie sehr intensiv.
01:48:05: auch resumieren werden und mir ist es jetzt auch wichtig, dass das so bleibt.
01:48:16: Dass wir einfach dann wieder zueinander finden und einfach gemeinsam Zeit verleben – das ist unglaublich wichtig!
01:48:22: Und da spielen sie einfach eine Rolle, obwohl der einen in Berlin ist und anderen in Heidelberg.
01:48:32: Du wolltest persönlich werden?
01:48:33: Ich war's.
01:48:35: Ja nein ich bin dann immer... Ich wundere mich dann immer so.
01:48:41: Nein, Quatsch!
01:48:42: Also vielen Dank und es ist eine sehr persönliche Antwort was für dich wichtig ist im Leben um halt das Leben auch zu meistern oder für dich als Ganzes wahrzunehmen?
01:48:55: Was eben dazugehört.
01:48:59: Jetzt vielleicht noch mal ein kleiner Sprung.
01:49:00: Da gab es bei dir mal einen Erlebnis von Kunden, von einem Gast der den Feedback gegeben hat, dir persönlich wo du gesagt hast Wow, das haut mich jetzt echt um.
01:49:15: Im Positiven!
01:49:24: Also insbesondere wenn man im Park unterwegs ist findet man ja die Momente also findet man diese Momente.
01:49:34: es ist weniger weniger dass was so schriftlich an mich herangetragen wird.
01:49:38: ich mag es mehr wenn es wenn es diese wirklich persönliche Bedeutung ist und ich erinnere mich an eins was sehr was aus ein bisschen gleich tragischen Hintergrund an dem hat.
01:49:50: Aber nichtsdestotrotz, also ich war ja in meiner Verantwortung hier im Park auch mal für den... Also neben meiner Tätigkeit jetzt als Direktor von Merchandise, auch für den Sicherheitsdienst zuständig und mir ist es immer wichtig dass wenn ich solche Verantwortung übernehme auch mal quasi vor Ort bin.
01:50:13: Also dass ich jetzt nicht nur vor Ort zuschaue, sondern die Tätigkeit mache und erinnert sich das war dann politisch mal so, dass wir so harte Zeiten hatten wo wir dann auch hier Kontrollen machen mussten halt eben.
01:50:27: War die Zeit von Charlie Hebdo in Frankreich hatte, wo man eine sehr hohe Gefährdungslage hatte.
01:50:34: Das hat sich natürlich für uns ausgewirkt hat also mit zum Beispiel Taschenkontrollen Und bei dieser Taschenkontrolle war das so, dass neben mir ein junger Mann arbeitete.
01:50:50: Wir mussten erst mal das aufbauen und mussten es lernen.
01:50:53: wie macht man das überhaupt?
01:50:55: Da war ich neben ihnen und habe das einfach mal so beobachtet und natürlich auch selbst gemacht, Taschen kontrolliert.
01:51:01: Das kam dann eine Dame... wenn das T-Shirt auf den Tisch gelegt hat, dann nachgeschaut ob alles da irgendwelche gefährlichen Sachen drin sind was nicht der Fall war plötzlich um Abend die Dame ein und sagte ich bin so froh dass es sie gibt.
01:51:20: Und was natürlich sehr stark jetzt nicht mit meiner Person zusammen hängt, sondern aussam ist es mit meiner Funktion zusammenging oder mit der Funktion des Kollegen weil natürlich wir für Sicherheit gesorgt haben Und das war dann einfach damals so unglaublich wichtig, dass man... Das hat sich so artikuliert.
01:51:41: Das fand ich lustig weil auch dieser Kollege kam natürlich aus der... Hat auch andere Erfahrungen halt eben als Türsteher bei einer Diskothek.
01:51:51: Ich meine es macht da keiner mehr.
01:51:53: Da ist eine eine umarmen und sagt okay super!
01:51:57: Ich weiß nicht ob es sich stimmt.
01:52:01: ganz verdutzt daneben und wusste nicht so recht, was er mit dieser Aussage anfangen sollte.
01:52:06: Das war ein Highlight, muss ich ehrlich sagen, was mir jetzt spontan einfällt.
01:52:13: Und dann sind es die vielen Kleinigkeiten.
01:52:19: Es gibt eine sehr charmante Dame, die wirklich Europapark lebt, die mehr Mäuse hat als ich.
01:52:31: Und es will was heißen.
01:52:32: Also mehr Püschmäuse im Endeffekt hat als ich im Verkauf.
01:52:37: und das sind Begegnungen, die sich einfach freuen da zu sein, diese Luft, diese besondere Luft, die es hier gibt halt eben dann auch atmen und für die das einfach ein Ort der großen Freude ist.
01:52:52: und das teilen sie dir mit.
01:52:54: Das teilen Sie Und da haben wir eine Menge Spaß daran, das zu teilen.
01:53:05: Also wollen es auch mitteilen?
01:53:07: Auch die Fanclubs, muss ich sagen gibt's ne wunderschöne Verbindung einfach weil man ja dann auch geschäftlich ein bisschen auf einer anderen Ebene noch miteinander zu tun hat und schaut wo kann man da gegenseitig sich auch mal die Bälle zuspielen.
01:53:27: Aber dieses Beispiel jetzt mit der Dame an der Taschenkontrolle, das war schon sehr außerordentlich.
01:53:36: Man rechnet nicht damit und hat mich sehr vereinnahmt.
01:53:44: Da bin ich eigentlich über solche Momente, wenn ich solche Antworten bekomme.
01:53:47: Jetzt auch im Nachgang, wo du setzt, man rechnet nichts damit.
01:53:50: Also diese Dinge, mit denen man nicht rechnet und sie dann beurteilt sind, ob die wie immer haften bleiben?
01:53:56: wenn sie den positiven Natur sind.
01:53:58: Also dieses Beispiel ist eigentlich so wirklich perfekt, wenn man sowas findet auch im Einzelhandel zu seinen eigenen Retail-Bereich dann hat man eigentlich die perfekte Kundenbindung da das kriegst du nicht mehr aus dem Kopf.
01:54:15: Und da sieht man auch wofür man da ist und was wichtig war.
01:54:22: Man verband ja immer eine Lästigkeit mit der Tätigkeit nach dem Motto, jetzt ist er wirklich sehr intim dann in irgendwelche Taschen reinzuschauen.
01:54:29: Und ich erinnere mich an einen anderen Begegnung mit einer Dame, die das sehr peinlich war, wenn ihr eine technische, also quasi so ein Röntgenapparatangeboten habt, weil sie wollte definitiv nicht, dass man da reinschaut, was sie verstehen kann und das sind so Sachen halt einfach aus einer Situation, die eigentlich dazu gemacht war eher in einem Konflikt zu kommen dass man dann so rauskommt und das ist mir, also ich bin ja insofern tatsächlich ein richtiger Einzelner.
01:54:57: Ich kaufe so gut wie nichts im Internet ein und da ist es mir wichtig auch wenn ich sehe, was ich beim Edeka eine Dame nicht so ganz glücklich an der Kasse ist oder nicht fair behandelt wird, Was daran halt eben dann diese Menschen auch ein bisschen sparen, wir dann lächeln ins Gesicht zu zaubern und zu sagen hey das ist kein Automat.
01:55:21: Das ist ein Mensch der auch da sitzt und dann eine tolle Arbeit macht und da kann man auch Dankeschön sagen, da kann einen schönen Tag wünschen und vielleicht mal einen kleinen Späßchen machen.
01:55:34: Das is mir wichtig also dass dieses... Manche versuchen die Menschen in Anfangsszeichen jetzt mal rumzudrehen.
01:55:44: Ich bin jetzt mal kein Kurzbruch in den Anfangszeichen, der da hinkommt und der dich nur nutzt.
01:55:52: Und das ist so ein bisschen einfach die Emotion, die Freude, die man bei uns spürt und von den Gästen ja mitbekommt.
01:56:00: Also es ist ja so dass die Gäste ja die Freute verkörpern hier im Park.
01:56:06: Insofern ist es auch ein Geschenk an uns also dann die tolle Stimmung zu haben Und jeder, der tätig ist halt eben, der spürt es ja auch.
01:56:14: Dass er an einem Ort ist, hat ihm Befreude herrscht und das natürlich zu dieses Umfeld zu haben, ist natürlich unglaublich dankbar und schön.
01:56:24: Wir
01:56:26: hauen jetzt mal einen Appell raus weil ich hatte vor kurzem nämlich ein Gespräch mit einer Verkäuferin an der Kassel.
01:56:32: Ich habe sie dann gefragt warum du da so traurig guckst was ist denn los?
01:56:36: usw.
01:56:37: Er sagt, er hat nur gesagt dass die Leute schon so viele Kunden gehabt um sie wie den letzten Recht behandelt haben, Sie kann nicht mehr.
01:56:46: Ich bin vollkommen... Also was soll das?
01:56:48: Hat etwas ein bisschen was mit Wertschätzung zu tun, wo ich dann immer sage okay, wir müssen alle ein schweres Leben haben und dann lasst uns es eben an irgendwelchen Leuten raus.
01:56:57: Es bringt einem jemand weiter einfach mal einen Lächeln schenken
01:57:01: und
01:57:02: Netz sein.
01:57:04: Also ich habe jetzt noch eine Frage an dich lieber Stumpf.
01:57:08: Das ist unsere Distanz, ja der Nachname ist schon relevant an dieser Stelle.
01:57:14: Welche Frage würdest du dir selbst stellen, wenn du heute Gast hast und die ist jetzt noch offen was eine Person betrifft?
01:57:26: Was die ganze Welt wissen will.
01:57:48: Da machst du mich jetzt wirklich platt.
01:57:56: Ja, da machst du mich insofern platt weil ich einfach jetzt hoffe und glaube dass ich da nicht so ein Selbstdarsteller bin der so eine Bühne braucht.
01:58:05: Das bin ich sicher ein Stück weit im Kleinen halt eben wenn es um mein direktes Umfeld gibt aber ich bin's halt nicht in großen und insoferen war für mich auch wichtig das wir da so gut wie keine Absprache haben in irgendwelcher Form hatten Und da bin ich auch wirklich jetzt platt, was sich darauf antworten soll.
01:58:29: Also es ist tatsächlich das, was ich vorhin mal ganz kurz angesprochen habe, dass dieser Einzelhandel eigentlich mehr ist als die Summe nur des Verkaufens und der Druckdarstellung.
01:58:42: Dass man den Respekt der Akteur in der Form hat halt eben, dass es unglaublich viele Restriktionen und Dinge gibt, die einfach dann nicht unbedingt für Spaß sorgen.
01:59:03: Und auch wirklich mache ich sogar nichts mit der Tätigkeit zu tun haben.
01:59:09: Ich war froh, dass du mich nicht nach irgendwelchen Ratschlägen oder sonst was gefragt hast.
01:59:13: Das ist mir auch wichtig weil ich habe so wie am Anfang gesagt meinen Ozean hier und diesem Ozeen gehören ja ganz viele Menschen, die halt eben auch mit mir darin schwimmen.
01:59:26: Das ist ja nicht alles meins oder sonst was, sondern das ist immer ganz viel unseres.
01:59:32: Und da sage ich mal ganz nicht dahinter, sondern mit mir stehen einfach Menschen, die eine faszinierende Arbeit machen und einfach dafür sorgen dass es hier ein Ort ist der einfach... Der hat ja vielen Menschen Glück gemacht.
01:59:55: Insofern ist das einfach eine Sache, die ... Das kann man überall mit reinnehmen.
02:00:05: Man muss schauen was für eine Bedeutung hat die Arbeit, die ich mache?
02:00:10: Und wie kann ich ... Herr, es ist ein bisschen archidealistisch jetzt Wie kann ich halt eben dazu beitragen dass sich das umfällt, dass ich habe Einfach besser wird und was... Es ist immer so dann künstlich wenn Leute sagen ja lächelt doch mal oder sonst was, da ist natürlich den Menschen nicht mehr gegeben.
02:00:27: Aber eine gute Stimmung zu verbreiten, gerade hier in Deutschland.
02:00:31: Und nicht immer zu meckern und zu mosern und relativieren sondern einfach mal zu sagen... Also ich sage als immer wenn man besondere Herausforderungen hat mit denen auch wirklich mal nicht klar geht uns gibt es schon schlaflose Nächte die ich habe wo ich sage bei euch grübe jetzt so viel über das Problem was ich jetzt hier habe und komme einfach nicht in den Schlaf rein.
02:00:56: Und bin froh, dass dann der Morgen da ist, dass ich wieder agieren kann.
02:01:01: Es ist am Ende des Tages das Machen was einem hilft.
02:01:05: es ist am ende des Tages einfach das machen was hilft Dass man Dinge anpackt und sagt mit welchen Mitteln auch immer ich habe Ich muss die Gewissheit haben, dass sich gemacht habe Und dann sind auch viele kleine Schritte, halt letztendlich die Lösung.
02:01:30: Beantwortet jetzt nicht eine Frage im Kern?
02:01:32: Keine Frage!
02:01:33: Aber es ist einfach das, was jetzt im Kopf umgegangen ist... Weil wichtig ist, einfach nicht resignieren machen.
02:01:49: Dazu gehört auch Fehler machen.
02:01:52: Das ist das Schöne hier wenn man nicht zu viele Fehler macht Aber dass man ja auch Fehler machen kann.
02:02:02: Und das ist halt eine Kultur, da muss ich sagen... Hab' ich aber noch nicht so ganz geschafft, dass alle meine Mitarbeiter das verstehen?
02:02:14: Einfach, dass eine gewisse Fehlerkultur dazugehört und man sagt hey!
02:02:20: Ich sage immer zu wie der zu mir kommt und dem möchte ich alle persönlich kennenlernen.
02:02:26: Sag' ich über meiner Tür steht ein Schild Also es steht faktisch nicht da, aber ich sage es halt einfach, dass da wer hier reinkommt mit dem Problem bringt bitte eine machbare Lösung mit.
02:02:36: Ich will das die Kompetent sind!
02:02:37: Ich will, dass sie sich Gedanken machen und wenn ihr das nicht machst oder wenn Sie das nicht machen, dann werde ich immer besser und Sie immer schlechter.
02:02:48: Und es ist wichtig aber, dass Sie gut sind, sehr gut sind und dass Sie das selber schaffen, das schafft auch das Selbstbewusstsein machen.
02:02:58: Gedanken machen, mindestens eine Lösung halt eben raushauen.
02:03:04: Die die Sinn natürlich macht und von dem Zweifelsfall hat immer dann auch die Verantwortung gesucht dafür.
02:03:16: Vielen Dank für diese umfängliche Antwort was völlig wichtig ist für eine funktionierende Unternehmenskultur wie zum Beispiel Machen Mut haben Lächeln Positives denken Aber auch Fehler erlauben.
02:03:36: Und das möchte ich gerne als Abschluss sagen, weil es vergessen ist bis heute nicht.
02:03:42: Einer meiner ehemaligen Chefs hat irgendwann mal in die Runde gefragt wer kennt die Maßeinheit einschnöt?
02:03:53: Haben wir alle doch geguckt?
02:03:54: Ich natürlich auch!
02:03:55: Was will der jetzt noch?
02:03:56: Ist der Abstand zwischen dem ersten und den zweiten Fehler?
02:03:59: Der Vorteil ist, er macht keinen Fehler zweimal Aber er schafft es immer, jedes Fettnäpfel reinzutreten.
02:04:10: Nein aber das ging darum macht Fehler nur bitte nicht wiederholen.
02:04:18: absolut ja absolut
02:04:21: wow.
02:04:23: wir sind durch lieber stumpf und wir haben wieder viel zeit miteinander verbracht.
02:04:31: dass waren ganz tolle antworten.
02:04:33: auf mich ich mich ganz herzlich bedanken.
02:04:37: ganz viele insights Also zu deinem Tagesgeschäft, aber auch von den strategischen Ansätzen.
02:04:49: Die ganz ehrlichen Worte zu deiner Person.
02:04:52: es war für mich eine kurzweilige Aufschlauung und ich habe lange zugehört.
02:04:58: also wenn nicht keine Fragen gestellt dann bin ich immer baff.
02:05:04: Das passt und ich finde es immer gut wenn wir Interviews führen wo die Vorbereitung sehr offen ist.
02:05:13: Es wird schon.
02:05:15: Und ich frage ja dann auch immer im Vorfeld, was dürfen wir reden?
02:05:20: Möchtest du reden?
02:05:21: über was wird nicht geredet?
02:05:23: und außer Lebenslauf kam nix weil er gesagt hat das wird dann.
02:05:29: Ja also es ist.
02:05:30: glaube dass ist auf der richtige Weg weil es dann noch wer weiß aus meiner Sicht authentischer ist.
02:05:40: Nicht gleich abschalten lieber Herr Ralf Stumpf.
02:05:42: Das war's nämlich heute aus der Trend Agademie dem Ort an dem handeln, anders oder neu gedacht wird.
02:05:49: Und wenn ihr Lust habt auf mehr Impulse praspektiv wechseln oder Zukunftsfragen dann hört einfach eine unsere Podcast.
02:05:56: die findet ihr alle zwei Wochen mit einer neuen Ausstrahlung auf Spotify YouTube oder Apple und natürlich auch www.trendforum-retail.de Mit allen Show Notes Details manchmal auch ein paar Bilder noch zusätzlich on top bis bald tschüss und vielen Dank.
02:06:16: nochmal
02:06:18: Danke schön.
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